Verbotene Spiele? - Themendossier
Seit dem Amoklauf von Erfurt streiten Spieler und Eltern, Forscher und Lehrer, Politiker und Interessenverbände in Deutschland über gewalthaltige Computerspiele. Die Debatte selbst wird dabei zusehends komplexer. War die einzige Sorge anfangs, ob Spiele gewalttätig machen können, fragt man heute auch: Wie groß ist ihr Suchtpotenzial? Wie "normal" ist Gewalt in den Medien? Wie muss Jugendschutz bei Spielen aussehen, im Zeitalter des Internet? Und wie wichtig sind Computerspiele als Wirtschafts- und Kulturgüter? Die Online-Debatte ordnet das Dickicht in sechs Hauptfragen. Chroniken und Einführungen erschließen Hintergründe, Experten, Politiker und Interessenvertreter schildern ihre Sicht der Dinge. In einer Reihe von Live-Chats, die online dokumentiert sind, diskutierten dazu Experten im Jahr 2007 mit Nutzern über ihr Thema.
Inhalt:
Andreas Wilkens: Einführung
Danny Kringiel: Chronik der Schlagzeilen
Debatte: Wie gefährlich sind Spiele?
Sind Computerspiele anders?
Was bringen Gesetze?
Wie gut ist die USK?
Welche Rolle spielt die Wirtschaft?
Freie Rede, freie Kunst?
Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung
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