Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Verteidigungspolitik

        Bundeswehr - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44/2013)

        Die Bundeswehr befindet sich mit der Umstellung auf eine Freiwilligenarmee und der organisatorischen wie strategischen "Neuausrichtung" in einem tiefgreifenden Reformprozess. Zudem gibt es eine neue Generation von Soldatinnen und Soldaten, die Erfahrungen in Auslands- und Kriegseinsätzen gemacht haben.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Operation Heimkehr. Vier Porträts

        "Generation Einsatz"

        Deutschland und die Gefallenen des Afghanistan-Einsatzes

        Bundeswehr und Gesellschaft

        Bundeswehr und Friedensbildung

        Wer dient Deutschland?

        Homo militaris - Gestalt institutionalisierter Gewalt

        "Neuausrichtung" ohne Regierungskunst


        Wenn die Staatsbürger in Uniform töten müssen: Bleibt das zivile Leitbild auf der Strecke?

        Das Spannungsverhältnis von Demokratie und Militärdienst offenbart sich gerade im Kampfeinsatz. Die eigentliche soldatische Profession, zu kämpfen und zur Not auch Menschen zu töten, steht in krassem Widerspruch zum Anspruch von Artikel 1 des Grundgesetzes. Es ist davon auszugehen, dass die Bundeswehrsoldaten gerade in Auslandseinsätzen, in denen sie nicht nur kämpfen, sondern auch helfen, stabilisieren und für Sicherheit sorgen sollen, in Gewissensentscheidungen zwischen militärischem Auftrag und dem Eintreten für Menschenwürde und Menschenrechte geraten können – mehr als die Soldaten anderer Armeen mit einem anderen Selbstverständnis und anderen Leitbildern.
        Anbieter: Friedrich Ebert Stiftung


        Inhalt:

        Bundeswehr, Bundeswehrreform, Verteidigungspolitik, Auslandseinsätze der Bundeswehr


        Die strategische Neuausrichtung der Bundeswehr

        Zehn Thesen zu den verteidigungspolitischen Richtlinien. Mit dieser Analyse soll versucht werden, die grundlegenden Weichenstellungen und zukünftige Herausforderungen der Neuausrichtung zu skizzieren und zur Diskussion zu stellen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Wehrpflicht und Zivildienst - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 48/2011)

        Mit der Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 wurde die Bundeswehr zur Freiwilligenarmee. Befürworter der Wehrpflicht wiesen bis zuletzt daraufhin, dass es die Wehrpflicht sei, die dafür gesorgt habe, dass die Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft verankert geblieben ist. Kritiker hatten dagegen bemängelt, dass von Wehrgerechtigkeit keine Rede mehr sein könne. Sparzwänge und die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform hatten nach jahrelangen Debatten die relativ einvernehmliche und rasche Aussetzung ermöglicht. Das Ende des Wehrdienstes zog auch das Ende des Zivildienstes nach sich. Mit der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes versucht die Bundesregierung, die Lücke, welche die "Zivis" hinterlassen, zu schließen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Anne Seibring)     
            
        Das Ende der Wehrpflicht - Essay (Harald Kujat)     

        Zur Geschichte der Wehrpflicht - Essay (Peter Steinbach)     

        Vom Ende her denken. Bundeswehrreform und Parteiendemokratie (Berthold Meyer)

        Herausforderungen für die Personalgewinnung der Bundeswehr (Wenke Apt)     

        Aussetzung der Wehrpflicht. Erfahrungen und Lehren westlicher Partnerstaaten (Heiko Biehl / Bastian Giegerich / Alexandra Jonas)     

        Wehrpflicht und Zivildienst - Bestandteile der politischen Kultur? (Ines-Jacqueline Werkner)     

        Der diskrete Charme des neuen Bundesfreiwilligendienstes (Holger Backhaus-Maul / Stefan Nährlich / Rudolf Speth)     

        Freiwilligendienste und ihre Wirkung - vom Nutzen des Engagements (Jörn Fischer)


        Afghanistan kontrovers - Themenblätter im Unterricht 84/2010

        Der Einsatz der deutschen Bundeswehr in Afghanistan wird von Politikern, den Medien und den Bürgern heftig diskutiert. Dieses Themenblatt leistet einen Beitrag dazu, dass Schülerinnen und Schüler sich an diesen Diskussionen beteiligen können. Es behandelt den Krieg in Afghanistan aus zwei Perspektiven: Einerseits geht es um die völkerrechtlichen Grundlagen militärischer Interventionen und die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft. Andererseits werden die Folgen des Krieges für die Zivilbevölkerung und ihr Alltag in einem besetzten Land gezeigt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Lehrerblatt 01 - 05: Anmerkungen für die Lehrkraft / Kopiervorlage

        Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (31 Stück) zum Thema: "Afghanistan kontrovers"

        Weiterführende Literatur und Internetadressen


        Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik - Politik & Unterricht Heft 1/2009

