Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    Osteuropa

        Mazedonien hat eine neue Regierung. KAS Länderbericht, 04.08.2011

        Nikola Gruevski (VMRO-DMPNE) führt erneut die Regierungskoalition an Sechs Wochen nach den vorgezogenen Parlamentsneuwahlen vom 05. Juni 2011 in Mazedonien, die angesetzt wurden weil die sozialdemokratische Opposition über weite Strecken das Parlament boykottiert hatte, hat das Land eine neue Regierung, an der erstmals sieben Minister aus der Partei des albanischen Koalitionspartners DUI beteiligt sind.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Belarus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 24-26/2011)

        Auch 20 Jahre nach der Unabhängigkeit ist Belarus weithin eine terra incognita. Nach der Präsidentschaftswahl im Dezember 2010, bei der Aljaksandr Lukaschenka seine eigentümliche Autokratie für eine vierte Amtszeit bestätigen ließ, gingen Polizeikräfte und der mächtige Geheimdienst KGB überaus gewaltsam gegen die marginalisierte Opposition vor. Ein friedlicher demokratischer Wandel scheint in weite Ferne gerückt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz)     

        Im dunkelsten Belarus (Timothy Snyder)     

        Belarus? Uns doch egal! Eine Polemik (Ingo Petz)     

        Lukaschenka forever? (Waleri Karbalewitsch)     

        Belarussischer Autoritarismus (Jerzy Makow)     

        Planwirtschaft mit marktwirtschaftlichen Elementen (Elena Rakowa)     

        Opposition und Zivilgesellschaft in Belarus (Stephan Malerius)     

        Belarus zwischen der EU und Russland: Ende der Schaukelpolitik (Jörg Forbrig)


        Bosnien und Herzegowina: Von der "doppelten" Krise zur Systemkrise. KAS Länderbericht, 31.03.2011

        Sechs Monate nach den Wahlen ist Bosnien und Herzegowina immer noch ohne Regie-rung. Auslöser ist die Krise in der Föderation Bosnien und Herzegowina (FBiH), jene Entität des Landes mit überwiegend bosniakischer und kroatischer Bevölkerung. Monatelang weigerten sich dort vier Kantone, die unter politischem Einfluss der kroatischen HDZ-Parteien standen, ihre Delegierten für das föderale Haus der Völker zu ernennen. Beide Parteien wollen so der neuen Regierungskoalition in der Föderation die ...
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Der lange Schatten der Präsidentschaftswahlen in Belarus. KAS Länderbericht, 15.03.2011

        Es hat in Europa nach dem Zerfall der Sowjetunion wohl kaum Wahlen mit einem zumindest kurzfristig derart katastrophalen Ausgang gegeben wie die Präsidentschaftswahlen in Belarus am 19. Dezember 2010. Und dabei ist nicht die überwältigende Mehrheit gemeint, mit der der seit 16 Jahren amtierende Präsident Lukaschenko diese Wahlen, die in Wirklichkeit keine waren, gewonnen hat, sondern die brutale Auflösung der friedlichen Demonstration in der Wahlnacht und die Repressionen in den darauf folgenden ...
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Konflikt um Bergkarabach spitzt sich zu. KAS Länderbericht, 14.03.2011

        Die Friedensverhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan sind in eine Sackgasse geraten; die Zusammenstöße an der „Kontaktlinie“ rund um Bergkarabach haben seit 2010 deutlich zugenommen,und beide Seiten rüsten nicht nur verbal sondern auch militärisch auf: Der Konflikt um Bergkarabach spitzt sich erneut zu und bedroht den brüchigen Frieden in der Region Südkaukasus.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Einsichten und Perspektiven 01/2010

        Themen: Ein Rückblick auf die deutsch-polnische Nachbarschaft, der Kampf des Bundes der Vertriebenen (BdV) gegen die Ostverträge, die Streitkräfte Russlands, Nachruf auf Prof. Dr. Mir A. Ferdowsi, das kurze Leben der Doris Katz
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

         

        Albert S. Kotowski
        Ein Rückblick auf die deutsch-polnische Nachbarschaft

        Matthias Stickler
        "Unserer Heimat droht Gefahr!" - Der Kampf des Bundes der Vertriebenen (BdV) gegen die Ostverträge

