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US-Präsidentschaftswahl 2016

Nach der Wahl - Machtwechsel in den USA

Flagge USA. Foto: pixabay, CC0 Public Domain

Am 8. November 2016 wurde in den USA ein neuer Präsident gewählt. Entgegen aller Umfragen konnte der Republikaner Donald Trump mehr Wählerstimmen für sich verbuchen als die Demokratin Hillary Clinton. Ein großer Teil der Bevölkerung Amerikas wünscht sich einen grundlegenden Wandel, den sie sich am ehesten von Donald Trump versprechen. Doch das Land ist tief gespalten, nahezu ebenso viele Menschen sind schockiert über den Ausgang der Wahl. Ihren Unmut äußert die demokratische Wählerschicht derzeit in lautstarken Protesten auf der Straße.

Was wird der Sieg Donald Trumps letztendlich für die Zukunft  Amerikas bedeuten? Wird es Trump trotz aller Widrigkeiten gelingen, das Land zu einen? Welche Auswirkungen wird seine Präsidentschaft für die Beziehungen zu Europa und die transatlantischen Beziehungen haben?

Folgen der US-Wahl - Wie geht es weiter?

Über die Polarisierung in den USA
Wo liegen die Ursachen dieser Polarisierung und was bedeutet dies für den künftigen Präsidenten,  darüber hat Marcus Pindur mit Torben Lütjen vom Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen gesprochen.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Wahlen in den USA und ihre Folgen
Donald Trump wird neuer Präsident der USA. Wie verändern die neuen Machtverhältnisse die USA? Welche Folgen hat das für die internationalen Beziehungen? SWP-Autorinnen und -Autoren haben sich mit diesen und anderen Fragen beschäftigt.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Amerika wählt Trump: Und nun?
Donald J. Trumps Sieg bei den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen war deutlich.
Das stattet ihn mit einem starken Regierungsmandat aus, zumal es auch in beiden Kammern es Kongresses republikanische Mehrheiten gibt. Was ist nun bis zu seiner Vereidigung im Januar und für die ersten 100 Tage seiner Präsidentschaft zu erwarten?
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

8 Thesen zur US-Wahl
Entgegen aller Prognosen im Vorfeld ist Donald Trump Wahlsieger der US-Präsidentschaftswahlen.  Das markiert eine Zeitenwende für die Vereinigten Staaten und für die offenen Gesellschaften und Demokratien des Westens insgesamt. Was ist geschehen und was folgt daraus?
(Heinrich-Böll-Stiftung)

"Schwarze sitzen jetzt wieder hinten"
Schwarze werden angepöbelt, Muslime bedroht und als Terroristen beschimpft. Seit Donald Trumps Sieg bei der Präsidentschaftswahl ist die Zahl rassistisch motivierter Übergriffe in New York City um 115 Prozent gestiegen. Bürgermeister Bill de Blasio wirft Trump vor, den Hass geschürt zu haben.
(Deutschlandfunk, 7.12.2016)

Auf abschüssiger Bahn: Amerika nach der Präsidentschaftswahl
Noch ist die Tragweite der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten des immer noch mächtigsten Landes der Welt nicht absehbar. Die amerikanische Demokratie ist stark genug, vier Jahr Trump zu überleben. Ob der Westen als politisches Projekt diese Präsidentschaft übersteht, ist eine offene Frage. Der Flurschaden ist jetzt schon groß. Man muss jetzt alles tun, um die transatlantische Allianz der Demokraten zu stärken.
(Heinrich-Böll-Stiftung, 5.12.2016)

USA unter Trump - Das Kabinett der Milliardäre wächst
Im Wahlkampf hatte Donald Trump auch gegen die Wall-Street-Elite gewettert. Doch mit der Benennung weiterer Minister wird deutlich, dass sich Trump mit genau den Leuten umgibt, denen er den Kampf angesagt hatte: den Milliardären. Unter anderem soll ein Ex-Manager von Goldman Sachs Finanzminister werden.
(Deutschlandfunk, 1.12.2016)

100-Tage-Programm
Trump wird konkreter: Der designierte US-Präsident hat auf YouTube sein Programm für die ersten 100 Tage skizziert. Im Amt will er sofort das Handelsabkommen TPP kündigen. Große Pläne hat er mit "sauberer Kohle".
(Tagesschau, 22.11.2016)

Trumps Regierungsteam - Noch keine Frau und kein Afroamerikaner
Alle Personalentscheidungen, die der künftige US-Präsident Trump bisher getroffen hat, deuten auf einen dramatischen Rechtsruck hin. Auch der eher moderate Republikaner Mitt Romney, im Gespräch als Außenminister, würde wohl kaum mäßigend auf Donald Trump einwirken können.
(Deutschlandfunk, 21.11.2016)

Künftiger US-Präsident - Fünf Tage Trump - sieben Folgen
Wirtschaft, Abschiebungen, Europapolitik: In den ersten Tagen nach Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten zeichnet sich ab, was auf die Welt zukommen könnte. Der Überblick.
(Spiegel, 14.11.2016)

Trumps Personalentscheidungen - Einmal Establishment, einmal Brandstifter.
Der künftige US-Präsident Trump hat erste Personalentscheidungen gefällt: Stabschef wird Republikaner-Chef Priebus, "Chefstratege" der umstrittene Wahlkampfmanager Bannon. Trump kündigte die Abschiebung von Millionen illegaler Migranten an. Die Proteste gegen ihn gehen weiter.
(Tagesschau, 14.11.2016)

Donald Trump - Ein König ohne Plan
In seinem ersten TV-Interview hat sich Donald Trump als Macher inszeniert, der aber unverbindlich und oberflächlich bleibt. Politisch bleibt er unberechenbar.
(Zeit, 14.11.2016)

Die internationale Ordnung mit Trump - "Nicht das Ende der demokratischen Welt"
Der Politikwissenschaftler Volker Perthes warnt davor, die US-Wahl überzubewerten. Deutschland müsse sich an eine NATO gewöhnen mit "weniger liberalen Staaten, als wir uns das wünschen", sagte der Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik im Deutschlandfunk. Besonders die Erwartungen an die EU und die Bundesregierung, mehr Verantwortung zu übernehmen, seien gestiegen.
(Deutschlandfunk, 13.11.2016)

Mögliches US-Kabinett - "Donald Trump ist der Richtungsgeber"
Die USA und die Welt müssten noch ein paar Monate der Ungewissheit aushalten, bis klar sei, welche Politik der neu gewählte US-Präsident Donald Trump verfolge, sagte Jackson Janes, Direktor des American Institute for Contemporary German Studies, im Deutschlandfunk. Die Proteste gegen Trump auf den Straßen seien Ausdruck des noch lange nicht abgeklungenen Schocks über den Wahlausgang.
(Deutschlandfunk, 11.11.2016)

