Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    Rechtsextremismus

    Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März

    Am 21. März 1960 wurde eine friedliche Demonstration gegen die rassistischen Passgesetze des Apartheid-Regimes in Sharpeville in Süd-Afrika blutig niedergeschlagen und hat 69 Menschen das Leben gekostet. In Reaktion darauf haben die Vereinten Nationen 1966 den 21. März als "Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung" ausgerufen. Seither möchte dieser Tag weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Diskriminierung aufgrund unterschiedlicher Herkunft stellt leider auch heute ...
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    Rechtsextremismus - Rechtspopulismus - Rechtsterrorismus - NSU

    Von Rechtspopulismus bis Rechtsextremismus, von der Angst vor dem Fremden bis hin zu Hass und Hetze auf Flüchtlinge, die Grenzen sind fließend und die Gefahr, in eine feindliche und ablehnende Haltung abzudriften wird größer. Die angespannte Weltlage und die Krisenherde in vielen Ländern haben spürbare Auswirkungen auf die Situation auch hier in Deutschland und insgesamt in Europa. Rechtsgerichtete Bewegungen formieren sich, rechtspopulistische Parteien sind auf dem Vormarsch und auch in der ...
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    (Anti-)Rassismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42-44/2020)

    Rassismus als vermeintliche Legitimation von Ungleichheitsstrukturen kennt vielfältige Betroffene und passt sich an wandelnde gesellschaftliche Kontexte an. Während unter Demokrat:innen Einigkeit darüber besteht, dass er eine Gefahr ist und bekämpft werden muss, wird regelmäßig kontrovers diskutiert, wie rassistischen Zuschreibungen und Handlungsmustern begegnet werden kann.
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    Inhalt:


    Editorial

    Mückenstiche mit System. Zum Umgang mit Alltagsrassismus

    Warum und wie ich auch als Weißer über Rassismus rede

    Rassismus in der postmigrantischen Gesellschaft

    Zum Rassebegriff im Grundgesetz: Zwei Perspektiven

    Rassismus und Polizei: Zum Stand der Forschung

    Transnationale Perspektiven auf Schwarzen Antirassismus im Deutschland des 20. Jahrhunderts

    Antiasiatischer Rassismus in Deutschland


    Der Anschlag von Halle - Hintergrund aktuell, 05.10.2020

    Am 9. Oktober 2019 versuchte der Rechtsextremist Stephan B. in Halle an der Saale schwer bewaffnet in eine Synagoge einzudringen. Nachdem er an der Tür scheiterte, tötete er zwei Menschen und verletzte bei seiner Flucht zwei weitere. Seit Juli dieses Jahres steht Stephan B. vor Gericht. Zum Gedenken an die Opfer und Hinterbliebenen des Anschlags finden am 9. Oktober 2020 diverse Veranstaltungen und Aktionen in Halle statt.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Du bist Politik digital - Rechte Egoshooter. Von der virtuellen Hetze zum Livestream-Attentat

    Der Rechtsextremist, der im Oktober 2019 die Synagoge von Halle angriff, hatte sich im Internet radikalisiert. Seine Tat verbreitete er per Videokamera auf einem Portal für Computerspiel-?Videos. Er ahmte damit andere „Egoshooter“ nach - wie einen Rechtsextremisten, der in Neuseeland wenige Monate zuvor die Tötung von 51 Menschen live im Internet übertragen hatte. Was treibt Menschen vom Bildschirm zur realen Gewalt auf der Straße? Der Rechtsextremismus-?Experte und Herausgeber Andreas Speit ...
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt

    Extremismus

    Was ist Extremismus? Diese Frage hat in der politischen und gesellschaftlichen Debatte an Bedeutung gewonnen. Den Begriff "Extremismus" verwenden Medien und Politiker, um tagespolitische Entwicklungen, Organisationen oder einzelne Personen zu bezeichnen. Wer ist ein Extremist oder eine Extremistin? Eine einheitliche Definition gibt es nicht, aber eine Gemeinsamkeit: Extremismus lehnt unseren demokratischen Verfassungsstaat und seine Werte ab. Dieses Dossier befasst sich mit den Definitionen und Ausprägungen, ...
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Denkanstoß Demokratie - #3 Nach Hanau - Rassismus und Diskriminierung in Deutschland

