Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Themen

    "TTIP right" geht vor "TTIP light"

    US-Industrie fordert ein umfassendes Handelsabkommen mit der EU. Gemeinsam mit der EU-Kommission möchte die US-Handelsbehörde nun aber bis zum Sommer Kernprobleme des Abkommens lösen. Dies soll eine Einigung "im Grundsatz" bis Ende 2016 ermöglichen. Aus Sicht der US-Industrie soll die Obama-Regierung auf ein möglichst umfassendes Handelsabkommen mit der EU drängen und sich nicht mit einem "abgespeckten" zufriedengeben. Das schließt den Investitionsschutz für Unternehmen (ISDS) mit ein, der in Europa umstritten ist.
    Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

    Arbeit und Digitalisierung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18–19/2016)

    Was haben Uhrmacher, Models und Immobilienmaklerinnen gemeinsam? Ihre Berufe könnte es gemäß einer vielzitierten Studie in 20 Jahren nicht mehr geben. Doch lässt sich nur bedingt vorhersagen, wo sich welche Technologien durchsetzen werden, wie menschliche Arbeit und digitale Technik dabei zusammenspielen und wie sich dies auf Berufsbilder und den Arbeitsmarkt auswirken wird.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Die AfD im Wahljahr 2016

    Mit der Alternative für Deutschland (AfD) gibt es in Deutschland erstmals eine relativ erfolgreiche rechtspopulistische Partei. Nach ihrer Spaltung Mitte des Jahres 2015, in deren Folge der damalige Bundessprecher Bernd Lucke die Partei verließ, sowie einer ersten Schwäche im Zuge der Griechenlandkrise, zeigte sich im Rahmen der Flüchtlingsdebatte, gepaart mit einer klaren Verschiebung "nach rechts", ein deutlicher Aufstieg in den Umfragen. Was bedeutet diese Entwicklung für die parlamentarische Demokratie und die politische Kultur der Bundesrepublik im Superwahljahr 2016?
    Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung


    Inhalt:



    Neue Herausforderungen der Friedens- und Sicherheitspolitik - Deutschland & Europa Heft 71/2016

    Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen: Der Diskussion von Fluchtursachen folgt in einem anderen Aufsatz die Analyse von Gewaltideologien wie der des Dschihads. Mit der Frage, ob der Terrorismus eine "neue Art von Krieg" ist, setzt sich eine weitere Abhandlung auseinander und ebenso kommt Russlands wachsende Beteiligung bei militärischen Operationen zur Sprache. Auch einen „Ausblick auf eine Bilanz humanitärer militärischer Interventionen“ enthält die Zeitschrift.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
         
    Flüchtlinge in Europa und die Diskussion der Fluchtursachen

    Frieden und Sicherheit – Ziele und Mittel der Politikgestaltung

    Terrorismus – eine »neue Art von Krieg«?

    Der Dschihad des »Islamischen Staats«: Eine Gewaltideologie mit langer Geschichte

    Ausblick auf eine Bilanz humanitärer militärischer Interventionen

    Russland, der Krieg in der Ukraine und der Westen

    »Cyberwar« – ein zentrales Problem in der Sicherheits- und Friedensdebatte?

    Frieden weiter denken: Zivilgesellschaftliche Beiträge für Konflikttransformation und nachhaltige Friedensprozesse

    Peace Counts School: Die Erfolge der Friedensmacher. Ein Lernmodell für Projekttage an Schulen

    »Servicestelle Friedensbildung«: Gemeinsam Friedensbildung in den baden-württembergischen Schulen stärken

    Mini-MUN: »Kurz mal die Welt retten …«


    AfD, Pegida & Co - Populistische Bewegungen

    Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise erfahren populistische Bewegungen und Parteien immer stärkeren Zulauf. Auch ein deutlicher Anstieg rechtsextremener Strömungen im Lande ist erkennbar. Ein Großteil der Anhänger PEGIDAs gibt an, die AfD zu wählen, welche mittlerweile in der Hälfte der Bundesländer im Landtag vertreten ist, was den etablierten Parteien Sorge bereitet. Doch das Auftreten dieser Bewegungen kann auch als Chance für Politik und Demokratie betrachtet werden, die Wahlbeteiligung steigt, ein günstiger Augenblick, um kritische Bürger für politische Debatten zu gewinnen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
    Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

    Vor 30 Jahren: Reaktorkatastrophe von Tschernobyl - Hintergrund aktuell, 25.4.2016

    Am 26. April 1986 kam es im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl zur Reaktorexplosion. Die Katastrophe offenbarte die Gefahren der Atomenergie, die seit dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima 2011 erneut diskutiert werden.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Brexit - verlässt Groß-Britannien die EU?

