Idole - Kult - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 52/2008)
Kultische Verehrung ruft die Massenmedien als Verstärker auf den Plan; es kommt zur Vermarktung des Idols oder Kultgegenstandes: Idole und Kult, Massenmedien und Kommerz gehören zusammen. Die verehrte Persönlichkeit wird entsprechend "bearbeitet", mit einem Nimbus versehen und so zum Kristallisationspunkt eines Mythos sowie zur Projektionsfläche der Identifikationsbedürfnisse der Massen. Das jüngste Beispiel dafür ist Barack Obama, der künftige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
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Editorial (Katharina Belwe)
Die populäre Religion und die Transformation der Gesellschaft (Hubert Knoblauch)
Jenseits von Säkularisierung und Wiederkehr der Götter (Karl Gabriel)
Der Papst als Medienstar (René Schlott)
Lady Di - Die moderne Madonna (Ulrich Steuten / Hermann Strasser)
Der Eventfilm als geschichtspolitisches Melodram (Andreas Dörner)
Arbeitsalltag einer Kultfigur: Der Techno-DJ (Ronald Hitzler / Michaela Pfadenhauer)
Hirnforschung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44-45/2008)
Der alte Streit um den freien Willen des Menschen ist durch neurowissenschaftliche Erkenntnisse neu entfacht worden. Häufig wird die Hirnforschung bereits als neue Leitdisziplin der Humanwissenschaften bezeichnet - ähnlich wie einst die Philosophie. Die aufklärerische Vorstellung vom autonomen Subjekt könnte durch ein neurobiologisches Menschenbild abgelöst werden. Die große mediale Aufmerksamkeit für die Befunde der Neurowissenschaften sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Verantwortung ...
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Editorial (Hans-Georg Golz)
Die Illusion des freien Willens - Essay (Franz M. Wuketits)
Homo neurobiologicus - ein neues Menschenbild? (Gerhard Roth)
Eine sehr kurze Geschichte der modernen Hirnforschung (Michael Hagner)
Neuromarketing und Neuroökonomie (Christian Hoppe)
Plastizität und Regeneration des Gehirns (Gerd Kempermann)
Demokratie und die Macht der Gefühle (Farah Dustdar)
Pack mal mit an! - Das Solidaritätsheft - Jugendmagazin fluter 25/2007
"Vorwärts, und nicht vergessen, worin unsere Stärke besteht! Beim Hungern und beim Essen vorwärts und nie vergessen: die Solidarität!" Ob Solidarität etwas verstaubt und ergraut ist, wie das fast 80-jährige "Solidaritätslied" von Bertolt Brecht und Hanns Eisler? fluter zeigt wie und wo Solidarität gelebt wird und wo sie fehlt.
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Womit bist Du solidarisch?
Das Solidaritäts-ABC
Warum helfen wir? - Interview mit Verhaltensforscher Karl Grammer
Die Kraft der Gewerkschaften
Was kostet Solidarität?
Wer trägt wen? - Interview mit Wirtschaftsjournalist Michael Sauga
Starke Gemeinschaften
Weltmeister der Herzen
Solidarität unter Frauen
Kampf den Illusionen - Interview mit dem Regisseur Ken Loach
Helptainment als Quotenbringer
Einer gegen alle - Interview mit Roberto Saviano
Das beste Dorf der Welt
Das Gesetz der Strafe
Der Test: Sozialromantiker oder Abzocker?
Die letzte Seite
Westliche Wertegemeinschaft? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2008)
Wenn von transatlantischen Schwierigkeiten die Rede ist, wird immer wieder die "Westliche Wertegemeinschaft" beschworen. Insbesondere nach dem Einmarsch der USA in den Irak äußerte sich in Europa heftige Kritik an dieser Politik. Umgehend wurde der Vorwurf des "Antiamerikanismus" erhoben. Eine solche Debatte gibt es seit 1776 immer wieder in ganz Europa, sie ist keine deutsche Eigenheit. Kritik an den USA kommt dabei sowohl von konservativer als auch links-liberaler Seite. Der europäische "Antiamerikanismus" ...
