Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Wirtschafts- und Finanzpolitik

        Brief-Kasten-Firmen - Panama Papers - leicht erklärt, Nr. 36/2016

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Brief-Kasten-Firmen und der Affäre um die Panama Papers.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Wirtschaft - Themendossier

        Das Thema "Wirtschaft" ist längst nicht mehr nur für Börsianer und Unternehmensbosse reserviert. Besonders seit der Staat mehr Eigenverantwortung in Sachen soziale Absicherung und Rente fordert, sind wirtschaftliche Grundkenntnisse so wichtig wie das kleine 1x1. Wer die Zusammenhänge der Wirtschaftspolitik versteht, kann auch besser die Folgen für das eigene Leben einschätzen. Für viele ist der Einstieg in die Thematik jedoch schwierig. In den Medien werden Themen wie Managementgehälter, Arbeitszeiten, Zukunft der Gewerkschaften zwar täglich diskutiert – verständlich sind die Debatten aber oft nur für ein eingeschränktes Publikum. Das Dossier liefert Informationen und Diskussionsbeiträge zu den wichtigsten Wirtschaftsdebatten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Grundzüge der Wirtschaftsordnung

        Arbeitsgesellschaft heute

        Kapitalmärkte und Geldpolitik

        Konjunktur und Wachstum

        Wettbewerb und Strukturwandel

        Welche Aufgaben bleiben der Politik in der Marktwirtschaft?

        Jobnomaden – Wunschsubjekte der Wirtschaft

        Börseneinsichten

        Das Ende des Ölzeitalters

        Geldpolitik in der Praxis

        Die Leiden der jungen Werte

        Profit und soziale Verantwortung

        Wirtschaft – Ökonomische Grundbegriffe


        Wirtschaft und Schule

        Dieses Internetportal unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung ihres Unterrichts zum Thema Wirtschaft und bietet die Möglichkeit, sich über aktuelle Ereignisse und deren Hintergründe zu informieren. Dazu stellt die Internetseite Unterrichtsmaterialien, aktuelle redaktionelle Beiträge und weitere Angebote - zum Beispiel Exkursionsvorschläge und Literaturtipps - kostenlos zur Verfügung.
        Anbieter: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

        Parlament stimmt Fiskalpakt und Euro-Rettungsschirm zu - Hintergrund aktuell, 29.06.2012

        Bundestag und Bundesrat haben am 29. Juni den Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin und den Europäischen Stabilitätsmechanismus mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Re-Regulierung der Finanzmärkte nach der Kernschmelze im Finanzsektor? RLS Papers 7/2011

        m September 2008 ging Lehman Brothers, eine US-amerikanische Bank, Pleite. Damit wurde die in den USA seit 2007 schwelende Finanzkrise zu einem weltweiten Finanztsunami, dessen Wellen auch die europäischen Finanzmärkte überrollten. Im Unterschied zur Dot.com Blase des Jahres 2001 wurden nicht nur imaginäre Aktienwerte verbrannt, sondern auch die sog. Realwirtschaft wurde in Mitleidenschaft gezogen. Das BIP der großen Industriestaaten sank - in Deutschland im Jahr 2009 um 4,7 %. Für die Regierungschefs schien es angebracht, öffentlich und demonstrativ der Liberalisierung der Finanzmärkte abzuschwören, umzukehren und eine durchgreifende Re-Regulation der Finanzmärkte zu fordern. Die Regierungschefs der G20 Staaten verabschiedeten im April 2009 in London eine Erklärung, die angesichts der vorangegangenen Liberalisierungsorgien wie der Gang nach Kanossa anmutete. Spiegel online titelte April 2009 zum G20-Treffen: „Die Liste der Ziele, die sich die Regierungschefs der G20-Staaten
        Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung


        Inhalt:

