Die multireligiöse Stadt - Polis Nr. 40 / 2004
Die Tagung "Die multireligiöse Stadt. Religion, Migration und urbane Identität", die am 6. März 2004 im Dominikanerkloster in Frankfurt am Main stattfand, war bereits die zweite Tagung, die das Amt für multikulturelle Angelegenheiten, die Evangelische Stadtakademie, das Bildungswerk der katholischen Erwachsenenbildung und die Landeszentrale für politische Bildung zur Thematik "Religion und Migration" angeboten haben. Bereits im November 2002 stand die Auseinandersetzung mit der Frage nach der Bedeutung vom Glauben in der Migration im Vordergrund. Auf dieser Tagung interessierte vor allem die Frage, wie viel Religion eine Stadt verträgt und wie viele Religionen der Einzelne verträgt. Die Vorgeschichte, Erfahrung und Persönlichkeit eines Jeden spielen dabei eine Rolle. Die vorliegende Publikation dokumentiert die Veranstaltung.
Inhalt:
Inhalt
Vorwort: Mechtild M. Jansen
Grußworte
Stadtrat Dr. Albrecht Magen
Pfarrer Christian Schwindt
Einleitung
Mechtild M. Jansen / Susanna Keval:
Die multireligiöse Stadt. Religion, Migration und urbane Identität.
Vorträge
Martin Baumann:
Kirche, Moschee, Synagoge – eine Stadt verträgt viele Religionen.
Martin Herz:
Wie viel Religiosität verträgt das Individuum?
Shahid N. Sadiq:
Wie schlägt sich Multireligiosität im Stadtbild nieder?
Die Arbeitsgruppen – Impulsreferate und Berichte
Die verborgene Tradition. Was können die Religionen an Wissen für eine
demokratische Gesellschaft bieten? Andreas Ackermann / Lutz Lemhöfer
Welche Begegnungsmöglichkeiten haben Frauen in einer
multireligiösen Stadt? Neval Gültekin / Angela Kleiner
Religion in der zweiten und dritten Generation. Sven Sauter / Matthias Trautsch
Religiöse Erziehung im Spannungsfeld von Familie und Gesellschaft.
Robert Nandkisore / Johannes Borgetto
Religion, Migration und Alter. Semiray Altuner / Wiebke Rannenberg
Interreligiöse Feier unter Mitwirkung der Zuwanderergemeinden
Autorenverzeichnis
Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung
Im Themenkatalog unter
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