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Asien

Pakistan und Afghanistan - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 21-22/2010)

Der Krieg in Afghanistan bedroht in erster Linie die Sicherheit und Lebensperspektiven der afghanischen Bevölkerung - und die Stabilität Pakistans. Das Land mit rund 190 Millionen Einwohnern besitzt aufgrund einer ethnisch und sozial höchst fragmentierten Gesellschaft, des Besitzes von Atomwaffen und Territorialstreitigkeiten mit seinen Nachbarländern beträchtliches internes und regionales Konfliktpotenzial.

Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

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Inhalt:

 

Editorial (Asiye Öztürk) 
 
Pakistan, seine Stammesgebiete und der Afghanistan-Krieg (Jochen Hippler) 
 
(Post)koloniale Politik in den Stammesgebieten Pakistans (Aasim Sajjad Akhtar) 
 
Die Rolle des Militärs im politischen System Pakistans (Olaf Kellerhoff) 
 
Impressionen aus dem Alltag in Pakistan. Zwei Gespräche (Nusrat Sheikh / Khalida Ghaus) 
 
Zu wenig, reichlich spät - Stabilisierungsmaßnahmen in Afghanistan zwischen Terrorismus- und Aufstandsbekämpfung (Thomas Ruttig) 
 
Das Engagement der arabischen Staaten in Afghanistan (Inken Wiese) 
 
Fragil und umkämpft - Frauenrechte im neuen Afghanistan (Renate Kreile)


Japan - Informationen zur politischen Bildung (Heft 255) 2002

Trotz des selbstverständlichen Umgangs mit japanischen Produkten gibt es in Deutschland oft nur geringe Kenntnisse und begrenztes Interesse am Land, seiner Politik oder an der Lebenssituation seiner Menschen. Dabei hat es in den letzten etwa 130 Jahren zeitweise enge staatliche Beziehungen - Deutschland galt vor allem Ende des 19. Jahrhunderts als das Vorbild Japans - und in mancherlei Hinsicht eine parallele Entwicklung beider Staaten gegeben. Das vorliegende Heft versucht, einen Einblick in Staat, ...

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Einsichten und Perspektiven 01/2009

Themen: Der Bundespräsident und die Große Koalition, Gegen den Strom: Hans Vogel, Symposion Judentum in Schwaben, Taiwan.

Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

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Inhalt:

Heinrich Pehle
Der Bundespräsident und die Große Koalition: Anmerkungen zu Wahl und Amtsführung des Staatsoberhaupts

Stefan Appelius
Gegen den Strom: Hans Vogel

Susanne Ullmann
Symposion Judentum in Schwaben

Peter J. Opitz
Taiwan


Afghanistan und Pakistan - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2007)

Der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 begonnene "war on terror" in Afghanistan und im Irak hat nicht zu den Ergebnissen geführt, die sich "der Westen" unter Führung der USA erhofft hatte. Die Vertreibung der Taliban aus Afghanistan und der rasche Sturz des irakischen Diktators Saddam Hussein haben die Region nicht stabilisiert, sondern zu Chaos und Instabilität beigetragen. Pakistan kommt im "Krieg gegen den Terror" eine Schlüsselstellung zu. Das Land dient nicht nur der Terrororganisation ...

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Inhalt:

Editorial (Ludwig Watzal)

Lokale Macht- und Gewaltstrukturen in Afghanistan (Conrad Schetter)

Nationbuilding in Afghanistan (Matin Baraki)

Afghanistan unter dem Terror der Taliban (Babak Khalatbari)

Pakistan zwischen Demokratisierung und "Talibanisierung" (Andreas Rieck)

Außenpolitik Pakistans zwischen Kaschmir und Afghanistan (Christian Wagner)

Hintergründe des anhaltenden indisch-pakistanischen Dialogs (Joachim Betz)


Zentralasien - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2006)

Die Terroranschläge des 11. September 2001 haben zu gravierenden Veränderungen in der internationalen Politik geführt. Die Region, welche von den Umbrüchen am stärksten betroffen war, ist Zentralasien. Dort prallen russische Großmachtinteressen und imperiale Ansprüche der USA unmittelbar aufeinander. Im Zuge des globalen "Krieges gegen den Terrorismus" konnten sich die USA einen enormen geostrategischen Vorteil sowohl gegenüber den anderen Großmächten Russland und China als auch der ...

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Inhalt:

Editorial

 

Machtspiele um die kaspische Energie?

 

Die Politik der USA, der EU und Chinas in Zentralasien

 

Russlands Rolle in Zentralasien

 

Die geostrategische Rolle der Türkei in Vorderasien

 

Zur Rolle der OSZE in Zentralasien


Entwicklung und Entwicklungspolitik - Informationen zur politischen Bildung (Heft 286)

Seit den 1970er Jahren wachsen die Unterschiede zwischen den Entwicklungsländern. Die Globalisierung hat diesen Trend verstärkt. Nur ein kleiner Teil der Staaten konnte von ihr profitieren. Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Entwicklungsländer verhindern eine effektive Interessenvertretung auf internationaler Ebene. Eine moderne Entwicklungspolitik muss den differenzierten Realitäten in den Ländern Rechnung tragen und ihre Hilfsangebote daran anpassen. Das Heft zeigt die Unterschiede und ...

