Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Wirtschaft und Finanzen

    Brief-Kasten-Firmen - Panama Papers - leicht erklärt, Nr. 36/2016

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Brief-Kasten-Firmen und der Affäre um die Panama Papers.
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Politik und Wirtschaft - Wie viel Staat braucht der Markt? - Politik & Unterricht 3-2015

    Dieses Heft thematisiert ganz grundsätzlich das Verhältnis von Politik und Wirtschaft. Gefragt wird, in welcher Form, in welchem Ausmaß und mit welchen Mitteln der Staat in wirtschaftliches Handeln eingreift und eingreifen soll. Aktuelle Beispiele wie das Mindestlohngesetz oder das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der Europäischen Union und den USA veranschaulichen das Spannungsverhältnis. Das Heft bietet zu allen behandelten Fragen Unterrichtsvorschläge sowie Texte und Materialien.
    Anbieter: Landesentrale für politische Bildung

    Wirtschaft - Themendossier

    Das Thema "Wirtschaft" ist längst nicht mehr nur für Börsianer und Unternehmensbosse reserviert. Besonders seit der Staat mehr Eigenverantwortung in Sachen soziale Absicherung und Rente fordert, sind wirtschaftliche Grundkenntnisse so wichtig wie das kleine 1x1. Wer die Zusammenhänge der Wirtschaftspolitik versteht, kann auch besser die Folgen für das eigene Leben einschätzen. Für viele ist der Einstieg in die Thematik jedoch schwierig. In den Medien werden Themen wie Managementgehälter, Arbeitszeiten, Zukunft der Gewerkschaften zwar täglich diskutiert – verständlich sind die Debatten aber oft nur für ein eingeschränktes Publikum. Das Dossier liefert Informationen und Diskussionsbeiträge zu den wichtigsten Wirtschaftsdebatten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Grundzüge der Wirtschaftsordnung

    Arbeitsgesellschaft heute

    Kapitalmärkte und Geldpolitik

    Konjunktur und Wachstum

    Wettbewerb und Strukturwandel

    Welche Aufgaben bleiben der Politik in der Marktwirtschaft?

    Jobnomaden – Wunschsubjekte der Wirtschaft

    Börseneinsichten

    Das Ende des Ölzeitalters

    Geldpolitik in der Praxis

    Die Leiden der jungen Werte

    Profit und soziale Verantwortung

    Wirtschaft – Ökonomische Grundbegriffe


    Wie der Haushalt Gesetz wird - Hintergrund aktuell, 25.6.2014

    Am 27. Juni 2014 entscheiden die Abgeordneten des Bundestags über den Haushaltsentwurf für das Jahr 2014. Ein Überblick über die Stationen des Entwurfs der Regierung auf dem Weg zum Gesetz.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Wirtschaft und Schule

    Dieses Internetportal unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung ihres Unterrichts zum Thema Wirtschaft und bietet die Möglichkeit, sich über aktuelle Ereignisse und deren Hintergründe zu informieren. Dazu stellt die Internetseite Unterrichtsmaterialien, aktuelle redaktionelle Beiträge und weitere Angebote - zum Beispiel Exkursionsvorschläge und Literaturtipps - kostenlos zur Verfügung.
    Anbieter: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

    Steuerpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 10–11/2013)

    Steuerpolitik ist für viele der Inbegriff eines trockenen und komplizierten Politikfeldes. Dabei kristallisieren sich in kaum einem anderen politischen Handlungsfeld so stark unterschiedliche Vorstellungen von Politik und Gesellschaft heraus wie in der Steuerpolitik. Steuern gelten als "Lebensader moderner Staaten“. Die Einnahmen gewährleisten, dass die öffentliche Hand Aufgaben übernehmen kann, die der Allgemeinheit dienen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Politisch heftig umkämpft ist die genaue Ausgestaltung des Prinzips der Besteuerung nach Leistungsfähigkeit, was verschiedene, teils konträre Verständnisse von Steuergerechtigkeit impliziert.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Aufstieg und Krise des deutschen Steuerstaats