        I. Regulierungsabsichten nach der Krise
        II. Basel III
        1. Basel I und II
        2. Basel III: Kapitalquoten
        3. Basel III: Schutzschilde im Stress
        III. Steueroasen
        IV. Das EU System der Finanzaufsicht
        1. Der Ausschuss für Systemrisiken
        2. Die Europäische Bankenaufsicht (EBA)
        V. Rating Agenturen
        VI. Regulierung der Investment Fonds
        a) Die OGAW Richtlinie
        b) Die AIFM Richtlinie
        VII. Vorschläge für Verordnungen über Leerverkäufe und OTC Derivate
        1. Leerverkäufe und Credit Default Swaps
        2. Verordnungsentwurf OTC Derivate
        VIII. Fazit


        Economics And Social Democracy - Social Democracy Reader 2, September 2011

        The financial and economic crisis was a turning point. The problems that confront us go beyond mere coping with the particular consequences of the crisis, and concern the very foundations of our society. We have to decide today how we want to live and work, not just over the next few years, but over the coming decades. What would a fair and solidarity-based economic order look like? What kind of balance must be found between state and market? How can a modern, value-oriented social democratic economic policy prevail? These are key questions for anyone wishing to have their say and actively participate in politics. The belief in the uncontrolled market has been sidelined. Now an opportunity presents itself to set a new course. But only those who know where they are going will be able to inspire others to embrace their ideas and achieve their goals. All the more reason to be certain about one’s own course. The aim of this reader is to help achieve this certainty. Important economic theories
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


        Inhalt:

        Foreword 4

        Foreword to the International Edition 6

        1. Introduction 8

        2. Foundational Economic Theories 11

        2.1. Adam Smith – Founder of Economic Liberalism 14

        2.2. Karl Marx’s Critique of Capitalism 19

        2.3. John Maynard Keynes: The Management of Capitalism 25

        2.4. Ideal Types of Economic Theory 30

        2.5. Economics Today 32

        3. Economic Systems and Economic Orders 43

        3.1. Capitalism and Democracy 43

        3.2. Coordinated and Uncoordinated Capitalism 47

        3.3. New Framework as a Result of Globalisation 52

        4. Economic Policy Orientations of Social Democracy 56

        4.1. Core Values 56

        4.2. Basic Rights 59

        4.3. Principles of Economic Policy 65

        4.4. Excursus: Measuring Qualitative Growth 73

        5. Comparison of the Economic Programmes of Political Parties 75

        5.1. Hamburg Programme –

        Basic Programme of the Social Democratic Party of Germany 76

        5.2. Principles for Germany – Programme of the CDU 80

        5.3. »The Future Is Green« –

        Basic Programme of Bündnis 90/Die Grünen 82

        5.4. The »Wiesbaden Principles« of the FDP 85

        5.5. The »Key Programmatic Points« of »Die Linke« 87

        5.6. Evaluation of the Programmes in accordance

        with the Aims of Social Democracy 89

        6. Economic Orders: Country Models 92

        6.1. USA 92

        6.2. Great Britain 97

        6.3. Germany 102

        6.4. Japan 110

        6.5. Sweden 116

        7. Economic Policies: Practical Examples 122

        7.1. Environmental Industrial Policy:

        Growth Policy for a Sustainable Future 123

        7.2. Budget Policy: What We Owe Germany 127

        7.3. Risks and Opportunities of Privatisation 132

        7.4. Decent Work and Codetermination: The Policy of Decent Work 137

        7.5. The Debate on Minimum Wages 144

        8. Carry On Thinking 150

        Bibliography 151

        Reactions to the 1st German edition 154

        About the authors 156


        Euro-Rettungsschirm und Griechenland-Hilfe verfassungsgemäß - Hintergrund aktuell, 07.09.2011

        Das Bundesverfassungsgericht hat im September 2011 mehrere Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen: Die deutsche Beteiligung am Euro-Rettungsschirm und an der Griechenland-Hilfe verstoßen demnach nicht gegen das Grundgesetz. Die Richter mahnen jedoch mehr parlamentarische Beteiligung bei Entscheidungen zu europäischen Finanzhilfen an.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Downgrade!! Macht und Ohnmacht der Rating-Agenturen - RLS Standpunkte 26/2011

