Suche

Arabischer Frühling

Erinnerungskultur und Kolonialismus - Friedensbildung AKTUELL Nr. 9 / 14. Dezember 2020

Die "Black Lives Matter"-Bewegung hat in vielen Teilen der Welt den Streit darüber entfacht oder neu belebt, wie Gesellschaften mit ihrer Geschichte von Rassismus und Unterdrückung umgehen. Der Begriff "Erinnerungskultur" bezeichnet allgemein den Umgang einer Gesellschaft mit ihrer (oftmals gewaltvollen) Vergangenheit. Erinnerungskultur zeigt sich in Form von politischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzungen, in der Literatur und in den Medien, an Gedenkorten, Museen und an Schulen. Die vorliegende Ausgabe bietet Anregungen für die Thematisierung von Erinnerungskulturen mit Bezug zur Kolonialgeschichte im Unterricht.


Anbieter: Servicestelle Friedensbildung BW




Zurück