        Christian Wipperfürth
        Die Streitkräfte Russlands: Entwicklung, politische Bedeutung, Aussichten

        Zdenek Zofka
        Nachruf auf Prof. Dr. Mir A. Ferdowsi

        Brigitte Diersch
        "Und dann war sie weg ..." Das kurze Leben der Doris Katz


        Türkei - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39-40/2009)

        Die Zeit der großen politischen Reformen in der Türkei scheint vorüber. Die EU-Beitrittsverhandlungen sind ins Stocken geraten, wofür neben äußeren Faktoren auch innertürkische Konflikte und die Reformmüdigkeit der regierenden AKP verantwortlich sind. Entgegen althergebrachter Vorstellungen über das Verhältnis von Religion und Moderne war es die konservativ-religiöse Partei, die das Land Richtung Europa steuerte, während sich die säkularen, kemalistischen Kräfte EU-skeptisch verhielten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Manuel Halbauer) 
         
        Der demokratische Reformprozess in der Türkei (Mehtap Söyler) 
         
        Die politische Rolle des Militärs in der Türkei (Şahin Alpay) 
         
        EU-Skeptizismus in der türkischen Politik (Ismail Ermagan) 
         
        Die Kurdenfrage in der Türkei (Susanne Güsten) 
         
        Die türkische AKP als Vorbild für die arabische Welt? (Loay Mudhoon) 
         
        Der transnationale Raum Deutschland -Türkei (Dirk Halm / Dietrich Thränhardt) 
         
         

         


        Kaukasus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2009)

        Die Region zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer wird in Westeuropa vor allem als Krisenherd wahrgenommen. Insbesondere seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 scheinen die kaukasischen Staaten, die von zahlreichen "historisch gewachsenen" Konflikten belastet werden, kaum mehr zur Ruhe zu kommen.


        Inhalt:

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
         Die Georgienkrise als weltpolitisches Thema (Uwe Halbach) 
         
         Der weite Weg zur "Zivilgesellschaft" (Walter Kaufmann) 
         
         Schwelende Konflikte in der Kaukasus-Region (Manfred Quiring) 
         
         Der Kaukasus zwischen Minderheiten- und Machtpolitik (Maximilian Opitz) 
         
         Ein Blick in die Geschichte Kaukasiens (Eva-Maria Auch) 
         
         Aus den Augen - aus dem Sinn: Der Kaukasus in den Medien (Gemma Pörzgen)


        Migration in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35-36/2008)

        Jedes Jahr wandern zwischen eineinhalb und zwei Millionen Menschen aus Drittstaaten in die Europäische Union (EU) ein. Seit langer Zeit schon ringen die EU-Mitgliedstaaten um eine Vereinheitlichung und bessere Regelung der Migrationspolitik, bislang jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. Dabei ist Europa auf eine klug regulierte Zuwanderung angewiesen: Aufgrund der demographischen Entwicklung werden im Jahr 2040 in der EU 20 Millionen Menschen "fehlen". Mit den Beitritten von Polen, Tschechien, ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Johannes Piepenbrink)  
         
        Europa: Die Villa mit fünf Sternen - Essay (Mely Kiyak)

        Die Grenzen Europas aus der Perspektive der Bürger (Jürgen Gerhards / Silke Hans)    

        Europäische Migrationspolitik: Ein stimmiges Bild? (Petra Bendel)

        Migration und die Veränderung der Gesellschaft (Michael Bommes)

        Ausbildung und Migration in Ostmitteleuropa (Peter Jurczek / Michael Vollmer)    

        Die Ukraine im europäischen Migrationssytem (Barbara Dietz)


        EU - Balkan - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32/2008)

        Die Europäische Union ist nicht einfach die Summe ihrer 27 Mitgliedstaaten, nicht nur ein Wirtschafts- und Handelsraum, ein gemeinsamer Markt: Europa ist eine Kultur- und Wertegemeinschaft, die sich auf einen langen und beschwerlichen Weg zur politischen Integration begeben hat. Das spektakuläre Scheitern des Verfassungsprojektes und die Ablehnung des Nachfolgevertrages von Lissabon durch die Iren in einem Referendum am 12. Juni 2008 haben gezeigt, wie kompliziert und langwierig das Anliegen ist. Die ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Inhalt Editorial (Katharina Belwe)

