Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    Politische Beteiligung

    Emotionen und Politik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32–33/2013)

    Die Politikerinnen und Politiker, denen es gelingt, die Gefühle der Bürgerinnen und Bürger anzusprechen, haben bessere Chancen, gewählt zu werden, als jene, die uns "kalt" lassen. Emotionen spielen aber nicht nur beim "Verkaufen" von Politik eine Rolle, sondern auch im politischen Prozess selbst.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial Zur Rolle von Emotionen in der Demokratie Vergangene Gefühle. Emotionen als historische Quellen Gegenwart des Unbehagens. Gefühle und Globalisierung Angstunternehmer. Zur Karriere eines amerikanischen Rollenmodels Zur Emotionalisierung durch Kriegsdarstellungen in den Medien Von der "Neidkultur" zu Kulturen des Neides


    "Politikferne" Jugendliche besser erreichen

    Nur ca. 2% der Jugendlichen beteiligen sich in einem engeren Sinne in Politik und Gesellschaft - durch Engagement in traditionellen Institutionen wie politischen Parteien. Andererseits gibt es auch andere Formen politischen Engagements, die jenseits von Gremien- und Parteistrukturen stattfinden, häufig näher an der "Lebenswirklichkeit" junger Menschen liegen und zunehmend beliebter werden. Die Dokumentation berichtet über die Ergebnisse eines Fachworkshops zur Beteiligung Jugendlicher und junger ...
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Wahlen in Deutschland

    Auf wahlen.bpb.de finden sich alle Angebote der bpb zum Thema Wahlen: von Europawahlen, Bundestagswahlen über Landtags-, Bürgerschafts- und Abgeordnetenhauswahlen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische-bildung.de

    150 Jahre SPD - Hintergrund aktuell, 23.5.2013

    Es ist die Geburtsstunde der Sozialdemokratie: Am 23. Mai 1863 wird in Leipzig der "Allgemeine Deutsche Arbeiterverein" gegründet. Wenige Parteien haben Sozialstaat und Demokratie in Deutschlands seither so geprägt wie die SPD.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Bürgerbeteiligung in Deutschland und Europa - Deutschland & Europa Heft 65 - 2013

    Die Ausgabe thematisiert die Möglichkeiten und Grenzen der Bürgerbeteiligung. Zudem werden konkrete Maßnahmen vorgestellt: So zum Beispiel die neugeschaffene "Europäische Bürgerinitiative" oder auch die Ansätze der baden-württembergischen Landesregierung.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Die Krise der gesellschaftlichen Großorganisation und die Demokratie: Das Ende der "Dinosaurier" - Verlust oder neue Freiheit? - Hambacher Disput 2011

    Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und andere Großorganisationen, die lange Zeit die gesellschaftliche Kultur in Deutschland (mit-)prägten, haben - nicht zuletzt angesichts schwindender Mitgliederzahlen - an Einfluss verloren, zumindest aber stecken Sie in der Krise. Welche Folgen sind aufgrund dieser Veränderungen zu erwarten? Was bedeutet diese Entwicklung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die zukünftige Entscheidungsfindung in Politik und Wirtschaft? Wie können sich die Organisationen ...
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

    Bürgerbeteiligung - Politisch beteiligen!

    Das Portal informiert über die unterschiedlichen Formen und Möglichkeiten der politischen Beteiligung und bietet Publikationen und weiterführende Links.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Wandel der Parteiendemokratie und Populismus

    Diese Veranstaltungs-Dokumentation geht den Hintergründen des tiefgreifenden Wandels der Parteiendemokratie nach. Welche Möglichkeiten bestehen, den Umbruch so zu gestalten, dass die Demokratie keinen Schaden nimmt? Wo liegen Risiken? Welche Chancen auf eine Vitalisierung der Volksparteien bestehen und wie sind sie zu fördern?
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

    Protest und Beteiligung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 25-26/2012)

    Schauplätze der Occupy-Bewe­gung, des "Arabischen Frühlings" und anderer sozialer Protes­te stehen seit letztem Jahr im Fokus der Öffentlichkeit. Sie sind Ausdruck für die Unzufriedenheit mit politischen Institutionen, ihren Entscheidungen sowie gesellschaftlichen und sozialen Missständen. Entsprechend richtet sich die Wut vieler Protestierender gegen politische und ökonomische "Eliten". Erfolg und Misserfolg von Protesten hängen von politischen, gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Massen mobilisieren

    Politik auf der Straße: Deutschlands Protestprofil im Wandel

    Zum Verhältnis von Parlamentarismus und Protest

    Ziviler Ungehorsam: Annäherung an einen umkämpften Begriff

    Werte, kollektive Identität und Protest: Die Mobilisierung der Occupy-Bewegung in den USA

    Occupy und Acampada: Vorboten einer neuen Protestgeneration?