Team Trump
Nach und nach zeichnet sich ab, wer Teil von Donald Trumps Regierung werden könnte. Der Milliardär setzt nicht auf Erfahrung, sondern auf bedingungslose Loyalität.
(Zeit, 11.11.2016)

Der dschihadistische Traum
Sowohl radikale Islamisten als auch arabische Autokraten hofften gleichermaßen auf einen Wahlsieg Trumps. Nach dessen Triumph wittern sie nun Morgenluft. Derweil weiß niemand, welche Pläne der unberechenbare Präsident in der arabischen Welt verfolgen wird. Von Karim El-Gawhary.
(Qantara, 11.11.2016)

Keine Panik wegen Trump
Donald Trump wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Geht jetzt die Welt unter? Schön ruhig bleiben, rät der Politikwissenschaftler Thomas Jäger. Bei aller Panik nach der Schockwahl dürfen wir eins nicht vergessen: Donald Trumps beunruhigende Äußerungen fielen im Wahlkampf.
(DRadio Wissen, 10.11.2016)

Machtwechsel in den USA -  "Er wird nicht durchregieren können"
Nach der Wahl Donald Trumps stellen sich viele die Frage, was genau seine Präsidentschaft bringen wird. Anstelle des von Obama vertretenen liberalen Internationalismus werde das Durchsetzen von Eigeninteressen kommen, sagte Politikwissenschaftler Josef Braml. Trump wolle die Einflusssphäre der Vereinigten Staaten stärken.
(Deutschlandfunk, 10.11.2016)

Anti-Trump-Proteste in vielen US-Städten: "Not my president"
In seiner ersten Rede nach der Wahl hatte Trump angekündigt, Präsident aller Amerikaner sein zu wollen. Doch viele US-Bürger wollen genau das nicht: Unter dem Motto "Not my President" gingen sie in zahlreichen Städten auf die Straße.
(Tagesschau, 10.11.2016)

Mehrheit in Senat und Repräsentantenhaus - Doppelsieg der Republikaner im Kongress
Die Macht des Präsidenten hängt auch sehr von den Mehrheitsverhältnissen im US-Kongress ab. Dort bleiben die Republikaner wohl stärkste Kraft - und zwar in beiden Kammern. Für den künftigen Präsidenten Trump ist das ein Traum, hat er doch damit freie Bahn fürs Regieren.
(Tagesschau, 9.11.2016)

Folgen der US-Wahl - "Die liberale Weltordnung ist dadurch infrage gestellt"
Trump gebe den Entmachteten einen Sündenbock, sagte Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, im Deutschlandfunk. Das sei sehr gefährlich. Es breche nun ein Zeitalter an, in dem "Länder miteinander wütend umgehen" würden. Dadurch stiegen die Risiken für die gesamte Welt.
(Deutschlandfunk, 9.11.2016)

Präsident Trump - wir sind Zeugen einer Zeitenwende
Es war eine Wahl zwischen Pest und Cholera und die Pest hat knapp gewonnen. Der Sieg Donald Trumps ist jedoch nicht überraschend und seine Wähler sind nicht nur durchgeknallte Rednecks. Es ging bei dieser Wahl auch nicht um „links“ oder „rechts“. Trump hat es vielmehr geschafft, sich selbst als Kandidaten zu inszenieren, der einen Feldzug gegen das Politik-Establishment führt.
(NachDenkSeiten, 9.11.2016)

Trumps Sieg - eine Zäsur für die USA und die Welt
Die Mehrheit in den USA will eine Revolution - die hat sie in Präsident Trump bekommen. Das Land ist polarisiert, viele versinken in Zukunftsangst. Die Welt hält den Atem an.
(Süddeutsche, 9.11.2016)

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Was kommt jetzt? Trumps Versprechen – und seine Drohungen
Was wird Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten tun? Um markige Sprüche und vollmundige Ankündigungen war er nie verlegen. Eine Auswahl.
(FAZ, 9.11.2016)

Was Trumps Wahl für EU und Nato bedeutet
Die Nato unnötig, die EU geldgierig - so äußerte sich der nächste US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf. Damit gilt er nicht gerade als Anhänger der transatlantischen Zusammenarbeit. Nun stellen sich unangenehme Fragen.
(Wirtschaftswoche, 9.11.2016)

Die Angst vor der Apokalypse - Was passiert, wenn Trump Präsident wird?
Angesichts eines denkbaren Wahlsieges von US-Republikaner Donald Trump zeichnen sich Szenarien seiner Präsidentschaft ab, die von trägem Aussitzen, blankem Chaos und sogar dem "Ende der Politik" erzählen. Möglich ist alles. Und nichts.
(n-tv, 8.11.2016)

"Trump ist ein Kotzbrocken, aber außenpolitisch wählbar"
Der Politikwissenschaftler Christian Hacke würde bei dieser US-Wahl zumindest mit Blick auf die Außenpolitik für Donald Trump stimmen. Der sei zwar "ein Kotzbrocken", sagte Hacke im DLF. Aber die Amerikaner hätten Respekt vor dem Typus "Self-made man", den man in Deutschland nicht möge.
(Deutschlandfunk, 8.11.2016)

Präsidenten kommen und gehen, das Oberste Gericht bleibt
Das US-Staatsoberhaupt kann mit der Besetzung des Supreme Court die Politik des Landes maßgeblich beeinflussen.
(Frankfurter Rundschau, 8.11.2016)

Ob Clinton oder Trump - für Deutschland wird es ungemütlich
Hillary Clinton oder Donald Trump: Welche Konsequenzen hat der Ausgang der US-Präsidentschaftswahl für die deutsche Politik - vom Export bis zu den Militärausgaben?
(Spiegel, 7.11.2016)

Designer stellen Entwürfe für Trumps Mexiko-Mauer vor
Falls er Präsident wird, will Donald Trump eine Mauer zu Mexiko bauen lassen. Mexikanische Designer haben nun erste Entwürfe dafür vorgestellt. Die Mauer wäre demnach pink - und multifunktional.
(Stern, 7.11.2016)

Am liebsten wäre er Autokrat
Donald Trump hat dasselbe Verständnis von dem Präsidentenamt wie Putin, Erdogan und Duterte. Mit seinem Populismus will er die Grundregeln der Demokratie aushebeln.
(Zeit, 24.10.2016)

Rechtsruck in Europa und Amerika: Trump, Putin und die PiS-Partei: Warum die Welt am Scheideweg steht
Freiheit und Globalisierung oder nationalistischer Rechtspopulismus? Ein Gastbeitrag von Thomas Michaelis.
(shz, 18.10.2016)