        Demokratie in der Europäischen Union: Eine Bestandsaufnahme (Achim Hurrelmann)

        Der Zerfall Jugoslawiens und dessen Folgen (Holm Sundhaussen)

        Die slowenische EU-Ratspräsidentschaft 2008 (Sabina Kajnc)

        Zwischen äußerer Stabilisierung und innerer Krise: Mazedonien im Sommer 2008 (Björn Opfer-Klinger)

        Kosovo: der jüngste Staat in Europa (Marie-Janine Calic)

        Geopolitische Motive und Probleme des europäischen Einigungsprozesses (Heinz Brill)


        Türkei und EU - Themendossier

        Die Europäische Union hat - nach einer Empfehlung der EU-Kommission - entschieden: Die Verhandlungen über einen Beitritt der Türkei werden teilweise ausgesetzt. Acht der insgesamt 35 Verhandlungskapitel sind davon betroffen. Dabei geht es um Handels- und Zollfragen. Die EU hatte von der Türkei gefordert, sich auf Grundlage eines Assoziierungsabkommens für Flugzeuge und Schiffe aus Zypern zu öffnen. Die Türkei hingegen machte die Öffnung davon abhängig, dass die EU die Isolierung des türkisch ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Die Türkei und die Europäische Union

        Einführung in die Debatte

        Probleme der geografischen, kulturellen und politischen Grenzziehung

        Überlastet ein Türkei-Beitritt die EU?

        Wirtschaftliche und soziale Überforderung der EU durch einen Türkeibeitritt?

        Menschen- und Minderheitenrechte: die Türkei und die europäischen Standards

        Die Türkei und die europäische Identität

        Der EU-Beitritt aus dem Blickwinkel der Türkei

        Die Türkei in der EU: Heftiger Ausschlag des Stimmungsbarometers


        Die Türkei und die EU - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2004)

        Die Entscheidung, der Türkei ein Datum für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zu nennen, setzt eine Einstellung voraus, durch die sich die Europäische Union in den letzten Jahren nicht eben ausgezeichnet hat: Optimismus und Selbstbewusstsein. Wovon werden sich die europäischen Politiker leiten lassen: vom Status quo oder der Perspektive dynamischer Wandlungsprozesse in den nächsten Jahren? Im ersteren Falle ist eine negative Entscheidung fast zwangsläufig, und dies in dreifacher Hinsicht: ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial     
        Die Türkei und die EU     
        Verblendetes Harakiri     
        Die Türkei im Prozess der "Europäisierung"     
        Islam und Kemalismus in der Türkei     
        Das Entstehen eines Macht-Dreiecks     
        Die Kopftuchdebatte in der Türkei


        Die Türkei und die Europäische Union -Aus Politik und Zeitgeschichte (B 10-11/2003)

        Seit Beginn des europäischen Einigungsprozesses gilt die Türkei als der am schwersten zu integrierende Staat. In den vergangenen fünfzehn Jahren - und besonders bei der letzten Erweiterungsrunde - hat die Frage eines türkischen Beitritts für Reibungspunkte innerhalb der Europäischen Union (EU) gesorgt. Die Aufnahme von zehn neuen Kandidaten hat die Position der Türkei deutlich verschlechtert. Verteilungsdebatten und heterogene nationale Interessen in der EU ließen strategische Überlegungen, ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

             Einleitung       

            I. Die Türkei auf dem Weg nach Europa     

            II. Was ist Europa?     

            III. Der Status quo der türkisch- europäischen Beziehungen     

            IV. Ausblick

         


        Nachbarn im Osten: Ukraine und Belarus - Informationen zur politischen Bildung aktuell / 2006

        Ukraine und Belarus, die östlichen Nachbarn der EU, blicken beide auf eine wechselvolle Geschichte als Streitobjekt umliegender Mächte zurück. Als Sowjetrepubliken gehörten sie bis in die jüngste Vergangenheit zum russischen Einflussbereich. Erst seit 1991 unabhängig sind sie seitdem bemüht, zwischen Ost und West zu eigener politischer und gesellschaftlicher Identität zu gelangen und sich wirtschaftlich neu zu orientieren. Unterschiedliche Voraussetzungen führten dabei in den vergangenen ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Ukraine - gespalten zwischen Ost und West