        Die Rolle Deutschlands in der Mitte Europas hat sich verändert. Eine besondere Verantwortung hat Deutschland vor dem Hintergrund seiner Geschichte. Damit steht das Land vor besonderen Herausforderungen, denn aufgrund seines politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Potenzials wird von Deutschland - mehr als früher - gefordert, größere Verantwortung für die internationale Friedenssicherung in Europa und darüber hinaus zu übernehmen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial  

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport  

        Autor dieses Heftes
         
        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
            
        Einleitung  
         
        Baustein A:
        Wegmarken deutscher Außenpolitik bis zur Wiedervereinigung
         
        Baustein B:
        Außenpolitische Umbrüche
         
        Baustein C:
        Der ISAF-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan



        Literaturhinweise

         
        TEXTE UND MATERIALIEN
            
        Baustein A:
        Wegmarken deutscher Außenpolitik bis zur Wiedervereinigung
         
        Baustein B:
        Außenpolitische Umbrüche
         
        Baustein C:
        Der ISAF-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan
         

        Einleitung und alle Bausteine: Prof. Dr. Ingo Juchler


        Bundeswehr - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 48/2009)

        Seit Anfang der 1990er Jahre sind deutsche Soldatinnen und Soldaten in NATO-, UNO- oder EU-Missionen im Einsatz. Spätestens die vom Bundeswehr-Kommando in Afghanistan veranlasste Bombardierung zweier Tanklastwagen mit zahlreichen Todesopfern entfachte die Debatte erneut: Wie kann der Militäreinsatz erfolgreich beendet werden? Dem Primat der Politik über das Militär entspricht es, diese Frage öffentlich zu diskutieren. Eine solche Debatte dürfen vor allem die Soldaten (und ihre Angehörigen) erwarten. Sie riskieren bei Auslandseinsätzen ihr Leben, und viele kehren traumatisiert zurück.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz) 
         
        Auslandseinsätze der Bundeswehr (Hans J. Gießmann / Armin Wagner) 
         
        Wie strategiefähig ist die deutsche Sicherheitspolitik? (Klaus Naumann) 
         
        Die "neue" Bundeswehr (Hans-Joachim Reeb) 
         
        Innere Führung und der Wandel des Kriegsbildes (Hans-Georg Ehrhart) 
         
        Zivil-militärische Interaktion im Auslandseinsatz (Michael Paul) 
         
        Die Deutschen und ihre Streitkräfte (Rüdiger Fiebig / Carsten Pietsch) 
         
        Einsatzbedingte psychische Störungen (Karl-Heinz Biesold) 
         


        Außen- und Sicherheitspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43/2008)

        Seit dem Ende des Kalten Krieges hat sich die internationale Ordnung grundlegend verändert. Von zwei ehemals dominierenden Blöcken sind allein die Vereinigten Staaten als führender weltpolitischer Akteur verblieben. Doch inzwischen haben sich weitere Machtzentren entwickelt, sodass sich ein neues multipolares System internationaler Beziehungen bereits abzeichnet, in dem auch ehemalige Entwicklungsländer größeren Einfluss haben werden. Deutschland ist knapp 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch auf der Suche nach seiner Rolle in dieser unübersichtlicheren Weltordnung. Zwar hat die Bundesrepublik außenpolitisch an Gewicht gewonnen, doch sind damit auch Erwartungen verknüpft: In Afghanistan drängen die Verbündeten auf ein größeres Engagement der Bundeswehr. Droht dort eine schleichende "Vietnamisierung", wie einige Experten warnen?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
         Deutsche Außenpolitik: Vernunft und Schwäche - Essay (Peter Bender) 
         
         Deutschland am Hindukusch (Dieter Weiss) 
         
         Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik im Rahmen der EU (Stefan Fröhlich) 
         
         Möglichkeiten einer Neuorientierung deutscher Außen- und Sicherheitspolitik (Carlo Masala) 
         
         Arm, aber einflussreich: "Ankerländer" als außenpolitische Herausforderung (Jörg Faust / Dirk Messner) 
         
         Das pazifische Jahrhundert (Michael Hennes) 
         
         Der "demokratische Frieden" und seine außenpolitischen Konsequenzen (Harald Müller) 


        Wehr(un)gerechtigkeit - Themenblätter im Unterricht 53/2006

        Es gibt eine Wehrungerechtigkeit in Deutschland - das ist unbestritten. Sie betrifft nicht nur die aktuelle Einberufungspraxis. Manche Beobachter sehen auch das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes missachtet: Werden junge Männer benachteiligt, weil nur sie aufgrund eines überholten Rollenverständnisses Wehrdienst leisten müssen? Ist die Wehrpflicht also männerfeindlich? Sollte man sie ganz abschaffen und stattdessen eine Berufsarmee aufbauen? Fragen wie diese betreffen vor allem ältere Schüler in ihrer Lebenswirklichkeit, stellen aber auch das Rollenverständnis von Schülerinnen auf den Prüfstand.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

        Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (27 Stück) zum Thema: Wehr(un)gerechtigkeit.