        Europa darf sich den Euro nicht von drei US-Privatunternehmen kaputtmachen lassen wetterte die EU-Justizkommissarin Viviane Reding Mitte Juli 2011 gegen die Rating-Agenturen. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) machte Anfang Juli gegen die Rating-Agenturen mobil: Wir müssen den Einfluss der Ratingagenturen begrenzen. Immer wieder scheinen sie alle Versuche von Europäischer Union, IWF und den betroffenen Staaten zunichte zu machen, die Schuldenkrise zu überwinden und den Euro zu stabilisieren. Bei genauerer Betrachtung sind Rating-Agenturen aber vor allem eine beliebte Projektionsfläche. Sie sind weder derart mächtig, wie oft unterstellt wird, noch sind die Staaten einfach Opfer der Agentur-Ratings. Vielmehr war es die Politik selbst, die die Rating-Agenturen zum Teil des institutionellen Arrangements des Finanzmarkt-Kapitalismus gemacht hat.
        Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

        Haushaltswoche im Bundestag - Hintergrund aktuell, 06.09.2011

        In dieser Woche findet im Bundestag die Debatte über den Haushaltsentwurf 2012 statt. Die Regierung rechnet mit Gesamtausgaben in Höhe von 306 Milliarden Euro. Die Neuverschuldung des Bundes soll 27 Milliarden Euro betragen. Ein ausgeglichener Gesamtetat von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen ist für 2015 geplant.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Konjunktur - Themenblätter im Unterricht 86/2010

        Die Konjunktur gleicht einer Achterbahnfahrt: nach einem steilen Aufschwung geht es talwärts. Doch was liegt diesen Schwankungen zugrunde? Was bedeutet das für den Arbeitsmarkt und die Preisstabilität? Diese Ausgabe der Themenblätter bietet Materialien und Arbeitsaufgaben zum Verständnis der Ursachen und Wirkungsketten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Lehrerblatt 01 - 08: Anmerkungen für die Lehrkraft / Kopiervorlagen

        Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (30 Stück) zum Thema: "Konjunktur - Gute Zeiten, schlechte Zeiten"

        Weiterführende Literatur und Internetadressen


        Staatsverschuldung - unvermeidbar und gefährlich? - Themenblätter im Unterricht 82/2010

        Die Wirtschaft erholt sich langsam wieder von der globalen Finanzkrise. Doch eine ihrer Folgen wird uns wohl noch längere Zeit beschäftigen: Die Staatsverschuldung Deutschlands ist auf einen Rekordstand geklettert. Besonders die nachfolgenden Generationen müssen unter den hohen Zinsausgaben leiden, da Geld für wichtige Investitionen für Infrastruktur und Bildung fehlen wird.
        Wieso macht der Staat eigentlich Schulden und sind staatliche Schulden immer etwas Schlechtes? Wie hoch ist der Schuldenberg Deutschlands genau und wie entwickelt sich der Bundeshaushalt in den nächsten Jahren? Ein doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (31 Stück) sowie zwei Kopiervorlagen führen ein in dieses Thema, das besonders für Jugendliche als zukünftige Steuerzahler wichtig ist.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Eigentum - Jugendmagazin fluter 32/2009

        Wem gehört was, wie lange, mit welchen Rechten und Pflichten? Was ist mit den Anderen? fluter hat einen Blick auf die komplexe Wirklichkeit des Eigentums geworfen. Die Regelung der Eigentumsverhältnisse war und ist ein umkämpftes Terrain. Hier wird über die Verteilung von Ressourcen, Handlungsmöglichkeiten, Gewinnen und Verlusten vorentschieden. Werte wie Fortschritt, freies Unternehmertum, Individualismus, Status, Freiheit, aber auch soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, innerer und äußerer Frieden geben dabei die Matrix für die öffentlichen Kontroversen ab. In den Bereichen der digitalisierten und weltweit vernetzten Kulturen und Wissenszirkulation zeichnen sich neue, faszinierende Möglichkeiten ab, Ressourcen intelligent und effizient zu teilen und zu verteilen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Wissen als Privateigentum ist absurd