    Für die meisten von uns ist Demokratie inzwischen eine solche Selbstverständlichkeit, dass sie selbst eher selten im Fokus der Diskussionen steht - und das, obwohl immer mehr Menschen unzufrieden sind und sich nicht gehört fühlen. Deshalb möchte dieser Podcast der Demokratie selbst mal wieder etwas mehr Aufmerksamkeit widmen. In dieser Folge spricht Zillan Daoud darüber, wie sie die Tat und die Zeit seither erlebt hat. Außerdem spricht sie über eigene Diskriminierungserfahrungen und darüber, ...
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

    Das Virus als Mittel zum Zweck: Extremistische (Um-)Deutungen der Corona-Pandemie

    Der Ausbruch des neuartigen Coronavirus und seine Folgen beschäftigen Deutschland und die Welt. Auch extremistische Akteure reagieren auf die aktuelle Situation und nehmen in sozialen Netzwerken und in ihren Veröffentlichungen auf sie Bezug. Manjana Sold und Clara-Auguste Süß erläutern, wie rechtspopulistische und rechtsextreme sowie islamistische Akteure die Corona-Pandemie (um-)deuten und zur Verbreitung ihrer Ideologien nutzen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Hass-Verbrechen und Rechts-Extremismus - leicht erklärt 141/2020

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. In dieser Ausgabe geht es um das Thema Rechtsextremismus und Hass.
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Geht gar nicht! Das Heft gegen Rechtsextremismus

    Was wollen Rechtsextreme? Gegen wen richtet sich rechtsextreme Gewalt? Und woran erkennt man Neonazis im Netz? In dieser Ausgabe von "Was geht?" dreht sich alles um das Thema Rechtsextremismus. Das Heft aus der Reihe "Was geht?" soll junge Menschen dazu anregen, sich kritisch mit der Gefahr des Rechtsextremismus auseinanderzusetzen und Zivilcourage zu entwickeln.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Der NSU-Prozess - Zeit für Politik

    Eine rechtsterroristische Terrororganisation, der sogenannte „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU), ermordete zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen und führte drei Sprengstoffanschläge und 15 Raubüberfälle aus. Der Prozess gegen die NSU lief von 2013 bis 2018 und legte offen, dass sich die Terrorzelle auch aufgrund eines Netzwerks jahrelang im Untergrund bewegen konnte. Auch nach dem Prozess ist es wichtig, gemeinsam zu überlegen, welche gesellschaftlichen Konsequenzen aus den Erkenntnissen ...
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

    Rechtsterrorismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49-50/2019)

    Das Jahr 2019 hat in besonderer Weise vor Augen geführt, dass die rechtsterroristische Gefahr real und akut ist: In der Nacht zum 2. Juni wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke ermordet; am 9. Oktober wurden in Halle an der Saale zwei Menschen erschossen – geplant war ein noch viel größeres Blutbad in der Synagoge. Zahlreiche Meldungen über aufgefundene Waffenlager, kursierende Feindeslisten, offene Todesdrohungen und die Aufdeckung staatsfeindlicher Netzwerke, die bis in ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Extremismus in sozialen Medien - Zeit für Politik

    Soziale Netzwerke und Plattformen wie YouTube, Instagram und Facebook sind für viele Jugendliche fester Bestanteil ihrer Lebenswelt. Doch auch Extremisten unterschiedlicher Couleur nutzen diese Medien, um ihre demokratiefeindlichen Botschaften und Ideologien unter jungen Nutzer*innen zu verbreiten. Mit welchen Strategien arbeiten Extremisten in sozialen Medien im Netz? Und wie können Jugendliche solche Inhalte erkennen? Diese Unterrichtseinheit behandelt folgende Kernfragen: Was ist Extremismus? ...
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