        Juniorpartner Russlands - Belarus

        Literaturhinweise und Internetadressen

        Impressum


        Prag 1968 - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20/2008)

        Als in der Nacht zum 21. August 1968 Kampftruppen aus der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn und Polen die Grenzen zur Tschechoslowakei überschritten, wurde ein ehrgeiziges Experiment gewaltsam beendet: der reformkommunistische Umbau einer Staats- und Gesellschaftsordnung mit Unterstützung der Bevölkerungsmehrheit. Mit guten Gründen ist den Reformern von damals als Freiheitsrevolutionären zu gedenken, denen ein Platz im gesamteuropäischen Gedächtnis gebührt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Verratene Ideale - Essay (Irena Brezná)

        Der "Prager Frühling" - Moskaus Entscheid zur Invasion (Stefan Karner)        

        Der Riss durch die Partei (Dieter Segert)

        Tschechische Untergrundkultur (Martin Machovec)

        Tagebuch 1968 (Hartmut Zwahr)

        Das andere deutsche "68" (Manfred Hettling / Klaus Tanner / Volker Ullrich / Hans-Ulrich Wehler)


        Das größere Europa - Der Bürger im Staat - Heft 1/2 2007

        Nach der Erweiterung um zwölf neue Mitgliedstaaten und der gescheiterten europäischen Verfassung steht die Europäische Union (EU) vor dem Problem, in angemessener Weise mit dem Wunsch weiterer Staaten, der EU beizutreten, umzugehen. Zudem stellen sich zahlreiche außen- und sicherheitspolitische Probleme, die sich mit Regionen verbinden, die durch die Erweiterung an die Grenzen der EU gerückt sind. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Union keinen offenkundigen, einheitlichen Wunsch nach schneller ...
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Siegfried Frech
        Vorwort

        Kai-Olaf Lang
        Ostmitteleuropa - zwischen Beitrittskrise und Mitgliedschaftsbegeisterung

        Jürgen Dieringer
        Der Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur Europäischen Union

        Robin Bär
        Bulgarien im überblick

        Robin Bär
        Rumänien im überblick

        Martin Große Hüttmann / Matthias Chordon
        Die EU-Beitrittsperspektiven der Türkei

        Robin Bär
        Die Türkei im Überblick

        Iris Kempe
        Die Ukraine als Testfall für die Europäische Nachbarschaftspolitik

        Borbora Lippert
        Perspektiven der EU-Nachbarschaftspolitik und neue Ideen

        Annegret Bendiek
        Der Stabilitätspakt für Südosteuropa

        Annette Jünemann
        Die Euro-Mediterrane Partnerschaftspolitik - Ein Überblick

        Sabine Fischer
        Die EU und Russland - eine "strategische Partnerschaft"?

        Burkord Steppacher
        Draußen und doch mittendrin: Die Schweiz und die EU

        Ulf Sverdrup / Hans-Jörg Trenz
        Norwegen und Europa: Die Grenzen der Autonomie

        Franco Aigieri / Janis A. Emmanouilidis
        Marginalisierung oder Neubestimmung?
        Zur Handlungsfähigkeit einer größeren EU

        Almut Möller
        Das Europa der Projekte


        Buchbesprechung


        Ostmitteleuropa - Der Bürger im Staat Heft 3/1997

        Der ehemalige Ostblock beginnt an der deutschen Grenze, im Falle von Polen und Tschechien unmittelbar, bei Ungarn und der Slowakei in Reichweite. Das Bedürfnis steigt, Näheres, Genaueres über diese unsere "neuen" Nachbarn zu wissen. Für Handel und Industrie ist dieses Wissen von unmittelbarer praktischer Bedeutung, zu dem dieses Heft seinen Beitrag leisten möchte.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Hans-Georg Wehling

        Einleitung

         

        Adolf Karger (gest.)