        Das Maß aller Dinge

        Zieht euch warm an

        Spiel mir das Lied vom Tod

        Hausgeklammert

        Interview 1/4: "Wenn ich etwas will, hole ich es mir"

        Das Schlachtfeld

        Interview 2/4: "Einmal wurde ich mit dem Messer bedroht"

        Mit Haut und Haaren

        Bodenlos

        Interview 3/4: "Zuviel Eigentum verstopft spirituell"

        Der Status-Krieg

        In Ketten

        Behalts für dich

        Her damit

        Interview 4/4: "Das Geld ist mir hinterhergelaufen"

        Zum Mitnehmen

        Womit hab ich das verdient?

        Eigentümlich - kleine und große Zahlen zum Thema

        Eigentum, das es nicht ins Heft geschafft hat

        Ideenlabor / Impressum


        Konsumkultur - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32-33/2009)

        Konsum ist eine Voraussetzung für das Funktionieren des Wirtschaftskreislaufes. Moral und Verantwortung sind ebenso zu Marktfaktoren geworden wie die Psyche der Konsumenten. In der Zeitschrift kommen sowohl Kritiker als auch Befürworter des Konsumismus zu Wort.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Katharina Belwe)

        Wahres Glück im Waren-Glück? (Rolf Haubl)

        Das Konsumverhalten Kauflustiger (Hans-Georg Häusel)

        Über die warenästhetische Erziehung des Menschen (Wolfgang Ullrich)    

        Nachhaltiger Konsum (Ingo Schoenheit)    

        Die neue Verantwortung der Konsumenten (Ludger Heidbrink / Imke Schmidt)    

        Wiederverkaufskultur im Internet: Chancen für nachhaltigen Konsum (ChristineHenseling / Birgit Blättel-Mink / Jens Clausen / Siegfried Behrendt)    

         


        Krise der Weltwirtschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20/2009)

        Spätestens seit September 2008 hat die globale Finanz- und Wirtschaftskrise auch Deutschland fest im Griff. Was vor gut zwei Jahren mit dem Verfall der Immobilienpreise in den USA als (scheinbar) rein amerikanische Krise begann, hat sich mittlerweile zu einer schweren Krise der Weltwirtschaft ausgeweitet, die weit über den Finanzsektor hinausgeht. Vergleiche mit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre ließen nicht lange auf sich warten, der Keynesianismus erlebt ein unerwartetes Comeback. Aus verschiedenen Blickwinkeln werden die Ursachen und der Verlauf der Krise diskutiert und die neuen, hoch riskanten Finanzmarktprodukte erklärt, die als eine der Hauptursachen für die Krise gelten. Weiterhin werden einige Erfordernisse formuliert, die sich aus der Krise für die internationale Politik ergeben.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
         Anmerkungen zur Zukunft des Kapitalismus - Essay (Roland Tichy) 
         
         Anatomie der Weltwirtschaftskrise: Ursachen und Schuldige (Hanno Beck / Helmut Wienert) 
         
         Plädoyer für einen regulierten Kapitalismus (Rudolf Hickel) 
         
         Rückkehr des Keynesianismus: Anmerkungen aus ordnungspolitischer Sicht (Thomas Straubhaar / Michael Wohlgemuth / Joachim Zweynert) 
         
         War 2008 das neue 1931? (Albrecht Ritschl) 
         
         "Islamic Finance" und die Finanzmarktkrise (Sebastian Sons)

         


