Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Themen

    Zeitleiste: Ausblick 2016

    Im Jahr 2016 finden in den USA und in Portugal Präsidentschaftswahlen statt; u.a. in der Slowakei, Russland und Georgien wird ein neues Parlament gewählt. Wählerinnen und Wähler in Deutschland sind dazu aufgerufen, ihre Stimmen bei vier Landtagswahlen und der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus abzugeben. Die Verhandlungen über die Handelsabkommen TTIP und CETA sollen abgeschlossen werden. Ein Ausblick auf das Jahr 2016.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Zeitleiste: Rückblick 2015

    Einführung von Mindestlohn und Mietpreisbremse, die Anschläge von Paris, Wahlen in der Türkei, in Griechenland und in zahlreichen anderen Staaten, Korruptionsvorwürfe im Weltfußball und Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa – ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2015.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Brexit und Grexit - Voraussetzungen eines Austritts

    Es ist ruhiger geworden um Griechenland. Ob dies an den neuen Herausforderungen liegt, die die Europäische Union (EU) dieser Tage zu meistern hat, oder daran, dass die größte Gefahr erst einmal gebannt scheint? Brüssel hat sich - zumindest für den Moment - gegen einen Austritt Griechenlands aus der Europäischen Union beziehungsweise der Währungsunion entschieden. Jedoch auch Großbritannien und die all gemeinen Entwicklungen in der EU geben Anlass, sich einmal mehr mit der Thematik um Austrittsszenarien zu beschäftigen. Dies aber, ohne den Integrationsprozess Europas in Frage zu stellen oder gar dessen Scheitern prognostizieren zu wollen.
    Anbieter: Hanns-Seidel-Stiftung

    Fünf Jahre Grün-Rot - Der Bürger im Staat 4/2015

    Aus Anlass der Landtagswahl am 13. März 2016 werden in dem Heft in 13 Aufsätzen fünf Jahre grün-roter Regierungsarbeit bilanziert. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob mit dem Machtwechsel nach der Landtagswahl 2011 auch ein Politikwechsel in Baden-Württemberg verbunden war. Das Heft bilanziert die Bereiche Schule und Hochschule, Inneres und Justiz, Finanz- und Wirtschaftspolitik, Integrationspolitik, Verkehr und Energie, die Europapolitik sowie die "Politik des Gehörtwerdens", also das Thema "Bürgerbeteiligung".
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Einleitung @

    Siegfried Frech/Klaus Detterbeck
    Rückblick: Der Machtwechsel 2011 und die politische Bilanz von Grün-Rot

    Klaus Detterbeck
    Politikwechsel in Baden-Württemberg?
    Zum Handlungsspielraum von Landesregierungen im verflochtenen Bundesstaat

    Helmar Schöne/Stefan Immerfall
    Grün-Rote Bildungspolitik in Baden-Württemberg

    Renate Allgöwer
    Wissenschafts- und Hochschulpolitik

    Rüdiger Soldt
    Die Innen- und Rechtspolitik der grün-roten Regierung

    Felix Hörisch
    Die Finanz- und Wirtschaftspolitik der ersten grün-roten Landesregierung

    Sandra Kostner
    Integrationspolitik: Neuausrichtung und/oder Kontinuität?

    Hans Gebhardt
    Verkehr und Energie in Baden-Württemberg

    Martin Große Hüttmann
    Eine Bilanz der Europapolitik der grün-roten Landesregierung

    Matthias Fatke
    Die Politik des Gehörtwerdens

    Ulrich Eith
    Baden-Württembergs Parteiensystem im Wandel

    Stefan Hupka
    Die Spitzenkandidaten der Landtagswahl 2016 und ihre Parteien

    Dieter Roth
    Landtagswahl 2016: Prognosen und Szenarien


    Gedenkstätten - Lernen und Gedenken an Orten - Politik & Unterricht 4-2015

    Diese Ausgabe will Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung eines Gedenkstättenbesuches unterstützen. Sie eignet sich aber auch für die Behandlung des Themas im Unterricht, wenn kein Gedenkstättenbesuch geplant ist. Ganz bewusst werden Beispiele präsentiert, die regional über das ganze Land verteilt sind. Insgesamt decken die ausgewählten Materialien die zentralen Verfolgungs- und Vernichtungskomplexe des nationalsozialistischen Willkürregimes im heutigen Baden-Württemberg ab.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Servicestelle Friedensbildung Baden-Württemberg

    Die Servicestelle Friedensbildung ist Beratungs-, Vernetzungs- und Kontaktstelle für alle Schulen des Landes Baden-Württemberg sowie alle staatlichen, halb- und nicht-staatlichen Akteur_innen aus dem Bereich der Friedensbildung. Ihre Aufgabe ist es, Friedensbildung fächerübergreifend in den Schulen des Landes zu stärken und damit fester in den Bildungsplänen zu verankern als es bisher der Fall ist. Es gilt, die bereits existierenden Angebote der Akteur_innen aus den Bereichen der Friedensbewegung und Friedenspädagogik sichtbarer zu machen und über sie zu informieren. Insbesondere Lehrer_innen soll damit der Zugriff auf thematische Materialien und Ressourcen vereinfacht sowie Beratung und Unterstützung bei ihrem Einsatz im Unterricht geboten werden.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Europäische Integration in der Krise - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 52/2015)