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Editorial (Ludwig Watzal)
Die transatlantische Wertegemeinschaft im 21. Jahrhundert (Stefan Immerfall / Hermann Kurthen)
Die Bedeutung von Freiheit und Sicherheit in Europa und in den USA (Gret Haller)
Ludwig Erhard und die Amerikanisierung der westdeutschen Industrie (Volker Berghahn)
Westliche Wertegemeinschaft? Zur Sprengkraft religiöser Werte (Josef Braml)
Wie europäisch ist die kulturelle Amerikanisierung? (Helke Rausch)
Europäischer Antiamerikanismus im 20. Jahrhundert (Jessica Gienow-Hecht)
Internationale Solidarität - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 21/2008)
"Internationale Solidarität" wird immer wieder in Festtagsreden beschworen, gleichwohl hat der Begriff an Strahlkraft und Wirkmächtigkeit verloren. Gemeinhin bezeichnet Solidarität ein Zusammengehörigkeitsgefühl von Individuen und Gruppen. Das Konzept der Solidarität erlebte eine Blütezeit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sowohl innergesellschaftlich als auch auf internationaler Ebene. In der Arbeiterbewegung steht es für den Zusammenhalt der Arbeiter untereinander und gegenüber ...
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Editorial (Ludwig Watzal)
Demokratische Solidarität in der Weltgesellschaft (Hauke Brunkhorst)
Europäische Solidaritäten (Steffen Mau)
Solidarität und internationale Gemeinschaftsbildung (Siegfried Schieder / Rachel Folz / Simon Musekamp)
Soziale Globalisierung? Die Entstehung globaler Sozialpolitik (Lutz Leisering)
Die Entgrenzung der Solidarität. Hilfe in einer globalisierten Welt (Katrin Radtke)
Ein schillerndes Verhältnis - Moral in der französischen Afrikapolitik (Klaus Schlichte)
Tod und Sterben - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2008)
Die meisten Menschen möchten gesund alt werden und in Frieden zu Hause sterben. Doch vielen ist die Erfüllung dieses Wunsches nicht vergönnt. Die gestiegene Lebenserwartung geht mit einer Zunahme nicht nur von Altersdemenz und Alzheimer, sondern auch zahlreicher anderer, chronisch-degenerativer Krankheiten einher. Von diesen blieben die Menschen in der Vergangenheit vielfach verschont, weil sie vor deren Ausbruch starben. Daher gilt es, über den schwieriger gewordenen Übergang vom Leben zum ...
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Editorial (Katharina Belwe)
Sterben heute - Essay (Thomas Macho)
Gegenwarten des Todes im 21. Jahrhundert - Essay (Irmhild Saake)
Sterben in unserer Gesellschaft - Ideale und Wirklichkeiten (Gerd Göckenjan)
Sterbebegleitung und Hospizkultur (Stefan Dreßke)
Leben und Sterben: die neue Bürgerhilfebewegung (Klaus Dörner)
Zur Geschichte der Sterbehilfe (Ludger Fittkau / Petra Gehring)
Die Freitodhilfe - ein humaner Akt? (Svenja Flaßpöhler)
Politische Psychologie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11/2007)
Politische Psychologie will die Ursachen politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen genauer bestimmen. Gibt es Faktoren in der Sozialisation eines Menschen, die dessen Zustimmung zu autoritären Regimen wahrscheinlicher machen? Wie werden Macht- und Herrschaftsverhältnisse begründet? Ist Zivilcourage erlernbar? Zu den Kennzeichen der von Theodor W. Adorno und anderen entwickelten "autoritären Persönlichkeit" gehören Modernitätsverweigerung, Autoritätshörigkeit, Ablehnung des Imaginativen ...
