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Religion und Politik

Religion und Gewalt - Themenblätter im Unterricht 17/2002

Religionen sind ambivalent. Kaum kein Tag vergeht, an dem die Medien nicht von Gewalt, Konflikten oder gar Kriegen berichten, in die „Religion“ in irgendeiner Weise involviert ist. Konkurrierende Wahrheitsansprüche, rivalisierende Glaubensgemeinschaften, fanatische Religionsvertreter: Sie prägten und prägen das Bild, das viele Menschen mit dem Wort „Religion“ oder „Religionen“ verbinden. Und für viele sind die Religionen denn auch die großen „Brandstifter“ der Weltgeschichte, ohne die unsere Welt erheblich friedlicher wäre. Andere hingegen betonen gerade das große Friedenspotential, mit dem die Religionen die Menschheit – oft gegen den Widerstand der Herrschenden – zu allen Zeiten auch zum Besseren verändert haben: im Einsatz für Humanität und Menschenrechte, als Friedensvermittler bei Konflikten und Kriegen. Eine kontroverse Auseinandersetzung mit diesen Aspekten bietet die vorliegende Online-Publikation.

Inhalt:

 

 

Anmerkungen für die Lehrkraft

 

 

27 Arbeitsblätter im Abreißblock

 

 

Religion und Gewalt

 

„Heiliger Krieg“ in Christentum und Islam

 

Religiöser Fundamentalismus – ein Weltproblem

 

Der Islam und der Westen: ein spannungsreiches Verhältnis

 

Nicht zu übersehen: die Friedensfähigkeit der Religionen

 

 

Nahostkonflikt: Ursachen und Meinungen

 

Immer nur die anderen…?

 

 

Literaturhinweise

 

 

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Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

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