Donald Trump ist nicht das Problem. Trump ist der populistische Ausdruck grundlegender Defizite liberaler Demokratien. Diese Probleme hat auch Deutschland.
Wer die kometenhaften Aufstiege Donald Trumps in den USA und der AfD in Deutschland vergleicht, wird Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede erkennen. Gemeinsam ist die Unzufriedenheit mit der politischen Klasse. Die liberale Demokratie steht unter Druck. Der Staat schafft es nicht mehr, weder in Amerika noch in Europa, seinen Bürgern das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
(DGAPstandpunkt , 2.5.2016)

Die USA: Der müde Hegemon
Der Aufstieg neuer Mächte, langjährige Kriegseinsätze im Irak und in Afghanistan, eine schwere Wirtschaftskrise und die parteipolitische Polarisierung haben die globale Führungsposition der USA geschwächt. Das Interesse Amerikas richtet sich zunehmend auf den pazifischen Raum, Europa und der Mittlere Osten werden unwichtiger. Die Europäer werden künftig mehr sicherheitspolitische Aufgaben übernehmen müssen.
Informationen zur politischen Bildung, 15.7.2015
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Das Ende der Obama-Doktrin
Die USA dürften bald wieder stärker militärisch in regionale Konflikte eingreifen. Damit kommt auch Berlin unter Zugzwang.
(IPG-Journal, 24.6.2015)

Zukunft der USA - Preis der Kompromisslosigkeit
Amerika hat gebildete Bürger, die größte Wirtschaft der Welt und eine stabile Demokratie. Kein Grund zur Sorge? Das glaubten auch schon andere Länder und Gesellschaften. Jared Diamond, Professor der Geografie an der UCLA, Bestsellerautor und Pulitzer-Preisträger, macht sich Gedanken um die politische Zukunft seines Landes.
(Süddeutsche, 12.5.2015)

Wahllausgang - Reaktionen, Analysen

Warum hat Donald Trump die Wahl gewonnen?
Donald Trump hat die Präsidentschaftswahl in den USA gewonnen. Für viele überraschend gewann der Republikaner auch Staaten, in denen Hillary Clinton in den Umfragen führte. Was sind die Gründe für seinen Sieg und was bedeutet er für die USA und den Rest der Welt?
Presseschau euro|topics
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Über die Polarisierung in den USA
Der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf ist polarisiert wie selten zuvor. Nicht zuletzt Donald Trump und sein Wahlkampf der Zuspitzung, der Provokation, der weniger auf Inhalte als auf politische Symbole setzt, haben das befördert. Wo die Ursachen dieser Polarisierung liegen und was das für die/den künftige/n Präsidentin/en bedeutet, darüber hat Marcus Pindur mit Torben Lütjen vom Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen gesprochen.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Wahlen in den USA - Analysen
Donald Trump wird neuer Präsident der USA. Wie verändern die neuen Machtverhältnisse die USA? Welche Folgen hat das für die internationalen Beziehungen? SWP-Autorinnen und -Autoren haben sich mit diesen und anderen Fragen beschäftigt. Weitere Analysen und Einschätzungen folgen.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

US-Wahl im Fokus - Wahlanalysen
"Im Herzen der Vereinigten Staaten von Amerika – und im Herzen der westlichen Welt – ist der politische SUPERGAU Wirklichkeit geworden." Dr. Michael Bröning kommentiert die Wahl.
Die USA unter einem Präsidenten Trump. Ein Stimmungsbild.
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Präsidentschafts­wahlen in den U.S.A. - Analysen und Einschätzungen
Donald J. Trumps Sieg bei den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen war deutlich. Das stattet ihn mit einem starken Regierungsmandat aus, zumal es auch in beiden Kammern des Kongresses republikanische Mehrheiten gibt. Was ist nun bis zu seiner Vereidigung im Januar und für die ersten 100 Tage seiner Präsidentschaft zu erwarten?
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Manipulationsverdacht Experten zweifeln Trump-Sieg an - wird neu ausgezählt?
Paukenschlag in den USA: Experten empfehlen Hillary Clinton, eine Neuauszählung einzuklagen. Sie haben Hinweise auf eklatante Stimmenunterschiede in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania gefunden.
(Welt, 23.11.2016)

Die internationale Ordnung mit Trump - "Nicht das Ende der demokratischen Welt"
Der Politikwissenschaftler Volker Perthes warnt davor, die US-Wahl überzubewerten. Deutschland müsse sich an eine NATO gewöhnen mit "weniger liberalen Staaten, als wir uns das wünschen", sagte der Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik im Deutschlandfunk. Besonders die Erwartungen an die EU und die Bundesregierung, mehr Verantwortung zu übernehmen, seien gestiegen.
(Deutschlandfunk, 13.11.2016)

Arabische Reaktionen auf den Wahlsieg Donald Trumps - Der dschihadistische Traum
Sowohl radikale Islamisten als auch arabische Autokraten hofften gleichermaßen auf einen Wahlsieg Trumps. Nach dessen Triumph wittern sie nun Morgenluft. Derweil weiß niemand, welche Pläne der unberechenbare Präsident in der arabischen Welt verfolgen wird. Von Karim El-Gawhary.
(Qantara, 11.11.2016)

Keine Panik wegen Trump
Donald Trump wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Geht jetzt die Welt unter? Schön ruhig bleiben, rät der Politikwissenschaftler Thomas Jäger. Bei aller Panik nach der Schockwahl dürfen wir eins nicht vergessen: Donald Trumps beunruhigende Äußerungen fielen im Wahlkampf.
(DRadio Wissen, 10.11.2016)

Religion und Politik - "Ich halte Trump für faschistoid"
Donald Trump hat im Wahlkampf gezielt gegen die Politische Korrektheit verstoßen und damit auch religiöse Minderheiten herabgesetzt. Alexander Görlach, Mitgründer des Debatten-Magazins "The European" und zurzeit an der Harvard University, fühlt sich an die Rhetorik der Nazizeit erinnert. "Ich glaube, dass die jüdische Gemeinschaft das hier spürt", sagte er dem Deutschlandfunk.
(Deutschlandfunk, 10.11.2016)

Anti-Trump-Proteste in vielen US-Städten: "Not my president"
In seiner ersten Rede nach der Wahl hatte Trump angekündigt, Präsident aller Amerikaner sein zu wollen. Doch viele US-Bürger wollen genau das nicht: Unter dem Motto "Not my President" gingen sie in zahlreichen Städten auf die Straße.
(Tagesschau, 10.11.2016)

