Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Fremdenfeindlichkeit

        Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März

        Am 21. März 1960 wurde eine friedliche Demonstration gegen die rassistischen Passgesetze des Apartheid-Regimes in Sharpeville in Süd-Afrika blutig niedergeschlagen und hat 69 Menschen das Leben gekostet. In Reaktion darauf haben die Vereinten Nationen 1966 den 21. März als "Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung" ausgerufen. Seither möchte dieser Tag weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Diskriminierung aufgrund unterschiedlicher Herkunft stellt leider auch heute noch ein weltweites Problem dar. Täglich werden Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihres Glaubens, ihrer Kultur sowie ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung und sexuellen Identität diskriminiert und benachteiligt. Die alljährlich im März stattfindenen Internationalen Wochen möchten über Hintergründe und Ursachen gegen Rassismus aufklären. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        AfD, Pegida & Co - Populistische Bewegungen

        Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise erfahren populistische Bewegungen und Parteien immer stärkeren Zulauf. Auch ein deutlicher Anstieg rechtsextremener Strömungen im Lande ist erkennbar. Ein Großteil der Anhänger PEGIDAs gibt an, die AfD zu wählen, welche mittlerweile in der Hälfte der Bundesländer im Landtag vertreten ist, was den etablierten Parteien Sorge bereitet. Doch das Auftreten dieser Bewegungen kann auch als Chance für Politik und Demokratie betrachtet werden, die Wahlbeteiligung steigt, ein günstiger Augenblick, um kritische Bürger für politische Debatten zu gewinnen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Rechtsextremismus: Rechtspopulismus - NSU-Prozess - NPD-Verbot

        Von Rechtspopulismus bis Rechtsextremismus, von der Angst vor dem Fremden bis hin zu Hass und Hetze auf Flüchtlinge, die Grenzen sind fließend und die Gefahr, in eine feindliche und ablehnende Haltung abzudriften wird größer. Die angespannte Weltlage und die Krisenherde in vielen Ländern haben spürbare Auswirkungen auf die Situation auch hier in Deutschland und insgesamt in Europa. Rechtsgerichtete Bewegungen formieren sich, rechtspopulistische Parteien sind auf dem Vormarsch und auch in der Bevölkerung nimmt der Anteil an Menschen zu, die fremdenfeindliches oder rechtsextremes Gedankengut in sich tragen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Trump und der Populismus

        Der Populismusbegriff in seiner jetzigen Verwendungsweise erlaubt es nicht, Populismus von angrenzenden Phänomenen zu unterscheiden. Wenn nämlich moderate und radikale (oder gar extremistische), linke und rechte Bewegungen unter einem gemeinsamen Label diskutiert werden, so besteht die Gefahr, dass Gemeinsamkeiten (in diesem Fall Elitenkritik und/oder der Anspruch, für das Volk zu sprechen) überbetont und Unterschiede (Nativismus, Fremdenfeindlichkeit, soziale Gerechtigkeit, Unterstützung für oder Feindlichkeit gegenüber Pluralismus, Rechtsstaat etc.) vernachlässigt werden. Diese Studie illustriert die primär theoretischen Überlegungen zu Populismus anhand des Beispiels "Trump(ismus)". Dabei lässt sich an Trump gut zeigen, dass Populismus als Analysekonzept nur eine begrenzte Beschreibungs-, geschweige denn Erklärungskraft hat. Es ließe sich, abhängig vom jeweiligen Populismusverständnis, durchaus ebenso argumentieren, dass Trump eben kein Populist ist. Die Studie schließt
        Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

        Handbuch für lokale Bündnisse gegen Rassismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

        Vielerorts bedrohen populistisches, fremdenfeindliches Denken und abwertende Ideologien oder sogar Gewalt das friedliche Zusammenleben. Immer öfter wehren sich demokratisch gesinnte Menschen und schließen sich zu Initiativen oder Bündnissen zusammen, um gemeinsam für eine menschenfreundliche, rassismuskritische Gesellschaft aktiv zu werden. Dieses Handbuch bietet lokalen Bündnissen gegen Rechtsextremismus praktische Unterstützung durch zahlreiche Tipps von der Gewinnung von Mitstreiter(innen) über den Umgang mit Konflikten bis hin zu einem "Handwerkskasten für alle Fälle".
        Anbieter: Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung Baden-Württemberg

