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USA

Der Kampf um die republikanische Nominierung. KAS Länderbericht, 19.08.2011

Bis zur Präsidentschaftswahl im November 2012 ist noch mehr als ein Jahr Zeit. Derzeit zeichnet sich das Feld der Kandidaten bereits deutlich ab. Am vergangenen Wochenende hat Rick Perry, der Gouverneur von Texas, seine Kandidatur offiziell bekannt gegeben. Nach Monaten der Spekulation um seine möglichen Absichten, wurde er nun umgehend zu einem der aussichtsreichsten Kandidaten. Gleichzeitig hat sich der frühere Gouverneur vom Minnesota, Tim Pawlenty, aus dem Rennen zurückgezogen, nachdem er ...

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Wahlkampf um US-Präsidentschaftswahlen 2012 eröffnet. Hintergrund aktuell, 17.08.2011

Während für die Demokraten Amtsinhaber Barack Obama erneut für das Amt des amerikanischen Präsidenten an den Start geht, hat der parteiinterne Wettbewerb der Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur 2012 begonnen. Bei der traditionellen Testwahl für mögliche Bewerber, dem Iowa Straw Poll, machte am Samstag die Tea-Party-Kandidatin Michele Bachmann knapp das Rennen.

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Die Erhöhung der Schuldengrenze in den USA. KAS Länderbericht, 04.08.2011

Weniger als zwölf Stunden bevor die Zeit für die Erhöhung der Schuldengrenze und damit für die Abwendung der Zahlungsunfähigkeit der USA abgelaufen war, hat der U.S.-Senat einem Kompromiss zugestimmt. Zuvor gab es eine deutliche Mehrheit für den Kompromiss im Repräsentantenhaus. Damit war der Weg für ein Gesetz zur Erhöhung der Schuldengrenze frei. Präsident Obama hat das Gesetz inzwischen unterschrieben und damit dieser dramatischen Entwicklung in den vergangen Wochen zumindest formal ...

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POTUS 2012: Mitt Romney. KAS-Länderbericht, 11.04.2011

Seit mehr als vier Jahrzehnten sind die Republikaner meist entweder mit einem amtierenden Präsidenten oder einem bereits im Vorfeld etablierten Spitzenkandidaten in den Präsidentschaftswahlkampf gezogen. Dieses Jahr steht ihnen weder der eine, noch der andere zur Verfügung. Mitt Romney, der ehemalige Gouverneur von Massachusetts und Zweitplazierte der Vorwahlen vor drei Jahren, führt das Feld der möglichen Obama-Kontrahenten an und gilt als einer der vielversprechendsten Kandidaten.

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He is in, but what about you? Obamas Online-Antritt zum Wahlkampf 2012. KAS Länderbericht, 07.04.2011

Präsident Obamas hat seine Kandidatur für das Präsidentenamt so früh wie kein anderer amtierender Präsident angekündigt, so die Washington Times. Der Politikwissenschaftler Larry Sabato glaubt eine Erklärung dafür zu haben: Schlechte Laune bei der Basis. Denn die Magie von „Yes We Can“ aus dem letzen Wahlkampf 2008 sei verflogen. Frank Donatelli, Berater von John McCain 2008, sieht deswegen Obamas Chancen wiedergewählt zu werden, nur minimal besser als 50/50, so die USA Today.

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Wo soll´s denn hingehen - Das USA-Heft - Jugendmagazin fluter 28/2008

Die USA faszinieren Millionen Menschen: Ihr Freiheitsmythos ist lebendig, die Vielfalt der Kulturen beeindruckend, Natur und Größe des Landes überwältigend. Doch die Vereinigten Staaten stehen auch vor großen Problemen: der Krieg gegen den Terror, die Invasion des Irak und der Kollaps am Finanzmarkt. fluter berichtet aus einem ebenso faszinierenden wie widersprüchlichen Land.

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Inhalt:

 

You are welcome

Urlaub von Bush

Gutes Recht

Zum Schiessen

Elisabeth Eckford

black is beautiful

Wo es anfing

Wo es endet

Fakten USA-Deutschland

Die ersten Amis

Grenzgebiete

Trockengebiete

Fight for your Right

Ich ist ein anderer

New kids on the blog

Gastfamilie

Impressum

Nicht geschafft

Ideenlabor


POTUS 2012: Tim Pawlenty. KAS Länderbericht, 22.03.2011

Am 21. März 2011 hat Tim Pawlenty als erster Republikaner erklärt, dass er ein Exploratory Committee gegründet hat. Dies gilt als letzte Stufe vor der offiziellen Kandidaturbekanntgabe. In den vergangenen Monaten machte er alle Anstrengungen, um sich als ernstzunehmenden Präsidentschaftskandidaten zu profilieren. Hierin besteht zugleich auch Pawlentys größte Herausforderung: dem national eher unbekannten und sonst als farblos geltenden Politiker wird nicht unbedingt zugetraut, den harten Wahlkampf ...

