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Innere Sicherheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32-33/2017)

Sicherheit zu gewährleisten ist eine der Kernfunktionen des Staates. Auf welchem Wege, mit welcher Prioritätensetzung und zu welchem Preis er diese Aufgabe erfüllen soll, ist besonders mit Blick auf das Inland eine zentrale Kontroverse in der politischen Auseinandersetzung. Auch im "Superwahljahr 2017" prägen diese Fragen den öffentlichen Diskurs. Dabei zeichnet sich die Dominanz der Vorstellung eines starken Staates mit weit reichenden Kontroll- und Eingriffsbefugnissen ab. Indes darf in einer liberalen Demokratie auch in Zeiten einer angespannten Sicherheitslage eine weitere staatliche Kernaufgabe nicht ins Hintertreffen geraten: der Schutz der Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger.

Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

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Innere Sicherheit im Wandel

 

Das Politikfeld "innere Sicherheit" unterliegt seit dem Zerfall des kommunistischen Herrschaftssystems in Mittel- und Osteuropa einem deutlichen Wandel und brachte neue Gefahren mit sich, auf die es sich einzustellen gilt: die Internationalisierung des Verbrechens und den weltweit agierenden Terrorismus. Die APuZ-Ausgabe 12/2007 der Wochenzeitung Das Parlament behandelt das Themenfeld Innere Sicherheit im Wandel

 
 
 
 
 

Extremismus

 

Extremismus und Gewalt sind stete Herausforderungen für den demokratischen Rechtsstaat: Die APuZ-Ausgabe 44/2010 Extremismus der der Wochenzeitung Das Paralment geht der Frage nach, wie eine wehrhafte Demokratie mit Bedrohungen des Verfassungsstaates umgeht.