Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Themen

    Wirkungen der Reformation in Europa - Informationen zur politischen Bildung aktuell, 2017

    2017 wird weltweit das Reformationsjubiläum gefeiert. In ihrem Bemühen um innerkirchliche theologische Erneuerung setzen Luther, Calvin und andere Reformatoren ab 1517 Entwicklungen in Gang, deren soziale, politische und kulturelle Auswirkungen auf die Zeitgenossen und die Nachwelt der folgenden 500 Jahre differenziert geschildert werden. Die Reformation wird zum Epochenbruch von gesamteuropäischer, weltgeschichtlicher Tragweite.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Innere Sicherheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32-33/2017)

    Sicherheit zu gewährleisten ist eine der Kernfunktionen des Staates. Auf welchem Wege, mit welcher Prioritätensetzung und zu welchem Preis er diese Aufgabe erfüllen soll, ist besonders mit Blick auf das Inland eine zentrale Kontroverse in der politischen Auseinandersetzung. Auch im "Superwahljahr 2017" prägen diese Fragen den öffentlichen Diskurs. Dabei zeichnet sich die Dominanz der Vorstellung eines starken Staates mit weit reichenden Kontroll- und Eingriffsbefugnissen ab. Indes darf in einer liberalen Demokratie auch in Zeiten einer angespannten Sicherheitslage eine weitere staatliche Kernaufgabe nicht ins Hintertreffen geraten: der Schutz der Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Familienpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 30-31/2017)

    Über kaum ein Politikfeld wird so leidenschaftlich gestritten wie über Familienpolitik. Dies zeigt nicht nur die jüngste Diskussion um die "Ehe für alle", sondern betrifft auch die "klassischen" familienpolitischen Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Kinderbetreuung sowie Geschlechtergerechtigkeit. Familienpolitik kann und sollte Familien ihren eigenen Wünschen gemäß unterstützen. Dass dies gelingen kann, zeigt die Einführung der Elternzeit vor zehn Jahren: Damals umstritten, gilt sie heute parteiübergreifend als Erfolg, auch wenn die Beteiligung der Väter nach wie vor ausbaufähig ist. Dieses Beispiel verdeutlicht jedoch auch: Manche Bereiche entziehen sich politischer Regulierung, vieles wird eher innerfamiliär sowie zwischen Eltern und ihren Arbeitgebern ausgehandelt.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Das Denken der Nichtwählerinnen und Nichtwähler - Einstellungsmuster und politische Präferenzen

    Trotz tendenziell steigender Wahlbeteiligung bei den Landtagswahlen der letzten Jahre, ist der Anteil derjenigen, die ihre Stimme bei den großen Wahlen nicht abgeben, nach wie vor erheblich. Wie ist die politische Haltung der NichtwählerInnen? Und wie jene der noch Unentschlossenen? Können NichtwählerInnen politisch angesprochen und zur Beteiligung an Wahlen gewonnen werden? Um diese und weitere spannende Fragen geht es in dieser Publikation.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Der Kampf um die Demokratie

    Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, wie uns ein Blick über den eigenen Tellerrand verdeutlicht. Demokratie muss jeden Tag aufs Neue mit Leben gefüllt und, wo nötig, vehement verteidigt werden, nach innen wie nach außen. Freie Wahlen, starke Zivilgesellschaften, Mechanismen der friedlichen Konfliktlösung und Instrumente zur Durchsetzung rechtstaatlicher Prinzipien - die Beiträge zum Themenschwerpunkt dieser Ausgabe machen deutlich, was freiheitliche Demokratie alles ausmacht.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Weltbevölkerung und globale Migrationsverhältnisse - Hintergrund aktuell, 5.7.2017

    Die Weltbevölkerung wird auch in den kommenden Jahrzehnten weiter ansteigen. Aber mit welcher Dynamik? Und was folgt daraus für die weltweiten Migrationsbewegungen? Zum diesjährigen internationalen Tag der Weltbevölkerung wirft Jochen Oltmer einen Blick in die Zukunft der globalen Migrationsverhältnisse.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Abgehängt? Armut in Deutschland - Politik & Unterricht 2/2017

    Dieses Heft widmet sich einem Thema von gesellschaftlicher Brisanz. Denn auch in einem - weltweit gesehen - reichen Land wie Deutschland gibt es Armut und einen beträchtlichen Bevölkerungsanteil, der als "armutsgefährdet" gilt. Was überhaupt ist aber Armut? Wie wird sie definiert und wer ist betroffen? Welche Anstrengungen werden unternommen, um sie zu verhindern oder abzumildern? Stellt Armut schließlich eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie dar? Diesen und weiteren Fragen geht das neue Heft mit vielen methodischen Anregungen nach. Texte und Materialen sollen dabei helfen, den Unterricht zu einem ebenso strittigen wie aktuellen Thema kontrovers und ausgewogen zu gestalten.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    G20-Gipfel in Hamburg - Hintergund aktuell, 3.7.2017

