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EU - Erweiterung und Austritt

Slowenien und Portugal - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 46/2006)

Im kommenden Jahr wird erstmals ein Dreierteam, bestehend aus einem erfahrenen, einem "mittleren" und einem jungen Mitgliedsland, die Europäische Union kooperativ führen. Am 1. Januar 2007 übernimmt Deutschland für sechs Monate die Ratspräsidentschaft, im Juli 2007 werden Portugal, im Januar 2008 Slowenien folgen. Neben dem Ausbau der sicherheitspolitischen und -technischen Kooperation gegen den internationalen Terrorismus wird es das vorrangige Ziel der ersten "Triple-Ratspräsidentschaft" sein, Klarheit über die Zukunft des Verfassungsentwurfs zu gewinnen. Die kleine Alpenrepublik Slowenien ist erst seit gut zwei Jahren EU-Mitglied und wird Anfang kommenden Jahres als erstes Neumitglied in die Euro-Zone aufgenommen. Portugal zählt zur "mittleren" EU-Generation: Im Rahmen der "Süderweiterung" 1986 trat das Land zwölf Jahre nach der Nelkenrevolution der Europäischen Union bei.

Inhalt:

Editorial

 

Blick auf Slowenien - Essay

 

Portugal und die EU

 

Slowenien in der Europäischen Union

 

EU-Kleinstaaten: Motoren der Integration?

 

Sloweniens historische Bürde


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung




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