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Editorial (Hans-Georg Golz)
Psychologistischer Firlefanz oder Teil innovativer Politik? - Essay (Micha Hilgers)
Demokratische Persönlichkeit (Hans-Joachim Busch)
Macht, Narzissmus und die Sehnsucht nach dem Führer (Hans-Jürgen Wirth)
Psychologie der Propaganda (Thymian Bussemer)
Politische Mythen (Heidi Hein-Kircher)
Präventionsansätze gegen Rechtsextremismus (Wolfgang Frindte / Siegfried Preiser)
Patriotismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 01-02/2007)
Befand sich Deutschland während der Fußballweltmeisterschaft 2006 in einem patriotischen Ausnahmezustand, oder ist die Euphorie des vergangenen Sommers nur als massenhafte Demonstration einer bis dahin nicht wahrgenommenen Normalität zu werten? Oder fand nur ein karnevalistischer Event in einem Land statt, das einen heißen Sommer zu verkraften hatte? Beinahe alle Fahnen sind verschwunden; der Alltag scheint die Deutschen wieder fest im Griff zu haben. Das Neue an der patriotischen Gefühlswallung ...
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Editorial (Ludwig Watzal)
Was ist des Deutschen Vaterland? (Eckhard Fuhr)
Die Nachhaltigkeit eines neuen Patriotismus (Norbert Seitz)
Gibt es einen spezifischen Ost-Patriotismus? (Matthias Biskupek)
Die Neuen Patrioten (Roger Boyes)
Patriotismus - die neue bürgerliche Bewegung (Tilman Mayer)
Nationalismus, Patriotismus und Loyalität zur offenen Republik (Yves Bizeul)
Werte & Religion: Der blaue Stuhl
In diesem Video-Podcast erzählen junge Menschen sehr offen von ihren Wertvorstellungen und ihrem Glauben oder ihrer Ablehnung von Religion.
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Thema: Werte
1. Was sind eigentlich Werte?
2. Treue?
3. Nächstenliebe?
4. Verantwortung und Pflichten?
5. Für die Eltern sorgen?
Thema: Religion
1. Was bedeutet Glauben und Kirche?
2. Zweifel am Glauben?
3. Warum und woran glaube ich?
4. Glauben im Leben?
5. Und andere Religionen?
6. Partnerwahl und Religion?
Zivilcourage: Eingreifen statt zuschauen! - Themenblätter im Unterricht 8/2001
Zivilcourage ist der Mut, überall unerschrocken seine eigene Meinung zu vertreten. Eine Bildergeschichte im Arbeitsblatt wirft die Frage auf: "Wie würde ich mich in einer solchen Situation verhalten". Außerdem bietet das Arbeitsblatt Anregungen für mögliche und sinnvolle Verhaltensweisen in Notsituationen, in denen ein mutiges Eingreifen nötig ist.
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Anmerkungen für die Lehrkraft
Seite 7 – 62: 28 Arbeitsblätter im Abreißblock
zum Thema: ZIVILCOURAGE: EINGREIFEN STATT ZUSCHAUEN?
Literaturhinweise
Internet- und Kontaktadressen
Zivilcourage - Politisches Engagement - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 7-8/2000)
Die Autoren dieser Beilage thematisieren in ihren Artikeln die Zivilcourage. Dabei geht es u.a. um Zivilcourage im Alltag. Gerd Meyer und Angela Hermann präsentieren hierzu die Ergebnisse einer empirischen Studie. Des weiteren betrachten Muradiye Karakus und Dieter Lünse Zivilcourage als eine demokratische Tugend. Schließlich gehen Holger Lengfeld, Stefan Liebig und Alfredo Märker auf die Bedeutung sozialer Ungerechtigkeit ein.
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Gerd Meyer/Angela Hermann
Zivilcourage im Alltag Ergebnisse einer empirischen Studie
Muradiye Karakus/Dieter Lünse
Zivilcourage - eine demokratische Tugend
Holger Lengfeld/Stefan Liebig/Alfredo Märker
Politisches Engagement, Protest und die Bedeutung sozialer Ungerechtigkeit
Werte in der politischen Bildung - Didaktische Reihe
Die Autoren untersuchen die Möglichkeiten und Grenzen der politischen Bildung bei der Vermittlung von Werten. Sie machen deutlich, dass in einer pluralistischen Gesellschaft die politische Bildung alles daransetzen muss, die Menschen zu befähigen, Pluralität zu ertragen.
