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Holocaust

Ghettos - Vorstufen der Vernichtung - Reihe "Bausteine - Materialien für den Unterricht"

Während des Zweiten Weltkrieges wurden im gesamten von Deutschland besetzten Osteuropa jüdische Ghettos eingerichtet. Nach dem Überfall Deutschlands auf Polen im September 1939 und auf die Sowjetunion im Juni 1941 wurde die jüdische Bevölkerung unter Anwendung von Zwang abgesondert, konzentriert und in Zwangsquartieren interniert, die entweder als "Ghettos" oder als "Jüdische Wohnquartiere" bezeichnet wurden. In 13 Bausteinen wird dieses Thema aus unterschiedlichen Perspektiven aufgegriffen.

Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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Inhalt:

 

Vorwort

 

Einführung: Ghettolager in Osteuropa

 

Literatur: (Thomas Stöckle)

 

Begriffe: Ghetto (Doris Scherer)

 

Baustein 1: Das Ghetto als Vorstufe zur Hölle (Peter Reinhardt)

Baustein 2: Edgar Hilsenrath: Nacht (Doris Scherer)

Baustein 3: Das Warschauer Ghetto (Alfred Hagemann)

Baustein 4: Das Prager Ghetto (Petra Schneider)

Baustein 5: Renate Yesner: Jeder Tag war Jom Kippur - Kindheit im Ghetto Kaunas (Barbara Heckel)

Baustein 6: Elie Wiesel: Der fünfte Sohn (Barbara Heckel)

Baustein 7: Andrzej Sczcypjiorski: Die Rettung von Joasia Fichtelbaum (Barbara Heckel)

Baustein 8: Kinder und Jugendliche in Theresienstadt (Barbara Heckel)

Baustein 9: Petr Ginz - ein Junge aus Prag in Theresienstadt (Barbara Heckel)

Baustein 10: Czernowitz in der "Aschenzeit" - Dichtung in der Sprache der Verfolger (Barbara Heckel)

Baustein 11: Das Ghetto in Frankfurt am Main (Dieter Weiß)

Baustein 12: Das Berliner Scheunenviertel - das "freiwillige" Ghetto (Barbara Heckel)

Baustein 13: Rollenspiele und szenische Übungen (Dieter Weiß)

 

AV-Medien: Landesbildstelle Württemberg

 

Anhang

 


Euthanasie im NS-Staat: Grafeneck im Jahr 1940 - Reihe "Bausteine - Materialien für den Unterricht"

Die Publikation bietet eine historische Darstellung der Euthanasie im NS-Staat mit didaktischen Impulsen und Materialien für den Unterricht. Der Aufbau folgt einer Dreiteilung. Der erste Teil befaßt sich mit den historischen Grundlagen der "Euthanasie"-Verbrechen im nationalsozialistischen Deutschland insbesondere des Südwestens. Im Mittelpunkt steht hierbei der zentrale Ort des Verbrechens: Grafeneck. Verdeutlicht werden soll neben der lokalen und regionalen Dimension die Einbettung der Thematik ...

Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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Inhalt:

 

1. Zur Einführung

 

Einleitung

 

Geistige Wurzeln der NS-"Euthanasie"

Vorgeschichte und Erklärungsversuche

Grundlagen der "Euthanasie" im NS-Staat

 

2. Grafeneck im nationalsozialistischen Deutschland und heute

 

2.1 Die "Aktion T4"

Aufbau und Organisation der "Aktion T4"

Die Meldebogen-Aktion

Der Beginn der "Euthanasie" in Württemberg

 

2.2 "Euthanasie" in Grafeneck

Grafeneck wird "Euthanasie"-Anstalt

Die Todeszone in Grafeneck

Die Opfer von Grafeneck

Organisation und Tötung in Grafeneck

Der Aufbau der Tötungsbürokratie in Grafeneck

Trostbrief-Abteilung

Absteck-Abteilung

Sonderstandesamt

Urnenversand

Das "Euthanasie"-Personal in Grafeneck

Die "T4-Aktion" und die Länderverwaltungen

Die Rolle Zwiefaltens als Zwischenanstalt

Das Ende der "Euthanasie" in Grafeneck

Nach der "Aktion T4" - die Zeit nach August 1941

"Euthanasie" und "Endlösung": Verbindungslinien

 

2.3 Reaktionen auf die "Euthanasie"

Die Kirchen und die "Euthanasie"

Die Öffentlichkeit und die "Euthanasie"

Die Justiz und die "Euthanasie"

 

2.4 Grafeneck nach 1945

Der Grafeneckprozeß vor dem Tübinger Schwurgericht

Die Urnengräber von Grafeneck

 

2.5 Grafeneck heute

Die Gedenkstätte Grafeneck

Gedenkbuch/Alphabet-Garten Grafeneck

 

3 "Grafeneck" im Unterricht

Zielgruppe/Klassenstufen

Anbindung an den Lehrplan

Zielspektrum

Fächerübergreifende Unterrichtsprojekte

Hinweise zu den Materialien

 

4 Materialien

 

5 Anhang

 

Zeittafel

Liste der "Abgabeanstalten"

 

Literatur

 

Medien

Informationen für Exkursionen

 

Autoren

 


Die Erinnerung darf nicht enden - Reihe "Bausteine im Unterricht"

Engagierte LehrerInnen präsentieren in 18 Bausteinen Erlebnisberichte und Verarbeitungen von Menschen, die den Holocaust im Nazi-Deutschland erlebt und überlebt haben.

Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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Inhalt:

 

Erklärung des Bundespräsidenten

 

Vorwort

 

Baustein 1: Inge Auerbacher, Edith Baer: Kindheitserinnerungen

Baustein 2: Jüdische Küche

Baustein 3: Jüdische Musik (Klezmer)

Baustein 4: Soldatenbriefe

Baustein 5: Lucy S. Dawidowicz "Der Krieg gegen die Juden"

Baustein 6: Johannes Bobrowski: "Der Tänzer Malige"

Baustein 7: Johannes Bobrowski: "Bericht"

Baustein 8: Jurek Becker: "Jakob der Lügner"

Baustein 9: Dawid Sierakowiak: Ghettotagebuch

Baustein 10: Max Mannheimer: Überleben in Auschwitz

Baustein 11: Ernst Wiechert: "Der Totenwald"

Baustein 12: Brief: Befreiungsillusionen

Baustein 13: EIi A. Bohnen: "Als sich das Blatt gewendet hatte"

Baustein 14: Jorge Semprún: Befreiung Buchenwald

Baustein 15: Andrzej Szczypiorski: "Nacht, Tag und Nacht"

Baustein 16: Paul Celan: "Espenbaum"

Baustein 17: Bernhard Schlink: "Der Vorleser" (Kap. 14, 15)

Baustein 18: Rachel Dror: Als Zeitzeugin in der Schule

 

Projektideen/Adressen

 

Medienverzeichnis

 

Quellennachweise

 


Holocaust Chronologie

Umfangreiches Daten- und Quellenmaterial zur Geschichte des Holocaust. Die Chronologie umfasst die Jahre 1933 bis 1945 und verdeutlicht eindrucksvoll die Zusammenhänge und die Denkweise der Hauptverantwortlichen für den Holocaust.

Anbieter: Knut Mellenthin


Analyse des Schreckens - Polis Nr. 15

Der hier vorliegende Text basiert auf einem Vortrag, den Wolfgang Sofsky während eines Symposiums in Darmstadt hielt. Sofsky macht aufgrund eigener intensiver Forschungen deutlich, daß auch heute noch zahlreiche Fragen zum System des KZ-Terrors offen sind.

Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung

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Inhalt:

 

 


Annäherung an Auschwitz - Ein Versuch - Polis Nr. 10

Mit seiner "Annäherung an Auschwitz" möchte Jochen August seine in mehr als zwanzig Jahren gesammelten Erfahrungen mit und an diesem Ort an andere weiterreichen. Sein großes Anliegen ist es, die Erinnerung an all die Menschen, die dort Opfer der von Deutschen ausgeübten Gewalt wurden, lebendig zu halten und zur Pflege dieser Erinnerung anzuregen. Sein Bericht ermöglicht, neben Einblicken in die Geschichte des Lagers Auschwitz / Birkenau, auch einen Überblick über die Gestaltungsmöglichkeiten ...

Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung

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Inhalt:

 

VORWORT

 

 

Annäherung an Auschwitz – ein Versuch

 

Auschwitz - der ferne und doch nahe Ort

 

Auschwitz 1940 bis 1945

 

Die Zahl der Opfer von Auschwitz

 

Wie sich dieser Geschichte nähern?

 

Die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau

 

Ein Rundgang durch Auschwitz und Birkenau

 

Die Vorbereitung - ein Schlüssel zu Auschwitz

 

Die Rahmenbedingungen

 

Die Internationale Jugendbegegnungsstätte

 

 

Was bleibt? Ein Ausblick

 

 

KZ-Gedenkstätten in Polen

 

 

Literatur

 

 

Ausgewählte Veröffentlichungen zur Geschichte des Konzentrationslagers Auschwitz – Birkenau

 

 

Erinnerungen ehemaliger Häftlinge von Auschwitz

 

 

Literarische Texte über Auschwitz

 


KZ-Souvenirs - Erinnerungsobjekte der Alltagskultur im Gedenken an die nationalsozialistischen Verbrechen

Andenken ans KZ - Souvenirs aus KZ-Gedenkstätten. „Das ist unmöglich, geschmacklos“, so eine erste Reaktion von dazu Befragten. So etwas dürfe es nicht geben. Aber es gibt sie: KZ-Souvenirs in großer Zahl und Vielfalt. Der vorliegende Tagungsband geht aus dem 4. Ravensbrücker Kolloquium zum Thema „Gedenk- und Holocaustsouvenirs - Gegenstände der Alltags- und Andenkenkultur und ihre Funktion im Gedenken an die nationalsozialistischen Verbrechen“, das im März 2004 in der Mahn- und ...

Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung


"Aber seid alle beruhigt" - Briefe von Regina van Son an ihre Familie 1941-1942

Das vorliegende Buch befasst sich mit dem beinahe lakonisch-ironischen Ausdruck „Der Schlussakt“ und bezieht sich auf eine vorberechnete, bis ins kleinste Detail „ausgetüftelte“ Aktion: Es handelt sich darum, die Vernichtung der Juden auf bürokratisch errechnete Weise auf schnellstem und grausamsten Wege eben „zu erledigen“. Die Briefe der Regina van Son enthüllen uns den Alltag der letzten Phase vor der Deportation einer der vielen tapferen jüdischen Frauen, für die sie ...


Einsichten und Perspektiven 02/2005

Republik ohne Kompass?; Flucht und Vertreibung als Gegenstand der Erinnerung in Deutschland; "Jetz muss ich unterbrechen, die Befreier sind da!"; Rede beim Gedenkakt zum 60. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg; Jakubs Welt. Die Erinnerungen des Jack Terry; Der Tod war mein ständiger Begleiter. Das Leben, das Überleben und das Weiterleben des Sinto Franz Rosenbach; Politischer Radikalismus bei Jugendlichen; Erinnern und Erkennen. Die Weiße Rose Stiftung; Wilhelm ...

Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

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Inhalt:

Interview mit Prof. Schwarz
Republik ohne Kompass?

Monika Franz
Flucht und Vertreibung als Gegenstand der Erinnerung in Deutschland

Werner Karg
"Jetz muss ich unterbrechen, die Befreier sind da!"

Linda Krause / Corinne Little
Rede beim Gedenkakt zum 60. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg

Buchvorstellung
Jack Terry und Alicia Nitecki: Jakubs Welt. Die Erinnerungen des Jack Terry

 

Buchvorstellung
Franz Rosenbach und Norbert Aas: Der Tod war mein ständiger Begleiter. Das Leben, das Überleben und das Weiterleben des Sinto Franz Rosenbach

Buchvorstellung: Politischer Radikalismus bei Jugendlichen

Mathias Rösch: Erinnern und Erkennen. Die Weiße Rose Stiftung

Hildegard Kronawitter: Wilhelm Hoegner

50 Jahre Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
Buchvorstellung: "Wer mitbestimmen will, muss etwas wissen."
Die neue DVD-Kollektion der Landeszentrale

 

Wahl 2005 - Symposion September/Chemnitz
Wahl 2005 - Peter März: Rezension: Abschied vom rationalen Wähler


Erinnern und verschweigen - Themenblätter im Unterricht 14/2002

Mit diesen Themenblättern soll beispielhaft einer Erinnerungskultur ein Weg aufgezeigt werden, der sich gegen das langsame Vergessen, das Verfälschen und das Relativieren der Geschichte richtet.

Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

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Inhalt:

 

 

Anmerkungen für die Lehrkraft

 

 

Arbeitsblätter im Abreißblock

 

 

Erinnern und verschweigen

 

Der Umgang mit der Shoa

 

Didaktische Überlegungen

 

Unterrichtsschritte

 

 

Keine Erinnerung ohne Wissen

 

Im System des Terrors

 

Orte der Vernichtung

 

Begriffe

 

Bilder und Zahlen: Was sagen sie uns?

 

 

Erinnern – Verschweigen – Vergessen?

 

 

Literaturhinweise

 

 

Internetadressen

 


Holocaust-Referenz

Dokumente / Argumentationshilfen zur Auseinandersetzung mit Holocaust-Leugnern Widerlegung der "Argumente" rechtsextremer Geschichtsfälscher In der Abteilung "Leugner-Literatur" werden einige Standardwerke der Holocaust-Leugner kritisch beleuchtet.

Anbieter: Jürgen Langowski


Forschungs- und Arbeitsstelle (FAS) "Erziehung nach/über Auschwitz"

Die Forschungs- und Arbeitsstelle (FAS) bietet Informationen rund um die pädagogische Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust / der Shoah. Sie richtet sich dabei insbesondere an PädagogInnen in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit und in der Erwachsenenbildung. Zum Angebot gehören Unterrichtsprojekte, Online-Foren (z.B. zum DaF-Unterricht), Dokumentationen, Linkkataloge, Informationen zum Thema Rechtsextremismus im Internet und zum Thema Holocauast ...

Anbieter: Forschungs- u. Arbeitsstelle (FAS) "Erziehung nach/über Auschwitz" in Trägerschaft von SterniPark e.V., Hamburg


Shoa.de - Zukunft braucht Erinnerung

Deutschsprachiges Portal zu den Themen Shoa, Holocaust, 3. Reich und Antisemitismus. Neben der Vermittlung von sachlich prägnanten Informationen für ein breites Publikum versteht sich shoa.de auch als Prävention gegen revisionistische und pseudo-wissenschaftliche Desinformation im Internet.

Anbieter: Arbeitskreis Shoa.de e.V.



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