    (Gerechtigkeits-)Prinzipien des deutschen Steuersystems

     Auszug: Pecunia non olet: Fiskalischer Erfindungsreichtum

    Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland

    Gesellschaftliche Steuerung durch Steuern

    Steuerliche Förderung der Altersvorsorge

    Finanzausgleich mit Verfallsdatum

    Steuergerechtigkeit statt Staatsverschuldung

    Steuererhöhungen: Maß des Sozialen und des Rechts

    Steuern und Handlungsfähigkeit in Deutschland und Europa

    Finanzpolitik und langfristiges Wachstum

    Auszug: Vermögensteuer

    Eckpunkte einer zukunftsfesten Fiskalpolitik

    Auszug: Steuerhinterziehung und Steuermoral


    Parlament stimmt Fiskalpakt und Euro-Rettungsschirm zu - Hintergrund aktuell, 29.06.2012

    Bundestag und Bundesrat haben am 29. Juni den Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin und den Europäischen Stabilitätsmechanismus mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Schuldenkrise und Demokratie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2012)

    Seit Beginn der Finanz- und Verschuldungskrise in der Europäischen Union werden demokratisch gewählte Parlamente und Regierungen von den privaten Akteuren der Kapitalmärkte in die Enge getrieben. Der "Fiskalpakt“ verpflichtet langfristig zu strikter Haushaltsdisziplin durch "Schuldenbremsen“. Unterdessen wächst das Unbehagen über demokratische Defizite beim parlamentarischen Umgang mit scheinbar alternativlosen, immer größeren "Rettungspaketen“.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Re-Regulierung der Finanzmärkte nach der Kernschmelze im Finanzsektor? RLS Papers 7/2011

    m September 2008 ging Lehman Brothers, eine US-amerikanische Bank, Pleite. Damit wurde die in den USA seit 2007 schwelende Finanzkrise zu einem weltweiten Finanztsunami, dessen Wellen auch die europäischen Finanzmärkte überrollten. Im Unterschied zur Dot.com Blase des Jahres 2001 wurden nicht nur imaginäre Aktienwerte verbrannt, sondern auch die sog. Realwirtschaft wurde in Mitleidenschaft gezogen. Das BIP der großen Industriestaaten sank - in Deutschland im Jahr 2009 um 4,7 %. Für die Regierungschefs schien es angebracht, öffentlich und demonstrativ der Liberalisierung der Finanzmärkte abzuschwören, umzukehren und eine durchgreifende Re-Regulation der Finanzmärkte zu fordern. Die Regierungschefs der G20 Staaten verabschiedeten im April 2009 in London eine Erklärung, die angesichts der vorangegangenen Liberalisierungsorgien wie der Gang nach Kanossa anmutete. Spiegel online titelte April 2009 zum G20-Treffen: „Die Liste der Ziele, die sich die Regierungschefs der G20-Staaten
    Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung


    Inhalt:

    I. Regulierungsabsichten nach der Krise
    II. Basel III
    1. Basel I und II
    2. Basel III: Kapitalquoten
    3. Basel III: Schutzschilde im Stress
    III. Steueroasen
    IV. Das EU System der Finanzaufsicht
    1. Der Ausschuss für Systemrisiken
    2. Die Europäische Bankenaufsicht (EBA)
    V. Rating Agenturen
    VI. Regulierung der Investment Fonds
    a) Die OGAW Richtlinie
    b) Die AIFM Richtlinie
    VII. Vorschläge für Verordnungen über Leerverkäufe und OTC Derivate
    1. Leerverkäufe und Credit Default Swaps
    2. Verordnungsentwurf OTC Derivate
    VIII. Fazit


