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Potenziale von Social Software - Publikation von Thomas Döbler

Innerhalb von nur wenigen Jahren haben sich neue Medienformate im Internet etabliert, die unter dem Begriff Social Software zusammen gefasst werden. Unter Social Software versteht man all die Anwendungen, die die Kommunikation, Interaktion und Kollaboration im Netz unterstützen. Sie sind Mittel zur Anbahnung und Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen, erleichtern die Projektarbeit über verteilte Standorte und fördern den Informationsaustausch. E-Mail, Instant Messenger und Groupware-Applikationen zählen zu den altbekannten - neu hingegen sind Anwendungen wie Weblogs, Wikis, Social Bookmark-Dienste und Podcasts.

Inhalt:


Inhalt

1. SOCIAL SOFTWARE – HYPE ODER ZUKUNFTSMARKT?

2. WAS IST SOCIAL SOFTWARE?
2.1 GRUNDLAGEN UND TECHNOLOGIEN
2.2 SOCIAL SOFTWARE-ANWENDUNGEN IM ÜBERBLICK
2.3 RELEVANZ VON SOCIAL SOFTWARE FÜR BADEN-WÜRTTEMBERG
2.4 ANALYSEMODELL

3. EINSATZPOTENZIALE VON SOCIAL SOFTWARE
3.1 WISSEN, BEZIEHUNGEN UND INNOVATION ALS UNTERNEHMENSRESSOURCEN
3.2 SOCIAL SOFTWARE IN DER ANWENDUNG
3.3 GESCHÄFTSMODELLE MIT SOCIAL SOFTWARE

4. RAHMENBEDINGUNGEN FÜR DEN EINSATZ VON SOCIAL SOFTWARE

5. EMPIRISCHE ERGEBNISSE ZUR ANWENDUNG VON SOCIAL SOFTWARE
5.1 ERGEBNISSE DER FAZIT-UNTERNEHMENSBEFRAGUNG
5.2 ERGEBNISSE DER FAZIT-FALLSTUDIE IM VERLAGSWESEN
5.2.1 EINSATZ VON WEBLOGS BEIM SÜDKURIER
5.2.2 EINSATZ VON WEBLOGS BEIM TRIERISCHEN VOLKSFREUND
5.2.3 WEBLOG-EINSATZ VON SÜDKURIER UND TRIERISCHER VOLKSFREUND IM
VERGLEICH

6. ZUSAMMENFASSUNG

7. ANHANG

8. LITERATUR UND WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN


Anbieter: FAZIT (Forschungsprojekt für aktuelle und zukunftsorientierte Informations- und Medientechnologien und deren Nutzung in Baden-Württemberg)



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