    Am 23. Juni 2016 stimmen die Briten über den sogenannten "Brexit" ab - das Kunstwort aus "Britain" und "Exit" steht für den möglichen Austritt Groß-Britanniens aus der Europäischen Union. Groß-Britannien könnte somit das erste Land werden, das die Europäische Union seit ihrer Gründung verlässt. Laut aktueller Umfragen (Stand April 2016) wollen etwa gleich viele Wähler/innen in der EU verbleiben und aus der Gemeinschaft austreten. Dieses Dossier beantwortet die wichtigsten Fragen zum Brexit.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Türkei - Schlüsselmacht einer Krisenregion - KAS Politische Meinung, April 2016

    Fast die Hälfte der 5,9 Millionen Menschen, die aus Syrien geflohen sind, überlebt in der Türkei – wo die Meinungs- und Pressefreiheit unterdrückt wird, aber Flüchtlingen keine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben droht. Es fällt nicht leicht, mit diesem Widerspruch umzugehen. Doch solange Europa die Krisen in seiner Nachbarschaft nicht selbst bewältigen kann, wird es auf Partner angewiesen sein – so schwierig sie auch sein mögen. Die teils abfällig als „Deal“ bezeichneten Vereinbarungen mit der Türkei tragen der humanitären Pflicht Europas Rechnung und setzen Anreize dafür, dass die Flüchtlinge nahe ihrer Heimat bleiben. Fraglos sind die Schwierigkeiten bei der Umsetzung groß, doch besteht immerhin die Chance zu einer Lösung, die alle EU-Staaten entlastet und keinen mit den Problemen allein zurücklässt. Die Türkei, das östlichste NATO-Mitglied, ist eine Schlüsselmacht in einer unruhigen europäischen Nachbarregion. Nicht allein die Flüchtlingsfrage macht
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Grenzsicherung, Lager, Kontingente: Die Zukunft des europäischen Flüchtlingsschutzes?

    Am 18. März 2016 haben die EU-Staaten mit der Türkei ein Abkommen über die Rückführung von Personen geschlossen, die irregulär nach Griechenland eingewandert sind - in der Hoffnung, die Zahl der irregulären Einreisen in die EU zu reduzieren. Viele feiern das Abkommen als Durchbruch, nachdem die Mitgliedstaaten monatelang unfähig waren, eine gemeinsame Antwort auf die gestiegenen Flüchtlingszahlen zu finden. Tatsächlich ist das Abkommen Ausdruck einer Schwerpunktverlagerung in der EU-Flüchtlingspolitik, bei der nun die Themen Grenzsicherung, Lager und Kontingente im Mittelpunkt stehen.
    Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

    Brief-Kasten-Firmen - Panama Papers - leicht erklärt, Nr. 36/2016

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Brief-Kasten-Firmen und der Affäre um die Panama Papers.
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Was tun gegen Rechtspopulisten? Europäische Erfahrungen - KAS Analysen Nr. 203/2016

    Rechts- und Nationalpopulismus ist in Europa kein neues Phänomen. Deutschland ist umgeben von Ländern, in denen rechts- und nationalpopulistische Parteien seit Jahren etabliert sind. In Deutschland ist mit der AfD eine rechtspopulistische Partei auf dem Vormarsch. In der Auseinandersetzung mit rechts- und nationalpopulistischen Parteien gibt es kein Patentrezept. Die besten Mittel gegen rechte Populisten sind die offene Auseinandersetzung mit ihnen und problemlösende Politik.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Tschernobyl - Themendossier

    Vor 30 Jahren explodierte das ukrainische Atomkraftwerk in Tschernobyl. Wie kam es zu der Katastrophe? Welche Folgen hatte sie und sind diese heute noch spürbar? Antworten liefert dieses Dossier.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Flucht und Asyl - Heft in einfacher Sprache

    2015 sind viele Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch jetzt fliehen viele Menschen aus ihren Heimatländern. In Deutschland sprechen die Menschen deshalb viel über Flüchtlinge. Um sich gut eine eigene Meinung zu bilden, ist es wichtig sich zu informieren. Das Heft "einfach Politik: Flucht und Asyl" informiert und gibt in verständlicher Sprache Antworten auf Fragen wie diese: Was sind Flüchtlinge? Welche Rechte haben Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen? Was geschieht, wenn Flüchtlinge nach Deutschland kommen? Was bedeutet Asyl, Duldung, Abschiebung? Welche unterschiedlichen Meinungen über Flüchtlinge gibt es in Deutschland und Europa?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    E-Book: Einwanderung und Asyl - Die 101 wichtigsten Fragen

    Wie viele Ausländer leben in Deutschland? Sind Ausländer krimineller als Deutsche? Ist die multikulturelle Gesellschaft gescheitert? Wird Deutschland "islamisiert"? Sind die meisten Asylbewerber Wirtschaftsflüchtlinge? Und schließlich: Ist Deutschland ein Einwanderungsland? Das Thema Ausländerpolitik hat nach Meinungsumfragen für die Bundesbürger die höchste Priorität. Doch Mythen und Legenden bestimmen oftmals die Diskussion, nicht nur im Umfeld von Pegida. Dem will dieses Buch abhelfen. Anschaulich und leicht verständlich führt es in die wichtigsten Daten, Fakten, Zusammenhänge und Entwicklungen ein - eine wichtige Orientierungshilfe für eine aufgeheizte Debatte.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und Sachsen

