Map the gap
Das Projekt map the gap bietet die Gelegenheit, spielerisch die Chancen einer vielfältigen Gesellschaft und die negativen Folgen von GMF zu erfahren. Niedersachsen ist ein vielfältiges Land: Wenn ihr mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer des Landes geht, findet ihr überall Beispiele für ein gelebtes Miteinander von jungen Menschen verschiedener Herkunft, Kultur, Religion, sexueller Orientierung sowie mit und ohne körperlichen/ geistigen Beeinträchtigungen. Ihr findet aber auch überall Beispiele für bewusste oder unbewusste Ausgrenzung im Alltag oder Orte, an denen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) schreckliche Folgen hat. Ihr spielt mit dem Smartphone ein Game, das euch an die Orte leitet und löst gemeinsam Aufgaben, diskutiert und habt Spaß. An verschiedenen Orten Niedersachsens wurden in Workshops mit jungen Menschen digitale Routen entwickelt, die nun zu Erkundungs-Spaziergängen einladen. Das Spielen einer 'map the gap'-Route gibt den Nutzer_innen die Gelegenheit, sich spielerisch mit den Chancen einer vielfältigen Gesellschaft und den negativen Folgen von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) in ihrer Lebenswelt auseinanderzusetzen. "map the gap" ist ein gemeinsames Projekt des Landesjugendrings Niedersachsen und des Zentrum Demokratische Bildung. Das Projekt wurde 2017 als eines von zwei Pilotprojekten der neu gegründeten Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung umgesetzt.
Anbieter: Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung
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