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Der Onlinekatalog der Zentralen

Wählen gehen? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38-39/2017)

Allgemeine, unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahlen sind keine Selbstverständlichkeit: Unser Wahlrecht ist ein hart erkämpftes Gut, dessen Wert manchmal unterschätzt wird. Doch Demokratie lebt von Beteiligung. Während bei der Bundestagswahl 1972 noch über 90 Prozent der Stimmberechtigten wählen gingen, lag die Wahlbeteiligung 2013 bei 71 Prozent. Auffällig ist die soziale Spaltung: Der Anteil der Nichtwähler ist unter Einkommensschwachen und Bildungsbenachteiligten wesentlich höher als unter sozial und ökonomisch Bessergestellten. Garantieren Wahlen unter diesen Umständen also noch ausreichend Legitimität?

Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

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wahlen.bpb.de

 

Sämtliche Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung sind unter dem Portal wahlen.bpb.de zusammengefasst.

 
 
 
 
 

Bundestagswahlen

 

Vielen Menschen ist das Wahlsystem unbekannt, einigen erscheint die Wahl unwichtig, manche verzichten auf ihr Stimmrecht. Doch ohne Wahlen gibt es keine Demokratie in Deutschland und keine Willensbekundung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Das bpd-Dossier Bundestagswahlen informiert über Wahlssystem, Parteiensystem und Wahlkampf.

 
 
 
 
 

Wie funktionieren Bundestagswahlen?

 

Die Bundeszentrale für politische Bildung erklärt in animierten Kurzfilmen, wie Bundestagswahlen funktionieren: 

Fünf-Prozent-Hürde

Erst- und Zweitstimme

Überhangmandate

 

 
 
 
 
 

U18 - Die Wahl für Kinder und Jugendliche

 

U18 ist die Wahl für alle Kinder und Jugendlichen. Neun Tage vor "echten" Wahlen dürfen alle unter 18 ihre Stimme abgeben, unter nur leicht veränderten Bedingungen. Die Ergebnisse werden ausgewertet und veröffentlicht. U18 kann sowohl im Rahmen von Landeswahlen als auch von Bundestagswahlen durchgeführt werden. Teilnehmen können alle Kinder unter Jugendliche unter 18 Jahren aller Nationalitäten.