Parlamentarismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38-39/2012)
Das parlamentarische System gerät stärker unter Druck und erscheint bisweilen intransparent, unzureichend und sogar antiquiert. Gefordert werden "maximale Transparenz" politischer Entscheidungsprozesse und mehr direkte Demokratie. Die Generation der digital natives drängt in die parlamentarische Arena und fordert einen "Systemneustart".
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Schuldenkrise und Demokratie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2012)
Seit Beginn der Finanz- und Verschuldungskrise in der Europäischen Union werden demokratisch gewählte Parlamente und Regierungen von den privaten Akteuren der Kapitalmärkte in die Enge getrieben. Der "Fiskalpakt“ verpflichtet langfristig zu strikter Haushaltsdisziplin durch "Schuldenbremsen“. Unterdessen wächst das Unbehagen über demokratische Defizite beim parlamentarischen Umgang mit scheinbar alternativlosen, immer größeren "Rettungspaketen“.
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Populismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2012)
Ist Populismus per se eine Gefahr für demokratische Systeme oder weist er - einem Seismografen gleich - auf vernachlässigte Probleme hin. Es gilt, eine Debattenkultur zu etablieren, in der alle Herausforderungen und Probleme in einer Gesellschaft zwar benannt werden können, dies aber unaufgeregt und differenziert statt diffamierend und verkürzt. Die Grenzen des Diskurses liegen in der Würde des Anderen.
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Demokratie und Beteiligung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44-45/2011)
Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Nicht erst seit den Protesten um "Stuttgart 21" sind "Wutbürger" omnipräsent. In der Sozialwissenschaft wird längst der Befund einer "Postdemokratie" erhoben. Von Instrumenten direkter Demokratie sollten indes keine Wunder erwartet werden. Volksentscheide, an denen noch deutlich weniger Stimmberechtigte teilnehmen als an Parlamentswahlen, sind kaum legitimitätsstiftend. Ist in der "Spaßgesellschaft" das "Bohren dicker Bretter" ...
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Editorial (Hans-Georg Golz)
Demokratie: Mangelt es an Offenheit und Bürgerbeteiligung? - Essay (Rita Süssmuth)
Die Zerstörung der Parteiendemokratie von oben nach unten - Essay (Edith Niehuis)
Demokratiereformen: Herausforderungen und Agenden (Ludger Helms)
"Ehernes Gesetz der Oligarchie": Ist Demokratie möglich? (Christiane Bender / Elmar Wiesendahl)
Die Bürger sollen es richten (Ulrich von Alemann / Joachim Klewes / Christina Rauh)
Parteibeitritt und Parteimitgliedschaft im Wandel (Markus Klein / Tim Spier)
Kommunikation und Meinungsbildung bei Großprojekten (Frank Brettschneider)
Volksabstimmungen: Illusion und Realität (Wolfgang Merkel)
Neuer Politischer Autoritarismus (Oliver Rathkolb)
Alle Macht dem Volk - Hambacher Disput 2010
Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010.
Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, welche Erfahrungen liegen zu Volksbegehren und Volksentscheiden in anderen Ländern vor, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken?
Diese und andere Fragen wurden von Wissenschaftlerinnen und ...
Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
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Vorwort
Begrüßung Dr. Dieter Schiffmann
Grußwort Minister Karl-Peter Bruch
Pro und Contra Prof. em. Dr. Hans Herbert von Arnim
„Wir haben nicht zu viel, sondern zu wenig Demokratie“
Pro und Contra Prof. Dr. Manfred G. Schmidt
„Alle Macht dem Volk? Befunde der Forschung
zur Direktdemokratie
Direkte Demokratie: Länderebene
Dr. Christina Eder
„Direkte Demokratie in Deutschland: Zu den Erfahrungen mit
Volksbegehren und Volksentscheiden auf Länderebene
Direkte Demokratie: Länderebene
Landtagspräsident a.D. Christoph Grimm
Kommentar aus der politischen Praxis
Direkte Demokratie:
Kommunale Ebene Dr. Volker Mittendorf
„Demokratie vor Ort:
Macht – Bürgerbegehren – Öffentlichkeit“
Direkte Demokratie: Kommunale Ebene
Prof. Dr. Gunnar Schwarting
Kommentar aus der kommunalpolitischen Praxis
Impressionen
Parlamentarismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2011)
Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber dazu verpflichtet, bis Ende Juni 2011 eine verfassungsgemäße Neuregelung des Bundeswahlgesetzes vorzunehmen. Anlass ist der sich bei einer Nachwahl zur Bundestagswahl 2005 eklatant auswirkende, bundeslandübergreifende Effekt des "negativen Stimmgewichts" durch Unterverteilung aufgrund der immer häufiger auftretenden Überhangmandate.
