Familienpolitiken und Alltagspraxis - Polis Nr. 41
Das vorliegende Heft „Familienpolitiken und Alltagspraxis“ basiert auf einer Veranstaltungsreihe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, die in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum (CGC) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Gemeinsamen Frauenforschungszentrum der Hessischen Fachhochschulen (gFFZ) im März 2004 in der Universität Frankfurt stattfand. Das Augenmerk richtet sich in diesem Heft auf Alltag von Familien aus Sicht von Kindern und Eltern. Die Autoren sind der Frage nachgegangen, inwieweit Initiativen des Staates, der Betriebe und zivilgesellschaftliches Engagement zur Bewältigung des Familienalltags beitragen.
Inhalt:
Vorwort: Mechtild M. Jansen, Mechthild Veil
Friedhelm Hengsbach, Alexandra Zimnik:
Die Familiendebatte der Parteien – normativ aufgeladen, funktional anschlussfähig
Karin Jurczyk, Andreas Lange:
Familie und die Vereinbarkeit von Arbeit und Leben – neue Entwicklungen, alte Konzepte
Mechthild Veil:
Der Staat soll es richten? Erwartungshaltungen französischer Eltern an Familienpolitik
Christina Klenner, Svenja Pfahl, Stefan Reuyß:
Flexible Arbeitszeiten aus Sicht von Eltern und Kindern
Brigitte Stolz-Willig:
Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünsche im EU-Vergleich
Andreas Lange:
Ansprüche von Kindern an Arbeits- und Familienzeiten ihrer Eltern
Rose Ahlheim:
Was brauchen Kinder?
Thomas Wieseler:
Familie bringt Gewinn!
Stefan J. Becker:
Fokus „Beruf und Familie“ – Ergebnisse der Hertie-Stiftung
Cornelia Lange:
Orientierungen einer zukünftigen Familienpolitik aus hessischer Sicht
Ute Gerhard:
Familien- und Sozialpolitik – ein Perspektivenwechsel tut Not
Autorinnen und Autoren
Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung
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