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Leben im Netz - Die digitale Gesellschaft - Politik & Unterricht Heft 2-3/2010

Demokratie 2.0 und Twitterdemokratie - das Internet hat nicht nur unsere alltägliche Lebenswelt verändert. In erster Linie sind dabei neue Informationskanäle und Partizipationsformen entstanden. Zum andern geht es immer um die Gratwanderung zwischen freiem Zugang und freier Verbreitung von Informationen einerseits sowie Datenschutz und Schutz der Privatsphäre andererseits. Mit dem vorliegenden Themenheft wird ein zentraler Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen aufgegriffen: das Internet. Vier Bausteine bieten Ansatzpunkte für Lehrende, das umfangreiche Thema in die schulische oder außerschulische Bildung einzubringen und eine kritische Auseinandersetzung mit Google, Facebook, Twitter & Co zu initiieren.

Inhalt:

Editorial

Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

Autor dieses Heftes: Holger Meeh

UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
  
Einleitung 

Baustein A:
Die digitale Revolution 
 
Baustein B:
Nackt im Netz – Datenschutz und Privatsphäre
 
Baustein C:
Wer hat Angst vor Google?
 
Baustein D:
Demokratie 2.0 – Politik im Netz

Literaturhinweise

 

Einleitung und alle Bausteine: Holger Meeh


Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg




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#PB21

 

Was bedeutet Web 2.0 für die politische Bildung? Das ist zentrales Thema des Portals #PB21 - Web 2.0 in der politischen Bildung. Es bietet Beispiele guter Praxis, Anleitungen, Tipps und Tricks.

 

 
 
 
 
 

Politische Bildung 2.0

 

Das Bildungsprogramm POLITISCHE BILDUNG 2.0 der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt beinhaltet Workshops zu den Themen wie "Online-Communities und politische Partizipation im Internet", "Online-Medien als Informationsquellen im Politikunterricht", "Zwischen Shitstorm und Slactivism - Möglichkeiten und Grenzen politischer Online-Partizipation" u.a. Die Angebote sind buchbar für freie Träger und Schulen.

 
 
 
 
 

Web 2.0 in der Bildungsarbeit

 

Web 2.0 politische Bildung haben etwas gemeinsam: So wie die User sich zunehmend vernetzen und das "Social Web" selbst gestalten, sieht die politische Bildung die Menschen als aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich austauschen und engagieren - kurz: die partizipieren. Web 2.0-Werkzeuge bieten viele Ansätze, um Veranstaltungsformate um neue Möglichkeiten der Beteiligung zu bereichern.

Die Expertise Web 2.0 in der Bildungsarbeit von Jöran Muuß-Merholz ist auch als PDF-Datei verfügbar.

 

 
 
 
 
 

WebTalk "Der Beutelsbacher Konsens in Zeiten von Social Media"

 

Die drei Leitgedanken in der politische Bildung lauten: Überwältigungsverbot, Kontroversität, Schülerorientierung. Lassen sich diese Leitgedanken im Zeitalter der digitalen Vernetzung noch aufrecht erhalten? Braucht der Beutelsbacher Konsens ein update?
Gudio Brombach und Prof. Dr. Anja Besand diskutierten dieses spannende Thema  im Webtalk im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung.

 
 
 
 
 

Thomas Krüger: Politische Bildung 2.0

 

Politische Bildung 2.0 - Neue gesellschaftliche Beteiligungsformen durch neue Medien. Herausforderungen für die Institutionen
"Eine zentrale Aufgabe der politischen Bildung ist es, neue Formen der demokratischen Teilhabe und Auseinandersetzung anzuregen, zu moderieren und auch selber zu erproben", so bpb-Präsident Thomas Krüger.