    Economics And Social Democracy - Social Democracy Reader 2, September 2011

    The financial and economic crisis was a turning point. The problems that confront us go beyond mere coping with the particular consequences of the crisis, and concern the very foundations of our society. We have to decide today how we want to live and work, not just over the next few years, but over the coming decades. What would a fair and solidarity-based economic order look like? What kind of balance must be found between state and market? How can a modern, value-oriented social democratic economic policy prevail? These are key questions for anyone wishing to have their say and actively participate in politics. The belief in the uncontrolled market has been sidelined. Now an opportunity presents itself to set a new course. But only those who know where they are going will be able to inspire others to embrace their ideas and achieve their goals. All the more reason to be certain about one’s own course. The aim of this reader is to help achieve this certainty. Important economic theories
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


    Inhalt:

    Foreword 4

    Foreword to the International Edition 6

    1. Introduction 8

    2. Foundational Economic Theories 11

    2.1. Adam Smith – Founder of Economic Liberalism 14

    2.2. Karl Marx’s Critique of Capitalism 19

    2.3. John Maynard Keynes: The Management of Capitalism 25

    2.4. Ideal Types of Economic Theory 30

    2.5. Economics Today 32

    3. Economic Systems and Economic Orders 43

    3.1. Capitalism and Democracy 43

    3.2. Coordinated and Uncoordinated Capitalism 47

    3.3. New Framework as a Result of Globalisation 52

    4. Economic Policy Orientations of Social Democracy 56

    4.1. Core Values 56

    4.2. Basic Rights 59

    4.3. Principles of Economic Policy 65

    4.4. Excursus: Measuring Qualitative Growth 73

    5. Comparison of the Economic Programmes of Political Parties 75

    5.1. Hamburg Programme –

    Basic Programme of the Social Democratic Party of Germany 76

    5.2. Principles for Germany – Programme of the CDU 80

    5.3. »The Future Is Green« –

    Basic Programme of Bündnis 90/Die Grünen 82

    5.4. The »Wiesbaden Principles« of the FDP 85

    5.5. The »Key Programmatic Points« of »Die Linke« 87

    5.6. Evaluation of the Programmes in accordance

    with the Aims of Social Democracy 89

    6. Economic Orders: Country Models 92

    6.1. USA 92

    6.2. Great Britain 97

    6.3. Germany 102

    6.4. Japan 110

    6.5. Sweden 116

    7. Economic Policies: Practical Examples 122

    7.1. Environmental Industrial Policy:

    Growth Policy for a Sustainable Future 123

    7.2. Budget Policy: What We Owe Germany 127

    7.3. Risks and Opportunities of Privatisation 132

    7.4. Decent Work and Codetermination: The Policy of Decent Work 137

    7.5. The Debate on Minimum Wages 144

    8. Carry On Thinking 150

    Bibliography 151

    Reactions to the 1st German edition 154

    About the authors 156


    Euro-Rettungsschirm und Griechenland-Hilfe verfassungsgemäß - Hintergrund aktuell, 07.09.2011

    Das Bundesverfassungsgericht hat im September 2011 mehrere Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen: Die deutsche Beteiligung am Euro-Rettungsschirm und an der Griechenland-Hilfe verstoßen demnach nicht gegen das Grundgesetz. Die Richter mahnen jedoch mehr parlamentarische Beteiligung bei Entscheidungen zu europäischen Finanzhilfen an.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Downgrade!! Macht und Ohnmacht der Rating-Agenturen - RLS Standpunkte 26/2011