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Editorial (Hans-Georg Golz)
Brauchen wir ein neues Wahlrecht? (Frank Decker)
Hat Deutschland ein demokratisches Wahlsystem? (Volker von Prittwitz)
Grundsätzliches zur Wahlreformdebatte (Joachim Behnke)
Parlamentarische Führung (Mark T. Fliegauf / Sebastian Huhnholz)
Reformkommunikation - eine aussichtslose Schlacht? (Katja Marie Fels)
Westminster im Wandel (Gerd Strohmeier)
Wahlen, Wähler, Wahl-O-Mat (Stefan Marschall)
Demokratie braucht politische Bildung - Kampagne
Die Träger politischer Bildung wenden sich mit dieser Unterschriftenaktion an die Mitglieder der Bundesregierung und an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, um auf die Leistungen politischer Bildungsarbeit aufmerksam zu machen und gegen die Kürzungen von Haushaltsmittel anzugehen. Auf der Kampagnenseite können Sie sich über den aktuellen Stand informieren und sich an der Kampagne beteiligen.
Anbieter: Bundesausschuss Politische Bildung (bap)
Politische Führung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 2-3/2010)
Mit den jüngsten Erschütterungen des globalisierten Kapitalismus ist das Bedürfnis nach Führung gewachsen. In politischer Führung, die zwar im institutionellen Gehäuse der Demokratie, aber weitgehend losgelöst von den Bürgern agiert, liegt der Keim einer Legitimationskrise: Im 21. Jahrhundert scheinen sich die immer komplexeren postindustriellen Gesellschaften zu "Postdemokratien" mit schwindenden Bindekräften zu entwickeln.
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Editorial (Hans-Georg Golz)
Leadership- Forschung als Demokratiewissenschaft (Ludger Helms)
Politische Führung in der "Postdemokratie" (Claudia Ritzi / Gary S. Schaal)
Politische Führung im Parlament (Suzanne S. Schüttemeyer)
Politische Führung: Max Weber heute (Mateusz Stachura)
Kommunalpolitische Führung im europäischen Vergleich (Kristof Steyvers)
Neue Perspektiven politischer Steuerung (Gerhard Göhler)
Politische Führung in der Diktatur (Jan C. Behrends)
Demokratie - was ist das? - Themenblätter im Unterricht 81/2009
Die Vorstellungen darüber, was alles zu einer demokratischen Gesellschaft gehört, sind verschieden. Was bedeutet Demokratie im Alltag? Welche Rolle spielt unsere Verfassung?
Durch unterschiedliche methodische Zugänge werden in dieser Ausgabe Merkmale einer demokratischen Gesellschaft mit Fotos und Fallbeispielen vermittelt.
Anhand des doppelseitigen Arbeitsblattes können Schülerinnen und Schüler kontrovers diskutieren und sich ein Urteil bilden. Die Kopiervorlage zum Thema: ...
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Lehrerblatt 01 - 03: Anmerkungen für die Lehrkraft
Kopiervorlage 01: Demokratie und Wirtschaft
Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (32 Stück) zum Thema: "Demokratie - was ist das?"
