Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Datenschutz und Urheberrecht

        Daten verraten. Meine Persönlichkeit im Netz. - Online-Kurs für Schulklassen

        In diesem Internet-Kursraum lernen Schüler/innen multimedial und interaktiv, was mit ihren Daten im Netz passiert. Und sofort können sie das erworbene Wissen im Web testen: Wer sammelt wo, wie und warum welche Daten, was passiert damit, was bedeutet das und dürfen die das überhaupt? Die Schüler/innen klicken sich in ca. vier Schulstunden im PC-Raum selbständig durch das Kursangebot und halten ihre Ergebnisse auf einem Arbeitsblatt fest. Geeignet für Jugendliche vom Klasse 6 - 8.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Big Data - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11-12/2015)

        Jeder Klick, jeder Schritt, jeder Pulsschlag lässt sich heute dokumentieren. Die schiere Menge der Daten und der damit verbundenen Optionen, diese für verschiedenste Zwecke zu nutzen, beschreibt das Schlagwort "Big Data". Mit ihm verbinden sich gleichermaßen Hoffnungen und Befürchtungen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        "Ich habe doch nichts zu verbergen"

        Politikfeld Big Data

        Zur Beschleunigung menschlicher Erkenntnis

        Von Big zu Smart – zu Sustainable?

        Dr. Algorithmus? Big Data in der Medizin

        Big Data und die Macht des Marktes


        Transparenz und Privatsphäre - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 15–16/2013)

        Bezahlen wir die Bequemlichkeit, die Onlinedienste uns bieten, mit einem Verlust an informationeller Selbstbestimmung? Was ist im digitalen Zeitalter "öffentlich", was "privat"? Deutet sich hier ein sozialer Wandel an? Was würde das bedeuten – für die Politik, für die Gesellschaft, für das Individuum?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Piraterie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 48/2012)

        "Piraten" finden sich nicht nur auf hoher See, sondern unter anderem auch in verschlossenen Forschungslabors, in internationalen Wirtschaftsbeziehungen oder auf Tauschbörsen im Internet. Gemeinsam haben diese "Piraten", dass ihnen - wie ihren frühneuzeitlichen Namensgebern - Diebstahl, ja Raub vorgeworfen wird: an geistigem Eigentum, an traditionellem Wissen oder an noch geheimen Produktinformationen. Der Begriff birgt hohe Suggestionskraft und Emotionalität. Die Frage nach der Rechtfertigung dieser Bezeichnung steht häufig im Vordergrund. Wer ist überhaupt "Pirat"? Und geht es in jedem dieser unterschiedlichen Fälle um die Bekämpfung der jeweiligen "Räuber"?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Schrecken der Ozeane. Eine kurze Globalgeschichte der Piraterie

        Fernab jeder Romantik – Piraterie vor der Küste Somalias

        Geistiges Eigentum und Piraterie in historischer Perspektive

        Wer ist Pirat? Probleme des Immaterialgüterrechts

        Produktpiraterie in der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit

        Nutzung von traditionellem Wissen: Biopiraterie oder legitime Vermarktung?

        Flüssige Betriebssysteme. Liquid democracy als demokratische Machttechnologie


        Europäisches Parlament lehnt ACTA ab - Hintergrund aktuell, 4.7.2012

        Das Europäische Parlament hat am 4. Juli das Handelsabkommen ACTA gestoppt. Damit ist das internationale Abkommen zur Bekämpfung von Produktfälschungen praktisch gescheitert.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildungen

        Schutz der Privatsphäre im Internet

        Soziale Netzwerke, Instant Messenger oder Blogs sind aus dem Online-Alltag nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder, bieten sie doch faszinierende Möglichkeiten: Kontakte pflegen, sich im Netz präsentieren, neue Leute kennenlernen und der einfache Austausch von Fotos und Videos sind ja auch wirklich gute Gründe, sich aktiv im Netz einzubringen. Doch gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Herausforderungen für den Schutz der Privatsphäre: Die Verwendung des "Mitmach-Internet" macht nur Sinn, wenn man etwas von sich preisgibt. Umgekehrt kann allzu große Freizügigkeit unangenehme Folgen haben. Dieses Unterrichtsmaterial informiert praxisnah über die verschiedenen Facetten des Privatsphärenschutzes im Internet und gibt konkrete Unterstützung bei der Behandlung des Themas im Unterricht.
        Anbieter: Österreichische Datenschutzkommission