        Extreme Rechte und Möglichkeiten präventiver Bildungsarbeit - LaG-Magazin 9/2016

        Das LaG-Magazin kann die Gesamtproblematik nur streifen. Es möchte aber mit der Ausgabe ermuntern, sich intensiver mit den Spektren und Ideologien der extremen Rechten zu befassen und sich gegen diese vehemente Bedrohung zu engagieren. Letztlich ist die Bekämpfung der extremen Rechten sowie der flüchtlingsfeindlichen und antidemokratischen Proteste unser aller Angelegenheit. Politische Bildung, aber auch historische Bildung ist in diesen Zeiten sicherlich wichtig und ein wesentlicher Bestandteil von Aufklärung.
        Anbieter: Lernen aus der Geschichte

        Gespaltene Mitte - Feindselige Zustände Rechtextreme Einstellungen in Deutschland 2016

        Sind rechtsextreme Orientierungen wieder angestiegen? Wie weit reichen sie in die Mitte der Gesellschaft? Richtet sich Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vor allem gegen Asylsuchende oder auch gegen andere (schwache) Gruppen? Wird die Gesellschaft von Demokratiezweifeln gespalten? Antworten gibt die Mitte.Studie 2016 der Friedrich-Ebert-Stiftung. Durch Deutschland zieht sich ein unüberbrückbarer Spalt. Besorgniserregend sei vor allem eine Minderheit, die zu Gewalt neige. Seit 2002 verfolgt die Studie, wie es in Deutschland um Phänomene wie Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Antiziganismus bestellt ist.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Jugendliche im Fokus salafistischer Propaganda - Was kann schulische Prävention leisten?

        Wie kann man in Schulen einer Radikalisierung durch Salafismus vorbeugen? Wie sollen Lehrer reagieren, wenn Schüler für islamistische Hassprediger schwärmen, an Koranständen werben oder im Internet radikales Gedankengut verbreiten? Diese Handreichung beleuchtet salafistische Narrative und Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, um im Anschluss die Möglichkeiten und Grenzen schulischer Prävention und Intervention zu erörtern.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Populismus - Diagnosen eines Phänomens - Politische Meinung 539/2016

        "Angst ist der einzige sichere Ratgeber, den das Land überhaupt hat": Was geschieht, wenn platte Populismusparolen verfangen? Sind sie, indem sie diffuse Ängste und Ressentiments fördern, mitverantwortlich für ein aggressiveres gesellschaftliches Klima, vielleicht sogar für lange nicht gekannte Dammbrüche zur Gewalt? Wie lässt sich neue Sprache in der Politik finden, die emotionaler und verständlicher ist - ohne die komplexen Zusammenhänge unzulässig zu vereinfachen? So banal es klingen mag: Die Aufgabe besteht darin, die Anbindung an den demokratischen Souverän in der Demokratie - das Volk - zu stärken. "Volksnähe" ist eine Forderung, die neu und intensiv zu bedenken wäre: frei von Anbiederung, aber auch ohne jegliches Eliteverhalten.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Hate Speech - Hass-Offensive im Internet - Mach´s klar 1/2016

        Die Reihe "mach´s klar" erklärt Politik in kurzen verständlichen Texten, Fotos und Grafiken. Diese Ausgabe informiert über das Thema "Hate Speech" und fragt was man dagegen tun kann.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Meinungskampf von rechts. Über Ideologie, Programmatik und Netzwerke konservativer Christen, neurechter Medien und der AfD

        Religionspolitik hat in den parlamentarischen Auseinandersetzungen der vergangenen Dekaden kaum mehr eine Rolle gespielt. Obwohl die AfD meidet, sich selbst als christliche Partei zu inszenieren, ist sie, ähnlich der Tea-Party-Bewegung in den USA, ideologisch und personell aufs engste verwoben mit evangelikalen Organisationen und Netzwerken. Wer sind die Akteur/innen? Welche Themen werden bearbeitet? Wie tief ist die Verankerung der Partei in konservativen-christlichen Zusammenhängen?
        Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

        Darf die NPD wegen Taten parteiloser Neonazis verboten werden? Erkundungen zu rassistischen Akteuren in ostdeutschen Regionen und den Folgen eines NPD-Verbots