Nach den US-Wahlen: Unsicherheit in China, Schock in Japan
Die Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten hat Konsequenzen für die Rolle der USA in Ostasien, die auch Europa empfindlich treffen könnten. Eine Analyse von Volker Stanzel.
(Stiftung Wissenschaft und Politik, 10.11.2016)

Internationale Reaktionen auf US-Wahl: Die Achse der Besorgten
Weltweit fallen die Reaktionen auf den Wahlsieg Trumps verhalten aus. Polen ist besorgt wegen Trumps Kurs gegenüber Russland, Frankreich wegen den Rückenwinds für Populisten im eigenen Land, China befürchtet einen Handelskrieg. In vielen Staaten herrscht große Besorgnis.
(Tagesschau, 9.11.2016)

Präsident Trump - wir sind Zeugen einer Zeitenwende
Es war eine Wahl zwischen Pest und Cholera und die Pest hat knapp gewonnen. Der Sieg Donald Trumps ist jedoch nicht überraschend und seine Wähler sind nicht nur durchgeknallte Rednecks. Es ging bei dieser Wahl auch nicht um „links“ oder „rechts“. Trump hat es vielmehr geschafft, sich selbst als Kandidaten zu inszenieren, der einen Feldzug gegen das Politik-Establishment führt.
(NachDenkSeiten, 9.11.2016)

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Trumps Sieg - eine Zäsur für die USA und die Welt
Die Mehrheit in den USA will eine Revolution - die hat sie in Präsident Trump bekommen. Das Land ist polarisiert, viele versinken in Zukunftsangst. Die Welt hält den Atem an.
(Süddeutsche, 9.11.2016)

Freude bei den europäischen Rechtspopulisten
Freude über Trumps Sieg bei den europäischen Rechtspopulisten wie Marine Le Pen, Geert Wilders oder Frauke Petry. Europäische Rechtspopulisten feiern Trumps Wahlsieg.
(Spiegel, 9.11.2016)

"Das stellt die Gesetze der Politik auf den Kopf"
Die Umfragen lagen daneben, weil das Verhalten ungebildeter Wähler falsch eingeschätzt worden sei, sagt der US-Politologe Andrew Denison im Interview mit tagesschau.de. Trump habe Wähler mobilisiert, von denen es keiner erwartet hätte. Das Land bleibe nach diesem Ergebnis gespalten.
(Tagesschau, 9.11.2016)

Wahlbeteiligung bei der Präsidentschaftswahl 2016
Daten zur Wahlbeteiligung der Präsidentschaftswahl 2016 im Vergleich zu früheren Wahlen.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Wer wählte wen und warum?
Umfrageergebnisse in Grafiken
(Tagesschau)

Wer wählte wen? Die weiße Revolution
Weiße Amerikaner ohne Hochschulabschluss verschafften Donald Trump einen riesigen Vorsprung. Schwarze, Latinos und Frauen unterstützten Hillary Clinton nicht so wie erhofft. Eine Wahlanalyse.
(FAZ)

Weiße Evangelikale und Katholiken für Trump
US-Medien vom Mittwoch zufolge hat Donald Trump bei den weißen evangelikalen Wählern die höchste Zustimmungsrate eines republikanischen Kandidaten seit 2004 erreicht.
(ORF)

Rechtsruck in Europa und Amerika: Trump, Putin und die PiS-Partei: Warum die Welt am Scheideweg steht
Freiheit und Globalisierung oder nationalistischer Rechtspopulismus? Ein Gastbeitrag von Thomas Michaelis.
(shz, 18.10.2016)

Donald Trump ist nicht das Problem. Trump ist der populistische Ausdruck grundlegender Defizite liberaler Demokratien. Diese Probleme hat auch Deutschland.
Wer die kometenhaften Aufstiege Donald Trumps in den USA und der AfD in Deutschland vergleicht, wird Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede erkennen. Gemeinsam ist die Unzufriedenheit mit der politischen Klasse. Die liberale Demokratie steht unter Druck. Der Staat schafft es nicht mehr, weder in Amerika noch in Europa, seinen Bürgern das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
(DGAPstandpunkt , 2.5.2016)

Porträt Donald Trump

Porträt Donald Trump
Donald Trump polarisiert als Präsidentschaftskanditat der Republikaner mit seinen radikalen Forderungen. Im Gegensatz zu Hillary Clinton gehört er nicht dem politischen Establishment an, sondern hat sich vor allem als Unternehmer einen Namen gemacht. Mit seinem Wahlsieg würde sich das politische Klima in Washington grundsätzlich ändern, urteilt Christian Lammert.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Wer ist Donald Trump?
Wer ist dieser Mann? Und wird er wirklich US-Präsident?
(MrWissen2go)

Trump wird Präsident! Und jetzt?
Donald Trump hat es tatsächlich geschafft - er wird neuer Präsident der USA. Was bedeutet das für das Land? Und was für die Welt? Ein kurzer Ausblick.
(MrWissen2go)

Donald Trump - Der Triumpf der Unzufriedenen
Das "WELTjournal+" zeigt, wie Donald Trumps Wahlkampf die USA polarisiert: seine fremdenfeindlichen Äußerungen über Latinos und Muslime, seine Statements über Frauen, zu Militär und Religion oder zu den Wirtschaftsbeziehungen mit China führen zu teils tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Trump-Fans und -Gegnern und gewähren einen Ausblick, wie eine Präsidentschaft unter Trump aussehen könnte.
(WELTjournal, BBC/ORF)

Donald Trump - Milliardär ohne Tabus
Seit er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden möchte, ist Donald Trump überall präsent. Tabus kennt er nicht, abwegig sind für ihn weder tumbe Sprüche über Mexikaner oder Muslime noch chauvinistische Worthülsen auf Kosten von Frauen.
(ARD/WDR)

Biography: Donald Trump
(A&E)

Donald Trump
(Wikipedia)

Präsidentschaftswahlkampf 2016

Präsidentschaftswahlkampf 2016
Das Wahl-Spezial der bpb setzt sich in einer Podcast-Reihe mit dem Präsidentschaftswahlkampf auseinander, betrachtet die beiden Kandidaten und beantwortet die wichtigsten Fragen zur Wahl
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Tagesschau-Blog zur US-Präsidentschaftswahl 2016
Amerika ist hin- und hergerissen zwischen Trump und Clinton. Der Republikaner spaltet das Land, die Demokratin Clinton aber gilt vielen als Vertreterin des Establishments und der Stagnation. Hier berichten die Korrespondenten der ARD aus einem zerrissenen Land, wenige Monate vor der Wahl.
(Tagesschau)

US-Präsidentschaftswahl 2016
Dieser Blog bietet News zum Präsidentschaftsrennen, Umfragen sowie die Kandidaten der Demokraten und Republikaner.
(Thomas Rasser)

1600 Pennsylvania - Der Blog zur Präsidentschaftswahl 2016
Dieser Blog liefert News rund um die anstehenden Wahlen, informiert über die Kandidaten und hält über die Termine zu den Vorwahlen in den einzelnen Bundesstaaten sowie die laufenden TV-Debatten und Umfragewerte auf dem Laufenden.
(Kai-Uwe Hülss M.A.)