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Eskalation des Schweigens. USA lassen Führung und Strategie im Umgang mit Libyen vermissen. KAS-Länderbericht, 15.03.2011

Die Unruhen in Arabien und Nordafrika kommen für Washington zu einem ungelegenen Zeitpunkt. Innenpolitische Herausforderungen fordern das volle Engagement des Präsidenten. Die Staatsverschuldung erreicht neue Ausmaße, Gewerkschaften streiken wochenlang und nur mit größter Mühe gelingt es dem Kongress, eine vorläufige Einigung für das Budget zu erzielen. An mehreren Fronten gefordert, legt der Präsident den Fokus auf die innenpolitischen Herausforderungen und lässt keine klare Strategie ...

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USA - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2010)

2009 wurde Barack Obama als 44. US-Präsident vereidigt. Insbesondere in Europa wurde sein Wahlsieg offen bejubelt. Die Dynamik, mit der er viele drängende Probleme schon bald auf die politische Agenda hob, schien die übertriebenen Hoffnungen in seine Person zu rechtfertigen. Doch das "Obama-Fieber" hat sich inzwischen deutlich abgekühlt, vor allem in den USA selbst. Dabei wird übersehen, dass auch ein US-Präsident nicht in der Lage ist, die Geschicke der heutigen multipolaren Welt allein zu ...

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Inhalt:

 

Editorial (Johannes Piepenbrink) 
 
Ein ganz normaler Präsident - Essay (Thomas Kleine-Brockhoff) 
 
Obamas Präsidentschaft: Wandel und Kontinuität (James P. Pfiffner) 
 
Kooperation oder Konkurrenz? Obamas Russland- und Chinapolitik (Christian Hacke) 

Obama und Europa (Daniel S. Hamilton) 
 
Obama - Architekt einer neuen Finanzordnung? (Stormy-Annika Mildner) 
 
Obamas (versuchte) Gesundheitsreform (Christian Lammert)


USA - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 37-38/2008)

Die Hoffnungen auf ein Ende der während der Bush-Jahre entstandenen Entfremdung sind auf beiden Seiten des Atlantiks groß. Ob der Republikaner John McCain oder der Demokrat Barack Obama im Januar 2009 ins Weiße Haus einzieht: Beide werden das transatlantische Verhältnis neu definieren. Die Sehnsucht nach einem Politikwechsel in Washington sollte nicht verdecken, dass Europa und auch Deutschland ganz anders als zuvor als Partner in die Pflicht genommen werden könnten.

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Inhalt:


Editorial (Hans-Georg Golz)     

Amerika kommt auf Deutschland zu - Essay (Andrew B. Denison)
    
Die Außenpolitik der Bush-Administration (Michael Staack)
    
Defizite der Vorbild-Demokratie USA (Josef Braml)
    
Das handelspolitische Erbe der Bush-Administration (Stormy Mildner)     

Die Wirtschaft der USA unter George W. Bush (Stephan Bierling)     

Die außenpolitischen Positionen von Obama und McCain (Helga Haftendorn)
    
US-Präsidenten: "Real Men" oder "Sissies"? Essay (Jakob Schissler)


Einsichten und Perspektiven 01/2008

Achtundsechzig und die Anfänge des westdeutschen Terrorismus; Der amerikanische Wahlkampf; Das DDR-Bild von Schülern in Bayern; Gesellschaft und Geschichte in Computerspielen; "Tor nach Afrika"; Indien

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Inhalt:

 

Wolfgang Kraushaar:
Achtundsechzig und die Anfänge des westdeutschen Terrorismus

Alexander Skiba
Der amerikanische Wahlkampf - worauf Deutschland sich einstellen sollte

Monika Deutz-Schroeder, Klaus Schroeder
Das DDR-Bild von Schülern in Bayern

Tobias Bevc
Gesellschaft und Geschichte in Computerspielen

Werner Karg
Neues vom "Tor nach Afrika"

Mira Bierbaum
Incredible India


US-Präsidentschaftswahl 2008 - Themenblätter im Unterricht 70/2008

Alle vier Jahre im November sind die Wähler in den USA aufgerufen, ein neues Staatsoberhaupt zu bestimmen - so auch 2008. Welche Voraussetzungen muss man als Politiker mitbringen, um bei der Wahl eine Chance zu haben? Und was passiert alles bis zum Einzug ins Weiße Haus? Diese Fragen behandeln die Themenblätter anhand der Besonderheiten des US-amerikanischen Wahlkampfes. Neben Wahlkampfverlauf, Rolle der Medien und Bedeutung von Spendengeldern findet ein Vergleich der Wahlsysteme zwischen den ...

