Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Suchtprävention

        E-Book: Crystal Meth. Produzenten, Dealer und Ermittler

        Crystal Meth bestimmt seit mehreren Jahren die Schlagzeilen und politischen Debatten, wenn es um die Verbreitung harter Drogen geht. Von Tschechien aus hat die Droge die Nachbarländer erobert. Alleine in Sachsen ist die Zahl der Rauschgiftdelikte zwischen 2009 und 2013 um 65 Prozent gestiegen. Wer sind die Konsumenten? Und wer profitiert von deren Sucht? Die Autoren begeben sich gemeinsam mit Ermittlern von Zoll und Polizei auf Spurensuche und vermitteln Einblick in die Szene von Dealern und Produzenten. Das Buch informiert faktenreich über Crystal Meth, die Autoren stellen Präventionsmöglichkeiten und Therapien vor und gehen der Frage nach, die politisch und gesellschaftlich auf die erschreckende Entwicklung reagiert werden kann.
        Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

        Drogen - Jugendmagazin fluter 37/2010

        Bei legalen Drogen sind Herstellung und Verwertung als Genussmittel-Industrie organisiert, inklusive professionellen Lobbyings. Die Welt der illegalen Drogen ist hingegen ein paramilitärisch durchgesetzter und global organisierter Schwarzmarkt. Ein fluter zu Drogen: Von "Smart Pills", Cannabis, Konsum und Verzicht und Standpunkten zur Drogenpolitik.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        "Cannabis ist keine Spaßdroge"

        Bitte noch einen Pilz

        Staat der Gewalt

        Heiße Ananas

        Schall und Rauch

        "Kein Ausweis, kein Gras"

        Feuchte Sache

        Auf ganzer Linie

        Deine kleinen Augen machen mich so sentimental

        Konzentration, bitte!

        Aggro Bangkok

        "Ich bin keine Spaßbremse"

        Erst kauen

        Wie kriegt man das geregelt?

        Blumen des Bösen

        Die Droge oder ich

        "Ich habe Kot erbrochen"

        Drogen, die es nicht ins Heft geschafft haben

        Hoi Polloi, Vorschau und Impressum


        Droge Alkohol - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 28/2008)

        Alkohol gilt gemeinhin als "weiche" Droge und die etablierte Alkoholforschung definiert ihn lediglich als Zellgift. Als Medikament, das er wegen seiner (gefährlichen) Wirkungen eigentlich ist, wäre er verschreibungspflichtig und fiele unter das Betäubungsmittelgesetz. Tatsächlich wird Alkohol dem Lebensmittelrecht zugeordnet, sein Konsum ist legal. Das Getränk ist Teil unserer Alltagskultur und sein Genuss scheint zu vielen Anlässen beinahe obligatorisch. Doch sozial integrierten Trinkmustern stehen Risiken, Probleme und Störungen durch den übermäßigen Konsum von Alkoholika gegenüber: Zehn Prozent der deutschen Bevölkerung konsumieren 50 Prozent der alkoholischen Getränke; zehn Millionen Menschen in Deutschland gelten als behandlungs-, zumindest aber beratungsbedürftig. Alkohol kann schnell zur "harten" Droge werden und in Alkoholismus bzw. Alkoholsucht münden. Neuen riskanten Trinkmustern, wie sie insbesondere unter Jugendlichen um sich greifen, gilt es mit intelligenten
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Katharina Belwe)

        Alkohol - der Kampf um die Attribute (Rolf Hüllinghorst)
            
        Alkoholsucht und Familie - Kinder in suchtbelasteten Familien (Michael Klein)
            
        Exzessiver Alkoholkonsum Jugendlicher - Auswege und Alternativen (Heidi Kuttler)
            
        Neue Forschungsergebnisse zur Alkoholabhängigkeit (Karl Mann)
            
        Alkohol im Spannungsfeld von kultureller Prägung und Problemverhalten (Klaus Hurrelmann / Wolfgang Settertobulte)
            
        Alkoholismus (Hasso Spode)     

        Alkohol am Arbeitsplatz (Astrid Zapf-Freudenberg)


        Gesellschaft und Sucht - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 1-2/2004)

        Statistiken belegen, dass ein Großteil der Bevölkerung Deutschlands vom Problem der Sucht betroffen ist. Fast jede oder jeder kennt Menschen, die suchtkrank, also abhängig von Stoffen wie Nikotin, Alkohol oder Drogen sind. Neben legalen Drogen, die - wie Zigaretten und alkoholische Getränke - psychoaktive Substanzen enthalten, gibt es illegale Drogen, die nicht frei gehandelt und verkauft werden dürfen. Wer zu illegalen Drogen greift, hat meist zuvor legale Alltagsdrogen konsumiert. Die charakteristischen Symptome der Abhängigkeit treten jedoch nicht nur bei stofflichen, sondern auch bei "nichtstofflichen" Süchten auf: etwa der Arbeits-, Kauf-, Mager-, Spiel- oder Sexsucht. Davon Betroffene gelten allerdings in der Regel nicht als suchtkrank, ihre Abhängigkeit wird - im Gegensatz zur Arbeits- und Kaufsucht - anders wahrgenommen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        "Sehstörung" oder die Droge Politik

         

        Arbeitssucht: Massenphänomen oder Psychoexotik?

         

        Zur Entstehung und Verbreitung der "Kaufsucht" in Deutschland

         

        Magersucht und andere Essstörungen

         

        Konsum psychoaktiver Substanz im Jugendalter: Der Einfluss sozialer Ungleichheit

         



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