        klicksafe: Die Initiative für mehr Sicherheit im Netz

        klicksafe setzt in Deutschland den Auftrag der EU-Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln. klicksafe klärt über die verschiedenen Aspekte von Internetsicherheit, problematische Themen, kompetente Nutzung und Chancen des Internet auf.
        Anbieter: Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

        Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?

        Die Grundidee hinter Data Portability ist dabei, dass ich selbst Herr über all die Daten sein sollte, die ich auf Online-Diensten hinterlassen habe. Was sich selbstverständlich anhört, ist dabei aber leider bei weitem nicht immer der Fall. Was passiert eigentlich mit meinem Adressbuch und meinen Mails, wenn ich beispielsweise von t-online zu Google Mail oder zu web.de umziehen will? Und wie bekomme ich mein Profil und meine Kontakte eigentlich von Google Plus zu Facebook? Ein Grundlagenartikel und Webtalk zum Thema.
        Anbieter: pb21 - Bundeszentrale für politische Bildung und DGB Bildungswerk

        Diskussion um ACTA - Hintergrund aktuell, 03.02.2012

        In der vergangenen Woche haben ein Großteil der EU-Staaten, die USA und weitere Industrieländer das ACTA-Abkommen unterzeichnet. Damit soll eine effektivere Verfolgung von Copyright-Verletzungen erreicht werden. Kritiker des Abkommens fürchten Beeinträchtigungen bei Datenschutz und Meinungsfreiheit.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Die Piratenpartei. Entstehung, Forderung und Perspektiven der Bewegung (Henning Bartels)

        Unter dem Motto "Klarmachen zum Ändern" ist eine neue Bewegung angetreten, die aus dem Stand mit 2% bei den Bundestagswahlen einen bemerkenswerten Achtungserfolg erzielt hat. Das entspricht rund 850.000 Wählerstimmen! Was sind das für Leute, die die Familienministerin "Zensursula! nennen und das Urheberrecht revolutionieren wollen? Wo kommen die PIRATEN her und wo wollen sie hin? Wie ernst muss man eine Bewegung mit einem solch komischen Namen nehmen und was sind ihre konkreten Forderungen? Der Autor hat die Polit-Aufsteiger in ihrer Heimstatt, dem Internet, besucht und ist diesen Fragen nachgegangen. Henning Bartels ist Jahrgang 1967 und hat Osteuropastudien, Politik- und Religionswissenschaft studiert. Er lebt als Freier Lektor und Autor in Berlin. Nur wenige Tage nachdem er dort ankam, musste Erich Honecker zurücktreten. Kontakt zum Autor über www.henning-bartels.eu.
        Anbieter: Contumax-Verlag


        Inhalt:

        Vorwort ..................................................................................................... 7

        1 Filesharing und die schwedischen Piraten .................................................... 8

        1.1 Die Netzpiraten ..................................................................................... 8

        1.2 Vom Trauma, Urheberverwertungsrechte in einer digitalisierten

        Welt zu besitzen ... ................................................................................... 15

        1.3 Antipiratbyrån und die Verschärfung des schwedischen

        Urheberrechts .......................................................................................... 26

        1.4 Gründung der Piratpartiet und Razzia bei The Pirate Bay ........................... 30

        1.5 Der Pirate Bay Prozess ......................................................................... 40

        1.6 Die EU-Wahl 2009 in Schweden ............................................................. 51

        2 Zensursula und die deutschen PIRATEN ..................................................... 57

        2.1 Warum die Filesharing-Debatte nicht zum Gründungsmythos der

        deutschen PIRATEN taugte ......................................................................... 57

