Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Themen

    Bundespräsidentenwahl in Österreich - Hintergrund aktuell, 23.5.2016

    Die Österreicher haben einen neuen Bundespräsidenten gewählt. Nach Auszählung der Briefwahlstimmen hat der unabhängige Kandidat Alexander Van der Bellen die Wahl gewonnen. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Norbert Hofer von der rechtspopulistischen FPÖ.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    einfach Politik: Politisches einfach erklärt

    Nicht alle Menschen sind gleich. Und nicht alle Menschen können komplizierte Texte gleich gut verstehen. Manche lesen lieber Hefte mit einfachen Texten oder Online-Artikel, die leicht verständlich sind. Daher entwickelt die bpb ein breites Angebot von Print-Produkten, PDFs und Webseiten in Leichter und einfacher Sprache: Damit alle Menschen sich über das, was in Politik und Gesellschaft passiert, informieren können.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Zwischen den Welten - Großbritannien als Partner für Deutschland in Europa nach dem EU-Referendum

    Am 23. Juni 2016 entscheiden die Britinnen und Briten per Volksabstimmung, ob ihr Land in der EU bleiben oder diese verlassen soll. Selbst wenn sie für den Verbleib stimmen würden, hat der Verlauf der Referendumskampagne und die von Premier David Cameron ausgehandelte Vereinbarung über die Stellung Großbritanniens in der EU das Land de facto in einen "halb draußen"-Zustand versetzt. Bei einem Austrittsvotum stehen der EU jahrelange Verhandlungen mit Großbritannien bevor, das darum ringen wird, den Zugang zum EU-Binnenmarkt zu behalten. Die EU und Deutschland sollten sich dann in strategischer Geduld üben und gemeinsam die Konditionen vorgeben, unter denen ein großer Staat, der kein EU-Mitglied ist, in die europäische Architektur eingebunden werden kann.
    Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

    Menschenrechte: Materialien für die Bildungsarbeit

    Diese Materialien für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen vermitteln Grundwissen über Menschenrechte, erklären das Menschenrechtschutzsystem der Vereinten Nationen und zeigen auf, welche Rolle Menschenrechte im Alltag spielen. Darüber hinaus beleuchten sie die Themen Schutz vor Diskriminierung, Zugang zum Recht, Behinderung und Inklusion, Kinderrechte und Partizipation sowie Flucht und Asyl. Die Materialien bestehen aus didaktischen Hinweisen zu Menschenrechtsbildung sowie sechs Modulen., die als PDF-Dateien zur Verfügung stehen. Jedes Modul enthält einen einführenden Text und bietet Hinweise zu weiterführenden Publikationen, wichtigen Akteuren aus Politik und Zivilgesellschaft und zu Bildungsmaterialien. Es bietet darüber hinaus Übungen mit konkreten Anleitungen und Arbeitsblättern. Ein Glossar am Ende erläutert wichtige menschenrechtliche Fachbegriffe.
    Anbieter: Deutsches Institut für Menschenrechte

    Meinungskampf von rechts. Über Ideologie, Programmatik und Netzwerke konservativer Christen, neurechter Medien und der AfD

    Religionspolitik hat in den parlamentarischen Auseinandersetzungen der vergangenen Dekaden kaum mehr eine Rolle gespielt. Obwohl die AfD meidet, sich selbst als christliche Partei zu inszenieren, ist sie, ähnlich der Tea-Party-Bewegung in den USA, ideologisch und personell aufs engste verwoben mit evangelikalen Organisationen und Netzwerken. Wer sind die Akteur/innen? Welche Themen werden bearbeitet? Wie tief ist die Verankerung der Partei in konservativen-christlichen Zusammenhängen?
    Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

    Darf die NPD wegen Taten parteiloser Neonazis verboten werden? Erkundungen zu rassistischen Akteuren in ostdeutschen Regionen und den Folgen eines NPD-Verbots

    Seit Anfang März 2016 verhandelt das Bundesverfassungsgericht zunächst für drei Tage über den Verbotsantrag des Bundesrats gegen die NPD. Karlsruhe wird 60 Jahre nach dem KPD-Verbot Grundfragen zum demokratischen Selbstverständnis der Bundesrepublik zu beantworten haben. Die Beiträge dieses Bandes erkunden die Argumentationslinien des Verbotsantrags aus verfassungsrechtlicher, sozialwissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Sicht.
    Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

    Demokratie für mich. Grundrechte in Deutschland. Ein Leitfaden für geflüchtete und einheimische Menschen

    Deutschland ist für viele Ankommende ein fremdes Land. Einige Werte, Gesetze und Regeln, nach denen die Menschen hier leben, sind für viele wahrscheinlich neu und ungewohnt. Alle Menschen, die in Deutschland leben, sind aufgefordert, sich an die hier geltenden Regeln zu halten. Sie sind auch verpflichtet, die Gesetze anzuerkennen und einzuhalten. Diese Broschüre möchte mit wichtigen demokratischen Grundrechten in Deutschland vertraut machen.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