        Ostmitteleuropa: Rückkehr eines Raumbegriffs

         

        Gerd Meyer

        Parteien, Wählerverhalten und politische Kultur

         

        Sermin Kirelli

        Vom Plan zum Markt

         

        Klaus-Dieter Schmidt

        Wirtschaftliche Transformation ohne Wandel?

         

        Klaus Ziemer

        Polen

         

        Ilona Pál-Kovács

        Ungarn

         

        Ferdinand Seibt

        Tschechien

         

        Karel Vodicka

        Slowakei

         

        Gerd Meyer, Michael Bauer, Ellen Krause

        Die Regierungssysteme Ostmitteleuropas im Überblick

         

        Münchner Manifest

         

        Das politische Buch


        Die baltischen Staaten - Der Bürger im Staat Heft 2/3 2004

        Die baltischen Staaten haben knapp 15 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges ihren Platz in der Mitte Europas eingenommen. Nachdem die Fesseln eines totalitären Systems erfolgreich abgeschüttelt werden konnten und die drei ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen ihre Unabhängigkeit wiedererlangt haben, erhielten sie mit ihrem Beitritt in die Europäische Union am 1. Mai 2004 die vollberechtigte Mitgliedschaft in der europäischen Staatengemeinschaft.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg


        Inhalt:

        INHALT

         

         

        Vorwort (online)

         

        Elke Knappe / Christoph Waack:

        Die baltischen Staaten - Geographischer Überblick und naturräumliche Gliederung

         

         

        Michael Garleff:

        Die Geschichte der baltischen Länder

         

         

        Andrejs Urzde:

        Die Rückkehr der baltischen Staaten nach Europa

         

         

        Dagmar Meyer:

        Estland im Überblick

         

         

        Wolfgang Ismayr:

        Die politischen Systeme der baltischen Staaten

         

         

        Manfred Kerner / Axel Reetz:

        Parteiensysteme in den baltischen Staaten

         

         

        Joachim Tauber:

        Zur politischen Kultur Litauens

         

         

        Dagmar Meyer:

        Lettland im Überblick

         

         

        Wim van Meurs:

        Der Weg der baltischen Staaten in die EU

         

        Claus-Friedrich Laaser / Klaus Schrader:

        Die baltischen Staaten in der europäischen Arbeitsteilung

         

        Ruth Bördlein:

        Regionale und transnationale Zusammenarbeit im Ostseeraum

         

        Dagmar Meyer:

        Litauen im Überblick

         

        Michael Garleff:

        Balten und Deutsche - Traditionen und Beziehungen

         

        Florian C. Knab:

        Der Holocaust in Litauen 1941 bis 1944

         

        Alexandra Meriska:

        Baden-Württemberg - Land der Stifter und Denker

         

         

        Buchbesprechung


        Rumänien und Bulgarien - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27/2006)

        Rumänien und Bulgarien werden im kommenden Jahr der Europäischen Union (EU) beitreten. Die EU wächst auf 27 Mitglieder. Die jüngsten Fortschrittsberichte vom Mai 2006 ließen kaum Zweifel daran, dass die EU-Kommission im Herbst die Aufnahme der beiden ehemaligen Ostblockländer zum 1. Januar 2007 empfehlen wird. Viele EU-Bürgerinnen und Bürger blicken mit Skepsis auf die neuerliche Osterweiterung. In den Monitoring-Berichten wurden erhebliche Mängel angeführt bei der Sicherstellung einer ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Autistische Nachbarn - Essay

         

        Rumänien und Bulgarien vor dem EU-Beitritt

         

        Historische Wurzeln der politischen Kultur Rumäniens

         

        Die geheimen Freuden des Provinzialismus

         

        Kann man Erinnerung lernen?

         

        Savoir vivre auf Bulgarisch


        MitOst e.V.

        Der Verein versteht sich als Mittler und Förderer des Kultur- und Sprachaustausches in Mittel-, Ost- und Südosteuropa und führt in diesem Rahmen zahreiche Projekte durch. Für den Europazug 2006 sucht der Verein noch engagierte EuropäerInnen, die auf einer Reise durch sieben Staaten Mittel- und Osteuropas die europäische Idee in Städte bringen. Detaillierte Beschreibung folgt.


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