        Für alle da - Unsere Antworten auf Ihre Fragen

        Der Bürgerdialog des Bundesministeriums für Finanzen. Was tut der Staat gegen die Krise? Wie funktioniert die Abwrackprämie? Was bringt das Konjunkturpaket 2 für Familien? Ab sofort haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, über dieses Internetangebot des Bundesfinanzministeriums ihre Fragen zu stellen. Über eine einfache Suchmaske können Fragen zu aktuellen politischen Themen des Hauses gestellt werden. Die Internetseite ist zentrale Anlaufstelle für alle, die mehr Konkretes, mehr Details und mehr Hintergründe zu aktuellen finanzpolitischen Themen erfahren wollen.
        Anbieter: Bundesministerium der Finanzen

        Unterrichtsmaterialien zum Thema Finanzpolitik

        Unterrichtseinheiten von Lehrer-Online zu verschiedenen Themen der Finanzpolitik für die berufliche Bildung
        Anbieter: Lehrer-Online


        Inhalt:

         

        Berufsbildung: Geldpolitik der EZB (Unterrichtseinheit)
        Diese Unterrichtseinheit ist konzipiert als Einführung in die Welt des Geldes, der Geldpolitik und der europäischen Finanzinstitutionen.

        Berufsbildung: Das Europäische System der Zentralbanken ESZB (Unterrichtseinheit)
        Das Europäische System der Zentralbanken und sein geldpolitisches Instrumentarium

        Berufsbildung: Konjunktur und Konjunkturpolitik (Unterrichtseinheit)
        Schülerinnen und Schüler lernen Konjunkturindikatoren kennen und erörtern Wege aus der Wirtschaftskrise

        Berufsbildung: Preisänderungsraten nach der Währungsumstellung (Unterrichtseinheit)
        Schülerinnen und Schüler überprüfen in Mathematik, wie sich die Preise nach der Währungsumstellung verändert haben.

        Berufsbildung: Steuern - nein danke? (Unterrichtseinheit)
        Verschiedene Perspektiven zu steuerrechtlichen Fragestellungen und ihre Diskussion im "Fishbowl".


        Wirtschaft verstehen

        Informationsportal zum Thema Wirtschaft in der Schule. Der wigy e. V. setzt sich bundesweit für eine Verbreitung der ökonomischen Bildung im allgemein bildenden Schulwesen ein. Der wigy Onlinepool bietet u. a. eine umfangreiche Materialiensammlung für den Wirtschaftsunterricht, didaktisch aufbereitete tagesaktuelle Artikel aus der Wirtschaftspresse, ein Glossar mit Kurzbeschreibungen ökonomischer Begriffe, Filme für den Wirtschaftsunterricht, Kontaktmöglichkeiten zwischen Schule und Wirtschaft im wigy netz:werk und Informationen zu den bildungs- und schulpolitischen Rahmenbedingungen der ökonomischen Bildung.
        Der wigy e. V. setzt sich als bundesweite Initiative dafür ein, die ökonomische Bildung als einen integralen Bestandteil im allgemein bildenden Schulwesen zu verankern und das Bewusstsein für wirtschaftliche Gesamtzusammenhänge in der breiten Öffentlichkeit zu stärken. Dabei soll ökonomische Bildung keine Dogmen produzieren, sondern die praxisorientierte Auseinandersetzung
        Anbieter: wigy e. V.

        Staatshaushalt, Steuersystem, Finanzpolitik - Finanzen & Steuern Ausgabe 2007/2008

        Nach dem Motto "Steuern gehen uns alle an" vermittelt das Medienpaket für die Schule Schülerinnen und Schülern ein Grundwissen über unser Steuersystem, den Staatshaushalt und die internationale Finanzpolitik. Das Magazin enthält Texte, Fotos, Grafiken und Internet-Tipps. Geeignet für den Unterricht in den Klassen 8 bis 13 an allgemein bildenden Schulen.
        Anbieter: Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e. V., Bundesfinanzministerium


        Inhalt:

        Folgende Schwerpunktthemen werden im Schülerheft behandelt:

