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Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert - Informationen zur politischen Bildung (Heft 291)

Globalisierung, eine allgemeine Tendenz zur Abschwächung staatlicher Macht und das Ende des Ost-West-Konflikts stellen die moderne Sicherheitspolitik vor erhöhte Anforderungen. Sie nimmt seitdem nicht nur militärische Bedrohungen durch Staaten in den Blick, sondern auch tiefer liegende Ursachen für Destabilisierung wie Armut, Hunger sowie ethnische oder religiöse Konflikte. Unter modernen Bedingungen lassen sich Probleme nicht mehr regional begrenzen, sondern wirken sich weltweit aus, indem sie Menschen zur Migration zwingen und einen idealen Nährboden für den internationalen Terrorismus bilden.

Inhalt:

 

Neue Herausforderungen
Strukturelle Veränderungen     
Bedrohungen     
Reaktionsmöglichkeiten

Armut und Reichtum in der Welt
Globalisierung und Armut     
Weltweite Entwicklungstrends     
Soziale Zielsetzungen

Internationale Migration
Aktuelle Erkenntnisse     
Formen der Abwanderung     
Staatliche Steuerungsversuche     

Internationaler Terrorismus
Terrorismus gestern und heute     
Gewaltideologie "Dschihadismus"    
Gegenmaßnahmen

Gefahr durch ABC-Waffen
Motive für die Beschaffung    
Internationale Abwehrstrategien

Risiken und Chancen der Kommunikationstechnologie
Verwundbarkeit des Datenverkehrs     
Sabotage und "Informationskriege"    
Chancen der Informationstechnologie

Anspruch und Last internationaler Führung - die USA
Sicherheitspolitik nach 1989     
Neuausrichtung seit 2001     
Folgen des Irak-Krieges     
Künftige Gefährdungen

Alte Großmacht mit neuen Ambitionen - Russland
Phasen der russischen Außenpolitik     
Einfluss auf die Staaten der GUS     
Beziehungen zu USA und NATO     
Verhältnis zur EU     
Strategische Annäherung an China     
Fragen an die Zukunft

Weltorganisation in der Krise - die UNO
Alte Strukturen und neue Herausforderungen     
Grenzen der Handlungsfähigkeit     
Unzureichende Reformen

Sicherheitspolitik ohne Waffen - OSZE und Europarat
Rolle der OSZE     
Wertegemeinschaft Europarat

Verteidigungsbündnis im Wandel - die NATO
Neue Bündnispartner     
Wandel im Selbstverständnis     
Offene Zukunftsaussichten     

Militärisches Instrument der EU - die ESVP
Entwicklung seit 1989     
Einsatzkräfte und Operationen     
Abstimmung zwischen EU und NATO     
Nach dem Scheitern der Verfassung


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung




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