Marine Le Pen und das Comeback der rechtsradikalen Front National vor den Präsidentschaftswahlen 2012
Die rechtsradikalen Partei Front National (FN) hat 2010 in der Wählergunst wieder deutlich zugelegt. Die Aussichten für die FN-Vorsitzende Marine Le Pen, im Mai 2012 die zweite Runde der Präsidenschaftswahlen zu erreichen, sind zumindest nicht schlechter als die ihrer Rivalen aus den Reihen der Regierungspartei und der oppositionellen Parti Socialiste (PS). Damit haben Amtsinhaber Nicolas Sarkozy und der noch zu bestimmende Kandidat der PS ebenso wie die Befürworter der europäischen Gemeinschaftswährung ...
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Linke Mehrheit im Senat - KAS Länderbericht, 26.09.2011
Am Sonntag, 25. September 2011, fanden in Frankreich Senatswahlen statt. Dabei wurden turnusgemäß 170 der 348 Senatoren für eine sechsjährige Amtszeit gewählt.
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Die französische G20-Präsidentschaft 2011. KAS Länderbericht, 07.03.2011
Mit dem Beginn des Jahres 2011 hat Frankreich neben dem Vorsitz der G8-Staaten auch den der G20 übernommen. In seiner Rede vom 24. Januar 2011 formulierte Staatspräsident Nicolas Sarkozy die drei zentralen Ziele seiner Präsidentschaft, welche die Bereiche Weltwährungssystem, Rohstoffe und eine weltweite Ordnungspolitik umfassen. Diese werden auf den kommenden Gipfeln, der G8 in Deauville Ende Mai und der G20 in Cannes Ende November 2011, behandelt.
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Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2012 - "Offene Vorwahlen" der Partie Socialiste eröffnen ein neues demokratisches Zeitlalter
Die französische Sozialistische Partei hat sich auf ihrem Erneuerungsparteitag im Juli 2010 für offene Vorwahlen ("la primaire populaire") entschieden, um ihren Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen zu nominieren. Damit wird die Abstimmung über den Präsidentschaftsbewerber der PS erstmals für alle Sympathisanten der französischen Linken offen sein.
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Frankreich - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38/2007)
Die Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und Polizei in den zahlreichen französischen Vorstädten und das klare Nein der Franzosen zur EU-Verfassung machten deutlich: Chirac und seine Regierung haben versagt. Es wurden Vorwürfe laut, er habe das eigene Land innerhalb der EU in eine Außenseiterrolle gedrängt. Der neue französische Präsident Nicolas Sarkozy will Frankreich mit allen Mitteln wieder ins Rampenlicht der EU-Politik bringen und zur Überwindung der EU-Krise beitragen. Welche ...
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Editorial (Ludwig Watzal)
Die französischen Wahlen vom Frühjahr 2007 (Adolf Kimmel)
Frankreich: zurück in Europa, aber mit welchem Kurs? (Gisela Müller-Brandeck-Bocquet)
Französische Außenpolitik unter Nicolas Sarkozy (Stephan Martens)
Perspektiven der "neuen" deutsch-französischen Beziehungen (Wolfram Hilz)
Frankreichs Schwierigkeiten mit den Banlieue (Frank Eckardt)
Einwanderung: das Ende der Politik der Chancengleichheit (Sabine Riedel)
Elsaß - Deutschland und Europa Heft 32/1996
Ein Heft über das Elsaß auf deutscher Seite herauszugeben, ist immer eine Gratwanderung, reagieren doch viele Elsässer zu Recht äußerst sensibel auf alles, was im Elsaß mit der deutschen Vergangenheit zusammenhängt. Auch das Verhältnis zu Paris ist ambivalent, und die Elsässer fühlten sich lange Jahre von der Pariser Regierung vernachlässigt. Vieles, was mit der deutschen Kultur in Verbindung stand, versuchte man im Elsaß nach 1945 zu unterdrücken, bis hin zum elsässischen Dialekt. ...