        2.2 Die Netzsperren-Debatte ...................................................................... 62

        2.3 Die Freiheit des Internets ..................................................................... 92

        2.4 Causa Tauss ...................................................................................... 105

        2.5 Die Entwicklung der Partei bis zur Bundestagswahl 2009 ......................... 117

        3 Die Forderungen der Piratenpartei ........................................................... 131

        3.1 Kleine Urheberrechtsdiskussion ............................................................ 131

        3.1.1 Gesetzesanpassungen ...................................................................... 135

        3.1.2 Fazit der Anpassungen ..................................................................... 139

        3.1.3 Was will die Musikindustrie? ............................................................. 141

        3.1.4 Was sagen die Kreativen? ................................................................ 146

        3.2 Reform des Urheberrechts ................................................................... 152

        3.2.1 Was will die Piratenpartei konkret ändern? .......................................... 153

        3.2.2 Alternative Vergütungsmodelle .......................................................... 163

        3.2.3 Die Kulturflatrate ............................................................................ 166

        3.2.4 Sonderfall Software ......................................................................... 171

        3.3 Weitere politische Forderungen ............................................................ 175

        3.3.1 Reform des Patentrechts .................................................................. 175

        3.3.2 Open Access ................................................................................... 177

        3.3.3 Freier Zugang zu ... anderen Themen ................................................ 180

        3.3.4 Die Bürgerrechte ............................................................................. 183

        4 PIRATEN vs. die Etablierten .....................................................................191

        4.1 CDU ................................................................................................. 191

        4.2 Die Linke .......................................................................................... 194

        4.3 SPD ................................................................................................. 199

        4.4 Die Grünen/Bündnis 90 ...................................................................... 207

        4.5 FDP .................................................................................................. 214

        5 Stärken und Schwächen, Chancen und Gefahren ........................................221

        5.1 Ein-Themen-Partei ............................................................................. 221

        5.2 Nicht links, nichts rechts, sondern... vorne? ........................................... 236

        5.2.1 Backbord oder Steuerbord ................................................................ 239

        5.2.2 Bloß nicht über die Freiheit stolpern ... ............................................... 245

        5.3 Liquide Basisdemokraten .................................................................... 260

        5.4 Euphorie und Perspektiven .................................................................. 272


        Wissen und Eigentum - Themendossier

        Über Politik und Geschichte des geistigen Eigentums informiert das Spezial Wissen und Eigentum der bpb.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Von Glasnost zum gläsernen Bürger - Datenfreiheit, Datenschutz, Datensicherheit

        Die Digitalisierung hat mittlerweile alle unsere Lebensbereiche erfasst. Wie gestaltet sich der Umgang mit den Daten in der Gesellschaft? Wie verändern sich Politik und Gesellschaft durch das Internet und welche Folgen hat dies für die Bürger? Diese Infoseiten sollen einen Überblick über die verschiedenen Facetten des Themas geben.
        Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

        Leben im Netz - Politik & Unterricht Heft 2-3/2010

        Demokratie 2.0 und Twitterdemokratie - das Internet hat nicht nur unsere alltägliche Lebenswelt verändert. In erster Linie sind dabei neue Informationskanäle und Partizipationsformen entstanden. Zum andern geht es immer um die Gratwanderung zwischen freiem Zugang und freier Verbreitung von Informationen einerseits sowie Datenschutz und Schutz der Privatsphäre andererseits. Mit dem vorliegenden Themenheft wird ein zentraler Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen aufgegriffen: das Internet. Vier Bausteine bieten Ansatzpunkte für Lehrende, das umfangreiche Thema in die schulische oder außerschulische Bildung einzubringen und eine kritische Auseinandersetzung mit Google, Facebook, Twitter & Co zu initiieren.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        Autor dieses Heftes: Holger Meeh

        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
          
        Einleitung 

        Baustein A:
        Die digitale Revolution 
         
        Baustein B:
        Nackt im Netz – Datenschutz und Privatsphäre
         
        Baustein C:
        Wer hat Angst vor Google?
         