    Europa darf sich den Euro nicht von drei US-Privatunternehmen kaputtmachen lassen wetterte die EU-Justizkommissarin Viviane Reding Mitte Juli 2011 gegen die Rating-Agenturen. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) machte Anfang Juli gegen die Rating-Agenturen mobil: Wir müssen den Einfluss der Ratingagenturen begrenzen. Immer wieder scheinen sie alle Versuche von Europäischer Union, IWF und den betroffenen Staaten zunichte zu machen, die Schuldenkrise zu überwinden und den Euro zu stabilisieren. Bei genauerer Betrachtung sind Rating-Agenturen aber vor allem eine beliebte Projektionsfläche. Sie sind weder derart mächtig, wie oft unterstellt wird, noch sind die Staaten einfach Opfer der Agentur-Ratings. Vielmehr war es die Politik selbst, die die Rating-Agenturen zum Teil des institutionellen Arrangements des Finanzmarkt-Kapitalismus gemacht hat.
    Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Haushaltswoche im Bundestag - Hintergrund aktuell, 06.09.2011

    In dieser Woche findet im Bundestag die Debatte über den Haushaltsentwurf 2012 statt. Die Regierung rechnet mit Gesamtausgaben in Höhe von 306 Milliarden Euro. Die Neuverschuldung des Bundes soll 27 Milliarden Euro betragen. Ein ausgeglichener Gesamtetat von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen ist für 2015 geplant.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Zwischen Protektionismus und Multilateralismus -Szenarien für die Weltwirtschaftsordnung von morgen

    Die Kritik an der bestehenden Weltwirtschaftsordnung (Global Economic Governance) ist nicht neu. Sie hat aber mit der 2008 in aller Schärfe zutage getretenen Finanzkrise und der sich daraus entwickelnden globalen Wirtschaftskrise deutlich zugenommen und zu einer Vielzahl von Reformvorschlägen geführt. Diese betreffen neben der Regulierung der Finanzmärkte vor allem die drei zentralen Institutionen des Weltwirtschaftssystems: die sogenannten Bretton-Woods-Institutionen Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) sowie die Welthandelsorganisation (englische Abkürzung: WTO). Auch dazu hat es schon seit Langem Reformvorschläge gegeben, die aber in der Vergangenheit nahezu wirkungslos verpufften. Angesichts dieser Kritik und des offensichtlichen Versagens dieser Institutionen bei der Bewältigung der globalen Krise ist es um so erstaunlicher, dass der G20-Gipfel der zwanzig bedeutendsten Industrie- und Schwellenländer im April 2009 in London, dem IWF wiederum eine zentrale Rolle
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


    Inhalt:

    Inhaltsverzeichnis:

    Abstract....................................................................2

    I. Das Versagen der gegenwärtigen Weltwirtschaftsordnung.......................................... 3

    I.1 Globale Krise – verschärfter Reformdruck................................................................. 3

    I.2 Viele Vorschläge – wenig Umsetzung....................................................................... 5

    I.3 Die Notwendigkeit einer neuen Sichtweise............................................................... 7

    II. Deutschland im Weltwirtschaftssystem........................................................................ 8

    II.1 Der Exportweltmeister und die globale Krise.............................................................. 8

    II.2 Das globale Denken kommt zu kurz........................................................................... 8

    III. Die Zukunft der Weltwirtschaftsordnung: Vier Szenarien.......................................... 10

    III.1 Szenario 1: Heruntergekommener Nationalpark – Weiter im alten Trott............... 10

    III.2 Szenario 2: Marsch der Elefanten – Konkurrierende regionale Blöcke...................12

    III.3 Szenario 3: Das Gesetz des Dschungels – Dem Abgrund entgegen...................... 14

    III.4 Szenario 4: Harmonisches Naturreservat – Wahrer Multilateralismus.................. 15

    III.5 Mehr über „Regionalismus“ und „Multilateralismus“...........................................17

    III.5.1 Regionalismus..................................................................................................17

    III.5.2 Multilateralismus............................................................................................ 22

    IV. Handlungsoptionen der deutschen Politik................................................................. 27

    IV.1 Nur gemeinsam (europäisch) sind wir stark.......................................................... 27

    IV.2 Zwischen Protektionismus und Multilateralismus................................................. 28


    Ökonomische Bildung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 12/2011)