    Am 7. und 8. Juli treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer sowie Spitzenvertreter internationaler Organisationen in Hamburg, um unter anderem über die globale Wirtschafts- und Finanzpolitik zu beraten. Deutschland hat in diesem Jahr den Vorsitz der Gruppe inne.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Integrationspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27-29/2017)

    Bis in die 1990er Jahre stand deutsche Integrationspolitik für die Eingliederung ausländischer Arbeitskräfte. Heute umfasst das Politikfeld fast alle gesellschaftlichen Bereiche. Zwar herrscht Konsens darüber, dass diejenigen, die neu ins Land kommen, Teil der Gesellschaft werden sollen. Strittig ist aber, wie dies am besten gelingen kann.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Einfach wählen gehen! Bundestagswahl in leichter Sprache

    Die Broschüre bietet Grundkenntnisse über den Bundestag, die politischen Parteien und das Wahlrecht in anschaulicher Form und leichter Sprache. Der Hauptteil enthält übersichtliche Hinweise zur Wahl im Wahllokal sowie zum Wählen per Briefwahl. Ein kleines Verzeichnis schwieriger Wörter rundet die Broschüre ab. Die Veröffentlichung, bei der Verständlichkeit in Text und Bild an oberster Stelle steht, hilft Menschen mit Behinderung, ihr Wahlrecht auszuüben. Die Broschüre wurde vom Beauftragten der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und der Lebenshilfe Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg herausgegeben.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg u.a.

    Arbeitsmarktpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 26/2017)

    Arbeitsmarktpolitik versucht den Rahmen zu setzen, in dem wir arbeiten. Dass sie dabei nicht immer auf der Höhe der gesellschaftlichen Entwicklung ist, liegt an der Schwerfälligkeit eines lange gewachsenen Systems. Reformen sind dennoch möglich und mitunter nötig. Etwa sechseinhalb Stunden verbringt jeder Erwachsene im Durchschnitt täglich mit Arbeit – das schließt auch informelle Arbeit wie Pflege- oder Erziehungstätigkeiten ein. Das wirft grundsätzliche Fragen nach dem Verständnis von Arbeit und der gesellschaftlichen Wertschätzung informeller Arbeit auf. Angesichts eines tiefergreifenden Wandels der Arbeitswelt stellen sich aber auch Fragen nach Flexibilisierung und Erwerbsmodellen abseits des männlichen Alleinverdieners. Staatliche Arbeitsmarktpolitik, die für diesen Wandel den Rahmen bildet und ihn gleichzeitig steuern will, ist jedoch mitunter träge, wenn es um umfassende Reformen geht. Angesichts neuer Herausforderungen wie der Integration von Geflüchteten kann
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:


    Editorial

    Die Suche nach dem Sinn: Zur Zukunft der Arbeit

    Der Arbeitsmarkt als Problem und Politikum. Entwicklungslinien und aktuelle Tendenzen

    Arbeitsmarktpolitik in den Wahlprogrammen der Parteien. Eine Bestandsaufnahme vor der Bundestagswahl 2017

    Agenda 2010 und Arbeitsmarkt: Eine Bilanz

    Die Integration von Flüchtlingen und Arbeitsmigranten in der Arbeitswelt

    Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Ein komplexes Problem – verschiedene Antworten


    Propaganda - fluter Nr. 63/2017

    Fake News und postfaktisch: Das sind zwei Schlagwörter, die für eine bedenkliche Entwicklung stehen. Einerseits wird klassischen Medien vorgeworfen, zu lügen - andererseits werden im Internet Gerüchte verbreitet, die Menschen beschädigen oder sogar Wahlen beeinflussen. Wo sich Menschen Meinungen mithilfe von Massenmedien bilden, ist Propaganda nicht weit. Sie ist der Versuch, kollektive Überzeugungen und Emotionen zu formen, zu synchronisieren und für zielgerichtetes Handeln zu motivieren. Propaganda wird von unterschiedlichsten Akteuren eingesetzt. Staaten, Medien, Unternehmen, Gruppen, Einzelpersonen – sie alle nutzen ihre Instrumente für sich. Ob es darum geht, Kriege zu legitimieren, sich selbst, die eigene Leistung oder eigene Produkte besser dastehen zu lassen, oder darum, andere Meinungen und Menschen zu diffamieren. Die Mittel für Propaganda sind heute vielfältiger als je zuvor. Waren früher Radio, Film, Fernsehen und Presse die wichtigsten propagandistischen
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Bundestagswahl 2017

    Diese Themenseite versammelt sämtliche Angebote der bpb rund um die anstehende Bundestagswahl. Neben einem FAQ, das die wichtigsten Fragen rund um die Wahl beantwortet, bietet es Hintergründe, Erklärfilme, Unterrichtsmaterialien und vieles andere.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Mit Rückgrat gegen PAKOs!