US-Wahl 2016
Neben aktuellen Nachrichten, stehen Analysen, Umfragen, Prognosen, die Vorstellung der Kandidaten sowie die Vermittlung des US-Politiksystems im Mittelpunkt.
(Alexander Logar)

Präsidentschaftswahlen in den U.S.A.
Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen in Form von aktuellen Nachrichten
und Publikationen rund um den US-Wahlkampf.
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

US-Wahl im Fokus
Die FES informiert mit verschiedenen Angeboten aus Deutschland und den USA über die politische Lage des Landes und die Stimmung vor dieser weltweit mit Spannung erwarteten Entscheidung.
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Die US-Wahl 2016
Die US-Politik bietet derzeit Anlass für große Hoffnung ebenso wie für Angstzustände. Klar ist: Für die Zukunft der Vereinigten Staaten steht viel auf dem Spiel. Analysen und Publikationen.
(Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Clinton vs. Trump - Drei Szenarien für die Wahlnacht
Die USA wählen und Hillary Clinton kann auf den Sieg hoffen. Oder? Die Nacht kann lang und dramatisch werden, kurz und schmerzlos - oder irgendwas dazwischen. Drei Szenarien.
(Spiegel, 08.11.2016)

Wütend auf die Zielgerade
Am Ende eines aggressiven Wahlkampfes gerät Polit-Seiteneinsteiger Trump gegen Ex-Außenministerin Clinton ins Straucheln.
(Das Parlament, 24.10.2016)

US-Wahl: "Es wird manipuliert"
"Demokratie in den USA ist nur noch ein schlechter Witz", so der US-Journalist Grag Palast in seinem aktuellen Buch. Bei US-Präsidentschaftswahlen würden massenhaft Stimmen geklaut. Diese Manipulationen könnten wahlentscheidend sein, würde das Rennen zwischen Clinton und Trump knapp ausgehen. So werde schon bei der Registrierung getrickst, Waffenscheine sind beispielsweise als Ausweisdokument gültig, Studentenausweise hingegen nicht.  US-Experte Johannes Thimm von der Stiftung Wissenschaft und Politik übt Kritik.
(Publik-Forum, 10.10.2016)

Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016(Wikiepdia)

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Ausgang offen: Drei Monate vor der US-Präsidentschaftswahl
Ein Sieg Trumps ist nach wie vor nicht ausgeschlossen, wenn auch zunehmend schwieriger.
(KAS-Länderbericht, 15.8.2016)

USA vor Wahlen - Pioniere des Westens am Scheideweg
In den USA bahnte sich eine veritable Revolution an, meint der Schriftsteller Hans Christoph Buch. Um die Nachfolge des ersten schwarzen Präsidenten Obama wird die politisch erfahrene Hillary Clinton gegen den alternden Wutbürger Donald Trump ins Rennen gehen.
(Deutschlandradio, 19.7.2016)

Unbeliebte Spitzenkandidaten - Trump und Clinton stehen vor der Nominierung
Der bald beginnende Hauptwahlkampf in den USA ist geprägt von hohen Negativwerten der Kandidaten.
USA Länderbericht, Juni 2016
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

"What the hell is going on?"
Autoritär aufgeladener Populismus in den US-Vorwahlen

Viele in Europa sehen Donald Trump noch immer als Kuriosum der US-Politik. Sein Siegeszug bei den Vorwahlen mag den Besonderheiten des amerikanischen Wahlsystems geschuldet sein. Doch die sozialen Faktoren, die seinen Erfolg begünstigen, finden sich nicht nur in den USA.
SWP-Aktuell 2016/A 21, März 2016
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Wahlkämpfer Obama zerlegt Trump
Bei seiner Premiere als Wahlkämpfer für Hillary Clinton legt US-Präsident Obama einen fulminanten Auftritt hin. Während Clinton überaus qualifiziert sei, bezeichnet Obama Donald Trump als völlig ungeeignet. Der Republikaner-Kandidat geht selbst in die Offensive: Dass Clinton wegen der E-Mail-Affäre nicht angeklagt werde, sei ein Skandal und belege, wie "korrupt" das System sei. Das FBI hatte die Ex-Außenministerin zuvor scharf kritisiert, aber keine Anklage empfohlen.
(Süddeutsche, 6.7.2016)

Hillary Clinton führt weiter deutlich vor Donald Trump
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin liegt in einer neuen Umfrage elf Punkte vor ihrem republikanischen Rivalen. Doch ihre Vorwahl-Erfolge und Obamas Unterstützung bringen anscheinend keinen neuen Schub.
(Deutsche Welle, 10.6.2016)

Der verrückteste Wahlkampf um eine US-Präsidentschaft beginnt
Donald Trump wird zum Kandidaten der Republikaner für das Weiße Haus. Was undenkbar schien, ist wahr geworden. Die Demokraten glauben an ein leichtes Spiel. Doch eine Umfrage lässt Böses ahnen.
(Welt, 4.5.2016)

Clinton und Trump bereiten sich auf Giganten-Duell vor
Bei den US-Vorwahlen an der Ostküste triumphieren die Favoriten - und zwingen ihre Konkurrenten Cruz, Kasich und Sanders zum Nachdenken. Fünf Lehren.
(Süddeutsche, 27.4.2016)

Der republikanische High Noon und die Zukunft der USA
Donald Trumps Aufstieg reflektiert die Reaktion weisser Unter- und Mittelschichten auf einen historischen Wandel: Minderheiten werden zur Mehrheit.
(Tages-Anzeiger, 26.4.2016)

"Trump wäre als Präsident unberechenbar"
Der amerikanische Politikwissenschaftler Jackson Janes ist der Ansicht, dass sich die US-Präsidentschaft am Ende zwischen Donald Trump um Hillary Clinton entscheiden wird. Wer das Rennen mache, liege dann vor allem an der Wahlbeteiligung, sagte er im Deutschlandfunk. Trump wäre als Präsident inkompetent und unberechenbar.
(Deutschlandradio, 16.3.2016)