    Welche ökonomische Bildung soll angestrebt werden? Eine, die dem Wirtschaftsbürger ausreichende Qualifikationen an die Hand gibt, um durch rationale Entscheidungen den größtmöglichen individuellen Nutzen auf dem Markt zu erstreben? Oder ist eine ökonomische Kompetenz gefragt, bei der eher das Wissen um die Verflechtungen von Wirtschaft und Politik im Mittelpunkt steht?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Hans-Georg Golz)     

    Ökonomische Bildung als Allgemeinbildung (Hermann May)     

    Zur Institutionalisierung ökonomischer Bildung im allgemeinbildenden Schulwesen (Dirk Loerwald / Rudolf Schröder)     

    Kompetenzen und Standards der ökonomischen Bildung (Thomas Retzmann)     

    Finanzielle Bildung (Hans Jürgen Schlösser / Maria Neubauer / Polia Tzanova)     

    Kultur der unternehmerischen Selbstständigkeit (Ilona Ebbers / Rebekka Klein)     

    E-Learning in der ökonomischen Bildung (Andreas Liening)     

    Jugend in der Finanz- und Wirtschaftskrise (Wolfgang Gaiser / Martina Gille / Johann de Rijke)     

    Bessere ökonomische Bildung: problemorientiert, pluralistisch, multidisziplinär (Gerd-E. Famulla / Andreas Fischer / Reinhold Hedtke / Birgit Weber / Bettina Zurstrassen)


    Haushalt - Markt - Konsum - Informationen zur politischen Bildung (Heft 308)

    Zwischen dem "Zauber der Warenwelt" und rationaler Nutzenmaximierung - nach welchen Kriterien konsumieren private Haushalte? Welche Regeln bestimmen Angebot und Nachfrage? Welche Rolle spielen Staat und Markt für Güterverteilung und soziale Gerechtigkeit? Eine Einführung in Grundfragen unseres Wirtschaftssystems.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Private Haushalte - Quelle und Ziel wirtschaftlicher Aktivität 
     
    Von der Selbstversorgung zum Konsum - Entwicklung und Situation privater Haushalte 
    Bedeutung im Wirtschaftsgeschehen
    Einkommen
    Ausgaben
    Wertschöpfung

    "Gutes Leben" oder maximaler Nutzen - ökonomische Entscheidungen im Haushalt 
    Der Zwang zum Wirtschaften
    Private Haushalte aus ökonomischen Perspektiven
    Grenzen rationaler Nutzenmaximierung

    Ökonomisierung versus Regulierung? Haushalte zwischen Markt und Staat  
    Das Koordinationsproblem moderner Volkswirtschaften
    Grenzen des Marktes
    Unverzichtbarkeit der Politik
    Markt oder Staat - Was soll wer koordinieren?

    Konsum in der sozialen Marktwirtschaft 
    Konsumenten - souverän oder fremdbestimmt?
    Das Zustandekommen einer Kaufentscheidung
    Leitbilder der Verbraucherpolitik
    Instrumente und Akteure der Verbraucherpolitik

    Herausforderungen und Gestaltungsoptionen für private Haushalte
    Zwischen materiellen Gütern und sozialer Geborgenheit
    Überlegungen jenseits von Markt und Staat
    Haushalte in gewachsener Eigenverantwortung  


    Konjunktur - Themenblätter im Unterricht 86/2010

    Die Konjunktur gleicht einer Achterbahnfahrt: nach einem steilen Aufschwung geht es talwärts. Doch was liegt diesen Schwankungen zugrunde? Was bedeutet das für den Arbeitsmarkt und die Preisstabilität? Diese Ausgabe der Themenblätter bietet Materialien und Arbeitsaufgaben zum Verständnis der Ursachen und Wirkungsketten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Lehrerblatt 01 - 08: Anmerkungen für die Lehrkraft / Kopiervorlagen

    Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (30 Stück) zum Thema: "Konjunktur - Gute Zeiten, schlechte Zeiten"