    Die Eurokrise und die Flüchtlingskrise prägten das politische Jahr 2015 in Europa. In beiden zeigen sich die Mitgliedsstaaten der Eurozone beziehungsweise der EU uneinig. In Bezug auf die Eurokrise stellt sich vor allem die Frage über die nächsten Reformschritte: Soll es eine „Wirtschaftsregierung“ in der Eurozone geben, die befugt ist, über sozial-, fiskal- und wirtschaftspolitische Maßnahmen die ökonomischen Ungleichgewichte auszubalancieren? Oder soll der Schwerpunkt auf der Einhaltung bestehender fiskalpolitischer Regeln und auf Haushaltskontrolle liegen, um die „Stabilitätsunion“ zu stärken? Schien schon mit den Auseinandersetzungen über die Hilfen für Griechenland ein Tiefpunkt erreicht, so hat sich die Krise der EU durch das Scheitern des gemeinsamen Asylsystems an der Realität der Flüchtlingsbewegungen dramatisch verschärft. Die Terroranschläge von Paris markieren schließlich den tragischen Abschluss des europäischen Krisenjahrs 2015.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Europa: Eine Liebesgeschichte

    Ein Rückblick auf die EU-"Flüchtlingskrise" 2015

    Deutschland in Europa. Drei Perspektiven

    Mehr Europa – oder weniger? Die Eurokrise und die europäische Integration

    Der Euro und die Schuldenkrise kontrovers

    Retrospektive und Krisennarrative der europäischen Integration

    Multiple Europas und die interne Politik der Differenz


    Zuwanderung, Flucht und Asyl: Aktuelle Themen

    Dieses Kurzdossier legt komplexe Zusammenhänge aus den Bereichen Zuwanderung, Flucht und Asyl sowie Integration auf einfache und klare Art und Weise dar. Es bietet einen fundierten Einstieg in eine bestimmte Thematik, in dem es den Hintergrund näher beleuchtet und verschiedene Standpunkte wissenschaftlich und kritisch abwägt. Darüber hinaus enthält es Hinweise auf weiterführende Literatur und Internet-Verweise. Dies eröffnet die Möglichkeit, sich eingehender mit der Thematik zu befassen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Klimagipfel in Paris : Der neue Weltklimavertrag - Hintergrund aktuell, 11.12.2015

    Ab dem 30. November kamen die Staats- und Regierungschefs von 195 Staaten in Paris zur UN-Klimakonferenz zusammen. Sie einigten sie sich auf ein neues internationales Klimaabkommen. Die Staaten haben vereinbart den globalen Temperaturanstieg deutlich unter zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu halten; ihre Anstrengungen sollen ihn möglichst auf 1,5 Grad begrenzen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Big Data

    Die Datenflut ist schon längst da: Big Data-Algorithmen sind die neuen Entscheider, verändern die Gesellschaft. Dieses Themenspecial präsentiert umfangreiche Infos zu Risiken, Chancen und Hintergründen von Big Data.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

    Ukraine - Konfliktporträt, 25.11.2015

    Nach dem Sieg des Volksaufstands "Euromaidan" (2013/14) hat Russland die Schwäche des ukrainischen Staates genutzt, um die Krim zu annektieren und eine Separationsbewegung im Donezbecken zu initiieren und munitionieren. Der Kreml will die Demokratisierung und Westintegration der Ukraine aus innenpolitischen Gründen verhindern.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Die bittere Ernte des Arabischen Frühlings

    Transformation, Elitenwandel und neue soziale Mobilisierung. Fast fünf Jahre nach Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings ist die arabische Welt erheblich destabilisiert. Innere und regionale Konflikte stellen das Staatensystem und die Integrität einzelner Nationalstaaten in Frage. In keinem arabischen Land konnte ein breiter Konsens über eine neue Ordnung hergestellt werden. In vier Ländern - Ägypten, Jemen, Libyen und Tunesien - wurden 2011 Transformationsprozesse eingeleitet, die anhand eigens ausgearbeiteter Fahrpläne eine neue politische Ordnung schaffen sollten. Die bisherigen Resultate enttäuschen indes. Tunesien ist das einzige Land, in dem der Transformationsprozess gemäß Übergangsfahrplan nominell erfolgreich zum Abschluss geführt wurde.
    Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

    Bundeswehr-Einsatz in Syrien - leicht erklärt, 26/2015

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Einsatz der Bundeswehr im Kampf gegen den "Islamischen Staat".
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Warum erinnern? - Themenheft 1/2015 Einsichten & Perspektiven

