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Der Onlinekatalog der Zentralen

Stiftung Mitarbeit

Die Stiftung MITARBEIT hat sich die »Demokratieentwicklung von unten« zur Aufgabe gemacht und versteht sich als Servicestelle für das bürgerschaftliche Engagement (Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen) außerhalb von Parteien und großen Verbänden. Auf europäischer Ebene arbeitet die Stiftung in einem Netzwerk von Bürgerbewegungen mit, das sich für bürgernähere und transparentere Entscheidungsstrukturen in der EU einsetzt. Auf ihren Internetseiten werden die Stiftung selbst, ihre Tagungen, Publikationen und Projekte vorgestellt. Das Augenmerk liegt auf Gruppen, die im sozialen, pädagogischen, kulturellen oder politischen Bereich innovativ tätig sind und mit ihrem Wirken beispielhaft aufzeigen, wie einzelne das Leben in unserer Gesellschaft mitbestimmen und mitgestalten können. Unter den "Projekten" wird vorgestellt: Aktion »Gemeinsam handeln« Aktionsprogramm JUGEND Civil Society Index InterCitizensConferences (ICC) Modelle der lokalen Bürgerbeteiligung Netzwerk GWA und Soziale Stadt Runder Tisch Nachhaltige Entwicklung. Ferner werden die Förderungsgrundsätze für Starthilfezuschüsse an neue Initiativen, Projekte und Gruppen erläutert.

Anbieter: Stiftung MITARBEIT




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Demokratie und Beteiligung

 

Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Demokratie neu denken meint: Partizipationsmöglichkeiten zu nutzen und (insbesondere digital) auszubauen und innerparteiliche Demokratie intelligenter zu gestalten. Mehr dazu in der APuZ-Ausgabe Demokratie und Beteiligung der Wochenzeitung "Das Parlament".

 
 
 
 
 

Studierende und Politik

 

Wie politisch engagiert sind Studierende in Deutschland? Wie sind ihre politischen Einstellungen und ihre Vorstellungen zur Zukunft von Politik und Gesellschaft? Diese Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat Studierende aus den verschiedensten Studiengängen befragt. Hier die Ergebnisse.

 
 
 
 
 

Jugend - Politik - Dialog

 

Die Handreichung "Jugend - Politik - Dialog" der Berliner LpB bietet Tipps für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von gemeinsamen Gesprächsrunden von Jugendlichen mit Politikerinnen und Politikern.

 
 
 
 
 

Demokratie ohne Wähler?

 

Die Unzufriedenheit mit den Institutionen der Demokratie wächst. Die Wahlbeteili-gung geht auf allen Ebenen zurück, die etablierten Parteien verlieren an Zuspruch und Protestereignisse häufen sich. Gleichzeitig rufen die Bürgerinnen und Bürger nach anderen und besseren Formen der Partizipation. Welche Ursachen stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie lassen sich neue Beteiligungsangebote in das vorhandene Regierungssystem integrieren? Das Buch "Demokratie ohne Wähler?" geht diesen Fragen nach, hier als E-Book im PDF-Format.

 
 
 
 
 

Handbuch Bürgerbeteiligung als E-book

 

Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema. Die bpb hat das "Handbuch Bürgerbeteiligung" nun auch als E-book umgesetzt. Der Download des E-Books ist kostenlos.

 
 
 
 
 

Alle Macht dem Volk

 

Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010. Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken? 

 
 
 
 
 

"sprichst du politik?"

 

"Wie muss die Sprache von Politiker/innen und politischen Institutionen sein, die jungen Bürger/innen ein Verstehen des Inhalts ermöglicht und den Austausch über politische Themen zwischen allen Beteiligten fördert?", so die Forschungsfrage zur Studie "sprichst du politik?".
Die wesentlichen Ergebnisse zeigen den deutlich erkennbaren Einfluss von Sprache auf die Wahrnehmung des politischen Systems durch die Befragten. Gut 30.000 Jugendliche haben sich an dieser Studie beteiligt.
Bei "Lernen aus der Geschichte" ein Interview über die Studie und deren Erkenntnisse.