    Zur Identität transnationaler Bewegungen

    Jugendproteste – blockierte Statuspassagen als einigendes Band


    Wer warum die Piratenpartei wählt

    Innerhalb von acht Monaten ist der Piratenpartei der Einzug in vier deutsche Landesparlamente gelungen. Mit einem Stimmenanteil von 8,9 Prozent in Berlin, 7,4 Prozent im Saarland, 8,2 Prozent in Schleswig-Holstein und 7,8 Prozent in Nordrhein-Westfalen übersprangen sie viermal hintereinander problemlos die Fünf-Prozent-Hürde.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Sprichst du Politik?

    Die wesentlichen Ergebnisse dieser Studie zeigen den deutlich erkennbaren Einfluss von Sprache auf die Wahrnehmung des politischen Systems durch die Befragten. Gut 30.000 Jugendliche haben sich an dieser Studie beteiligt. Die zentrale Forschungsfrage lautete: "Wie muss die Sprache von Politiker/innen und politischen Institutionen sein, die jungen Bürger/innen ein Verstehen des Inhalts ermöglicht und den Austausch über politische Themen zwischen allen Beteiligten fördert?".
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Politik und Gesellschaft

    Unterwegs in die Bürgergesellschaft

    Diese engagementpolitischen Impulse für Bürgerliches Engagement sollen eine Grundlage für die Diskussion und die Erarbeitung einer bundesweiten Engagementstrategie sein.
    Anbieter: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

    Wünschen Bürger mehr Transparenz?

    Die Ergebnisse dieser Forsa-Studie zeigen auf, wie die Bundesbürger einer generellen Veröffentlichung ungefilterter Behördendaten gegenüberstehen und wie sich dadurch ihre Teilhabe am politischen Geschehen ändern würde. Anhand exemplarischer Themengebiete wägen die Befragten ab, ob frei zugängliches Datenmaterial für sie interessant wäre und ob sie diese Informationen aktiv nutzen würden. Außerdem bewerten sie, ob eine stärkere Transparenz einen Beitrag zur Überwindung der Vertrauenskrise ...
    Anbieter: SAS Institute GmbH

    Open Data - Themendossier

    Open Data steht für die Idee, Daten öffentlich frei verfügbar und nutzbar zu machen. Welches Potential verbirgt sich hinter den Daten, die Behörden und Ministerien, Parlamente, Gerichte und andere Teile der öffentlichen Verwaltung produzieren? Was kann man mit den Umwelt- und Wetterdaten, Geodaten, Verkehrsdaten, Haushaltsdaten, den Statistiken, Publikationen, Protokollen, Gesetzen, Urteilen und Verordnungen machen? Das Dossier stellt Fallbeispiele vor. Es klärt über das Potential offener ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Digitale Demokratie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7/2012)

    Seit einigen Jahren ist "Netzpolitik" verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Hoffnungen und Befürchtungen halten sich derweil die Waage: Durch die Revolutionen in der arabischen Welt etwa fühlen sich diejenigen bestätigt, die dem Internet an sich bereits demokratisierende Kraft zuschreiben. Auf der anderen Seite beobachten viele den wachsenden Einfluss einzelner Internet-Unternehmen mit Unbehagen und kritisieren die anonyme "Macht der Algorithmen".
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial (Johannes Piepenbrink)     

    Das demokratische Netz? (Jan-Hinrik Schmidt)     

    Governance des digitalen Raumes: aktuelle netzpolitische Brennpunkte (Christian Stöcker)     

    Digitale Politik und Partizipation: Möglichkeiten und Grenzen (Daniel Roleff)     

    Beschleunigte Demokratie: Entscheidungsstress als Regelfall (Karl-Rudolf Korte)     
    Die Piratenpartei als neue Akteurin im Parteiensystem (Christoph Bieber)     

    Menschen und Maschinen. Wenn Unterschiede unsichtbar werden - Essay (Miriam Meckel)


    Wie das Internet die Demokratie verändert

    Die Veranstaltungsreihe des Julius-Leber-Forum untersucht die Auswirkungen des Kommunikationswandels auf unsere Demokratie. Auf diesen Seiten sind die Artikel, Interviews und Veröffentlichungen zum Thema "Die digitale Öffentlichkeit" versammelt.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Einsichten und Perspektiven 04/2011

    Themen: Zum Wandel der politischen Partizipation in Deutschland - Wie steht es mit der Integration? Personen mit Migrationshintergrund in Bayern - Das Bindestrich-Land Nordrhein-Westfalen: Bemerkungen zu Geschichte, politischer Kultur und Identität - NS-Gedenkstätten in Frankreich - zeit.raum@bayern - Der Heimat ein Gesicht geben - Bayerisch-israelische Absichtserklärung zur Bildungskooperation
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

    Politische Partizipation in Europa - Deutschland & Europa Heft 62/2011

    Das Heft stellt zunächst aktuelle demokratietheoretische Debatten zur Partizipation vor und wirft dann einen vergleichenden Blick auf konkrete Erfahrungen mit der direkten Demokratie in Deutschland und der Schweiz, u.a. auch auf das Projekt Stuttgart 21. Ferner kommt die Parteienlandschaft in Europa zur Sprache sowie der soziale Wandel und sein Einfluss auf die politische Beteiligung.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Demokratie und Beteiligung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44-45/2011)

    Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Nicht erst seit den Protesten um "Stuttgart 21" sind "Wutbürger" omnipräsent. In der Sozialwissenschaft wird längst der Befund einer "Postdemokratie" erhoben. Von Instrumenten direkter Demokratie sollten indes keine Wunder erwartet werden. Volksentscheide, an denen noch deutlich weniger Stimmberechtigte teilnehmen als an Parlamentswahlen, sind kaum legitimitätsstiftend. Ist in der "Spaßgesellschaft" das "Bohren dicker Bretter" ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Hans-Georg Golz) 
     
    Demokratie: Mangelt es an Offenheit und Bürgerbeteiligung? - Essay (Rita Süssmuth)

    Die Zerstörung der Parteiendemokratie von oben nach unten - Essay (Edith Niehuis)

    Demokratiereformen: Herausforderungen und Agenden (Ludger Helms) 
     
    "Ehernes Gesetz der Oligarchie": Ist Demokratie möglich? (Christiane Bender / Elmar Wiesendahl) 
     
    Die Bürger sollen es richten (Ulrich von Alemann / Joachim Klewes / Christina Rauh)

    Parteibeitritt und Parteimitgliedschaft im Wandel (Markus Klein / Tim Spier) 
     
    Kommunikation und Meinungsbildung bei Großprojekten (Frank Brettschneider)

    Volksabstimmungen: Illusion und Realität (Wolfgang Merkel)

    Neuer Politischer Autoritarismus (Oliver Rathkolb)


    Ökologische Industriepolitik. Ein strategischer Ansatz der Sozialdemokratie in Deutschland - FES Internationale Politikanalyse, September 2011

    Die Sozialdemokratie in Deutschland hat mit dem Konzept der ökologischen Industriepolitik einen wegweisenden Beitrag dazu geleistet, wirtschaftliche und soziale Interessen eines Industrielandes mit Umweltschutz und Nachhaltigkeitsüberlegungen zu verbinden. Das Konzept ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Auseinandersetzung der deutschen Sozialdemokratie mit Fragen der Ökologie und der Energiepolitik.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


    Inhalt:

    Was ist ökologische Industriepolitik?. 2
    Entwicklung der Programmatik und Debatten in der SPD. 4
    Die Verzahnung ökologischer und der ökonomischer Modernisierung . 6
    New Deal!? Perspektiven für die Sozialdemokratie im Wettbewerb mit anderen politischen Kräften. 8



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    Demokratie und Beteiligung

     

    Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Demokratie neu denken meint: Partizipationsmöglichkeiten zu nutzen und (insbesondere digital) auszubauen und innerparteiliche Demokratie intelligenter zu gestalten. Mehr dazu in der APuZ-Ausgabe Demokratie und Beteiligung der Wochenzeitung "Das Parlament".

     
     
     
     
     

    Studierende und Politik

     

    Wie politisch engagiert sind Studierende in Deutschland? Wie sind ihre politischen Einstellungen und ihre Vorstellungen zur Zukunft von Politik und Gesellschaft? Diese Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat Studierende aus den verschiedensten Studiengängen befragt. Hier die Ergebnisse.

     
     
     
     
     

    Jugend - Politik - Dialog

     

    Die Handreichung "Jugend - Politik - Dialog" der Berliner LpB bietet Tipps für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von gemeinsamen Gesprächsrunden von Jugendlichen mit Politikerinnen und Politikern.

     
     
     
     
     

    Demokratie ohne Wähler?

     

    Die Unzufriedenheit mit den Institutionen der Demokratie wächst. Die Wahlbeteili-gung geht auf allen Ebenen zurück, die etablierten Parteien verlieren an Zuspruch und Protestereignisse häufen sich. Gleichzeitig rufen die Bürgerinnen und Bürger nach anderen und besseren Formen der Partizipation. Welche Ursachen stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie lassen sich neue Beteiligungsangebote in das vorhandene Regierungssystem integrieren? Das Buch "Demokratie ohne Wähler?" geht diesen Fragen nach, hier als E-Book im PDF-Format.

     
     
     
     
     

    Handbuch Bürgerbeteiligung als E-book

     

    Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema. Die bpb hat das "Handbuch Bürgerbeteiligung" nun auch als E-book umgesetzt. Der Download des E-Books ist kostenlos.

     
     
     
     
     

    Alle Macht dem Volk

     

    Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010. Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken? 

     
     
     
     
     

    "sprichst du politik?"

     

    "Wie muss die Sprache von Politiker/innen und politischen Institutionen sein, die jungen Bürger/innen ein Verstehen des Inhalts ermöglicht und den Austausch über politische Themen zwischen allen Beteiligten fördert?", so die Forschungsfrage zur Studie "sprichst du politik?".
    Die wesentlichen Ergebnisse zeigen den deutlich erkennbaren Einfluss von Sprache auf die Wahrnehmung des politischen Systems durch die Befragten. Gut 30.000 Jugendliche haben sich an dieser Studie beteiligt.
    Bei "Lernen aus der Geschichte" ein Interview über die Studie und deren Erkenntnisse.