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Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    USA

        He is in, but what about you? Obamas Online-Antritt zum Wahlkampf 2012. KAS Länderbericht, 07.04.2011

        Präsident Obamas hat seine Kandidatur für das Präsidentenamt so früh wie kein anderer amtierender Präsident angekündigt, so die Washington Times. Der Politikwissenschaftler Larry Sabato glaubt eine Erklärung dafür zu haben: Schlechte Laune bei der Basis. Denn die Magie von „Yes We Can“ aus dem letzen Wahlkampf 2008 sei verflogen. Frank Donatelli, Berater von John McCain 2008, sieht deswegen Obamas Chancen wiedergewählt zu werden, nur minimal besser als 50/50, so die USA Today.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Wo soll´s denn hingehen - Das USA-Heft - Jugendmagazin fluter 28/2008

        Die USA faszinieren Millionen Menschen: Ihr Freiheitsmythos ist lebendig, die Vielfalt der Kulturen beeindruckend, Natur und Größe des Landes überwältigend. Doch die Vereinigten Staaten stehen auch vor großen Problemen: der Krieg gegen den Terror, die Invasion des Irak und der Kollaps am Finanzmarkt. fluter berichtet aus einem ebenso faszinierenden wie widersprüchlichen Land.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        You are welcome

        Urlaub von Bush

        Gutes Recht

        Zum Schiessen

        Elisabeth Eckford

        black is beautiful

        Wo es anfing

        Wo es endet

        Fakten USA-Deutschland

        Die ersten Amis

        Grenzgebiete

        Trockengebiete

        Fight for your Right

        Ich ist ein anderer

        New kids on the blog

        Gastfamilie

        Impressum

        Nicht geschafft

        Ideenlabor


        POTUS 2012: Tim Pawlenty. KAS Länderbericht, 22.03.2011

        Am 21. März 2011 hat Tim Pawlenty als erster Republikaner erklärt, dass er ein Exploratory Committee gegründet hat. Dies gilt als letzte Stufe vor der offiziellen Kandidaturbekanntgabe. In den vergangenen Monaten machte er alle Anstrengungen, um sich als ernstzunehmenden Präsidentschaftskandidaten zu profilieren. Hierin besteht zugleich auch Pawlentys größte Herausforderung: dem national eher unbekannten und sonst als farblos geltenden Politiker wird nicht unbedingt zugetraut, den harten Wahlkampf ...
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Eskalation des Schweigens. USA lassen Führung und Strategie im Umgang mit Libyen vermissen. KAS-Länderbericht, 15.03.2011

        Die Unruhen in Arabien und Nordafrika kommen für Washington zu einem ungelegenen Zeitpunkt. Innenpolitische Herausforderungen fordern das volle Engagement des Präsidenten. Die Staatsverschuldung erreicht neue Ausmaße, Gewerkschaften streiken wochenlang und nur mit größter Mühe gelingt es dem Kongress, eine vorläufige Einigung für das Budget zu erzielen. An mehreren Fronten gefordert, legt der Präsident den Fokus auf die innenpolitischen Herausforderungen und lässt keine klare Strategie ...
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        USA - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2010)

        2009 wurde Barack Obama als 44. US-Präsident vereidigt. Insbesondere in Europa wurde sein Wahlsieg offen bejubelt. Die Dynamik, mit der er viele drängende Probleme schon bald auf die politische Agenda hob, schien die übertriebenen Hoffnungen in seine Person zu rechtfertigen. Doch das "Obama-Fieber" hat sich inzwischen deutlich abgekühlt, vor allem in den USA selbst. Dabei wird übersehen, dass auch ein US-Präsident nicht in der Lage ist, die Geschicke der heutigen multipolaren Welt allein zu ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        Ein ganz normaler Präsident - Essay (Thomas Kleine-Brockhoff) 
         
        Obamas Präsidentschaft: Wandel und Kontinuität (James P. Pfiffner) 
         
        Kooperation oder Konkurrenz? Obamas Russland- und Chinapolitik (Christian Hacke) 

        Obama und Europa (Daniel S. Hamilton) 
         
        Obama - Architekt einer neuen Finanzordnung? (Stormy-Annika Mildner) 
         
        Obamas (versuchte) Gesundheitsreform (Christian Lammert)


        USA - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 37-38/2008)

        Die Hoffnungen auf ein Ende der während der Bush-Jahre entstandenen Entfremdung sind auf beiden Seiten des Atlantiks groß. Ob der Republikaner John McCain oder der Demokrat Barack Obama im Januar 2009 ins Weiße Haus einzieht: Beide werden das transatlantische Verhältnis neu definieren. Die Sehnsucht nach einem Politikwechsel in Washington sollte nicht verdecken, dass Europa und auch Deutschland ganz anders als zuvor als Partner in die Pflicht genommen werden könnten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial (Hans-Georg Golz)     