US-Vorwahlen: "Auch Clinton spaltet das Land"
Friedrich Merz sieht Hillary Clinton nach dem "Super Tuesday" im Rennen um die US-Präsidentschaft klar favorisiert. Die Kandidatin der Demokraten habe bei den Wählern einen großen Vorsprung, sagte der Vorsitzende des Vereins "Atlantik-Brücke" im DLF. Dass der Republikaner Donald Trump Präsident werden könne, glaubt Merz nicht. Allerdings würden es für die USA auch bei einem Sieg Clintons schwere Jahre.
(Deutschlandfunk, 2.3.2016)

Vier Gründe, warum alles für Hillary Clinton spricht
Die Entscheidung fällt am 8. November, doch das Ergebnis kann man sich schon jetzt leicht ausrechnen. Diese Faktoren bestimmen, warum Hillary Clinton beste Chancen auf das Präsidentschaftsamt hat.
(Die Welt, 15.2.2016)

Vorwahlen in den USA
Im US-Bundesstaat Iowa fanden am 1. Februar die ersten Vorwahlen für die Präsidentschaftswahl im November statt. Im Juli entscheiden Republikaner und Demokraten endgültig, wen sie ins Rennen um das Präsidentenamt schicken wollen.
Hintergrund aktuell, 2.2.2016
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Im Umgang mit den USA müssen wir lernen, mit Unsicherheit zu leben
Das Geschäft, zukünftige Entwicklungen in den USA zu prognostizieren, hat besonders vor Präsidentschaftswahlen Hochkonjunktur. In Deutschland ist die Frage, was wir von den USA erwarten können, vor allem mit zwei Sorgen verknüpft: erstens mit dem Zweifel, ob zukünftige US-Regierungen ihre Verantwortung als globale Ordnungsmacht weiterhin in unserem Sinne wahrnehmen; zweitens mit der Überlegung, wie sich Entwicklungen in den USA auf das Verhältnis zu Deutschland auswirken.
Ausblick 2016, Januar 2016
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Trumps Triumph - Warum der Casino-Milliardär Amerikas geringstes Problem ist
Die Mehrheit der Amerikaner hat das Vertrauen in die Politik verloren. Donald Trump nutzt dies geschickt aus und gewinnt so gegenüber der Konkurrenz. Gegen die demokratische Kandidatin Hillary Clinton wäre er jedoch chancenlos.
DGAPstandpunkt 1, 12. Februar 2016
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)

US-Politologe zu Donald Trump: "Er schürt Populismus, er bündelt Ängste"
Muss man Donald Trump und dessen harsche Forderungen ernst nehmen? Ja, sagt Amerika-Experte Garrett von der Uni Leipzig im Interview. Der Republikaner werde zwar nicht gewinnen, bündele aber erfolgreich Ängste. Das sei aber kein reines US-Phänomen.
(Tagesschau, 8.12.2015)

Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2015-16: Ungleichheit als Kernthema
Roland Benedikter zeigt: Das Thema „Ungleichheit” steigt zum Kernthema des US-Präsidentschaftswahlkampfes 2015-16 auf. Steht Amerika damit mittelfristig vor einer Neubewertung der Ungleichheits- und also auch der Mittelschichtfrage? Und steht es dabei indirekt gar auch vor einer Neubewertung des Kapitalismus in Richtung einer stärker sozial ausgerichteten Marktwirtschaft, was naheliegend wäre? Das käme in Zeiten global wachsender Asymmetrien einer neuen Grundsatzorientierung mit Vorbildwirkung gleich.
(Konrad-Adenauer-Stiftung, 17.11.2015)

Präsidentschaftskandidaten

Porträt Hillary Clinton
Hillary Clinton geht als Kandidatin der Demokraten in das Rennen um die amerikanische Präsidentschaft und wäre nach einem Sieg die erste Frau, die dieses Amt bekleidet. Als Politikerin blickt sie auf eine lange und wechselvolle Karriere zurück. Welche Positionen vetritt sie im Wahlkampf und würde sie als Demokratin auch an die politischen Leitlinien von Barack Obama anknüpfen?
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Porträt Donald Trump
Donald Trump polarisiert als Präsidentschaftskanditat der Republikaner mit seinen radikalen Forderungen. Im Gegensatz zu Hillary Clinton gehört er nicht dem politischen Establishment an, sondern hat sich vor allem als Unternehmer einen Namen gemacht. Mit seinem Wahlsieg würde sich das politische Klima in Washington grundsätzlich ändern, urteilt Christian Lammert.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Präsidentschaftskandidatin der Demokraten: Hillary Clinton
Informationen, Hintergründe und Videoberichte über Hillary Clinton.
(1600 Pennsylvania, Kai-Uwe Hülss M.A.)

Präsidentschaftskandidat der Republikaner: Donald Trump
Informationen, Hintergründe und Videoberichte über Donald Trump.
(1600 Pennsylvania, Kai-Uwe Hülss M.A.)

Animation: US-Vorwahlen
Bevor ein neuer US-Präsident gewählt werden kann, müssen Demokraten und Republikaner einen Kandidaten küren. Der interaktive Wahlmonitor stellt die Kandidaten vor und zeigt, wie es im Rennen um eine Nominierung steht.
(Tagesschau)

Die Kandidaten - Wer wird No. 45?
Vorgestellt werden die Kandidaten mit einem kurzen Profil ihrer Stärken und Schwächen.
(Die Zeit)

Kandidaten Demokratische Partei
(Wikipedia)

Kandidaten Republikanische Partei
(Wikipedia)

Bilanz der Präsidentschaft von Präsident Barack Obama

Die USA: Weltmacht im Wandel
Das Themendossier beschäftigt sich mit den Entwicklungen in der amerikanischen Innen-, Außen- und Wirtschaftspolitik, die durch die Obama-Regierung angestoßen wurden beziehungsweise ihr Handeln bestimmen.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Yes, he (still) can!
Was Barack Obama in seinem letzten Jahr noch erreichen kann.
(IPG-Journal, 11.1.2016)

Obama am Ende seiner Amtszeit - Diese erstaunliche Grazie
Barack Obamas Charisma hat die Glaubwürdigkeit seiner Politik immer eher desavouiert. Über einen Sänger und Tänzer, der auch amerikanischer Präsident ist, und darüber, was das eine mit dem anderen zu tun hat.
(FAZ, 26.7.2015)

Barack Obama, der Späterfolgreiche
Seine Bilanz ist besser als der Ruf: Vielen galt US-Präsident Barack Obama schon als gescheitert - nun aber fährt er einen Erfolg nach dem anderen ein. Jens Schmitz analysiert seine Amtszeit.
(Badische Zeitung, 8.7.2015)

