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Innere Sicherheit in Sachsen

Einbrüche, Diebstähle und extremistische Gewalt verunsichern seit einigen Jahren die Bürger. Brandanschläge und politisch motivierte Gewalttaten zeigen, dass die Gefährdung der inneren Sicherheit auch an Sachsen nicht vorüberzieht. Ist der Staat nur noch begrenzt in der Lage, die Bürger zu schützen? Die vorliegende Publikation setzt sich mit der Vielfalt der Fragen zur inneren Sicherheit mit Fokus auf den Freistaat Sachsen auseinander. Neben Wissenschaftlern kommen unterschiedliche Beteiligte zu Wort, die einen Bezug zum Politikfeld „Innere Sicherheit“.

Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung




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Innere Sicherheit im Wandel

 

Das Politikfeld "innere Sicherheit" unterliegt seit dem Zerfall des kommunistischen Herrschaftssystems in Mittel- und Osteuropa einem deutlichen Wandel und brachte neue Gefahren mit sich, auf die es sich einzustellen gilt: die Internationalisierung des Verbrechens und den weltweit agierenden Terrorismus. Die APuZ-Ausgabe 12/2007 der Wochenzeitung Das Parlament behandelt das Themenfeld Innere Sicherheit im Wandel

 
 
 
 
 

Extremismus

 

Extremismus und Gewalt sind stete Herausforderungen für den demokratischen Rechtsstaat: Die APuZ-Ausgabe 44/2010 Extremismus der der Wochenzeitung Das Paralment geht der Frage nach, wie eine wehrhafte Demokratie mit Bedrohungen des Verfassungsstaates umgeht.