    Datenreport 2016 - Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland

    Der Datenreport gehört mittlerweile zu den Standardwerken für all jene, die sich schnell und verlässlich über statistische Daten und sozialwissenschaftliche Analysen zu den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland informieren wollen. Die Statistik ermöglicht es, sich einen Überblick etwa über die Bevölkerungsentwicklung, den Arbeitsmarkt, den Gesundheitssektor bis hin zu Fragen politischer Partizipation zu verschaffen. Durch die wissenschaftliche Einordnung ergibt sich ein Gesamtbild der Lebensverhältnisse unserer Gesellschaft. Damit sind zwar die Grundlagen für einen rationalen politischen Diskurs gelegt, die Lösungen gesellschaftlicher Probleme aber nicht vorgegeben – sie müssen im demokratischen Willensbildungsprozess gefunden werden. ?
    Anbieter: Budeszentrale für politische Bildung, Statistisches Bundesamt u.a.

    3. Mai 2016: Welttag der Pressefreiheit - Hintergrund aktuell, 2.5.2016

    In vielen Ländern nehmen staatliche Eingriffe und Gewalt gegen Journalisten zu. Der Welttag der Pressefreiheit am 3. Mai soll auf die wichtige Rolle freier Medien hinweisen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    "TTIP right" geht vor "TTIP light"

    US-Industrie fordert ein umfassendes Handelsabkommen mit der EU. Gemeinsam mit der EU-Kommission möchte die US-Handelsbehörde nun aber bis zum Sommer Kernprobleme des Abkommens lösen. Dies soll eine Einigung "im Grundsatz" bis Ende 2016 ermöglichen. Aus Sicht der US-Industrie soll die Obama-Regierung auf ein möglichst umfassendes Handelsabkommen mit der EU drängen und sich nicht mit einem "abgespeckten" zufriedengeben. Das schließt den Investitionsschutz für Unternehmen (ISDS) mit ein, der in Europa umstritten ist.
    Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

    Arbeit und Digitalisierung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18–19/2016)

    Was haben Uhrmacher, Models und Immobilienmaklerinnen gemeinsam? Ihre Berufe könnte es gemäß einer vielzitierten Studie in 20 Jahren nicht mehr geben. Doch lässt sich nur bedingt vorhersagen, wo sich welche Technologien durchsetzen werden, wie menschliche Arbeit und digitale Technik dabei zusammenspielen und wie sich dies auf Berufsbilder und den Arbeitsmarkt auswirken wird.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Neue Herausforderungen der Friedens- und Sicherheitspolitik - Deutschland & Europa Heft 71/2016

    Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen: Der Diskussion von Fluchtursachen folgt in einem anderen Aufsatz die Analyse von Gewaltideologien wie der des Dschihads. Mit der Frage, ob der Terrorismus eine "neue Art von Krieg" ist, setzt sich eine weitere Abhandlung auseinander und ebenso kommt Russlands wachsende Beteiligung bei militärischen Operationen zur Sprache. Auch einen „Ausblick auf eine Bilanz humanitärer militärischer Interventionen“ enthält die Zeitschrift.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
         
    Flüchtlinge in Europa und die Diskussion der Fluchtursachen

    Frieden und Sicherheit – Ziele und Mittel der Politikgestaltung

    Terrorismus – eine »neue Art von Krieg«?

    Der Dschihad des »Islamischen Staats«: Eine Gewaltideologie mit langer Geschichte

    Ausblick auf eine Bilanz humanitärer militärischer Interventionen

    Russland, der Krieg in der Ukraine und der Westen

    »Cyberwar« – ein zentrales Problem in der Sicherheits- und Friedensdebatte?

    Frieden weiter denken: Zivilgesellschaftliche Beiträge für Konflikttransformation und nachhaltige Friedensprozesse

    Peace Counts School: Die Erfolge der Friedensmacher. Ein Lernmodell für Projekttage an Schulen

    »Servicestelle Friedensbildung«: Gemeinsam Friedensbildung in den baden-württembergischen Schulen stärken

    Mini-MUN: »Kurz mal die Welt retten …«


    AfD, Pegida & Co - Populistische Bewegungen

    Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise erfahren populistische Bewegungen und Parteien immer stärkeren Zulauf. Auch ein deutlicher Anstieg rechtsextremener Strömungen im Lande ist erkennbar. Ein Großteil der Anhänger PEGIDAs gibt an, die AfD zu wählen, welche mittlerweile in der Hälfte der Bundesländer im Landtag vertreten ist, was den etablierten Parteien Sorge bereitet. Doch das Auftreten dieser Bewegungen kann auch als Chance für Politik und Demokratie betrachtet werden, die Wahlbeteiligung steigt, ein günstiger Augenblick, um kritische Bürger für politische Debatten zu gewinnen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
    Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

    Vor 30 Jahren: Reaktorkatastrophe von Tschernobyl - Hintergrund aktuell, 25.4.2016

    Am 26. April 1986 kam es im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl zur Reaktorexplosion. Die Katastrophe offenbarte die Gefahren der Atomenergie, die seit dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima 2011 erneut diskutiert werden.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Brexit - verlässt Groß-Britannien die EU?