        Amerika kommt auf Deutschland zu - Essay (Andrew B. Denison)
            
        Die Außenpolitik der Bush-Administration (Michael Staack)
            
        Defizite der Vorbild-Demokratie USA (Josef Braml)
            
        Das handelspolitische Erbe der Bush-Administration (Stormy Mildner)     

        Die Wirtschaft der USA unter George W. Bush (Stephan Bierling)     

        Die außenpolitischen Positionen von Obama und McCain (Helga Haftendorn)
            
        US-Präsidenten: "Real Men" oder "Sissies"? Essay (Jakob Schissler)


        Einsichten und Perspektiven 01/2008

        Achtundsechzig und die Anfänge des westdeutschen Terrorismus; Der amerikanische Wahlkampf; Das DDR-Bild von Schülern in Bayern; Gesellschaft und Geschichte in Computerspielen; "Tor nach Afrika"; Indien
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

         

        Wolfgang Kraushaar:
        Achtundsechzig und die Anfänge des westdeutschen Terrorismus

        Alexander Skiba
        Der amerikanische Wahlkampf - worauf Deutschland sich einstellen sollte

        Monika Deutz-Schroeder, Klaus Schroeder
        Das DDR-Bild von Schülern in Bayern

        Tobias Bevc
        Gesellschaft und Geschichte in Computerspielen

        Werner Karg
        Neues vom "Tor nach Afrika"

        Mira Bierbaum
        Incredible India


        US-Präsidentschaftswahl 2008 - Themenblätter im Unterricht 70/2008

        Alle vier Jahre im November sind die Wähler in den USA aufgerufen, ein neues Staatsoberhaupt zu bestimmen - so auch 2008. Welche Voraussetzungen muss man als Politiker mitbringen, um bei der Wahl eine Chance zu haben? Und was passiert alles bis zum Einzug ins Weiße Haus? Diese Fragen behandeln die Themenblätter anhand der Besonderheiten des US-amerikanischen Wahlkampfes. Neben Wahlkampfverlauf, Rolle der Medien und Bedeutung von Spendengeldern findet ein Vergleich der Wahlsysteme zwischen den ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Außenpolitik der USA - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 14/2006)

        Der 11. September 2001 hat die amerikanische Außenpolitik nachhaltig verändert. Die USA befinden sich seit den Terroranschlägen in einem "war on terror", der nicht nur präventive Militäraktionen einschließt, sondern auch Wirtschaftssanktionen und eine strategische Entwicklungspolitik. Das Ziel der amerikanischen Außenpolitik ist die weltweite Etablierung von Demokratien. Der Irak hat sich in den vergangenen Jahren zu einem außenpolitischen Präzedenzfall entwickelt. Zwar ist es den Amerikanern ...
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        Inhalt:

        Editorial

         

        "I’m a war president" - Essay

         

        Ein Brückenschlag zwischen "altem" und "neuem" Europa

         

        Die Chinapolitik der USA

         

        Das Irak-Modell und die Politik der USA gegenüber Syrien

         

        Die USA, Israel und der Nahost-Konflikt

         

        Das Millennium-Projekt


        Präsidentschaftswahlen in den USA - Themenblätter im Unterricht 36/2004

        "Wahlen in den USA sind anders" - tatsächlich folgen amerikanische Präsidentschaftswahlen anderen Mustern als Wahlen in Deutschland. Die Bewerber für das Präsidentenamt werden in den so genannten Vorwahlen ermittelt, und auch die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kandidatur sind teilweise andere als bei uns. Anhand des Themenblattes können Schülerinnen und Schüler Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausfinden und Vor- und Nachteile der beiden Systeme diskutieren.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Lehrerblatt

         

        Präsidentschaftswahlen in den USA

         

        Wahlgrundsätze

         

        Antworten zum Quiz

         

         

        Arbeitsblatt

         

        Präsidentschaftswahlen in den USA

         

         

        Literaturhinweise

         

         

        Internetadressen

         


        USA - Bilanz - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 45/2004)

        Die ersten acht Monate der ersten Amtszeit von US-Präsident George W. Bush nach seiner Wahl 2000 verliefen eher unspektakulär. Das änderte sich durch die schrecklichen Terroranschläge des 11. September 2001 schlagartig. Danach verlief Bushs Präsidentschaft turbulent. Die USA starteten zusammen mit ihren Verbündeten einen weltweiten "Krieg gegen den Terrorismus". Dieser Antiterrorkampf wurde und wird auch von der Bundesrepublik Deutschland auf den verschiedensten Ebenen und in vielen Regionen ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Partner oder Konkurrent? Die deutsch-amerikanischen Beziehungen

         

        Vom Rechtsstaat zum Sicherheitsstaat?