        • Umsatzsteuer

        • Einkommensteuer

        • Familienpolitik

        • Umweltpolitik

        • Steuersystem

        • Steuerpolitik

        • Bundeshaushalt

        • Öffentliche Aufgaben

        • Steuergerechtigkeit

        • Unternehmenssteuern

        • Zukunfsprogramm

        • Internationale Zusammenarbeit

        Staatsverschuldung wirksam begrenzen

        Expertise des Jahres 2007 zur Analyse der Staatsverschuldung des Sachverständigungsrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Auftrag der Bundesregierung.
        Anbieter: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung


        Inhalt:

         

        ERSTES KAPITEL
        Staatsverschuldung wirksam begrenzen - Das Wichtigste in Kürze

        ZWEITES KAPITEL
        Die Entwicklung der Staatsverschuldung

        DRITTES KAPITEL
        Warum nationale Verschuldungsgrenzen sinnvoll sind
        − Theorien der Staatsverschuldung im Überblick −

        VIERTES KAPITEL
        Verschuldungsregeln in Deutschland: Bestandsaufnahme und Mängel

        FÜNFTES KAPITEL
        Neuregelung der nationalen Verschuldungsgrenzen
        − Ein Vorschlag in drei Modulen −

        SECHSTES KAPITEL
        Retrospektive Berechnungen der Schuldenschranke und technische Fragen

        SIEBTES KAPITEL
        Eine andere Meinung:
        Zur Notwendigkeit einer Schuldenschranke für die deutsche Finanzpolitik

        ANHÄNGE
        I. Statistischer Anhang
        II. Literaturverzeichnis

        Schaubilder


        Das deutsche Finanzsystem: Effizienz steigern - Stabilität erhöhen

        Expertise des Jahres 2008 zur Analyse des deutschen Finanzsystems des Sachverständigungsrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Auftrag der Bundesregierung.
        Anbieter: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung


        Inhalt:

        ERSTES KAPITEL
        Das deutsche Finanzsystem: Effizienz steigern − Stabilität erhöhen

        ZWEITES KAPITEL
        Finanzsystem und Wachstum

        DRITTES KAPITEL
        Gründungsdynamik und Gründungsfinanzierung

        VIERTES KAPITEL
        Struktur und Effizienz des deutschen Bankensystems

        FÜNFTES KAPITEL
        Finanzmarktkrise verdeutlicht Schwäche der Landesbanken

        SECHSTES KAPITEL
        Wirtschaftspolitische Implikationen und Handlungsoptionen für das
        deutsche Finanzsystem

        Schaubilder



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        Dossier Wirtschaft

         

        Das Dossier Wirtschaft der Bundeszentrale für politische Bildung liefert Informationen und Diskussionsbeiträge zu den wichtigsten Wirtschaftsdebatten.

         
         
         
         
         

        Bundeshaushalt 2012

         

        Wie plant der Bund seine Einnahmen und Ausgaben? In dieser Woche findet im Bundestag die Debatte über den Haushaltsentwurf 2012 statt.

        Haushaltswoche im Bundestag
        Hintergrund aktuell, 06.09.2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Bundestag berät Entwurf des Bundeshaushalts 2012
        (Deutscher Bundestag)
        Bundeshaushalt

        Themenschwerpunkt
        (Bundesministerium der Finanzen)
        Der Bundeshaushalt 2012

        Fragen und Antworten
        (Tagesschau)
        Haushaltspolitik
        (Spiegel)
        Das Versprechen einhalten!
        Aufruf zu einem entwicklungspolitischen Konsens zur Erreichung des 0,7%-Ziels
        (MdBs)

         
         
         
         
         

        Wirtschaftskrise

         

        Die Themenausgabe 43/2010 des "Parlaments" stellt unterschiedliche Erklärungsversuche und Bewältigungsstrategien zur globalen Wirtschaftskrise des Jahres 2008 vor.