        Seit Anfang März 2016 verhandelt das Bundesverfassungsgericht zunächst für drei Tage über den Verbotsantrag des Bundesrats gegen die NPD. Karlsruhe wird 60 Jahre nach dem KPD-Verbot Grundfragen zum demokratischen Selbstverständnis der Bundesrepublik zu beantworten haben. Die Beiträge dieses Bandes erkunden die Argumentationslinien des Verbotsantrags aus verfassungsrechtlicher, sozialwissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Sicht.
        Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

        Was tun gegen Rechtspopulisten? Europäische Erfahrungen - KAS Analysen Nr. 203/2016

        Rechts- und Nationalpopulismus ist in Europa kein neues Phänomen. Deutschland ist umgeben von Ländern, in denen rechts- und nationalpopulistische Parteien seit Jahren etabliert sind. In Deutschland ist mit der AfD eine rechtspopulistische Partei auf dem Vormarsch. In der Auseinandersetzung mit rechts- und nationalpopulistischen Parteien gibt es kein Patentrezept. Die besten Mittel gegen rechte Populisten sind die offene Auseinandersetzung mit ihnen und problemlösende Politik.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Lasst uns streiten! Online-Dialog zu politischen Themen

        Diese Plattform möchte Bürgern ein Forum für den Gedankenaustausch zu aktuellen politischen Themen bieten. Die Dialoge sollen Menschen miteinander ins Gespräch bringen und sie zu einem offenen und sachlichen Dialog zu politisch kontroversen Themen anregen, frei nach dem Motto "Lasst uns streiten". Die Dialogrunden sollen zunächst einmal jedes Vierteljahr für jeweils vier Wochen laufen.
        Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

        Alltäglicher Rassismus - Themenblätter im Unterricht Nr. 110 / 2016

        Rassismus findet sich überall: in unserer Sprache, in Bildern, im Verhalten von Menschen, in Institutionen, Gesetzen und Verordnungen - kurz: in unserem Alltag! Er ist auf den ersten Blick für Viele unsichtbar, dazu subtil und hartnäckig. Rassismus zu identifizieren ist der erste Schritt. Ziel dieser Ausgabe ist es, Rassismus im Alltag zu erkennen und ihm entgegenzutreten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Toleranz lernen - Politik & Unterricht 1/2016

        Toleranz ist eine wichtige Voraussetzung im persönlichen Umgang mit Menschen und im politischen Leben. In diesem Heft geht es um Erlebnisse und Erfahrungen Jugendlicher in ihrem Alltag, in der Schule und in der Freizeit als Ausgangspunkte für Lernprozesse. Die methodischen Zugänge geben Anstöße, um eigene und fremde Verhaltensweisen, Einstellungen und Werte erkennen und reflektieren zu können.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Willkommen auf Deutsch - Dokumentation

        Wie reagieren Menschen, wenn in ihrer Nachbarschaft Asylsuchende untergebracht werden? Der Film "Willkommen auf Deutsch" geht diesem Thema nach und beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Asyl- und Flüchtlingspolitik. Im Zentrum dieser 90-minütigen Dokumentation von Carsten Rau und Hauke Wendler stehen die vielzitierte "Willkommenskultur" und die Frage nach der Offenheit gegenüber Migrantinnen und Migranten in Deutschland.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Demokratie stärken - Gegen Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Baden-Württemberg

        Spätestens seit der Selbstenttarnung des NSU ist offensichtlich: Rechtsextremismus und Menschenverachtung in Deutschland gehören nicht der Vergangenheit an. Rechtsextreme greifen weiterhin Menschen an, stecken Asylunterkünfte in Brand und werben im Internet und auf der Straße für ihr hasserfülltes Weltbild. Doch nicht nur die extreme Rechte ist weiterhin aktiv. Um dieser Situation entschlossen zu begegnen, hat der Landtag von Baden-Württemberg im Doppelhaushalt 2015/2016 ein Landesprogramm gegen rechtsextreme, rassistische und antisemitische Gewalt beauftragt, welches die Landeszentrale für politische Bildung seit Anfang 2015 entwickelt. Das Landesprogramm soll bestehende Aktivitäten gegen Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus vernetzen und integrieren und Impulse in alle Bereiche der Gesellschaft geben.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Politische Bildung nach Pegida - FES-Expertise 1/2016