    Weiterführende Literatur und Internetadressen


    Staatsverschuldung - unvermeidbar und gefährlich? - Themenblätter im Unterricht 82/2010

    Die Wirtschaft erholt sich langsam wieder von der globalen Finanzkrise. Doch eine ihrer Folgen wird uns wohl noch längere Zeit beschäftigen: Die Staatsverschuldung Deutschlands ist auf einen Rekordstand geklettert. Besonders die nachfolgenden Generationen müssen unter den hohen Zinsausgaben leiden, da Geld für wichtige Investitionen für Infrastruktur und Bildung fehlen wird.
    Wieso macht der Staat eigentlich Schulden und sind staatliche Schulden immer etwas Schlechtes? Wie hoch ist der Schuldenberg Deutschlands genau und wie entwickelt sich der Bundeshaushalt in den nächsten Jahren? Ein doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (31 Stück) sowie zwei Kopiervorlagen führen ein in dieses Thema, das besonders für Jugendliche als zukünftige Steuerzahler wichtig ist.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Ars Regendi

    Bei dem Online-Spiel haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, die Herrschaft über einen Staat zu übernehmen, der auf echten Daten aufbaut und sind in der Lage, wirtschaftliche und politische Entscheidungen zu treffen. Parallel zu dem Spiel wird in einem Forum die Möglichkeit des Austauschs über politische und gesellschaftliche Themen geboten.
    Anbieter: comfreak.org UG

    Gewerkschaften - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13-14/2010)

    Gewerkschaftliche Tarifpolitik und betriebliche Mitbestimmung gelten nach wie vor als wichtige Pfeiler der industriellen Beziehungen in Deutschland. Die Auflösung der Industriearbeiterschaft wie auch die Globalisierung und Differenzierung der Arbeitswelten führten zur Erosion der personellen, politischen und sozioökonomischen Grundlagen gewerkschaftlichen Handelns. Es gilt, die Rolle der Gewerkschaften, ihr Selbstverständnis und ihre Organisationsprozesse neu zu denken.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Asiye Öztürk)     

    Niedergang oder Comeback der Gewerkschaften - Essay (Hans-Jürgen Urban)   

    Zukunft der Sozialpartnerschaft in Deutschland - Essay (Rainer Huke)     

    Arbeitsbeziehungen und gewerkschaftliche Organisation im Wandel (Klaus Tenfelde)     

    Krise und strategische Neuorientierung der Gewerkschaften (Ulrich Brinkmann / Oliver Nachtwey)     

    Die Gewerkschaften im Fünf-Parteien-System der Bundesrepublik (Anne Seibring)     

    Perspektiven des gewerkschaftlichen Kerngeschäfts: Zur Reichweite der Tarifpolitik in Europa (Thorsten Schulten)     

    Gewerkschaften zwischen struktureller Europäisierung und sozialpolitischer Stagnation (Jürgen Mittag)



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    Dossier Wirtschaft

     

    Das Dossier Wirtschaft der Bundeszentrale für politische Bildung liefert Informationen und Diskussionsbeiträge zu den wichtigsten Wirtschaftsdebatten.

     
     
     
     
     

    My Finance Coach

     

    Die gemeinnützige Initiative My Finance Coach möchte im Wesentlichen Dreierlei erreichen: Begeisterung für das Thema Wirtschaft und Finanzen wecken,
    Kompetenzen der Jugendlichen im Umgang mit Geld stärken und Wissen über ökonomische Zusammenhänge vermitteln. Bislang haben schon mehr als 350 Schulklassen das Bildungsangebot für sich genutzt.

     
     
     
     
     

    Konjunktur

     

    Die Konjunktur gleicht einer Achterbahnfahrt: nach einem steilen Aufschwung geht es talwärts. Die Ausgabe Konjunktur der Themenblätter im Unterricht bietet Materialien und Arbeitsaufgaben zum Verständnis der Ursachen und Wirkungsketten.