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Außenpolitik der Bundesrepublik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 48/2002)

Zwischen Deutschland und den USA ist es in den zurückliegenden Monaten zu Meinungsverschiedenheiten über den Umgang mit dem Irak gekommen. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im Bundestagswahlkampf 2002 unmissverständlich formuliert, dass sich Deutschland nicht an einem Krieg unter Führung der USA gegen dieses Land beteiligen werde. Dieser so genannte "deutsche Weg" wurde als "Antiamerikanismus" kritisiert. Man warf Deutschland vor, die deutsch-amerikanischen Beziehungen beschädigt zu haben. Trotz Verabschiedung der Irak-Resolution im UN-Sicherheitsrat, in der Inspektionen beschlossen worden sind, haben die USA ihr wichtigstes Ziel, nämlich einen Krieg gegen das Land zu führen, nicht aufgegeben. Die Grundlage dafür bildet die "Nationale Sicherheitsstrategie", auch "Bush-Doktrin" genannt, die es den USA gestatten soll, Präventivkriege zu führen. Diese und weitere Aspekte der Außenpolitik der Bundesrepublik werden in dieser Ausgabe thematisiert.

Inhalt:

 

 

Editorial

 

Die amerikanische Weltordnung

 

Die Außenpolitik der Regierung Schröder/Fischer: Zwischenbilanz und Perspektiven

 

Deutschland und die USA - eine Beziehungskrise?

 

Deutschland in Europa: Eine symbiotische Beziehung

 

Deutschland als Motor einer europäischen Politik in den Vereinten Nationen?

 

Wohin gehen die USA? Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der Bush-Administration

 


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

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Deutsche Außenpolitik

 

Das Heft Deutsche Außenpolitik aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung gibt eine Einführung in Grundlagen, Akteure, Entwicklung und  Herausforderungen der deutschen Außenpolitik.

 
 
 
 
 

Deutsche Aussenpolitik

 

Themenschwerpunkt "Deutsche Aussenpolitk" der Zeitschrift "Internationale Politik" der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

 
 
 
 
 

Deutsche Außenpolitik im Wandel

 

Neue Macht - Neue Verantwortung
Elemente einer deutschen Außen- und Sicherheitspolitik für eine Welt im Umbruch

Das Abschlusspapier des Projekts behandelt Deutschlands Rolle in der internationalen Ordnung und in Europa, seine strategischen Beziehungen und seine Sicherheitspolitik; für alle vier Bereiche macht es Empfehlungen.
Oktober 2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)
Eine Gestaltungsmacht in der Kontinuitätsfalle
Das Beharren auf den Kontinuitätslinien deutscher Außenpolitik führt in eine selbst gestellte Politikfalle, weil das Denken in Kontinuitäten den Blick für die notwendigen Reaktionen auf Wandel verstellt, so Prof. Eberhard Sandschneider in: Aus Politik und Zeitgechichte, 10/2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Wie orientierungslos ist die deutsche Außenpolitik?
Welche Chancen gibt es für Deutschland, eine außenpolitishce Führungsrolle zu übernehmen? Die DGAP-Experten Svenja Sinjen und Henning Riecke skizzieren im Kamingespräch am 12.10.2011 ihre Thesen.
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.)
Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik nach der Intervention in Libyen
Für die Rolle Deutschlands in NATO und EU bedeutet der Fall Libyen eine schwere Hypothek. Deutschland muss zu einer konsistent aktiven Politik in den Vereinten Nationen zurückfinden.
Internationale Politik und Gesellschaft, 4/2011
(Friedrich-Ebert-Stiftung)
Perspektive 2020: Empfehlungen für eine aktive deutsche Außenpolitik
Die Mitglieder des Arbeitskreises Junge Außenpolitiker wagen eine Einschätzung der globalen Lage und schlagen konkrete Handlungsempfehlungen für die deutsche Politik vor.
Zukunftsfroum Politik, 19. September 2011
(Konrad-Adenauer-Stiftung)
Deutsche Außenpolitik - Vom Musterknaben zum Sorgenkind
Alexander Kähler diskutiert in der PHOENIX RUNDE vom 31.08.2011 mit Bernhard Zand (DER SPIEGEL), Heather DeLisle (freie Journalistin) und Prof. Thomas Jäger (Politikwissenschaftler, Universität Köln)
(YouTube-Kanal Phönix)