        Baustein D:
        Demokratie 2.0 – Politik im Netz

        Literaturhinweise

         

        Einleitung und alle Bausteine: Holger Meeh


        Terrorabwehr und Datenschutz - Themenblätter im Unterricht 74/2008

        "Der internationale Terrorismus" bestimmt immer wieder die Schlagzeilen. Sich vor ihm zu schützen wird als eine wichtige Aufgabe für die westlichen Demokratien angesehen. Welchen Preis zahlen die Bürger heute und in Zukunft für ihre Sicherheit? Diese Themenblätter beleuchten das Spannungsverhältnis von Sicherheit und Freiheit: Wieviel Freiheit ist möglich und wieviel Sicherheit nötig? Der Wert der eigenen Privatsphäre spielt dabei eine entscheidende Rolle. Exemplarisch wird unser "Online-Verhalten" und die "Online-Durchsuchung" zur Debatte gestellt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        iRights.info - Urheberrecht in der digitalen Welt

        iRights.info ist ein Informationsangebot zum Urheberrecht in der digitalen Welt. Das Portal liefert eine systematische Darstellung der Aspekte und Regelungen des geltenden Urheberrechts.Aktuelle Nachrichten mit Verknüpfungen zu relevanten Presse- und Fachartikeln und Materialien für den Unterricht runden das Angebot ab.
        Anbieter: Mikro e.V.

        Urheberrecht im Alltag - Schriftenreihe (Bd. 655) 2008

        Nicht nur Musiker, Autoren und Künstler müssen sich heute mit dem Thema Urheberrecht beschäftigen, sondern auch Musikliebhaber und Internetnutzer. Fragen, die sich bei der Nutzung digitaler Medien stellen, sind für Laien nicht einfach zu beantworten. Und die Veränderungen im Urheberrecht geben sogar Juristen Rätsel auf. iRights.info erklärt einfach und verständlich, was man beim Kopieren von CDs beachten muss: Welche Regeln gibt es, wenn man eigene Musik macht, Filme dreht oder Bücher schreibt? Wie funktionieren freie Lizenzen? Wie hat sich das Urheberrecht entwickelt? Und was bedeutet das für Autoren und Nutzer? iRights.info wurde 2006 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. 2008 erhielt es den Klicksafe Preis für Sicherheit im Internet.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Inhaltsverzeichnis:

        1 Einleitung
        Urheberrecht für alle

        2 Privat Kopieren

        Brennen
        Musik und Filme kopieren: Privatkopie und Co
        Software und Spiele kopieren: Das Lizenzmodell entscheidet
        Fernsehsendungen aufzeichnen: (Fast) freie Bahn zur privaten Videothek
        Songs aus dem Radio aufnehmen: Das unendliche Musikarchiv
        Online-Recording: Der Videorekorder im Netz

        Tauschen
        Tauschbörsen: Gefahr oder Chance?
        Bootlegging: Live-Mitschnitte selbst gemacht
        Kaufen & Verkaufen
        CDs, Musik, Software verkaufen: Materiell oder immateriell ist die Frage
        Hörbücher: Wer hören will, muss lesen

        3 Selber machen

        MusiK
        Veröffentlichen: Gehör finden und Geld damit verdienen
        Samplen: Fragen kostet was
        Netzlabel: Alternative Vertriebswege

        Senden
        Podcasting: Offene Kanäle im Netz
        Internetradio: Freier Funk im Internet?

        Texte
        Plagiate: Wenig ist so, wie es scheint
        Publizieren: Ich schreibe, also bin ich
        Texte zitieren: Meine Worte, deine Worte

        Bilder
        Fotos und Urheberrecht: Auf Motivsuche – Wen und was darf man
        fotografieren?
        Fotos verwerten: Auslöser drücken reicht nicht – Mit eigenen Fotos Geld
        verdienen
        Grafiken, Illustrationen, Webdesign, Screendesign: Werk oder nicht Werk?
        Fanseiten: Hommage an die Idole
        Produktabbildungen: Werbung auf dem Internet-Marktplatz

        Filme
        Filme veröffentlichen: Auf nach Hollywood
        Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage

        Software
        Software veröffentlichen: Wem gehören die Rechte?
        Software schreiben: Fremder Code in eigenen Programmen
        Proprietäre Softwarelizenzen: Standard für kommerzielle Programme
        Softwarelizenzen – Beispiele: Und welche Lizenz nehm ich jetzt?