Lame Duck oder Versöhner? Barack Obama – Eine Bilanz
In die Zukunft schauen ist selten möglich, doch eines steht jetzt schon fest: 2016 wird ein prägendes Jahr für die Vereinigten Staaten von Amerika. Der Präsident wird gewählt und bislang ist nur gewiss, dass Barack Obama nach acht Jahren an der politischen Spitze Amerikas sein Amt weiterreichen wird. Ob er dies mit ruhigen Gewissen tun kann, beleuchtet unser Autor Adrian Arab.
(Adrian Arab, 19.6.2015)

Amerika am Scheideweg
Der Präsident und die Republikaner haben es in der Hand, ob die zweite Amtszeit Obama eine Ära der Blockade oder eine Zeit der begrenzten Kompromisse wird.
Dossier USA, 24.1.2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

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Die zögerliche Ordnungsmacht USA
Der Fall Syrien zeigt, dass die Außenpolitik der USA unberechenbarer wird. Das Land sieht sich nach wie vor als globale Ordnungsmacht, kann dieser Rolle aber nicht mehr alleine gerecht werden. Max Mutschler meint, dass dies sowohl Chancen als auch Risiken birgt.
Kurz gesagt, 11.09.2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Zwischen Überwachung und Aufklärung -  Die amerikanische Debatte und die europäische Reaktion auf die Praxis der NSA
Je mehr über den Umfang bekannt wird, in dem die National Security Agency und ihre Partner die Kommunikation und das Internetverhalten von Menschen überwachen, desto deutlicher wird auch in den USA die Kritik an den amerikanischen Nachrichtendiensten. Dennoch können die Europäer nicht darauf setzen, dass die USA ihre Überwachungspraxis korrigieren. Vielmehr sollten sie selbst aktiv werden. Wer von den USA Aufklärung fordert und den Datenschutz stärken möchte, sollte einen europäischen Ansatz verfolgen.
SWP-Aktuell, August 2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Kein Kalter Krieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten
Die Spannungen zwischen Russland und den USA sind kein Kalter Krieg, sondern Folge innenpolitischen Kalküls auf beiden Seiten - mit negativen Konsequenzen für die europäische Sicherheit. Eine Analyse von Sabine Fischer.Kurz gesagt, 13.08.2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Präsident Obamas Drohnenkrieg
Der Einsatz von Drohnen ist unter Präsident Obama zum - wie es in einem Artikel der New York Times hieß - "provokativen Symbol amerikanischer Macht geworden, die sich über nationale Souveränität hinwegsetzt und Unschuldige tötet". Umfragen zufolge genießt der Drohnenkrieg in der amerikanischen Bevölkerung zwar hohe Zustimmung, doch in den Kommentaren der großen Zeitungen, in Stellungnahmen von Menschenrechtsgruppen, aber vor allem auch in kirchlichen Kreisen ist das Unbehagen über die Praxis des Tötens durch Drohnen gewachsen.
SWP-Aktuell, Juni 2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Kein Ende im US-Schuldendrama in Sicht - Der Etatstreit in den USA bleibt ungelöst
Mit dem Steuerkompromiss der Neujahrsnacht hat die US-Regierung die fiskalpolitische Klippe zumindest teilweise umschifft. Die Schuldenproblematik ist jedoch nach wie vor ungelöst. Immerhin ist etwas Bewegung in die festgefahrenen Fronten gekommen: Präsident Obama schlägt einen härteren Ton an, die Republikaner zeigen sich etwas kompromissbereiter.
SWP-Aktuell 2013/A 13, Februar 2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Die zweite Amtszeit
Verschärfung des Waffenrechts, Einwanderungsreform, eine noch immer schwächelnde Wirtschaft, ein ungelöster Nahostkonflikt, der Truppenabzug aus Afghanistan - Präsident Obamas Aufgabenliste ist lang.
(Deutsche Welle)

Keine Abrüstungseuphorie -  Pragmatismus wird die US-Nuklearwaffenpolitik in Obamas zweiter Amtszeit prägen
Der politische Gestaltungsspielraum der USA ist eng. Die USA wollen zwar die nukleare Abrüstung voranbringen, um das nukleare Nichtverbreitungsregime zu stärken. Gleichzeitig jedoch hat Präsident Obama Investitionen angekündigt, mit denen das US-Kernwaffenarsenal erhalten und die Trägersysteme modernisiert werden sollen. Außerdem soll die Entwicklung konventioneller Waffensysteme fortgesetzt und so eine Alternative zur Abschreckung und Rückversicherung mit nuklearen Mitteln geschaffen werden.
SWP-Aktuell 2013/A 07, Januar 2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Yes we could?
Die Zukunft der Vereinigten Staaten von Amerika

Warum scheiterte Obama an seinem eigenen Wahlslogan - Change - und wurde dennoch wiedergewählt? Werden die Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin Weltmacht bleiben oder brechen sie unter ihren strukturellen Problemen im Inneren zusammen? De Akademie für politische Bildung Tutzing hat auf ihrer Kooperationstagung mit der Bundeszentrale für politische Bildung mit Wissenschaftlern und Journalisten die Situation nach der Wahl analysiert und einen Ausblick auf die politische Zukunft der USA gewagt.
(Akademie für politische Bildung Tutzing)

Ein neues Mandat für Präsident Obama - Herausforderungen für die zweite Amtszeit
Der Wahlsieg von US-Präsident Barack Obama war eine (wenn auch knappe) Bestätigung seiner Agenda. Erfolgreich kann der Präsident aber nur dann sein, wenn die politischen Blockaden im Kongress durchbrochen werden. Die USA können sich keinen weiteren Stillstand leisten - und die republikanische Partei keine weitere Wahlniederlage. Dies könnte die Kompromissbereitschaft im Kongress fördern.SWP-Aktuell 2012/A 66, November 2012
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Klimaschutz bleibt Nebensache für die USA
Wer sich von Washington einen neuen Anlauf in der Klimapolitik erhofft, dürfte enttäuscht werden. Der Präsident wird sich wohl nicht so schnell daran wagen, ein neues großes Klimaschutzgesetz auf den Weg zu bringen. Noch weniger ist international damit zu rechnen, dass die USA feste Zusagen zur Minderung von Treibhausgasen eingehen werden. Denn für Obama ist die Ausgangslage alles andere als günstig. An den Mehrheitsverhältnissen im Kongress hat sich nach den Wahlen kaum etwas geändert. Darüber hinaus macht den Amerikanern die wirtschaftliche Lage noch immer die größten Sorgen.
SWP-Aktuell 2012/A 69, November 2012
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Nach Obamas Wiederwahl: Konsequenzen für Deutschland und die transatlantischen Beziehungen
Gibt es in der Wirtschafts- und Sicherheitspolitik Kontinuität oder Wandel?
Mit welchen Initiativen ist zu rechnen, und wie sollte sich Deutschland
positionieren?
Blitzanalyse, 7.11.2012
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Die verunsicherte Nation: Amerika in der Krise
Die USA sind angeschlagen - wirtschaftlich, sozial, innen- und außenpolitisch. Niedergangsszenarien dominieren die Medien, insbesondere in Europa. Ein Überblick neuer Erklärungsversuche der Malaise, die sich auch auf Europa auswirkt, aus der Feder von Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern - und Rezepte zu ihrer Überwindung.
Internationale Politik 6, November 2012
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)