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Außenpolitik der USA - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 14/2006)

Der 11. September 2001 hat die amerikanische Außenpolitik nachhaltig verändert. Die USA befinden sich seit den Terroranschlägen in einem "war on terror", der nicht nur präventive Militäraktionen einschließt, sondern auch Wirtschaftssanktionen und eine strategische Entwicklungspolitik. Das Ziel der amerikanischen Außenpolitik ist die weltweite Etablierung von Demokratien. Der Irak hat sich in den vergangenen Jahren zu einem außenpolitischen Präzedenzfall entwickelt. Zwar ist es den Amerikanern ...

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Inhalt:

Editorial

 

"I’m a war president" - Essay

 

Ein Brückenschlag zwischen "altem" und "neuem" Europa

 

Die Chinapolitik der USA

 

Das Irak-Modell und die Politik der USA gegenüber Syrien

 

Die USA, Israel und der Nahost-Konflikt

 

Das Millennium-Projekt


Präsidentschaftswahlen in den USA - Themenblätter im Unterricht 36/2004

"Wahlen in den USA sind anders" - tatsächlich folgen amerikanische Präsidentschaftswahlen anderen Mustern als Wahlen in Deutschland. Die Bewerber für das Präsidentenamt werden in den so genannten Vorwahlen ermittelt, und auch die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kandidatur sind teilweise andere als bei uns. Anhand des Themenblattes können Schülerinnen und Schüler Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausfinden und Vor- und Nachteile der beiden Systeme diskutieren.

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Inhalt:

 

Lehrerblatt

 

Präsidentschaftswahlen in den USA

 

Wahlgrundsätze

 

Antworten zum Quiz

 

 

Arbeitsblatt

 

Präsidentschaftswahlen in den USA

 

 

Literaturhinweise

 

 

Internetadressen

 


USA - Bilanz - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 45/2004)

Die ersten acht Monate der ersten Amtszeit von US-Präsident George W. Bush nach seiner Wahl 2000 verliefen eher unspektakulär. Das änderte sich durch die schrecklichen Terroranschläge des 11. September 2001 schlagartig. Danach verlief Bushs Präsidentschaft turbulent. Die USA starteten zusammen mit ihren Verbündeten einen weltweiten "Krieg gegen den Terrorismus". Dieser Antiterrorkampf wurde und wird auch von der Bundesrepublik Deutschland auf den verschiedensten Ebenen und in vielen Regionen ...

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Inhalt:

 

Editorial

 

Partner oder Konkurrent? Die deutsch-amerikanischen Beziehungen

 

Vom Rechtsstaat zum Sicherheitsstaat?

 

Die Außenpolitik der Regierung George W. Bush

 

Die Bush-Doktrin, der Irakkrieg und die amerikanische Demokratie

 

Die US-Wirtschaft unter George W. Bush

 

Die Sozial- und Gesundheitspolitik der Bush-Regierung

 


USA - Ära Clinton - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 44/2000)

Amerika gilt gemeinhin als die Neue Welt. Diese Sichtweise ist wichtig für sein Verständnis. Sie deutet auf die enormen Ausmaße des Amerikanischen, auf kolossale Proportionen in jeder Beziehung hin. Diese Tatsache bestimmt wesentlich die Politik des Landes und muss bei deren Beurteilung immer mit reflektiert werden. Eine weitere Konstante ist die Vorstellung der "Auserwähltheit" und der damit einhergehende hohe moralische Anspruch an sich selbst, verbunden mit einem großen Sendungsbewusstsein. ...

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Inhalt:

 

 

Editorial

 

Karsten D. Voigt

Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen

 

Michael Dreyer

Die Bilanz der Ära Clinton in der Innen- und Verfassungspolitik

 

Söhnke Schreyer

Die Sozial- und Gesundheitspolitik der Clinton-Administration

 

Martin Thunert

Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik in den USA unter der Clinton-Administration

 

Peter Rudolf Jürgen Wilzewski

Beharrung und Alleingang: Das außenpolitische Vermächtnis William Jefferson Clintons

 

 

Nächste Ausgabe

 


USA - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 46/2003)

Die Eiszeit in den deutsch-amerikanischen Beziehungen ist seit dem Treffen zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und US-Präsident George W. Bush am Rande der UN-Vollversammlung am 24. September offiziell für beendet erklärt worden. Von einer Harmonie wie in früheren Zeiten kann jedoch keine Rede sein. Zu tief sitzt die Verärgerung der US-Administration über Äußerungen deutscher Politiker über Präsident Bush und über die Weigerung der Schröder-Regierung, sich am umstrittenen Irakkrieg ...

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Inhalt:

 

 

Editorial

 

Macht, Souveränität und Herrschaft des Rechts -neue Herausforderungen an die transatlantischen Beziehungen

 

Die stolpernde Weltmacht

 

Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Sicherheitspartnerschaft

 

Die Christliche Rechte und die amerikanische Politik von der ersten bis zur zweiten Bush-Administration

 

Pax Americana und gewaltsame Demokratisierung

 

Der neue Militärisch-Industrielle Komplex in den USA

 



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