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        Vom Korporatismus zum Lobbyismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 26-27/2000)

        Organisierte Interessen werden von den einen positiv bewertet, nämlich als Träger und Initiatoren politischen und sozialen Wandels, andere schreiben ihnen eine eher negative Rolle zu. Für sie ist die Vertretung und Durchsetzung partikularer Interessen abträglich für das Gemeinwohl und Ursache unter anderem für den Reformstau in der Bundesrepublik Deutschland. In der vorliegenden Ausgabe soll diesem Widerspruch nachgegangen werden, indem die Rolle und die Funktionen von organisierten Interessen in verschiedenen Bereichen der Bundesrepublik analysiert und der Korporatismus - die Einbindung gesellschaftlicher Organisationen in die Politik - kritisch beleuchtet werden.

        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Ulrich von Alemann

        Vom Korporatismus zum Lobbyismus?

        Die Zukunft der Verbände zwischen Globalisierung, Europäisierung und Berlinisierung

         

        Werner Reutter

        Organisierte Interessen in Deutschland

        Entwicklungstendenzen, Strukturveränderungen und Zukunftsperspektiven

         

        Bernhard Weßels

        Die Entwicklung des deutschen Korporatismus

         

        Holger Backhaus-Maul

        Wohlfahrtsverbände als korporative Akteure

        Über eine traditionsreiche sozialpolitische Institution und ihre Zukunftschancen

         

         

        Nächste Ausgabe

         


        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung





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        Neues aus den Zentralen

        Dossiers Gesellschaft

        Sämtliche Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Gesellschaft.

         

        Gesellschaftliche Zusammenhänge

        Was hält die Gesellschaft zusammen? Was trennt die Gesellschaft?  Beiträge zu diesen Fragen in der APuZ-Ausgabe 13/14 2013 Gesellschaftliche Zusammenhänge der bpb.

        Bundesfreiwilligendienst BFD

        Seit 2011 kann sich jeder im neuen Bundesfreiwilligendienst engagieren - ob alt oder jung, Frau oder Mann. Der BFD ist ein Angebot an alle, sich außerhalb von Beruf und Schule für einen Zeitraum zwischen 6 und 24 Monaten in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Tätigkeitsfeldern zu engagieren.

        Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst
        Ein Jahr nach seiner Einführung ist die Bilanz positiv. Der befürchtete Bewerbermangel blieb aus, die Freiwilligen stammen aus allen Altersgruppen.
        Hintergrund aktuell, 26.Juni 2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Bundesfreiwilligendienst löst Zivildienst ab
        Hintergrund aktuell, 1. Juli 2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Der Bundesfreiwilligendienst BFD

        Offizielle Webseite der Regierung
        (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen un Jugend)
        Bundes-Freiwilligendienst.de
        (Verein "Für Soziales Leben e.V.")
        Bundesfreiwillligendienst Vergleich
        Ratgeber, Vergleich zum Freiwilligen Sozialen Jahr
        (vergleich.org)
        BFD und FSJ
        Übersicht mit freien Stellen
        (zutun.de
        Freiwillige im Naturschutz
        (NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.)
        Bundesfreiwilligendienst beim DRK
        (Deutsches Rotes Kreuz e.V.)
        Bundesfreiwilligendienst beim ASB
        (Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.)
        Bundesfreiwilligendienst bei der Caritas
        (Deutscher Caritasverband e.V.)
        Bundesfreiwilligenendienst im Bereich der Evang. Kirche und Diakonie
        (Evangelische Freiwilligendienste)