2012: Wieder ein "Schicksalswahl" für Amerika
Über die Schlüsselthemen wie Gesundheitsreform, Einwanderungspolitik, Haushaltssanierung und die Herausforderungen nach der Wahl.
Internationale Politikanalyse, Oktober 2012
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Hintergrundinformationen USA - Politisches System - Wahlsystem

Politisches System der USA
Informationen zur politischen Bildung
(Bundeszentrale für politische Bildung)

US-Wahlen
Wahlportal zur US-Präsidentschaftswahl mit Informationen zur aktuellen Wahl sowie Hintergrundinfromationen zum Wahlsystem, zum Amt des Präsidenten, zu den Parteien etc.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

USA
Themendossier
(Bundeszentrale für politische Bildung)

USA
Aus Politik und Zeitgeschichte, 51-52/2011
(Bundeszentrale für politische Bildung

Unterrichtsmaterialien

Präsidentschaftswahlen in den USA
Themenblätter im Unterricht, Nr. 36
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Donkey or Elephant? The Race to  the White House 2016
Ob es um das US-Wahlsystem mit Wahlmännern, „Primaries“ oder „Swing States“, um einen Vergleich mit Deutschland oder um die „Big Issues“ im amerikanischen Wahlkampf geht – zu all diesen Themen bietet die zweisprachige Ausgabe grundlegende Informationen in deutscher und englischer Sprache. Unterrichtsvorschläge und praxisnahe Materialien, die über das Schulbuch hinausgehen und aktuelle Ansätze liefern, ergänzen das Heft. Sie liegen fast alle in englischer und parallel dazu in deutscher Sprache vor.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Wissenspool USA-Wahl: Der lange Weg ins Weiße Haus
Der Film beleuchtet die wichtigsten Etappen, die die Anwärter auf das höchste Amt der USA bewältigen müssen, und erklärt anschaulich, was es mit den Vorwahlen, dem Parteitag, und den Wahlmännern auf sich hat. Der Film liegt in einer deutschen und in einer englischen Sprachversion vor.
(WDR, Planet Schule)

 

 

 

Passend dazu im Themenkatalog

 
 
 
 
 
 

US-Wahl 2016

 

Das Wahlportal der Lpb BW zur US-Wahl 2016 bietet Informationen zum Wahlssystem, zum Amt des Präsidenten sowie aktuelle Infos und Ergebnisse zu den Wahlen.

 
 
 
 
 

Ergebnisse

 

Die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen
(Tagesschau)


Wer wählte was?
(Tagesschau)

Wahlbeteiligung
(LpB Baden-Württemberg)

 
 
 
 
 

Dossiers

 

US-Wahl
(Tagesschau)
US-Wahl 2016
(heute)
Wahlen USA
(arte)
US-Wahl
(Deutschlandfunk)
Wahl in Amerika
(FAZ)
US-Wahl
(Süddeutsche)
US-Präsidentschaftswahlen 2016
(Tages-Anzeiger)
US-Wahlen 2016
(Die Welt)
US-Wahl
(Die Zeit)

 
 
 
 
 

Reden von Donald Trump und Hillary Clinton

 
 
 
 
 
 

US-Wahl

 

Donald Trump wird Präsident der USA, Pressestimmen in der eurotopics Presseschau.

 
 
 
 
 

Politisches System der USA

 

Dieses Heft der bpb erläutert die Prinzipien, nach denen das Politische System der USA funktioniert, beschreibt die Ideengeschichte, auf der es beruht, und stellt seine Akteure mit ihren Handlungsspielräumen vor.

 
 
 
 
 

US-Wahl - zweisprachig

 

Zweisprachige Ausgabe der Zeitschrift „Politik & Unterricht“ zur US-Wahl 2016 der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

 
 
 
 
 

US-Präsidentschaftswahl einfach erklärt

 

US-Präsidentschaftswahl 2016 - einfach erklärt
(Bundeszentrale für politische Bildung)

einfach politik: Die Wahl des US-Präsidenten
(Bundeszentrale für politische Bildung)

US-Wahlen in 3 Minuten erklärt
(expalin-it)

Die Präsidentschaftswahlen in den USA
(MrWissen2go)

 
 
 
 
 

Filme - Who is who?

 

Wer ist Hillary Clinton?
(MrWissen2go)

Hillary Clinton – wer ist das?
(RapidPort)

Who is Hillary Clinton?
(TestTube News)

Who is Bernie Sanders?
(TestTube News)

Wer ist eigentlich Bernie Sanders?
(LetsDenk)

Wer ist Donald Trump?
(MrWissen2go)

Wer ist Donald Trump?
(MrWissen2go)

Donald Trump - Amerikas Albtraum oder wahrer Patriot?
(Was geht ab!?)

Who is Donald Trump?
(TestTube News)

Who is Ben Carson?
(TestTube News)

Who is Jeb Bush?
(The Daily Conversation)

House of Bush - Die Präsidentendynastie
(Was geht ab!?)

Donald Trump: "Enough With the Nice!"
(Wall Street Journal)

Hillary Clinton's Biography
(The Daily Conversation)

Biography of Barack Obama
(I FN LOVE DOCUMENTARIES)

The Choice 2012
(Public Broadcasting Service PBS Frontline)

 
 
 
 
 

Obama in Berlin

 

Zum ersten Mal in seiner Amtszeit als Präsident hat US-Präsident Barack Obama Deutschland besucht, fast genau auf den 50. Jahrestag der Kennedy-Rede in Berlin. 

Die Rede vor dem Brandenburger Tor am 19. Juni 2013.

 
 
 
 
 

Die USA - Weltmacht im Wandel

 

Das Themendossier "Die USA - Weltmacht im Wandel" der Stiftung Wissenschaft und Politik bietet in drei Kapiteln einen Überblick über die Politik der Obama-Administration, die Innenpolitischen Herausforderungen, die Außenpolitische Strategie, und die Wirtschaftliche Lage.

 
 
 
 
 

Wechseljahre: Amerika zwischen den Wahlen

 

In der Reihe "Einsichten und Perspektiven" der Bayerischen LpB geht es im Themenheft 01/2012 um Wechseljahre: Amerika zwischen den Wahlen