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Vorwort
A. Einleitung
Siegfried Schiele
Möglichkeiten und Grenzen der politischen Bildung bei der Vermittlung von Werten
B. Werte und Wertewandel
Martin und Sylvia Greifenhagen
Wertewandel
Ansgar Klein l Rudolf Speth
Demokratische Grundwerte in der pluralisierten Gesellschaft. Zum Zusammenspiel von politischen Verfahren und bürgerschaftlichem Engagement
Ulrich Sarcinelli l Thomas Gensicke
Bürgergesellschaft und Freiwilligenengagement in Deutschland. Demokratietheoretische und empirische Aspekte zum Wandel von Wertorientierungen der modernen Gesellschaft
Wilfried Gerhard
Wie belastbar sind pluralistische Gesellschaften?
Sieben Thesen zur Sinn- und Identitätskrise der Gegenwart
Frank Hörnlein
Grundwerte für Europa?
Stephan Schlensog
Weltfrieden - Weltreligionen - Weltethos. Das Projekt Weltethos als religiöse und politische Herausforderung
C. Werte, Schule und Bildung
Bernhard Sutor
Zwischen moralischer Gesinnung und politischer Urteilskraft Ethik als Dimension politischer Bildung
Gerd Hepp
Wertewandel - eine Herausforderung für die politische Bildung
Gisela Behrmann
Werte und Sozialisation
Peter Massing
Werterziehung und Schulsystem
Wolfgang Sander
" .. erkennen, als jemand, der einmalig ist auf der Welt!" Werteerziehung als Aufgabe der Schule
Georg Lohmann
Werte, Tugenden und Urteilsbildung. Gegenstände und Ziele von Ethikunterricht und Politikunterricht
D. Werte im Politikunterricht
Gorchard Breir
Grundwerte im Politikunterricht
Gerhard Himmelmann
Integration durch Wertebildung oder durch Einübung von demokratischen Verhaltensweisen? Ein Beitrag zum Konzept "Demokratie-Lernen"
Peter Henkenborg
Werte und kategoriale Schlüsselfragen im politischen Unterricht
Sibylle Reinhardt
Bildung zur Solidarität
Joachim Detjen
Werteerziehung im Politikunterricht mit Lawrence Kohlberg? Skeptische Anmerkungen zum Einsatz eines Klassikers der Moralpsychologie in der Politischen Bildung
E. Beispiele aus der Praxis
Georg Weißeno
Werteklärung - ein neues Konzept für den Politikunterricht. Interpretation einer Wertediskussion .
Tilman Grammes
"Inseln" - Lehrstücke und Reflexionsräume für Werte-Bildung in der didaktischen Tradition
Christian Henkel l Beate Thull
Möglichkeiten und Grenzen der Werteerziehung im Politikunterricht. Beobachtungen und Anregungen aus der Praxis
Wolfgang Ziefle
Fischerspiel und Verfassungsspiel.
Die Allmendeklemme und mögliche Auswege
Angela Hermann in Zusammenarbeit mit Gerd Meyer
Zivilcourage in der Institution Schule
Andreas Lepple
Literaturauswahl zum Thema Werte, Wertewandel und Werteerziehung
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren
Alles ist möglich - Freiheit - Jugendmagazin fluter 15/2005
Wer von Freiheit spricht, erntet hierzulande oft genug leere Blicke. Viele haben dieses Wort für sich in die Hohlräume der politischen Rhetorik abgelegt. Wir sind uns so sicher: Das Ensemble der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Freiheiten wird als gegeben hingenommen. In diesem Heft fragt fluter nach dem Status der Freiheiten heute.
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Was ist Freiheit?
Hat der Mensch einen freien Willen?
Freiheit in der Werbung
Interview mit dem Psychologieprofessor Barry Schwartz über die Qual der Wahl
Nutzen und Gefahren der RFID-Technik
"Generation Praktikum" - wohin solls gehen?