        Anhänger von Pegida und anderen rechtspopulitischen Bewegungen sehen politische Bildung als Teil des Systems, das sie ablehnen. Dies macht es schwer bis unmöglich, diese Menschen überhaupt zu erreichen. Gleichwohl lohnt es sich, Strategien zu überprüfen und Thesen zu entwickeln, wie die politische Bildungsarbeit auf Rechtspopulismus und andere Formen von Systemmisstrauen reagieren könnte. Diese Expertise macht konkrete Vorschläge.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Woher kommst du? Alltagsrassismus in Deutschland

        Neun junge Leute erzählen von ihren alltäglichen Erfahrungen. Es sind Geschichten von körperlichen und verbalen An- und Übergriffen - nur weil sie anders aussehen, ihre Haut, ihre Augen oder ihre Haare dunkel sind. Sie werden bewusst ausgegrenzt, zu Fremden gemacht. Einige von ihnen wurden hier geboren, ihre Eltern stammen aus Afghanistan oder Ghana. Andere haben einen deutschen Pass oder warten auf Asyl. Tagtäglich werden sie mit ihrer Herkunft und ihrem Erscheinungsbild konfrontiert. "Woher kommst du?", heißt die nicht immer freundlich gemeinte Frage. Die Soziologie beschreibt diesen Prozess als "Othering". Man hebt sich selbst hervor, in dem man den "Anderen" als fremd disqualifiziert. Der Andere wird aufgrund seines Geschlechts, seiner religiösen oder ethnischen Zugehörigkeit ausgegrenzt und damit zur Projektionsfläche für das Feindliche und Minderwertige.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen


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        Internationale Wochen gegen Rassismus 2017

         

        Internationale Wochen gegen Rassismus vom 13. - 26. März
        Die diesjährigen Aktionswochen stehen unter dem  Motto "100 % Menschenwürde - zusammen gegen Rassismus". Angesichts der gegenwärtigen Situation greifen zahlreiche Initiativen das Motto auf und bieten eine Vielzahl an Veranstaltungen rund um das Thema Flucht und Asyl.

        Zahlreiche Best-Practice-Projekte werden in der Publikation "Best-Practice für Menschenrechte und gegen Rassismus" vorgestellt, die hier als PDF-Datei zur Verfügung steht.

        Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März
        Verfolgt wegen Hautfarbe oder Herkunft, benachteiligt aufgrund der Kultur, diskriminiert wegen des eigenen Glaubens: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind noch immer ein drängendes Problem - weltweit. Daran erinnert jedes Jahr der 21. März als "Internationaler Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung".

         
         
         
         
         

        Rassismus und Antisemitismus begegnen

         

        Die knapp dreiminütigen Infofilme der bpb machen in illustrierten Beispielen auf Formen der Ausgrenzung und Diskriminierung aufmerksam:


        Antisemitismus begegnen


        Rassismus begegnen

         
         
         
         
         

        Schwarz Rot Gold

         

        Schwarz Rot Gold geht auf eine Reise und spricht mit zehn erfolgreichen Schwarzen Deutschen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Identität und Rassismus in Deutschland. Ein Filmprojekt von Jermain und Laural Raffington.

         
         
         
         
         

        Show Racism the Red Card

         

        Rassismus und andere Formen sozialer Ausgrenzung sind nach wie vor Teil des Alltags in Schule, Sport und Gesellschaft. Aus diesem Grund möchte die Bildungsinitiative "Show Racism the Red Card" Kinder und Jugendliche bereits früh für Diskriminierungsformen sensibilisieren und zu selbstreflektiertem Handeln motivieren und führt dazu interaktive Workshops durch.

         
         
         
         
         

        Wir stehen auf!

         


        Wir stehen auf!

        Sei dabei! Setze mit der Nutzung der "Wir stehen auf!"-App ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und für eine Welt ohne Menschenverachtung. Durch die App erfährst du, wie viele Menschen bereits in deiner Region, deiner Stadt, deinem Ort aufgestanden sind.
        (Laut gegen Nazis und bpb)

         
         
         
         
         

        Schule ohne Rassismus - Song Farbenblind

         

        Die LpB im Saarland setzt sich aktiv für das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" ein.  In diesem Zusammenhang ist der Song "Farbenblind" entstanden (Video und mp3), eine Hymne gegen Rassismus und für ein offenes Miteinander. Der Song ist mittlerweile auch im Handel erhältlich ist.