        Was noch?
        Websites selber bauen: Auf der Suche nach dem freien Inhalt
        Kochrezepte und Urheberrecht: Nichts anbrennen lassen
        Schülerzeitungen: Am besten alles selber machen
        Stadtpläne: Der beste Weg zur Anfahrtsskizze

        4 Bearbeiten


        Sound
        Covern & Remixen: Aus Alt mach Neu
        Klingeltöne: Mono, Polyphon, MP3
        Computerspiele
        Skins, Mods, Machinima: Mehr als nur Ballern

        5 Freie Kulturen
        Creative Commons: Andere Zeiten, andere Lizenzen
        Lessigletters-Remix: Die Creative-Commons-Initiative
        Open Source und freie Software: Die Freiheit geb ich dir

        6 Hintergrund


        Gesetzgebung
        Einführung ins Urheberrecht: Eine kurze Geschichte
        Europäischer Hintergrund: Die Harmonisierung des Urheberrechts
        Internationale Zusammenhänge: Der Traum vom weltweit einheitlichen Urheberrecht

        Rechtliche Praxis
        EULA: Fragwürdige Softwarelizenzen
        Was tun bei Abmahnungen: Post vom Anwalt
        Der Heise-Fall und seine Folgen: Urheberrechtsschutz und Onlineberichterstattung
        Daten weiterverkaufen: Ist der Gebrauchthandel mit Nutzungsrechten erlaubt?

        Wirtschaft
        Verwertungsgesellschaften: Im Dienste der Urheber
        Geräte- und Leermedienabgabe: Pauschale für Autoren
        Onlineauktionshäuser: Kaufen und verkaufen bei E-Bay

        Kultur
        Die Schlüsselrolle der Kunst für das Urheberrecht
        Wo endet das Plagiat, wo beginnt die Kunst?
        Legal Perspective – Cornelia Sollfrank

        Technik
        Digitales Rechtekontrollmanagement: Rechte oder Restriktionen?

        7 Anhang
        Geschichte des Projekts iRights.info: Kooperative Gesetzgebung
        Redaktion und Autoren
        Literaturhinweise
        Glossar
        Stichwortverzeichnis


        Open Source - Themendossier

        Open Source, das heißt offener Quellcode und meint gemeinhin Software, die jeder nach Belieben studieren, benutzen, verändern und kopieren darf. Vor rund 25 Jahren begann die "Freie Software" als eine kleine Gruppe von Programmierern, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit sträubten. Heute treiben Open Source-Programme große Teile des Internets an und machen den Größen der Softwareindustrie ernste Konkurrenz. Und mehr noch: Open Source ist zu einer weltweiten sozialen Bewegung geworden, die antritt, nach der Software nun auch Wissen und Kultur zu "befreien". Von Open Access bis Creative Commons, von Wikipedia bis Edubuntu arbeiten zehntausende Menschen weltweit über das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens, entdecken neue Formen der Kooperation und des Gemeinsinns, und stören dabei alle Regeln von Urheberrecht und Wirtschaft auf. In Interviews und Texten beleuchtet das Dossier das Phänomen "Open Source" von vielen Seiten, lässt Protagonisten und
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Was ist Open Source? - Interviewreihe