Weiterführende Literatur und Internetadressen
Deutsche Demokratie - Themendossier
Das politische Leben in Deutschland ist mehr als Kanzleramt, Bundestag und Parteizentralen. Die Demokratie lebt vor allem von den Bürgerinnen und Bürgern, sie sind die Basis der Staatsgewalt. In Wahlen und Bürgerentscheiden, durch gesellschaftliches und politisches Engagement, und durch ihr Interesse für die diskutierten Themen legen sie die Grundlage für einen funktionierenden Staat.
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Grundlagen: Grundgesetz
Deutschland in Europa und der Welt: Europa
Rechtsprechung: Funktionen des Rechts
Bundespräsident, Regierung und Verwaltung: Landesregierungen
Bundespräsident, Regierung und Verwaltung: Gemeinden
Quiz: Deutsche Demokratie für Einsteiger
Quiz: Deutsche Demokratie für Profis
Grundlagen: Demokratie
Bundespräsident, Regierung und Verwaltung: Bundespräsident
Parlament: Bundestag
Politische Beteiligung: Wahlen
Grundlagen: Sozialstaat
Politische Beteiligung: Interessenverbände
Deutsche Nationalsymbole: Einleitung
Bildergalerie: Wappen und Flaggen der Bundesländer
Parlamentarismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 16/2008)
Koalitionsregierungen gehören in einer parlamentarischen Demokratie mit Verhältniswahlrecht zum Alltag. Weil die Bildung von Großen, Rot/Grünen, Rot/Roten, Schwarz/Gelben, "Jamaika"-, Ampel- oder sonstigen Koalitionen nach Wahlen nicht selten das Ergebnis zäher Verhandlungen sind, gerät die zentrale Rolle der Abgeordneten oft in Vergessenheit. In der Parlamentarismusforschung wird immer wieder die Frage nach dem Einfluss der Mehrheitsfraktionen in Zeiten Großer Koalitionen gestellt. Das ...
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Editorial (Ludwig Watzal)
Kiesinger und Merkel in der Großen Koalition (Karlheinz Niclauß)
Informelles Regieren - Koalitionsmanagement der Regierung Merkel (Wolfgang Rudzio)
Große Koalition - schwacher Bundestag? (Henrik Gast / Uwe Kranenpohl)
Der Bundesrat in Zeiten Großer Koalitionen (Klaus Stüwe)
Das Amt des Bundespräsidenten und sein Prüfungsrecht (Marcus Höreth)
Parteiendemokratie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35-36/2007)
In einer Parteiendemokratie werden die wichtigsten Entscheidungen von politischen Parteien getroffen werden. Die Wählerinnen und Wähler nehmen an diesem Prozess indirekt teil. Mit ihrer Stimmabgabe entscheiden sie wer mehrheitlich gewählt wird. Oft kennen sie die Kandidaten nur wenig oder gar nicht.
Dies hat zu einer Entfremdung zwischen Wählern und Politikern beigetragen, umschrieben mit dem populären Begriff der Politikverdrossenheit. Parallel dazu hat sich eine "Demokratie der Medien" ...
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Editorial (Ludwig Watzal)
Abstieg der Parteiendemokratie (Hubert Kleinert)
Große Koalition: 1966 und 2005 (Jürgen Dittberner)
Auswirkungen der Großen Koalition auf das Parteiensystem (Melanie Haas)
Die Bundesrepublik auf der Suche nach neuen Koalitionen (Frank Decker)
Schwarz-Grün auf Bundesebene - Politische Utopie oder realistische Option? (Christian Lorenz)
Populismus im Parteiensystem in Deutschland und den Niederlanden (Paul Lucardie)
Der Wille des Volkes
Die Publikation der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen gibt einen vielseitigen Einblick in die politische Willensbildung. Ausgehend von den Problemen des Volkswillens werden historische Stationen nachgezeichnet, theoretische Positionen vorgestellt, um danach auf die praktische Umsetzung der politischen Willensbidlung einzugehen.