        Literaturhinweise und Internetadressen


        50 Jahre Bundeswehr

        Der 50. Jahrestag der Gründung der Bundeswehr ist Sinnbild gewachsener Demokratie in der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland. Ohne die Verankerung einer demokratischen Gesinnung in der Truppe, politischer Neutralität und des Leitbildes vom "Staatsbürger in Uniform" hätte die Bundeswehr wohl niemals ein so positives Image in der Gesellschaft erlangen können; sie zählt laut Umfragen zu den Institutionen mit der höchsten Glaubwürdigkeit. Diese und weitere Aspekte der 50 jährigen Bundeswehr sind Gegenstand der vorliegenden Erscheinung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Bürgerbundeswehr - Essay

         

        50 Jahre Bundeswehr

         

        Zur Transformation der Bundeswehr

         

        Militärreform und Grundgesetz: Zum Konzept der "Inneren Führung"

         

        50 Jahre Nuklearwaffen in Deutschland

         

        Außenpolitik und Bundeswehrreform

         


        Bundeswehrreform

        Mit dem Ende des über vier Jahrzehnte andauernden Ost-West-Konflikts und dem rapiden Abbau militärischen Rüstungspotenzials musste sich auch die Bundeswehr verändern. Sie reduzierte ihren Umfang, gab Standorte auf, engagierte sich bei internationalen Einsätzen zur Friedenssicherung. Zugleich begann eine intensive Diskussion über eine grundlegende Reform der Bundeswehr. Diese bezieht auch die Frage der Beibehaltung der Wehrpflicht - und damit indirekt des Zivildienstes - mit ein. Es handelt sich hier also um ein wichtiges gesellschaftliches Thema, das weit über das eigentlich Militärische hinausreicht.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Lothar Rühl

        Die Bundeswehr-Reform aus bündnispolitischer Sicht

        Die gewandelten politischen und strategischen Rahmenbedingungen

         

        Bernhard Fleckenstein

        Bedingt einsatzfähig: Der lange Weg zur Neugestaltung der Bundeswehr

         

        Oliver Thränert

        Die Reform der Bundeswehr: Die Debatte bei den Regierungsparteien SPD und Bündnis 90/Die Grünen

         

        Karl-Heinz Kamp

        Die Zukunft der Bundeswehr: Die Diskussion in der CDU/CSU

         

        Berthold Meyer

        Wehrpflicht und Bundeswehr-Reform

         

         

        Nächste Ausgabe

         


        Bundesministerium der Verteidigung

        Das Angebot der Bundeswehr ist in zwei thematische Bereiche gegliedert - zum einen das Bundesverteidigungsministerium und zum anderen die Bundeswehr selbst. Im Bereich "Ministerium" werden zahlreiche Informationen zu aktuellen Themen der Sicherheitspolitik wie auch zu der Organisationsstruktur des Ministeriums angeboten. Im Bereich "Bundeswehr" wird auf Themengebiete wie die Wehrpflicht, die Struktur der Bundeswehr, die einzelnen Abteilungen (Heer, Marine, Luftwaffe) etc. näher eingegangen und die Thematik erschöpfend dargelegt. Wichtige Themen/Begriffe im militärischen Bereich können recherchiert werden.
        Anbieter: Bundesministerium der Verteidigung


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        Auslandseinsätze der Bundeswehr

         

        Aus der "starken Truppe", wie sich die Bundeswehr bezeichnet, ist längst eine strapazierte Truppe geworden. Aus der Armee ist längst eine Armee im Einsatz geworden - im weltweiten Einsatz. Die Auslandseinsätze der Bundeswehr stellen die Armee vor neue Herausforderungen. Beiträge dazu in der Themenausgabe der Wochenzeitung Das Parlament 34/35 2010.

         
         
         
         
         

        Wehrpflicht und Zivildienst

         

        Mit der Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 wurde die Bundeswehr zur Freiwilligenarmee. Das Ende des Wehrdienstes zog auch das Ende des Zivildienstes nach sich. Die APuZ-Ausgabe Wehrpflicht und Zivildienst 48/2011 der bpb beschäftigt sich mit dieser Thematik.

         
         
         
         
         

        Die strategische Neuausrichtung der Bundeswehr

         

        Zehn Thesen zu den verteidigungspolitischen Richtlinien. Mit dieser Analyse soll versucht werden, die grundlegenden Weichenstellungen und zukünftige Herausforderungen der Neuausrichtung der Bundeswehr zu skizzieren und zur Diskussion zu stellen.
        Analysen & Argumente, Konrad-Adenauer-Stiftung, Juni 2011.

         
         
         
         
         

        Wenn die Staatsbürger in Uniform töten müssen

         

        In ihrem Beitrag Wenn die Staatsbürger in Uniform töten müssen fragt Gerda Axer-Dämmer, ob das zivile Leitbild der Bundeswehr auf der Strecke bleibt. Der Soldat müsse sich nun - mehr als zu Zeiten des Ost-West-Konflikts - mit der konkreten Möglichkeit des Tötens und getötet Werdens und seiner eigentlichen soldatischen Bestimmung auseinandersetzen.
        Internationale Politik und Gesellschaft, Friedrich Ebert Stiftung, 1/2011.