         

        Die Außenpolitik der Regierung George W. Bush

         

        Die Bush-Doktrin, der Irakkrieg und die amerikanische Demokratie

         

        Die US-Wirtschaft unter George W. Bush

         

        Die Sozial- und Gesundheitspolitik der Bush-Regierung

         


        USA - Ära Clinton - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 44/2000)

        Amerika gilt gemeinhin als die Neue Welt. Diese Sichtweise ist wichtig für sein Verständnis. Sie deutet auf die enormen Ausmaße des Amerikanischen, auf kolossale Proportionen in jeder Beziehung hin. Diese Tatsache bestimmt wesentlich die Politik des Landes und muss bei deren Beurteilung immer mit reflektiert werden. Eine weitere Konstante ist die Vorstellung der "Auserwähltheit" und der damit einhergehende hohe moralische Anspruch an sich selbst, verbunden mit einem großen Sendungsbewusstsein. ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Karsten D. Voigt

        Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen

         

        Michael Dreyer

        Die Bilanz der Ära Clinton in der Innen- und Verfassungspolitik

         

        Söhnke Schreyer

        Die Sozial- und Gesundheitspolitik der Clinton-Administration

         

        Martin Thunert

        Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik in den USA unter der Clinton-Administration

         

        Peter Rudolf Jürgen Wilzewski

        Beharrung und Alleingang: Das außenpolitische Vermächtnis William Jefferson Clintons

         

         

        Nächste Ausgabe

         


        USA - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 46/2003)

        Die Eiszeit in den deutsch-amerikanischen Beziehungen ist seit dem Treffen zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und US-Präsident George W. Bush am Rande der UN-Vollversammlung am 24. September offiziell für beendet erklärt worden. Von einer Harmonie wie in früheren Zeiten kann jedoch keine Rede sein. Zu tief sitzt die Verärgerung der US-Administration über Äußerungen deutscher Politiker über Präsident Bush und über die Weigerung der Schröder-Regierung, sich am umstrittenen Irakkrieg ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Macht, Souveränität und Herrschaft des Rechts -neue Herausforderungen an die transatlantischen Beziehungen

         

        Die stolpernde Weltmacht

         

        Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Sicherheitspartnerschaft

         

        Die Christliche Rechte und die amerikanische Politik von der ersten bis zur zweiten Bush-Administration

         

        Pax Americana und gewaltsame Demokratisierung

         

        Der neue Militärisch-Industrielle Komplex in den USA

         



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        Steckbrief USA

         

        Das Land in Daten
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Flagge USA
        Bedeutung und Ursprung
        (Flaggenlexikon)

        USA
        (Auswärtiges Amt)

        Vereinigte Staaten
        (Wikipedia)

         
         
         
         
         

        Zahlen/Quoten

         

        Armutsgefährdungsquote:
        15,1 %

        Arbeitslosenquote:
        4,4 %

        Einwandererquote:
        14,5 %

        Geburtenrate:
        1,87 %

        Quelle: Die Angaben beruhen auf Schätzungen der CIA, Stand, Stand größtenteils 2017 sowie der UN, Stand 2015

         
         
         
         
         

        USA-Quiz

         

        Im Rahmen unseres Welt-Quiz gilt es Fragen über 20 Länder zu beantworten. Die Fragen beschäftigen sich mit grundlegenden Eckdaten zu den Ländern, mit den Hauptstädten, Wahrzeichen und Hymnen, mit der Geschichte und Politik des Landes, und fragen aktuelle Zahlen und Quoten in Bereichen wie Arbeit und Soziales ab. Hier die Fragen über die USA.

         
         
         
         
         

        USA

         

        Die Vereinigten Staaten von Amerika: Vorbild für die einen, Feindbild für die anderen. Die USA, das Land der Superlative und Extreme in einem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.

         
         
         
         
         

        Die Vereinigten Staaten von Amerika

         

        Die USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Weltmacht am Zerbröckeln? Was ist das für eine Gesellschaft, mit der uns so vieles verbindet und an der wir doch so vieles auch mit Befremden beobachten?
        Die aktuelle Ausgabe Die Vereinigten Staaten von Amerika der LpB BW richtet den Blick auf die Wahlen, deren weltpolitische Bedeutung sowie das gesellschaftliche Leben.

         
         
         
         
         

        USA

         

        Die US-amerikanische Gesellschaft erscheint gespalten wie selten zuvor. Barack Obama, der erste schwarze Präsident in der Geschichte des Landes, ist für viele Amerikaner offenbar eine Reizfigur. Seine Wiederwahl bei den Wahlen im November 2012 ist alles andere als gewiss. Die gesellschaftliche Polarisierung manifestiert sich am sichtbarsten in der Entstehung der rechtskonservativen Tea-Party-Bewegung, die vor allem bei den Republikanern einflussreich ist. Zugleich sind die USA mit einer tiefen Wirtschafts- und Schuldenkrise konfrontiert, die ihren Status als dominierende Weltmacht zunehmend untergräbt. Mehr dazu in der aktuellen Beilage zum Thema USA,  Aus Politik und Zeitgeschichte 51-52/2011.