    Am 23. Juni 2016 stimmen die Briten über den sogenannten "Brexit" ab - das Kunstwort aus "Britain" und "Exit" steht für den möglichen Austritt Groß-Britanniens aus der Europäischen Union. Groß-Britannien könnte somit das erste Land werden, das die Europäische Union seit ihrer Gründung verlässt. Laut aktueller Umfragen (Stand April 2016) wollen etwa gleich viele Wähler/innen in der EU verbleiben und aus der Gemeinschaft austreten. Dieses Dossier beantwortet die wichtigsten Fragen zum Brexit.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Türkei - Schlüsselmacht einer Krisenregion - KAS Politische Meinung, April 2016

    Fast die Hälfte der 5,9 Millionen Menschen, die aus Syrien geflohen sind, überlebt in der Türkei – wo die Meinungs- und Pressefreiheit unterdrückt wird, aber Flüchtlingen keine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben droht. Es fällt nicht leicht, mit diesem Widerspruch umzugehen. Doch solange Europa die Krisen in seiner Nachbarschaft nicht selbst bewältigen kann, wird es auf Partner angewiesen sein – so schwierig sie auch sein mögen. Die teils abfällig als „Deal“ bezeichneten Vereinbarungen mit der Türkei tragen der humanitären Pflicht Europas Rechnung und setzen Anreize dafür, dass die Flüchtlinge nahe ihrer Heimat bleiben. Fraglos sind die Schwierigkeiten bei der Umsetzung groß, doch besteht immerhin die Chance zu einer Lösung, die alle EU-Staaten entlastet und keinen mit den Problemen allein zurücklässt. Die Türkei, das östlichste NATO-Mitglied, ist eine Schlüsselmacht in einer unruhigen europäischen Nachbarregion. Nicht allein die Flüchtlingsfrage macht
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Grenzsicherung, Lager, Kontingente: Die Zukunft des europäischen Flüchtlingsschutzes?

    Am 18. März 2016 haben die EU-Staaten mit der Türkei ein Abkommen über die Rückführung von Personen geschlossen, die irregulär nach Griechenland eingewandert sind - in der Hoffnung, die Zahl der irregulären Einreisen in die EU zu reduzieren. Viele feiern das Abkommen als Durchbruch, nachdem die Mitgliedstaaten monatelang unfähig waren, eine gemeinsame Antwort auf die gestiegenen Flüchtlingszahlen zu finden. Tatsächlich ist das Abkommen Ausdruck einer Schwerpunktverlagerung in der EU-Flüchtlingspolitik, bei der nun die Themen Grenzsicherung, Lager und Kontingente im Mittelpunkt stehen.
    Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

    Brief-Kasten-Firmen - Panama Papers - leicht erklärt, Nr. 36/2016

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Brief-Kasten-Firmen und der Affäre um die Panama Papers.
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Was tun gegen Rechtspopulisten? Europäische Erfahrungen - KAS Analysen Nr. 203/2016

    Rechts- und Nationalpopulismus ist in Europa kein neues Phänomen. Deutschland ist umgeben von Ländern, in denen rechts- und nationalpopulistische Parteien seit Jahren etabliert sind. In Deutschland ist mit der AfD eine rechtspopulistische Partei auf dem Vormarsch. In der Auseinandersetzung mit rechts- und nationalpopulistischen Parteien gibt es kein Patentrezept. Die besten Mittel gegen rechte Populisten sind die offene Auseinandersetzung mit ihnen und problemlösende Politik.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Tschernobyl - Themendossier

    Vor 30 Jahren explodierte das ukrainische Atomkraftwerk in Tschernobyl. Wie kam es zu der Katastrophe? Welche Folgen hatte sie und sind diese heute noch spürbar? Antworten liefert dieses Dossier.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Zeige Ergebnisse 1 bis 20 von 1000

    1-20

    21-40

    41-60

    61-80

    81-100

    101-120

    121-140

    141-160

    > >

    Zu den Zentralen

    Zu den Angeboten der Bundeszentrale und den Landeszentralen für politische Bildung:

    Adressen der Zentralen

    Neues aus den Zentralen

    weitere Angebote