Welche Schlüsse zieht die russische Atomwirtschaft aus Fukushima? Russlands Perspektiven, Nr. 6/2011
Russland hat große Pläne - in den kommenden 20 Jahren sollen neue 26 Kernreaktoren in Russ-land und etwa ebenso viele im Ausland gebaut werden. Nach der Tragödie von Fukushima sollen diese Pläne realistischer und die Projekte sicherer gemacht werden. Die Neubaupläne in Russland stehen kaum zur Disposition, eine Reihe von Projekten könnte jedoch neu bewertet werden, so z.B. der im Bau befindliche Reaktor vom Tschernobyl-Typ in Kursk, die schwimmenden Reaktoren und der neue Reak-torblock in Armenien.
Publikationen: FES Russlands Perspektiven
Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung
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