        Into the Great Wide Open - Sebastian Deterding

        FOSS, die Firma und der Markt - Robert A. Gehring

        Offen für Entwicklung – Interviewreihe

        Nächste Wikipedia rechts abbiegen - Interview: Larry Sanger

        Freie Software - Volker Grassmuck


        Urheberrecht - Themendossier

        Einige nennen es das "Öl des 21. Jahrhunderts": geistiges Eigentum. Je mehr Maschinen und Computer körperliche Arbeit ersetzen, werden Daten, Wissen, Ideen und Kultur zum wichtigsten Rohstoff und Gut. Damit rückt auch das Urheberrecht an zentrale Stelle. Was früher nur einige Künstler und Verlage berührte, regelt heute den Großteil unserer Kultur- und Wissens-Wirtschaft - und zunehmend unseren Alltag: Ob E-Mails oder Handy-Fotos, Computerspiele oder Präsentationen in der Schule - sie alle werden vom Urheberrecht geschützt. Dabei fordern die neuen Medien das Urheberrecht fundamental heraus. Schallplatten oder Bücher ließen sich nur schwer und mit Verlust kopieren. Heute dagegen können digitale Klänge, Bilder und Texte in Sekunden praktisch kostenlos kopiert, verändert und über das Internet weltweit getauscht werden. Das treibt Kreative in den Ruin, sagen die einen, und fordern strengere Gesetze. Das ermöglicht ganz neue Formen der Kreativität, meinen die anderen,
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Bis hierher – und nicht weiter? Wie das Urheberrecht unser Leben beeinflusst

        Das Urheberrecht in fünf Bildern

        Grundlagen

        In Zahlen

        Im Alltag

        Im Gespräch


        Digitalisierung und Datenschutz - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2006)

        Die Digitalisierung der Kommunikation im 21. Jahrhundert hat ganz neue Voraussetzungen für eine vernetzte Datensammlung geschaffen. Bei der Zahlung mit Kredit- und Kundenkarten, bei Online-Buchungen, beim Surfen im Internet, bei der Nutzung von Mobiltelefonen und bei der Mauterfassung entstehen Datenspuren, die "verdachtsunabhängig" gespeichert werden. Immer kleinere, "intelligente" Funketiketten sowie biometrische Kennzeichen in Personaldokumenten sind Vorboten einer vernetzten Welt, in der umfassende Datenspeicher miteinander "kommunizieren". Angesichts terroristischer Bedrohungsszenarien ist die Bereitschaft groß, im Namen der Sicherheit das Private sorglos preiszugeben. Nicht nur das demokratische Freiheitsrecht auf informationelle Selbstbestimmung, auch das kulturelle Gedächtnis steht im digitalen Zeitalter zur Disposition.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Digitalisierung und kulturelles Gedächtnis - Essay

         

        Datenschutz im 21. Jahrhundert

         

        Anwendungspotenziale "intelligenter" Funketiketten

         

        Der globale Lauschangriff

         

        Computer und Nachhaltigkeit


        Sicherheit im Internet - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 30-31/2005)

        Die rasche Ausbreitung des Internets über geographische und administrative Grenzen hinweg hat ungeahnte individuelle Freiheiten eröffnet. Zugleich haben sich die Sicherheitsprobleme verschärft. Doch viele Nutzer bewegen sich sorglos im Netz – ohne individuelle Sicherheitsvorkehrungen wie Virenscanner und Firewalls. Die Vision eines zuverlässigen Netzes setzt dagegen auf verantwortliche und verlässliche Nutzer. In der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts muss das Spannungsfeld von Copyright und seinen Schranken, von geistigem Eigentum und Kollektivgut, von Verwertungsinteressen und Bürgerrechten neu vermessen werden. Staatliche Eingriffe erscheinen indes weder zweckmäßig noch wünschenswert. Autoritär regierte Staaten haben zu drakonischen Zensurmaßnahmen gegriffen. Diese und weitere Aspekte der Sicherheit im Internet sind Gegenstand der vorliegenden Erscheinung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Das zuverlässige Netz

         

        Die Zukunft der Ideen

         

        Urheberrecht in der Wissensgesellschaft

         

        Information Warfare

         

        Zensur im Internet

         



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        Datenschutz

         

        Datenschutz: Ein Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.

         
         
         
         
         

        Urheberrecht

         

        Die neuen Medien fordern das Urheberrecht fundamental heraus. Was ist anders geworden? Was bedeutet das neue Recht für den eigenen Alltag? Das Dossier Urheberrecht der bpb möchte aufklären.

         
         
         
         
         

        Von Glasnost zum gläsernen Bürger

         

        Der Datenschutz ist von einem Spartenthema zu einem zentralen gesellschaftlichen Anliegen in der Informationsgesellschaft geworden. Informationen über das Spannungsfeld Datenschutz und Datensicherheit auf dem Sonderportal der Sächsischen LpB.