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1. Probleme des Volkswillens
2. Historische Stationen
3. Theoretische Positionen
4. Die westliche Praxis demokratischer Willensbildung
5. Andere Staaten
6. Der Wille des Volkes und andere politische Grundprinzipien
7. Ausblick und Fazit
Urteil und Dilemma - Themenblätter im Unterricht 64/2007
In einer zunehmend technisierten und globalisierten Welt wird es immer komplizierter, neue Herausforderungen einzuschätzen und zu meistern. Das gilt nicht nur auf der politischen Ebene der Weltpolitik, sondern auch und gerade auf kommunaler Ebene. Dabei prallen unterschiedliche Interessenlagen aufeinander. Ziel des Themenblatts ist es, das Bewusstsein für diese Komplexität politischer Urteile zu schärfen. Über lebensnahe Beispiele sollen den Schülern die notwendigen Vorraussetzungen für ...
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Demokratie (er-)leben - Politik & Unterricht Heft 2/3 2006
Wenn sich die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in der Zeitschrift "Politik & Unterricht" mit dem Thema Demokratie beschäftigt, so ist das ihre ureigenste Aufgabe. Seit Jahrzehnten arbeiten wir daran, in der Bürgerschaft und vor allem bei jungen Menschen Wissen über und Verständnis für die Demokratie zu wecken und zu stärken. Nicht nur vor dem Hintergrund zweier Diktaturen auf deutschem Boden, sondern auch angesichts aktueller Tendenzen, die oft als Politikverdruss umschrieben ...
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Editorial
Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
Autoren dieses Heftes
UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
Einleitung
Baustein A:
Demokratie im Alltag (er-)leben
Baustein B:
Misch Dich ein! Mitmachen in der Demokratie
Baustein C:
Entscheidungen in der pluralistischen Gesellschaft treffen
Baustein D:
Demokratie als Staats- und Herrschaftsform erleben
TEXTE UND MATERIALIEN
Baustein A:
Demokratie im Alltag (er-)leben
Baustein B:
Misch Dich ein! Mitmachen in der Demokratie
Baustein C:
Entscheidungen in der pluralistischen Gesellschaft treffen
Baustein D:
Demokratie als Staats- und Herrschaftsform erleben
Literaturhinweise
Das Ende der Politik? - Der Bürger im Staat Heft 4/1999
Die Handlungsfähigkeit von Politik selbst scheint in Frage gestellt, schon heute seien es die weltweit operierenden multinationalen Unternehmen, die die Politik bestimmten, ihrem Diktat hätten sich die Nationalstaaten zu beugen. Bedeutet Globalisierung letztlich das Ende von Politik? Das ist die Kernfrage dieses Heftes.
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Vorwort
Henning Klodt
Globalisierung: Hintergründe und Perspektiven
Edgar Grande
Dominiert der globale Markt der Politik?
Klaus-Dieter Schmidt
Auf dem Wege zum Minimalstaat
Johann Eekhoff
Wirtschaftspolitik unter Globalisierungsdruck
Eva Lang
Marktlösung oder Staatintervention - eine falsche Alternative
Eckart Koch
Auf dem Wege zu einer neuen Weltwirtschaftsordnung
Hans-Dietrich von Loeffelholz
Wie dem Steuer- und Sozialdumping begegnen?
Aus unserer Arbeit
Irmgard Hantsche und Michael Wehner
Globalisierung demokratiefeindlich ?
Das politische Buch
Bewältigung von Diktaturen - Der Bürger im Staat Heft 3/2006
Diktaturen werfen auch nach ihrer Überwindung noch lange Schatten. Postdiktatorische Staaten stehen vor dem Problem, mit den Hinterlassenschaften diktatorischer Herrschaft politisch adäquat umgehen zu müssen. Der Begriff „Vergangenheitsbewältigung“ meint die notwendige und brisante Aufgabe, belastende Folgen vergangener politischer Ereignisse aufzuarbeiten und suggeriert keineswegs eine nachträgliche „Reparatur der Geschichte“ (M. Rainer Lepsius). Insofern ist Vergangenheitsbewältigung ...
