"Krisenlandschaften". Konfliktkonstellationen und Problemkomplexe internationaler Politik
Krisen lassen sich kaum noch isoliert betrachten, etwa geographisch, auf ein einzelnes Politikfeld bezogen oder auf eine kleine Zahl an Akteuren. Statt einzelner Krisen haben wir es zusehends mit zusammenhängenden Krisenlandschaften zu tun. Einzelne Landmarken oder Landschaftselemente bleiben erkennbar; sie müssen aber als Teil eines integrierten Geländes erkundet und bearbeitet werden. In dieser Studie geht es darum, bestimmte Trends der internationalen Politik aufzugreifen, die 2017 von besonderer Bedeutung sein dürften.
Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik
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