    Abwertungen einzelner gesellschaftlicher Gruppen, z. B. durch Rassismus, Homophobie, Islamfeindlichkeit oder Antisemitismus, sind bis in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Ausgrenzungen und Vorurteile bis hin zu manifestem Rechtsextremismus stellen die Jugendarbeit vor besondere Herausforderungen. Diese durch die bpb geförderte Handreichung bietet Fachkräften der Jugendarbeit praktische Hilfestellung bei der Entwicklung von Angeboten gegen Rechtsextremismus und pauschalisierende Ablehnungshaltungen.
    Anbieter: Projektgruppe Rückgrat

    Weltflüchtlingstag 2017 - Hintergrund aktuell, 19.6.2017

    Die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, hat einen neuen Rekord erreicht: Mehr als 65 Millionen Flüchtlinge wurden im Jahr 2016 vom UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) registriert, mehr als die Hälfte sind Kinder. Auf ihr Schicksal macht der alljährliche Weltflüchtlingstag am 20. Juni aufmerksam.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Wie tickt Sachsen? - Reflexionen zum Sachsen-Monitor 2016

    Noch sind die demokratischen Werte nicht in Gefahr – auch nicht in Sachsen. Und wenn die Ergebnisse des Sachsen-Monitors 2016 in einigen Punkten wenig schmeichelhaft für das Bundesland erscheinen: sie sind ein guter Anlass darüber nachzudenken, wie wir künftig leben wollen. Der 18-minütige Film von Thomas Eichberg mit Einschätzungen von Prof. Astrid Lorenz, Dr. Fritz Jaeckel, Reinhart Schlinkert und Prof. Hans Vorländer ist auf DVD bestellbar.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

    Die Parlamentswahlen in Frankreich: Klarer Sieg für Macron - Hintergrund aktuell, 12.6.2017

    Am 11. Juni wurde das französische Parlament gewählt. Der zweite Wahlgang findet am 18. Juni statt. Die Bewegung des kürzlich gewählten Präsidenten Emmanuel Macron gewann deutlich. Allerdings gibt es einen Schönheitsfehler.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    New ways for newcomers: Gebrauchsanleitung für Deutschland

    Dieses Projekt von Geflüchteten für Geflüchtete hat in 12 Videos den Alltag in Deutschland aufgegriffen. Die Video-Reihe trägt dazu bei, dass sich newcomers in Deutschland im Alltag besser zurecht finden. So sindi n der Reihe beispielsweise Videos zu folgenden Themen erschienen: Rauchen, Nein heißt Nein, Straßenverkehr, Schimmel. Jede Folge gibt es in sechs Sprachen. Das Projekt wird unterstützt vom Landesbeauftragten für Politische Bildung in Schleswig-Holstein und der Zentralen Bildungs- und Beratungsstelle ZBBS.
    Anbieter: Landesbeauftragter für Politische Bildung in Schleswig-Holstein, Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle ZBBS

    Steuerpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 23-25/2017)

    Steuerpolitische Fragen rühren an den Kern staatlichen Handelns. Auf kaum einem anderen Gebiet treten die im politischen Spektrum konkurrierenden Staats-und Gesellschaftskonzepte so deutlich hervor und erhitzen sich die Gemüter derart rasch wie in der Steuerpolitik. Steuern sind die wichtigste Einnahmequelle des Staates. Sie erlauben ihm, von der Finanzierung der technischen und sozialen Infrastruktur über die Gewährleistung der inneren und äußeren Sicherheit bis hin zur Stabilisierung der Wirtschaft im Krisenfall, Aufgaben für das Gemeinwesen wahrzunehmen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:


    Editorial

    Von viel Leid und wenig Freud. Reden über Steuern

    Permanente Steuerreform. Steuerpolitische Leitbilder und Entwicklungstrends

    Alte Kämpfe, neue Positionen? Steuerpolitik als Wahlkampfthema

    Neid oder soziale Gerechtigkeit? Die gesellschaftliche Umkämpftheit der Erbschaftssteuer
       
    Das Ende der Steueroasen?


    20. Juni Weltflüchtlingstag und Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

    Der Weltflüchtlingstag ist ein von den Vereinten Nationen eingerichteter Aktionstag, der seit 2001 am 20. Juni stattfindet. Seither wird an diesem Tag weltweit mit zahlreichen Aktionen auf das Schicksal der Flüchtlinge aufmerksam gemacht. Regierungsvertreter, Humanitäre Helfer, Prominente und Zivilpersonen und die Flüchtlinge selbst nehmen an diesem Gedenktag teil, um sich für bessere Lebensbedingungen für die Betroffenen und ein bestmögliches Zusammenleben von Vertriebenen und einheimischer Bevölkerung einzusetzen. Ferner beschloss die Deutsche Bundesregierung 2014, auf Initiative des Bunds der Vertriebenen, einen "Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung" einzuführen, den sie bewusst ebenfalls auf den 20. Juni legten, um an die historische Erinnerung auch Gegenwartsbezüge knüpfen zu können. Die steigenden Flüchtlingszahlen der vergangenen Jahre legten eine Verbindung nahe. Neben den weltweiten Opfern von Flucht und Vertreibung soll dieser nationale Gedenktag
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