    Lasst uns streiten! Online-Dialog zu politischen Themen

    Diese Plattform möchte Bürgern ein Forum für den Gedankenaustausch zu aktuellen politischen Themen bieten. Die Dialoge sollen Menschen miteinander ins Gespräch bringen und sie zu einem offenen und sachlichen Dialog zu politisch kontroversen Themen anregen, frei nach dem Motto "Lasst uns streiten". Die Dialogrunden sollen zunächst einmal jedes Vierteljahr für jeweils vier Wochen laufen.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

    Alltäglicher Rassismus - Themenblätter im Unterricht Nr. 110 / 2016

    Rassismus findet sich überall: in unserer Sprache, in Bildern, im Verhalten von Menschen, in Institutionen, Gesetzen und Verordnungen - kurz: in unserem Alltag! Er ist auf den ersten Blick für Viele unsichtbar, dazu subtil und hartnäckig. Rassismus zu identifizieren ist der erste Schritt. Ziel dieser Ausgabe ist es, Rassismus im Alltag zu erkennen und ihm entgegenzutreten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Migration und Integration - Themenblätter im Unterricht Nr. 111 / 2016

    Wie neu ist eigentlich das "Phänomen Zuwanderung" in Deutschland? Wer hat alles "Migrationshintergrund"? Wann sind Zugewanderte integriert? Und was hat Integration mit mir zu tun? Und auch wenn die (oft überraschenden) Zahlen und Fakten schon spannend genug wären, ist der Kern der aktuellen Debatte doch eigentlich ein anderer: Wann gilt jemand als integriert? Welche Aufgaben haben Zugewanderte bei ihrer Integration – und welche hat die aufnehmende Gesellschaft? Diese Frage beschäftigt nicht nur Medien und Politik, sondern auch SuS, die meist eigene Erfahrungen sowohl aus der einen wie anderen Perspektive haben. Das Themenblatt setzt hier an: Es gibt zunächst Input, will dann aber auch unterstützen, eigene Gedanken und medial vermittelte Meinungen zu sortieren und so zur selbstständigen Urteilsbildung anregen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Die Globalisierung des Terrorismus - KAS Auslandsinformationen

    Die Beiträge in dieser Ausgabe beschäftigen sich mit dem "Islamischen Staat" und ähnlichen militanten islamistischen Gruppen und der damit verbundenen globalen Sicherheitsbedrohung. Wie kann Deutschland und Europa der Herausforderung durch IS-Rückkehrer am besten begegnen?
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Das Ende der Zweistaatenregelung? Alternativen und Prioritäten für die Regelung des israelisch-palästinensischen Konflikts

    Angesichts der Instabilität im Nahen Osten betonten Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und Kanzlerin Angela Merkel bei den gemeinsamen Regierungskonsultationen im Februar 2016, dass es nicht die Zeit für große Fortschritte im israelisch-palästinensischen Friedensprozess sei. Doch fördert das Festhalten an der Zweistaatenregelung als bloßes Mantra, bei dem konkrete Umsetzungsschritte unterbleiben, die Verfestigung der Einstaatenrealität unter israelischer Dominanz. Dies macht eine Konfliktregelung letztlich unmöglich. In den Bevölkerungen nimmt die Zustimmung zu einer Zweistaatenregelung ab. Als Alternativen haben Einstaaten- oder Konföderationsmodelle derzeit zwar noch geringere Realisierungschancen. Deutsche und europäische Politik sollte dennoch kreative und konstruktive Aspekte solcher Modelle ausloten, die es erlauben, nationalen Identitäten sowie individuellen und kollektiven Rechten kooperativ Geltung zu verschaffen. Priorität muss allerdings sein, bei den Konfliktparteien
    Anbieter: Stfitung Wissenschaft und Politik

    Zufluchtsgesellschaft Deutschland - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 14–15/2016)

    Wir schaffen das, erklären viele. Wir schaffen das nicht, befürchten andere. Wir wollen das nicht schaffen, sagen manche. Die sogenannte Flüchtlingskrise ist auch und vielleicht vor allem eine der Identität. Wer gehört zum "Wir"? Wie hat sich dieses imaginierte Kollektiv verändert? Wie können "Fremde" integriert werden?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Die Mitte und die Flüchtlingskrise

    Flüchtlinge verändern Deutschland

    Rassismus, Fremdheit und die Mitte der Gesellschaft

    Patriotismus in Krisenzeiten

    Nationale Identität in Krisenzeiten

    Engagement für Flüchtlinge

    Europa: Vergesellschaftung jenseits des Nationalstaates



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