Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

Hunger - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49/2015)

Weltweit hungern fast 800 Millionen Menschen. Die meisten von ihnen sind chronisch unterernährt, aber auch von akuten Hungerkrisen sind viele Menschen betroffen. Mit der "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" der Vereinten Nationen hat sich die internationale Staatengemeinschaft das ambitionierte Ziel gesetzt, den Hunger auf der Welt binnen 15 Jahren zu beenden. Wer hungert, tut dies in der Regel nicht freiwillig. Wer es doch tut, der entzieht sich bewusst der Nahrung, die verfügbar wäre. Dies ist etwa bei der politischen Protestform des Hungerstreiks der Fall. Ein anderes Phänomen des Hungerns betrifft vor allem junge Frauen, die versuchen, einem Körperideal zu entsprechen, das Untergewicht vorsieht. Dieses kann auch zu den Ursachen für das Entstehen des Krankheitsbildes der "Magersucht" gehören.

Inhalt:

Editorial

Der Hunger

Welthunger und Welternährung

Relevanz einer "neuen Nachhaltigkeit" im Kontext globaler Ernährungskrisen

Hunger in der Geschichte des 20. Jahrhunderts

Hunger als literarisches Experiment

Hungerstreiks. Transnationale Geschichte einer Protestform

Hungern im Netz


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

Im Themenkatalog unter





Zurück
 

Dossiers Internationales

 

Sämtliche Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Internationales

 

 
 
 
 
 

Globalisierung - Zahlen und Fakten

 

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart in den Bereichen Bevölkerung und Soziales, Ökonomie, Energie etc.

 
 
 
 
 

USA, China und die EU

 

Wem gehört "die Zukunft"? Wer wird sie vermutlich in besonderem Maße prägen? Die USA, China oder die EU? Der Frage nach der Zukunftsfähigkeit von Systemen stellt sich die LpB Baden-Württemberg in ihrer  D&E-Ausgabe: "USA, China und die EU - Systeme und ihre Zukunftsfähigkeit".