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Eliten in Deutschland - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 10/2004)

"Unsere Gesellschaft braucht Eliten", hatte Bundeskanzler Gerhard Schröder zu Beginn seiner Amtszeit erklärt und im Januar 2004 durch den Ruf nach Elite-Universitäten bekräftigt. Die Debatte darüber ist in vollem Gange. "Eliten" - oder "gehobene soziale Schichten" - werden in den Sozialwissenschaften als mehr oder weniger geschlossene soziale und politische Einflussgruppen bezeichnet, die sich aus der Gesellschaft herausheben und im politischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen System bestimmte Funktionen übernehmen. Doch wie kommt eine Gesellschaft zu jenen fähigen und legitimierten Führungsgruppen, welche die anstehenden Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bewältigen? Wie entstehen Eliten, wie sehen die Rekrutierungswege und Karrierepfade aus, welche Wertorientierungen, politischen Einstellungen und Kommunikationsmuster dominieren innerhalb der Führungsschichten?

Inhalt:

 

 

Editorial

 

Elite

 

Deutschlands Eliten zwischen Kontinuität und Wandel

 

Eliten in Deutschland

 

Rekrutierung von weiblichen Eliten

 

Hochbegabtenförderung und Elitenbildung

 


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung





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40 Jahre BAföG

Gleiche Bildungschancen für alle: Mit diesem Ziel verabschiedete der Bundestag am 26. August 1971 das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG. Jugendliche und junge Erwachsene sollten unabhängig von ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation eine Ausbildung absolvieren. Seither haben schätzungsweise vier Millionen Menschen die staatliche Förderung für ein Studium in Anspruch genommen. Mehr dazu im Hintergrund aktuell der Bundeszentrale für politische Bildung.