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Vorwort des Herausgebers
Geleitwort des Ministeriums für Kultus und Sport
Autorinnen und Autoren dieses Heftes @
I. Einführung @
II. Die elsässische Identität
1. Grenze
2. Elsaß: Bestandsaufnahme
3. Das Elsaß oder der kürzeste Weg nach Europa
III. Rundgänge durch Straßburg
1. Straßburg - Stadt im Schnittpunkt zweier Kulturen
2. Straßburg - eine Hauptstadt für Europa
IV. Kooperation am Oberrhein
1. Oberrhein 2000: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
im Zeichen Europas
2. Europäische Konföderation der sieben ober rheinischen Universitäten (EUCOR)
V. Studenten und Emigranten in Straßburg
1. Exkursion nach Sessenheim
2. Georg Büchner in Straßburg
VI. Jean Frédéric Oberlin:
Seelsorger und Volkserzieher
VII. Europäische Kunst am Oberrhein
1. Rosheim: eine staufische Kirche
2. Martin Schongauer in Colmar
VIII. Routenbeschreibungen:
Burgen in den Vogesen und ihre Herren
1. Rappoltsweiler und die Rappoltsteiner Burgen
2. Die Hohkönigsburg/Haut-Koenigsbourg
IX. Auswahlbibliographie @
X. AV-Medien @
Elsaß-Adressen
Frankreich - Informationen zur politischen Bildung (Heft 285)
Ein beispielloser Prozess wechselseitiger Annäherung hat dazu geführt, dass aus dem einstigen "Erbfeind" Frankreich Deutschlands engster Verbündeter in Europa wurde. Inzwischen gehören enge politische Kooperationen, Städtepartnerschaften, Schulaustauschprogramme zur Alltagsrealität, sorgen strukturelle Gemeinsamkeiten und vergleichbare Problemlagen für Verbindendes. Dabei drohen allerdings die Besonderheiten aus dem Blick zu geraten, die für das Verständnis unseres Nachbarlandes konstitutiv ...
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Unser Nachbar Frankreich
Wirtschaftliche Modernisierung
Reformimpulse "von oben" (1944-1974)
Krisen und Umbrüche (1974-2004)
Außenwirtschaftliche Verflechtungen
Sektorale und regionale Strukturen
Gesellschaft im Wandel
Bevölkerungswachstum
Einkommensverteilung und Wohlstandsentwicklung
Geschlechterverhältnis und soziale Schichtung
Räumliche Entwicklung
Reformen und Defizite des Bildungssystems
Medienangebot und Medienpolitik
Charakteristika des politischen Systems
Aufgaben des Staatspräsidenten
"Doppelköpfige" Exekutive
Rolle des Parlaments
Funktionen des Verfassungsrates
Auf dem Weg in die dezentralisierte Republik
Politische Kultur
Wahlen und Parteien
Frankreichs Rolle in der Welt
Außenpolitik bis 1968
De Gaulles außenpolitisches Erbe
Entwicklungen seit dem Mauerfall
Erwerbstätigkeit von Frauen und Kinderbetreuungskultur in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 44/2003)
Ein Vergleich Deutschlands mit anderen europäischen Staaten zeigt, dass der "Knackpunkt" einer fortschrittlichen Frauen- und Familienpolitik in der Bereitstellung von Kinderbetreuungseinrichtungen liegt. In Ländern, die über ein quantitativ und qualitativ gut ausgebautes System öffentlicher Kinderbetreuungseinrichtungen verfügen, wie etwa Finnland, Schweden und Frankreich, sind Frauen besser in den Arbeitsmarkt integriert als in Deutschland. Die Bundesrepublik schneidet im europäischen ...
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Editorial
Ohne Frauen keine Reform
Uralt, aber immer noch rüstig: der deutsche Ernährer
Kinderbetreuungs-Kulturen in Europa: Schweden, Frankreich, Deutschland
Auswirkungen staatlicher Rahmenbedingungen und kultureller Leitbilder auf das Geschlechterverhältnis
Familienpolitik und Fertilitätsunterschiede in Europa
Frankreich: Die vollzeitberufstätige Mutter als Auslaufmodell
Deutsch-Französische Beziehungen - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 03-04/2003)
"Seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeiten wir Hand in Hand. Zwischen uns ist die Aussöhnung abgeschlossen", beschrieb Frankreichs Präsident Jacques Chirac im Juni 2000 bei seinem Staatsbesuch in Berlin das Verhältnis zu Deutschland. Diese Feststellung beinhaltete zugleich eine Frage: Wie soll die gemeinsame Zukunft aussehen? Eine überzeugende Antwort haben die Partner bisher nicht gefunden. Seit dem Abschluss des Elysee-Vertrages 1963 vermochten beide Länder ein engmaschiges intitutionelles ...
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Brigitte Sauzay Essay
Deutschland – Frankreich: Die Herausforderungen für die gemeinsame Zunkunft
Peter A. Zervakis / Sébastian von Gossler
40 Jahre Elysée-Vertrag: Hat das deutsch-französische Tandem noch eine Zukunft?
Ulrike Guérot
Die Bedeutung der deutsch-französischen Kooperation für den europäischen Integrationsprozess
Michael Meimeth
Deutsche und französische Perspektiven einer gemeinsamen Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Offene Fragen und verdeckte Widersprüche
Joachim Schild
Europäisierung nationaler politischer Identitäten in Deutschland und Frankreich
Politische Eliten, Parteien, Bürger
Hartmut Kaelble
Die sozialen und kulturellen Beziehungen Frankreichs und Deutschlands seit 1945
