Die AfD im Wahljahr 2016
Mit der Alternative für Deutschland (AfD) gibt es in Deutschland erstmals eine relativ erfolgreiche rechtspopulistische Partei. Nach ihrer Spaltung Mitte des Jahres 2015, in deren Folge der damalige Bundessprecher Bernd Lucke die Partei verließ, sowie einer ersten Schwäche im Zuge der Griechenlandkrise, zeigte sich im Rahmen der Flüchtlingsdebatte, gepaart mit einer klaren Verschiebung "nach rechts", ein deutlicher Aufstieg in den Umfragen. Was bedeutet diese Entwicklung für die parlamentarische Demokratie und die politische Kultur der Bundesrepublik im Superwahljahr 2016?
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Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung
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