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Inhalt:

Entwicklungspolitik unter veränderten Rahmenbedingungen

Entwicklungsdefizite und mögliche Ursachen
Streit um Begriffe     
Schwächen in der Binnenökonomie     
Nachteile in der Außenwirtschaft     
Risikotrends der Bevölkerungsentwicklung     
Soziokulturelle Hemmnisse     
Politische Strukturschwächen     
Ursachendiskussion

Entwicklungsländer - Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Zuordnungsmaßstäbe von Weltbank und UNDP     
Länderlisten der OECD     
Untergruppen der Entwicklungsländer     
Notwendigkeit differenzierter Betrachtung     
Südafrika     
Tansania     
Südkorea     
Brasilien

Internationale Akteure der Entwicklungspolitik
Globale IROs     
IROs mit begrenztem Anspruch     
Internationale Nichtregierungsorganisationen

Entwicklungspolitik seit den neunziger Jahren
UN-Millenniumsgipfel 2000     
Aktuelle Ereignisse und Trends

Deutschlands Entwicklungspolitik im internationalen Vergleich
Gründe und Motive     
Akteure und Instrumente     
Kriterien für die Zusammenarbeit     
Leistungen

Das Thema im Unterricht
Entwicklungsländer im Alltag     
Voraussetzungen in Lerngruppen     
Lernziele

Glossar


Asien - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 51/2000)

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Asien, einer der dynamischsten und zugleich vielschichtigsten Wachstumsregionen der Erde. Die meisten Länder Asiens haben in den vergangenen Jahrzehnten eine Entwicklung durchlaufen, die in der Geschichte der Weltwirtschaft einmalig ist. Dessen ungeachtet wissen wir vergleichsweise wenig über diese Region, die so spannend ist. Asien in einer einzigen Ausgabe der "Beilage" abhandeln zu wollen, wäre vermessen. Diese Ausgabe ist drei Ländern des ...

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Inhalt:

 

 

Editorial

 

Rüdiger Machetzki

Asien nach dem "Wunder": Auf dem Weg in eine bessere Zukunft?

 

Helmut Heinzlmeir

Asien an der Schwelle zum 21. Jahrhundert

 

Klaus Schlichtmann

Wirtschaft, Gesellschaft und Außenpolitik Japans

 

Heinrich Kreft

China - die kommende Großmacht

Vom Objekt zum Akteur der internationalen Politik

 

Kay Möller

Sonnenschein über Pyöngyang Korea nach dem Gipfel

 

 

Nächste Ausgabe


Demokratie in der Dritten Welt - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 21/2000)

Die Demokratie sei eine schlechte Regierungsform, aber von allen Regierungsformen die am wenigsten schlechte. So drastisch formulierte es Winston Churchill in einer seiner zahlreichen launigen Äußerungen. Angesichts des massiven Wahlbetrugs, mit dessen Hilfe sich der peruanische Präsident Fujimori eine dritte Amtszeit erschleichen wollte - wozu er erst die entsprechenden Verfassungsbestimmungen aushebeln musste -, erscheint Churchills Bonmot als blanker Hohn. Dabei bestätigen die letzten Entwicklungen ...

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Inhalt:

 

 

Editorial

 

Jörg Faust

Informelle Politik und ökonomische Krisen in jungen Demokratien

 

Harald Barrios Andreas Boeckh

Demokratie in Lateinamerika

 

Jörn Dosch

Der beschwerliche Weg zur rechtsstaatlichen Demokratie in Südostasien

 

Beate Eschment

Autoritäre Präsidialregime statt Parteiendemokratien in Zentralasien

 


Südostasien - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 21-22/2004)

Die elf südostasiatischen Staaten von Myanmar bis Ost-Timor weisen sehr unterschiedliche politische Systeme auf. "Musterdemokratien" sind nicht darunter, es handelt sich allenfalls um demokratisch legitimierte, aber oligarchisch regierte Staatswesen mit heterogenen Ethnien und starken Minderheiten. Der Zusammenhalt der Vielvölkerstaaten Indonesien und Philippinen ist aufgrund bewaffneter Konflikte bedroht. Außerdem stehen vor allem Indonesien und Malaysia seit dem Terroranschlag von Bali im Oktober ...

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Inhalt:

 

 

Editorial

 

Pressefreiheit in Südostasien

 

Das Verhältnis der EU und der USA zur Region Südostasien

 

Islam und Politik in Südostasien

 

Nichtregierungs-Organisationen und Demokratisierung in Südostasien

 

Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern in den Philippinen

 


Asiens Zukunft - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 35-36/2003)

Asien, die Region, die in den achtziger und neunziger Jahren die Welt durch ein starkes Wirtschaftswachstum beeindruckte und sie Ende der neunziger Jahre mit der "asiatischen Finanzkrise" in Atem hielt, steht heute vor enormen sozialen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Herausforderungen. Dabei sind die wirtschaftliche Bedeutung und das politische Gewicht Asiens, in dem mit 3,8 Milliarden Menschen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt, unumstritten. Das zum "asiatisch-pazifischen ...

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Inhalt:

 

 

Editorial

 

"Asien" und seine "asiatischen Werte"

 

Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Japans

 

Das Dreiecksverhältnis zwischen den USA, der VR China und Taiwan

 

Nordkoreas Außen- und Sicherheitspolitik im Zeichen der Krisen

 

Zivilgesellschaftliche Entwicklung in Südostasien

 

Die "Desorganisation" der Tiger



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