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Sklaverei - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 50–51/2015)

Spätestens seit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 ist das Verbot von Sklaverei eine international akzeptierte Norm, faktisch aber werden Menschen noch immer versklavt und unter schlimmsten Bedingungen ausgebeutet. Da heute nicht mehr Eigentum, sondern die tatsächliche Verfügungsgewalt über eine Person als die entscheidende Kategorie gilt, werden Fälle von Menschenhandel, Zwangsarbeit, Leibeigenschaft oder Schuldknechtschaft oft auch als "moderne Sklaverei" bezeichnet. Je nach Definition und Erhebungsmethode sind die Zahlen über das Ausmaß moderner Sklaverei sehr unterschiedlich. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt, dass weltweit derzeit knapp 21 Millionen Menschen Zwangsarbeit leisten müssen.

Inhalt:

Editorial

Zur Rechtfertigung der Sklaverei

Globale Sklavereien: Geschichte und Gegenwart

Moderne Sklavereien

Sklaverei und internationales Recht

Geschlechterverhältnisse in ausbeutenden Arbeitsbeziehungen

Deutsche Verwicklungen in den transatlantischen Sklavenhandel

Meine Stadt und Versklavung? Jugendliche auf Spurensuche in Bremen


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

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