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Vorwort
Peter Steinbach
Diktaturen im 20. Jahrhundert – Kategorien, Vergleiche, Probleme
Peter I. Trummer
Bewältigung von Diktaturen im Vergleich
Harald Schmid
Eine Vergangenheit, drei Geschichten
Wolfgang Schuller
Ziele und Prioritäten der strafrechtlichen
Vergangenheitsbewältigung
Angela Borgstedt
Der Fragebogen – Zur Wahrnehmung eines Symbols politischer Säuberung nach 1945
Heike Christina Mätzing
„Zirkel im Ehrenkranz“. Die Darstellung der DDR in aktuellen Schulbüchern
Claudia Kraft
Der Umgang mit der mehrfachen Diktaturerfahrung im östlichen Europa
Elisabeth Schmidle
Schandmal oder Mahnmal? Vom Umgang mit dem architektonischen Erbe der NS-Diktatur
Michael Stolle
Warum protestieren? Die Auseinandersetzung mit
Argentiniens Militärdiktatur
Buchbesprechungen
Auf dem Wege zur Zivilgesellschaft - Der Bürger im Staat Heft 3/1999
In diesem Heft werden politische Leitbilder und Partizipationsmöglichkeiten dargestellt. Stichworte wie Zivilgesellschaft, Bürgerkultur prägen das Bild vom interventionsfähigen Bürger als zukünftiges Leitbild.
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Vowort
Martin und Sylvia Greiffenhagen
Deutschland und die Zivilgesellschaft
Ulrich Bausch
Der schwierige Abschied vom Obrigkeitsstaat
Jürgen Appel
Massenmedien in der Zivilgesellschaft
Roland Haug
Der informierte Bürger
Herbert Schneider
Bürgerkultur und politische Bildung
Theodor Eschenburg zum Gedächtnis
Politikwissenschaft aus dem Geist der politischen Bildung
Paul Ackermann
Der interventionsfähige Bürger als zukunftsfähiges Leitbild
Hans-Joachim Mann/Hans-Georg Wehling
Kommunalwahl 1999: Wie wird gewählt? Wer wird gewählt?
Das politische Buch
Politik – Demokratie in Deutschland
Was bringt mir Pocket Politik? Eine ganze Menge. Wer Quiz- Millionär werden will, kann schon mal Teil 1 von Pocket Politik auswendig lernen. Aber auch jeder Normalverbraucher kann sich freuen: endlich kann man mal schnell politische Begriffe ohne großen Aufwand nachschlagen. Von dir wird mehr verlangt? Kurzreferat? Zusammenfassende Hausarbeit? Kein Problem: Nur Teil 2 von Pocket Politik aufschlagen. Das Gängige an Themen, die Lehrern so einfallen, wird dort ausführlicher behandelt. Ausreichend, ...
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1. Lexikon
2. Kurzinfo von Arbeitslosigkeit bis Wahlen
3. Wissenswertes (Zahlen und Daten, Berufsberatung, etc.)
4. Adressen und Links
Gleiche Chancen für Anne und Ayshe? - Themenblätter im Unterricht 59/2006
Anhand einer kritischen Beschäftigung mit dem "Gesetz zur allgemeinen Gleichbehandlung" greifen die Themenblätter das umstrittene Thema Diskriminierung auf. Die Schüler sollen sich mit alltäglichen Situationen wie Arbeitsuche, Wohnungssuche, Einlass in die Diskothek etc. auseinandersetzen und über Formen von Ungleichbehandlung diskutieren. Als Extra dieser Ausgabe gibt es einen Schnittbogen für ein Rollenspiel, das zum Nachdenken darüber anregt, wer wo Diskriminierung erfährt, wo sich soziale ...
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Anmerkungen für die Lehrkraft
Schnittbogen für ein Rollenspiel
Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (26 Stück) zum Thema: Gleiche CHANCEN FÜR ANNE UND AYSHE?
Literaturhinweise
Internetadressen