Wie das Internet zur kontrollierten Zone wird
Die Geschichte des Freiheitsbegriffs
Wenn Freiheit zum Kunstwerk wird
Was "Die Räuber" uns heute noch sagen
Der russische Student Michail Obosow kämpft für mehr Demokratie in seinem Land
Jeder strebt nach Freiheit auf seine Art. Eine Typologie
Barbara von Dohnanyi-Bayer über ihr Leben und den Wert der Freiheit
Die Erfolgsgeschichte des eigenwilligen Unternehmers Bobby Dekeyser
Freiheit in der Popmusik
Das Zeit-Heft - Jugendmagazin fluter 16/2005
Der Zeit kann niemand entrinnen. Wie unterscheiden sich das Zeitverständnis in Politik und Wirtschaft: Wie können wir die notwendige Langsamkeit sozialen Zusammenhaltes und politischer Partizipation in Demokratien vereinbar machen mit der, auch Wohlstand schaffenden, ökonomischen Beschleunigung? Was ist Zeitwohlstand? Und in welchen Zeitrhythmen leben wir eigentlich? fluter ist der Zeit auf der Spur.
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Sonne, Mond und Cäsium
Zwischenmenschlichkeit braucht Langsamkeit - Interview Karlheinz Geißler
Herr der Flieger
Die Zeitmacher
Die schnelle Mark
Wir sind süchtig nach Geschwindigkeit - Interview Robert Levine
Der Rhythmus, wo man mitmuss
Der Laden, der niemals schläft
Eilig währt am längsten
Demokratie braucht Zeit - Interview Armin Nassehi
Landliebe
Zeitumstellung
Die Wirtschaft verwechselt die Zeit mit der Uhr - Interview Ivo Muri
Kiki und Luigi
Was ist was. Die Zeitreise
Gut oder böse, richtig oder falsch - Moral - Jugendmagazin fluter 17/2005
Wer oder was bewahrt uns davor, zu Folterknechten, zu Gesetzesbrechern zu werden? Wann schlägt Ehrgeiz in gemeine korrupte Gier um? Ab wann beginnt die Würde des Menschen, z.B. angesichts der biotechnologischen Verheißungen? Laut Artikel 1 des Grundgesetzes ist sie unantastbar. Was heißt das? Wo sind die Grenzen? Wer zieht sie? fluter lässt sich auf diese Fragen ein und umkreist so das Thema Moral.
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Wertsachen - Gute Frage
Treuepunkte - Erstmal für immer
Tatendrang - Die Wahl der Qual
Vergangenheitsbewältigung - Ich arbeite, also bin ich
Lebenslauf - Einsame Entscheidung
Buchwesen - Es war einmal?
Respektsperson - Das Wunschkind
Grundeinstellung - "Moral kann man lernen"
Regelkunde - Alles Gott oder was?
Einzelzelle - Reine Nervensache
Hausaufgaben: Wahrheit und Ehre
Reinigungskraft - "Der Westen ist nicht das Ziel"
Hochzeitsgeschenk - Deutsch für Ausländer
Waschsalon - An den weissen Kragen
Gewerbegebiet - "Ich bin ein Geschäftsmann"
Ehrenwort - Danke, Pinocchio!
Strafanzeige - Wer den Spot hat
Sachwerte - Gute Antwort
Antikensammlung - Richtig oder falsch?
Schritte gegen Gewalt - Informationen zur politischen Bildung aktuell
Hoyerswerda, Mölln oder Solingen - diese Namen stehen für fremdenfeinliche Gewalttaten in den 90er Jahren. Das Heft stellt Programme zur Gewaltprävention vor., dabei geht es ausschließlich um die Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen, um Konfliktfähigkeit, Zivilcourage und Toleranz.
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"Gewalt ist einfach.