    Webvideo-Reihe "Einmischen und mitgestalten": Theater gegen Rechts

    Auf der Bühne, dem Fußballplatz oder bei der Feuerwehr – überall engagieren sich junge Menschen, machen sich stark gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Diese dreiteilige Webvideo-Reihe stellt junge Menschen aus Brandenburg vor, die sich stark machen für unsere Gesellschaft. Ziel der Webvideo-Reihe ist es, junge Menschen zu ermutigen, sich einzumischen und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten, nicht nur in Brandenburg, sondern überall im Land. Im ersten Teil der dreiteiligen ...
    Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

    E-Book: Und dann wollte ich raus - Extreme politsche Szenen verlassen

    Mordende Nazis, Brandstiftungen von militanten Linken, Terroranschläge von Islamisten: Gewalt und Menschenverachtung machen vielen Angst. Vorbeugung gilt in Jugend und Sozialarbeit als Gebot der Stunde. Aber was, wenn jemand bereits zum Demokratiefeind geworden ist? Vor diesem brisanten Hintergrund fragt die Autorin, welche Auswege es aus politischen Extremen gibt. Die Journalistin schaute sich insbesondere in Sachsen um. Darüber hinaus stellt sie bundesweite Hilfsangebote vor. Dank einfühlsamer ...
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

    "Reichsbürger" - Fragen und Antworten

    Was sind “Reichsbürger”? Sind “Reichsbürger” gefährlich? Wer kann mich im Umgang mit “Reichsbürgern” unterstützen? Die gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung erstellte Broschüre führt in das Thema “Reichsbürger” ein.
    Anbieter: Berliner Landeszentrale für politische Bildung

    #wtf?! wissen, thesen, fakten - Verschwörungstheorien - Reichsbürger

    Wer sind die Reichsbürger und was wollen sie? Was ist das Gefährliche an Verschwörungstheorien? Diesen und weiteren Fragen geht das aktuelle #wtf?! Magazin näher auf den Grund. Die Bundesrepublik ist eine GmbH? Wir sind alle nur Personal? Es gibt eine geheime Weltregierung? Und wir werden durch Chemtrails vergiftet? In unserem #wtf?! Video zum Thema geht Wissen2go Mirko Drotschmann auf Antwortsuche. Außerdem gibt es eine Infografik, Unterrichtsmaterial und Bücher für Lehrkräfte zum Thema.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

    Flucht ins Autoritäre - Rechtsextreme Dynamiken in der Mitte der Gesellschaft

    Ausländerfeindlichkeit hat in Deutschland erneut zugenommen. Einzelnen ausländerfeindlichen Aussagen, wonach beispielsweise Ausländer den deutschen Sozialstaat ausnutzen oder die Bundesrepublik überfremden, stimmt im Osten fast jeder Zweite zu. Auch im Westen teilt knapp jeder Dritte diese Positionen. Rund 40 % können sich ein autoritäres System vorstellen und halten eine Diktatur für keine schlechte Idee, nur 30 Prozent sind dagegen ausdrücklich demokratisch orientiert. Das sind zentrale ...
    Anbieter: Universität Leipzig, Heinrich-Böll-Stiftung, Otto-Brenner-Stiftung

    Nach 5 Jahren - Urteil im NSU-Prozess - Hintergrund aktuell, 12.7.2018

    Im Mai 2013 begann der Prozess gegen mutmaßliche Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Das Oberlandesgericht München (OLG) verurteilte die Hauptangeklagte Beate Zschäpe zu einer lebenslangen Haftstrafe. Auch die vier Mitangeklagten wurden zu Haftstrafen verurteilt. Abgeschlossen ist der Fall damit aber noch nicht.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Reichsbürger - Ein Handbuch

    In Deutschland gibt es rund 18.000 „Reichsbürger“ und 35 Gruppen mit selbsternannten Kanzlern. Die Szene wächst und hat es vor allem auf Behörden abgesehen, die sie mit Schreiben und absurden Geldforderungen überschütten. Dieses Handbuch beschreibt das Phänomen und ist ein Ratgeber für Verwaltungen, Gerichte und Behörden im Umgang mit Reichsbürgern.
    Anbieter: Demos – Brandenburgisches Institut für Gemeinwesenberatung


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    Rechtsextremismus

    Das Dossier Rechtsextremismus der Bundeszentrale für politische Bildung klärt kontinuierlich über Rechtsextremismus auf.