    Warum Erinnern? Diese Frage war Titel und Thema eines Projekts des Dürer-Gymnasiums in Nürnberg. Das vorliegende Heft dokumentiert die Interviews, die die Schülerinnen und Schüler des Seminars mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Holocaust in Ramat Gan /Tel Aviv im "Pinchas Rosen Parents’ Home" im Januar 2013 geführt haben. Von der Vorbereitung des Projekts bis zur Veröffentlichung des Heftes sind mehr als drei Jahre vergangen.
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

    Klimawandel - Themendossier

    Das Themendossier liefert aktuelle Informationen zu den Klimaverhandlungen und bietet vielseitige Hintergrundinformationen zur Klimapolitik auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

     


    Sklaverei - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 50–51/2015)

    Spätestens seit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 ist das Verbot von Sklaverei eine international akzeptierte Norm, faktisch aber werden Menschen noch immer versklavt und unter schlimmsten Bedingungen ausgebeutet. Da heute nicht mehr Eigentum, sondern die tatsächliche Verfügungsgewalt über eine Person als die entscheidende Kategorie gilt, werden Fälle von Menschenhandel, Zwangsarbeit, Leibeigenschaft oder Schuldknechtschaft oft auch als "moderne Sklaverei" bezeichnet. Je nach Definition und Erhebungsmethode sind die Zahlen über das Ausmaß moderner Sklaverei sehr unterschiedlich. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt, dass weltweit derzeit knapp 21 Millionen Menschen Zwangsarbeit leisten müssen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Zur Rechtfertigung der Sklaverei

    Globale Sklavereien: Geschichte und Gegenwart

    Moderne Sklavereien

    Sklaverei und internationales Recht

    Geschlechterverhältnisse in ausbeutenden Arbeitsbeziehungen

    Deutsche Verwicklungen in den transatlantischen Sklavenhandel

    Meine Stadt und Versklavung? Jugendliche auf Spurensuche in Bremen


    Terroristen in Europa - Anschläge in Paris - leicht erklärt, Nr. 25/2015

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit den Anschlägen in Paris und den Folgen für Frankreich, Deutschland und Europa.
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Hunger - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49/2015)

    Weltweit hungern fast 800 Millionen Menschen. Die meisten von ihnen sind chronisch unterernährt, aber auch von akuten Hungerkrisen sind viele Menschen betroffen. Mit der "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" der Vereinten Nationen hat sich die internationale Staatengemeinschaft das ambitionierte Ziel gesetzt, den Hunger auf der Welt binnen 15 Jahren zu beenden. Wer hungert, tut dies in der Regel nicht freiwillig. Wer es doch tut, der entzieht sich bewusst der Nahrung, die verfügbar wäre. Dies ist etwa bei der politischen Protestform des Hungerstreiks der Fall. Ein anderes Phänomen des Hungerns betrifft vor allem junge Frauen, die versuchen, einem Körperideal zu entsprechen, das Untergewicht vorsieht. Dieses kann auch zu den Ursachen für das Entstehen des Krankheitsbildes der "Magersucht" gehören.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Der Hunger

    Welthunger und Welternährung

    Relevanz einer "neuen Nachhaltigkeit" im Kontext globaler Ernährungskrisen

    Hunger in der Geschichte des 20. Jahrhunderts

    Hunger als literarisches Experiment

    Hungerstreiks. Transnationale Geschichte einer Protestform

    Hungern im Netz


    Klimakonferenz in Paris - Klimwandel

    Die Auswirkungen und Gefahren des Klimawandels und der Globalen Erderwärmung haben mittlerweile alle Länder erkannt. Weltweit stehen Bemühungen um Klimaschutz auf der Agenda, werden jedoch mehr oder weniger intensiv angegangen. Auf den jährlichen UN-Klimakonferenzen sollen gemeinsame Klimaschutzvereinbarungen ausgehandelt werden. Ziel ist es, die globale Erwärmung auf unter 2 Grad Celsius zu begrenzen. Auf der letzten Klimakonferenz in Lima wurde der Weg geebnet für die Unterzeichnung eines neuen globalen Abkommens, in einem Minimalkonsens einigte man sich auf erste Grundlagen für einen Weltklimavertrag. Das auf der Klimakonferenz in Paris zu verhandelnde neue Abkommen soll dann 2020 in Kraft treten und Verpflichtungen für alle Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer enthalten. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu den Klimakonferenzen und zum Klimawandel zusammen.
    Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

    Hass in der Demokratie

    Diese Unterrichtseinheit greift die Erfahrungen und Begegnungen (im Netz) der Schüler_innen mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten sowie konkrete Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sensibilisierung für Grenzen und Grenzsetzung innerhalb unserer Wertegemeinschaft, die (Selbst-)Reflexion des eigenen Handelns und immer wieder die Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer demokratischen Werte.
    Anbieter: Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)


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