Alternativen zur Gewalt sind komplex"
Rolle der Primärprävention
Gewaltursachen in der Schule
Besondere Programme zur Gewaltprävention
Streitschlichtungs-Programm
Täter-Opfer-Ausgleich
Deeskalations-Training
Stärkung der Zivilcourage
Unterrichtliche Präventionskonzepte
Rolle der Lehrerinnen und Lehrer
Soziale Realität der Lernenden
Gewaltprävention als fächerübergreifende Thematik
Elemente unterrichtlicher Konzepte
Didaktisch-methodische Überlegungen
Klärung von Grundbegriffen
Rechtsextremismus an Schulen
Stellenwert pädagogischer Prävention
Wertebildung, Wertekomunikation
Sanktionsarme Räume für wertbildende Kommunikation z.B. in der Jugendarbeit, Unternehmen und Ethik, Wertebildung, Wertemanagement, Werteverpflichtung, ethische Grundsätze, prozessuale Bildungskommunikation, Inhouse-Seminare zur Wertefindung sind einige Schlagwörter, die unsere Arbeit skizzieren.
Freiheit und Gleichheit - Themenblätter im Unterricht 40/2004
Sind extreme Einkommensunterschiede gerechtfertigt, wenn Erwerbstätige unterschiedlich viel leisten? Ist einheitliche Schulkleidung sinnvoll, um dem "Markenterror" zu entkommen, oder ist sie Gleichmacherei, die das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit einschränkt? Ist es gerecht, ungeachtet verschiedener Voraussetzungen alle gleich zu behandeln, oder soll Ungleiches auch ungleich bewertet werden? Diese Beispiele können Schülerinnen und Schüler diskutieren und herausbekommen, was ihnen ...
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LEHRERBLATT
Freiheit und Gleichheit – feindliche Schwestern?
Hinweise zum Arbeitsblatt A
Hinweise zum Arbeitsblatt B
ARBEITSBLATT
Mehr Gleichheit – weniger Freiheit?
Mehr Gleichheit = mehr Gerechtigkeit?
Mehr Freiheit – weniger Gleichheit?
Literaturhinweise
Wertewandel - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 29/2001)
Der in den letzten Jahrzehnten erfolgte Wertewandel in unserer Gesellschaft wird sehr unterschiedlich wahrgenommen und beurteilt. Während in den Medien eine eher negative Einschätzung dominiert, stehen sich in der Forschung verschiedene Ansätze gegenüber. Was die einen mit Begriffen wie Selbstentfaltung, Autonomie und Gleichberechtigung beschreiben, qualifizieren die anderen als Werteverfall oder -verlust. Nach deren Untersuchungsergebnissen erfolgt inzwischen eine Wiederbelebung "traditioneller" ...
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Editorial
Ulrich Beck
Das Zeitalter des "eigenen Lebens"
Individualisierung als "paradoxe Sozialstruktur" und andere offene Fragen
Helmut Klages
Brauchen wir eine Rückkehr zu traditionellen Werten?
Elisabeth Noelle-Neumann / Thomas Petersen
Zeitenwende Der Wertewandel 30 Jahre später
Jan W. van Deth
Wertewandel im internationalen Vergleich Ein deutscher Sonderweg?
Gerd F. Hepp
Wertewandel und bürgerschaftliches Engagement - Perspektiven für die politische Bildung
Nächste Ausgabe
Ethik - Globalisierung - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2000)
Es gibt heute kaum noch einen gesellschaftspolitischen Bereich, der ohne eine Ethikkommission auskommt. Im Zuge der Globalisierung wird versucht, das US-amerikanische Wirtschaftsmodell als allgemein verbindliches Modell weltweit zu etablieren. Vor welche neuen Herausforderungen die Globalisierung, die Entwicklung im Bereich der Biotechnik und der Umwelt den Menschen stellen, wird in den Beiträgen aufgezeigt.
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Editorial
Dietmar Mieth
Ethik angesichts der Beschleunigung der Biotechnik
Friedhelm Hengsbach
"Globalisierung" - eine wirtschaftsethische Reflexion
Hans-Joachim Höhn
Die Natur der Gesellschaft
Bausteine einer Ökologischen Sozialethik
Thomas Hoppe
Gerechter Frieden als Leitperspektive
Zu Konzept und Aufgabenprofil einer Ethik der internationalen Politik
Alessandro Pinzani
Demokratisierung als Aufgabe lässt sich Globalisierung demokratisch gestalten?
Nächste Ausgabe