    Autoritarismus-Studie

    Ausländerfeindlichkeit hat in Deutschland erneut zugenommen. 36 % halten die Bundesrepublik durch Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet, Rund 40 % können sich ein autoritäres System vorstellen und halten eine Diktatur für keine schlechte Idee, nur 30 Prozent sind dagegen ausdrücklich demokratisch orientiert. So die Ergebnisse der Autoritarismus-Studie 2018 (ehemals Mitte-Studie) der Uni Leipzig, in Zusammenarbeit mit der Böll- und Brenner-Stiftung.

    Mitte-Studien

    Sind rechtsextreme Orientierungen wieder angestiegen? Wie weit reichen sie in die Mitte der Gesellschaft? In wie weit richtet sich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vor allem gegen Asylsuchende? Wird die Gesellschaft von Demokratiezweifeln gespalten? Antworten gibt die aktuelle "FES-Mitte-Studie 2018/19" der Friedrich-Ebert-Stiftung, hier die Studie zum Download.

    Extremismus in Sachsen

    Was ist los in Sachsen? In den Nachrichten ist oft von extremistischen Übergriffen im Freistaat die Rede. Handelt es sich dabei um ein speziell sächsisches Problem? Oder sind diese Taten Spiegelbild einer gesamtdeutschen Entwicklung? Diesen Fragen gehen die Autoren auf den Grund. Sie informieren über die Ursachen extremistischer Gewalttaten und die Entwicklung in Sachsen, ziehen Vergleiche zu anderen Bundesländern und lassen Betroffene zu Wort kommen. Die Publikation der Sächsischen LpB steht als kostenloses E-Book oder PDF zur Verfügung.

    Kommunale Strategien gegen Rechtsextremismus

    Wie mit Mandatsträgern aus dem rechtsxtrem-rechtspopulistischen Lager umgehen? Welche Strategien zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in der Kommune sind erfolgreich und welche nicht? Die aktuelle Veröffentlichung "Vor Ort entscheidet" der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt Ergebnisse einer Studie auf und gibt Handlungsempfehlungen, insbesondere hilfreich jetzt im Vorfeld der Kommunalwahlen.

    Die NPD ist vor allem ein ostdeutsches Problem? "Nein", sagt Wolfgang Faller. Der Direktor der LpB Rheinland-Pfalz präsentiert eine neue Studie über Arbeit und Auftritt von kommunalen NPD-Vertretern. Wie mit Rechtsaußen-Parteien umgehen? Ignorieren? Ausgrenzen? Entlarven? Die Studie "NPD in den Kommunalparlamenten" entwickelt Strategien.http://bit.ly/1enTH41

     

    Die extreme Rechte

    Der Themenschwerpunkt Die extreme Rechte der Brandenburgischen LpB enthält Beiträge zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus. Sie sollen Akteure und Interessierte mit Informationen über Organisationsformen, Ideologie und Denkweisen der Rechtsextremen, Lifestyle und Musikwelten ausstatten.

    Rechtsextrem - Zwischen Schnuller und Springerstiefel

    Die rechtsextremistische Szene verändert sich: Hitler-Kult und Holocaust-Leugnung scheinen auf den ersten Blick passé. Stattdessen setzen die Rechten auf systematische Sozialarbeit mit sozial Schwachen. - und auf einen modernen Medienmix. Die Beiträge auf dieser Video-Serie geben tiefe Einblicke in die rechte Szene. Ein Angebot der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen.