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Konflikte

Islamischer Staat

Seit Sommer 2014 führt die Terrororganisation "Islamischer Staat" im nahen Osten einen Heiligen Krieg von bisher beispiellosem Ausmaß. Der Islamische Staat kontrolliert das Gebiet im Nordosten Syriens und entlang des Euphrat bis in den Irak. Doch wer ist IS überhaupt? Wie arbeitet die Terrororganisation und warum ist sie so erfolgreich? Das Dossier bietet einen Überblick mit Erklärungen zu den Begrifflichkeiten, sowie Hintergundinformationen im Zusammenhang mit dem Islamischen Staat.

Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


Islamischer Staat - Waffen gegen IS - leicht erklärt, 6/2014

Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Islamischer Staat, Kurden und den Waffenlieferungen im Kampf gegen den IS.

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Syrien will Chemiewaffen kontrollieren lassen - Hintergrund aktuell, 16.9.2013

Diplomatische Wende im Syrienkonflikt: Am Wochenende haben die USA und Russland ein Abkommen ausgehandelt, auf dessen Grundlage Syrien seine Chemiewaffen bis Mitte 2014 vernichten lassen soll. Ein UN-Bericht hat unterdessen den Einsatz von Giftgas in Syrien bestätigt.

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Neuer Anlauf für Nahost-Friedensgespräche - Hintergrund aktuell, 1.8.2013

Nach den ersten Gesprächen seit drei Jahren zwischen Vertretern Israels und der Palästinenser in Washington wollen sich beide Seiten in den kommenden Wochen zu formellen Verhandlungen treffen.

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Sorge vor Eskalation des Korea-Konflikts - Hintergrund aktuell, 2.4.2013

Die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts zwischen Nord- und Südkorea wächst: Nachdem Nordkorea am Samstag den Kriegszustand ausgerufen hatte, kündigte die südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye für den Fall von Provokationen sofortige Vergeltung an. Unterdessen hat Nordkorea erklärt, seinen Atomreaktor in Yongbyon wieder in Betrieb zu nehmen.

Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


Arabischer Frühling - Themendossier

Was im Dezember 2010 in Tunesien begann, breitete sich bald wie ein Flächenbrand über viele Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens aus. Proteste, Aufstände und Rebellionen erschütterten die autokratischen Systeme der Region. In Ägypten und Tunesien jagten die Aufständischen die Herrscher aus dem Amt. Libyen verfiel in einen Bürgerkrieg, dessen Verlauf das Eingreifen der NATO entscheidend beeinflusste. Syrien befindet sich in einer Patt-Situation, die verlustreichen Auseinandersetzungen zwischen ...

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Inhalt:

 

Muriel Asseburg: Die historische Zäsur des Arabischen Frühlings

Stephan Roll: Die unvollendete Revolution in Ägypten

Isabelle Werenfels: Vorreiter Tunesien

Wolfram Lacher: Libyen nach der Revolution des 17. Februar

Guido Steinberg: Kein Frühling am Golf

Annette Büchs: Pro-demokratische Proteste im Jemen

André Bank: Marokko und Jordanien

Heiko Wimmen: Syriens langer Weg an den Rand des Abgrunds
    
Muriel Asseburg: Der Arabische Frühling und der israelisch-arabische Konflikt
    
Walter Posch: Die Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf die regionale Rolle Teherans
    
Asiem El Difraoui: Die Rolle der neuen Medien im Arabischen Frühling
    
Asiem El Difraoui: Der Arabische Frühling - das Ende al-Qaidas?
    
Günter Seufert: Die Türkei als Modell für die arabischen Staaten?
    
Jan Busse: Indikatorentabelle

Arabischer Frühling: Chronologie des Arabischen Frühlings


Protest - Jugendmagazin fluter 40/2011

In der arabischen Welt wurden aus Protesten Revolutionen. In Europa geht es seit Monaten um die Folgen der sogenannten Finanzkrise und um Verteilungsgerechtigkeit. Manchmal rühren Proteste an den Kern der Gesellschaftsverträge, manchmal werden sie laut gegen Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung, manchmal fordern Bürger einfach nur ihr Recht auf Mitbestimmung ein. Ob Protest Erfolg hat, ist ebenso ungewiss wie seine Formen vielfältig. Wo dem lauten Aufschrei ein langer Atem folgt ...

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Inhalt:

 

Pragmatische Rebellen mit Neigung zum Weltverbessern - Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann über das Protestpotenzial der deutschen Jugend

Yes, we camp - Ein Blick auf die Aufstände in Europa

Es hat Klick gemacht - Wie das Internet Kampagnen fördert und leichter macht

Es gibt kein Zurück - In China begehren Millionen Wanderarbeiter gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen auf

Der große Bluff - Hinter manchen Demonstrationen stecken Konzerne

Du sagst es! - Das fluter-Schaubild zeigt, was man beim erfolgreichen Protestieren tun und lassen soll

Die Früchte des Zorns - In Kairo bangen die Menschen um den Lohn ihrer Revolution

Die Ein-Mann-Demo - Von einem, der jeden Tag Rabatz macht für seine Sache

Das könnte Euch so gefallen - Mit einer Bürgerinitiative kann man eine Menge erreichen

Von der Kunst, anderen auf den Sack zu gehen - Unterwegs mit den Yes Men - den amerikanischen Popstars des Protests

Der Counter-Jihad - Wie aus einem Aufstand gegen den Bau von Moscheen eine rechtspopulistische Bewegung wurde

Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner singt drüber - Die Geschichte des Protestsongs und warum er irgendwie aus der Mode ist

Klare Botschaft - Auch Staaten können protestieren - und zwar so

Protest, der es nicht ins Heft geschafft hat

Hoi Polloi, Vorschau und Impressum


Arabische Zeitenwende - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2011)

Die Umbrüche in den arabischen Staaten seit Anfang des Jahres 2011 überraschten weltweit. Zeitpunkt und Auslöser der Revolutionen und Aufstände waren nicht vorhersehbar. Der Sturz despotischer Regimes, die seit Jahrzehnten ihre Gesellschaften kontrollierten und entrechteten, läutet aus der Perspektive vieler Araberinnen und Araber eine Zeitenwende ein. Doch der Übergangsprozess hin zu offenen Gesellschaften eröffnet auch Gegnern demokratischer Systeme Chancen, ihre politischen Ideen in die ...

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Inhalt:

 

Editorial (Asiye Öztürk)     

Zur Anatomie der arabischen Proteste und Aufstände (Muriel Asseburg)     

Neue Proteste, alte Krisen: Ende des autoritären Sozialvertrags (Cilja Harders) 

Länder der Region im Porträt (Reza Hajatpour / Kinan Jaeger / Regina Jaeger / Karima El Ouazghari / Kristian Brakel / Abdel Mottaleb El Husseini / Klaus D. Loetzer)

Israel und der "Arabische Frühling" - Essay (Gil Yaron)     

"Arabs got Talent": Populärkultur als Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen (Sonja Hegasy)

Arabische Entwicklungspolitik im Jemen: Soziale Reformen zur Stabilisierung (Inken Wiese)

Deutschland und der Libyen-Konflikt: Zivilmacht ohne Zivilcourage - Essay (Christian Hacke)     

Die arabische Welt braucht mehr Jobs, mehr Bildung und mehr Demokratie - Essay (Heinrich Kreft)     

"Arabischer Frühling" - Europäischer Herbst? - Essay (Alan Posener)


Palestine 194 - KAS Länderbericht, 06.09.2011

Im September wollen die Palästinenser als 194. Staat Mitglied der Vereinten Nationen werden. Ein scheinbar freudiges Ereignis. Der israelische Außenminister befürchtet jedoch ein nie da gewesenes Blutvergießen. Europa muss jetzt Geschlossenheit zeigen, um eine gemeinsame Position zum Bestreben der Palästinenser zu erreichen.

Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung


Der Norden des Kosovo - ein gewaltoffener Raum? FES Perspektive, August 2011

Ende Juli war der Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo nicht nur erneut für Schlagzeilen im Ausland gut, sondern veranlasste auch Außenminister Westerwelle zu seiner zweiten offiziellen Reise auf den Balkan. Für die Auseinandersetzungen um eine Grenzstation im mehrheitlich von Serben bewohnten Norden des Kosovo scheint eine Lösung gefunden zu sein – die KFOR-Truppen der NATO betreiben die Station. Dennoch bleibt die Situation instabil, da die Frage nach der effektiven Souveränitätsausübung ...

Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


Krise im Norden des Kosovo. KAS Länderbericht, August 2011

Nach der Entscheidung der Regierung des Kosovos die Souveränität des Landes auch im von serbischen Minderheiten bewohnten Norden (Mitrovica und Umgebung) durchzusetzen, fachte in der letzten Woche der Konflikt zwischen dem Kosovo und Serbien erneut auf. Die Auseinandersetzungen entzündeten sich an zwei Grenzübergängen nach Serbien. Vordergründig geht es um Zollfragen. Der Gewaltausbruch stellt wieder einmal einen herben Rückschlag im Verhältnis beider Länder dar, das durch die jüngsten ...

Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung


Israel in Erwartung eines politischen Tsunami. RLS-Reihe Standpunkte International, August 2011

Eine Analyse des Nahostkonfliktes und der geplanten palästinensisch­en Staatsgründung von Klaus und Angelika Timm (RLS Israel).

Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung


Bestandsaufnahme des Dialogs zwischen Belgrad und Pristina. KAS Länderbericht, 13.07.2011

Seit März haben sich unter der Schirmherrschaft der EU Belgrads Chefunterhändler Stefanović aus dem serbischen Außenministerium und die stellvertretende kosovarische Ministerpräsidentin Tahiri bereits fünfmal in Brüssel getroffen. Die in der vergangenen Woche erzielten Vereinbarungen sind erste greifbare Ergebnisse des Dialogs zwischen Belgrad und Pristina und können als wichtiger Erfolg der Balkanpolitik der EU gewertet werden.

Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung


Zwischen UNO und INTIFADA: Ein unruhiger September in den palästinensischen Gebieten? KAS Länderbericht, 28.06.2011

Es ist unklar, was die Palästinenser durch ihren Gang vor die Vereinten Nationen erreichen können. Erste palästinensische Politiker erheben bereits warnend ihre Stimme. „September“ könnte zum Schlagwort einer neuen Phase des Nahostkonflikts werden.

Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung


Palästinensischer Pessimismus. KAS Länderbericht, 31.05.2011

Die neue Nahostpolitik des amerikanischen Präsidenten Barack Obama ist weniger ambitioniert als die Palästinenser gehofft haben. Auch von der israelischen Regierung ist man in Ramallah enttäuscht. Präsident Mahmoud Abbas sieht keine gemeinsamen Grundlagen mehr für neue Friedensverhandlungen.

Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung


Konflikt um Bergkarabach spitzt sich zu. KAS Länderbericht, 14.03.2011

Die Friedensverhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan sind in eine Sackgasse geraten; die Zusammenstöße an der „Kontaktlinie“ rund um Bergkarabach haben seit 2010 deutlich zugenommen,und beide Seiten rüsten nicht nur verbal sondern auch militärisch auf: Der Konflikt um Bergkarabach spitzt sich erneut zu und bedroht den brüchigen Frieden in der Region Südkaukasus.

Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung


Arabische Welt - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 24/2010)

Als zentrale Entwicklungsblockaden in den arabischen Staaten gelten rentenökonomische Strukturen und autoritäre Herrschaftsformen, welche sich in der ungleichen Verteilung von wirtschaftlichen und sozialen Chancen, fehlender politischer Teilhabe und mangelhaften zivilgesellschaftlichen Ausdrucksmöglichkeiten widerspiegeln. Diese Missstände intensivieren gesellschaftliche Konflikte und machen die Menschen anfälliger für radikale Ideen.

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Inhalt:

 

Editorial (Asiye Öztürk)     

Die Säkularisierung des arabischen Denkens: Zur Trennung von Vernunft und Religion (Sonja Hegasy)     

Die Diskrepanz zwischen wirtschaftlicher und menschlicher Entwicklung in der arabischen Welt (Markus Loewe)     

Autoritäre Herrschaft in der arabischen Welt (Nadine Kreitmeyr / Oliver Schlumberger)     

Partizipation von Islamisten in der arabischen Politik (Amr Hamzawy)     

Gesellschaftliche Differenzierungsprozesse und Wandel des Frauen- und Familienrechts in Marokko (Kamal El Guennouni)     

Partikularismus statt Pluralismus: Identitätspolitik und Presse im Irak (Andrea Fischer-Tahir)     

Waffenproliferation, Kleinwaffenkontrolle und Waffenkultur im Jemen (Marie-Christine Heinze)


Pakistan und Afghanistan - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 21-22/2010)

Der Krieg in Afghanistan bedroht in erster Linie die Sicherheit und Lebensperspektiven der afghanischen Bevölkerung - und die Stabilität Pakistans. Das Land mit rund 190 Millionen Einwohnern besitzt aufgrund einer ethnisch und sozial höchst fragmentierten Gesellschaft, des Besitzes von Atomwaffen und Territorialstreitigkeiten mit seinen Nachbarländern beträchtliches internes und regionales Konfliktpotenzial.

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Inhalt:

 

Editorial (Asiye Öztürk) 
 
Pakistan, seine Stammesgebiete und der Afghanistan-Krieg (Jochen Hippler) 
 
(Post)koloniale Politik in den Stammesgebieten Pakistans (Aasim Sajjad Akhtar) 
 
Die Rolle des Militärs im politischen System Pakistans (Olaf Kellerhoff) 
 
Impressionen aus dem Alltag in Pakistan. Zwei Gespräche (Nusrat Sheikh / Khalida Ghaus) 
 
Zu wenig, reichlich spät - Stabilisierungsmaßnahmen in Afghanistan zwischen Terrorismus- und Aufstandsbekämpfung (Thomas Ruttig) 
 
Das Engagement der arabischen Staaten in Afghanistan (Inken Wiese) 
 
Fragil und umkämpft - Frauenrechte im neuen Afghanistan (Renate Kreile)


Autoritäre Regime - Der Bürger im Staat Heft 1/2010

Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, dass autoritäre politische Systeme im 21. Jahrhundert - entgegen der normativen Warte westlicher Demokratieforschung - eine politische Konstante sind. Die "Dritte Welle" der Demokratisierung, die Anfang der 1980er Jahre begann und mit dem Zusammenbruch des osteuropäischen Sozialismus ihren Höhepunkt fand, nährte die Hoffnung, dass sich Demokratien westlichen Zuschnitts über kurz oder lang weltweit durchsetzen würden. Dieser Optimismus wurde jedoch recht bald ...

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Inhalt:

 

Einleitung

Holger Albrecht / Rolf Frankenberger
Die "dunkle Seite" der Macht: Stabilität und Wandel

Petra Stykow
Autoritäre Systeme in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion

Rolf Frankenberger
Instituioneller Wandel in Russland - Die Konsolidierung der Autokratie

Christoph H. Stefes
Regimebeständigkeit und "Revolution": Armenien und Georgien im Vergleich

Heike Holbig
Die Finanzkrise in China: Auswirkungen auf die Legitimität der Parteiherrschaft

Marco Bünte
Autoritäre Regime in Südostasien: Persistenz und Wandel von Militärregimen

Maria Josua
Autoritäre Regime im Vorderen Orient: Herrschaftssicherung trotz Herrscherwechsel

Thomas Demmelhuber
Das Familienunternehmen Ägypten

Michael Schmidmayr
Die Modernisierung des Autoritarismus in den arabischen Golfstaaten

Jörg Kemmerzell
Autoritare Regime in Afrika

Beatrice Schlee
Politische Apathie als Antwort auf die Krise in Simbabwe

Peter Thiery
Autoritarismus und Demokratie in Lateinamerika

Franziska Stehnken
Kuba - Im Herbst der Patriarchen


Nahost-Konflikt - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 9/2010)

Eine von allen Beteiligten akzeptierte Beilegung des Nahost-Konflikts wird nur erreicht werden können, wenn die Konfliktparteien ihre Interessen ausreichend gewahrt sehen. Es gilt, das Sicherheitsbedürfnis Israels in Einklang zu bringen mit dem Bedürfnis der Palästinenser nach dem Aufbau einer funktionierenden Staatlichkeit und nationaler Identität. Asymmetrische Machtverhältnisse und die gesellschaftliche Polarisierung auf beiden Seiten erschweren eine Zwei-Staaten-Lösung.

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Inhalt:

 

Editorial (Asiye Öztürk) 
 
Wider die "Kultur des Konflikts": Palästinenser und Israelis im Dialog (Alexandra Senfft) 
 
Herausforderungen für die Regierung Benjamin Netanjahus (Efraim Inbar) 
 
Völkerrechtliche Implikationen des Goldstone-Berichts (David Kaye) 
 
Einsatz ohne Wirkung? Barack Obamas Nahost-Politik (Patrick Keller) 
 
Zwischen Konfrontation und Evolution: Parteien in Palästina (Michael Bröning / Henrik Meyer) 
 
Bedeutung und Wandel der Arabischen Friedensinitiative (Michaela Birk / Ahmed Badawi) 
 
Zivile Konfliktbearbeitung in Israel und Palästina (Heike Kratt) 



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