Nahost - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 19/2007)
Im Juni 1967 rückte die israelische Armee bis zum Suezkanal vor. Im Sechstagekrieg besetzte Israel Gebiete in Ägypten, Syrien und Jordanien, die es bis heute kontrolliert und zum Teil annektiert hat. Anstrengungen zur Beilegung des israelisch-palästinensischen Konflikts sind seitdem immer wieder gescheitert. Die neue Lage in Nahost ist insgesamt wenig ermutigend. Das Erstarken islamistischer Bewegungen hat zur konfessionellen Überlagerung der Regionalkonflikte geführt. Die Kluft zwischen Sunniten und Schiiten vertieft sich.
Inhalt:
Editorial (Hans-Georg Golz)
Die neue Lage in Nahost - Essay (Marcel Pott)
Konfliktdynamik im Nahen und Mittleren Osten (Muriel Asseburg / Guido Steinberg)
Ein Fünfpunkte-Friedensplan für Nahost (Yair Hirschfeld)
Eine internationale Friedenslösung für Nahost (Walid Salem)
Außenwirtschaftliche Kooperation im Vorderen Orient (Sabine Hofmann)
Der Sechstagekrieg (Rolf Steininger)
Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung
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