Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Sozialpolitik

        Ungleiches Deutschland: Sozioökonomischer Disparitätenbericht 2015

        Deutschland driftet auseinander. Trotz guter Konjunktur der vergangenen Jahre profitieren längst nicht alle Regionen vom Wachstum. Die regionale Ungleichheit verfestigt sich oder nimmt sogar noch zu. Einzelne Regionen befinden sich in einem Teufelskreis aus Verschuldung, Arbeitslosigkeit und Abwanderung. Das jüngste Wachstum kommt in vielen Gegenden Deutschlands nicht an. Das ist das Ergebnis der Studie "Ungleiches Deutschland", die anhand von 20 Indikatoren die soziale und ökonomische Lage der Bundesrepublik kreisgenau darstellt. Die Kriterien sind etwa Arbeitslosigkeit, Abwanderung, Kinderarmut, kommunale Schulden oder das Bruttoinlandsprodukt. Die Ergebnisse zeigen, dass etliche Gegenden im Osten und Norden des Landes anderen Regionen im Süden hinterherhinken. Sie sind nicht in der Lage, sich eigenständig aus dieser Lage zu befreien, und es wird von Jahr zu Jahr schwieriger.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Sozialpolitik - Informationen zur politischen Bildung Heft 327/2015

        "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.", heißt es in Artikel 20,1 Grundgesetz. Wie Politik im Alltag diese soziale Verpflichtung umsetzt, thematisiert das vorliegende Heft. In sechs Kapiteln stellen die vier Autoren die Geschichte, die theoretischen Grundlagen, die aktuellen sozialpolitischen Leitbilder, den Aufbau und die Funktionslogik sowie die sozialpolitischen Akteure und Prozesse vor und wagen einen Ausblick auf künftige Herausforderungen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Zehn Jahre "Riester-Rente" - eine ernüchternde Rentabilitätsanalyse - WISO direkt, September 2011

        Vor zehn Jahren wurde in Deutschland die staatlich geförderte private Altersvorsorge eingeführt, die seither als „Riester-Rente“ bekannt ist. Mit Blick auf den demographischen Wandel und in Erwartung sinkender gesetzlicher Renten sollte sie auch künftig den lohnabhängig Beschäftigten einen angemessenen Lebensstandard im Alter ermöglichen. Während jedoch Problemen ihrer Transparenz und Zielgenauigkeit viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde, hat die Rentabilität der „Riester-Produkte“ bislang kaum eine Rolle gespielt. Dabei ist sie aufgrund regulatorischer Änderungen der letzten Jahre erheblich unter Druck geraten, wie eine Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Rentensysteme und Altersarmut im internationalen Vergleich - FES Studie, September 2011

        In Europa koexistieren verschiedene Typen von Rentensystemen, die das Ziel der Lebensstandardsicherung im Alter durch einen je unterschiedlichen public-private mix in der Altersvorsorge zu erreichen versuchen. Jüngere Reformen, vor allem die Aufwertung des Äquivalenzprinzips und der Ausbau der privaten/betrieblichen Altersvorsorge zulasten der staatlichen Rentenleistungen erhöhen perspektivisch das Risiko von Altersarmut für atypische Erwerbsbiographien. Großbritannien, wo die staatlichen Rentenleistungen relativ niedrig sind und der Schwerpunkt auf privaten Zusatzleistungen liegt, weist bei Ersatzraten und Altersarmut die im europäischen Vergleich ungünstigste Entwicklung auf. Hingegen zeichnen sich die Niederlande im zwischenstaatlichen Vergleich durch gute Werte bei Ersatzraten und Altersarmut aus. Vornehmlich die staatliche Basissicherung und deren Entkoppelung vom Verlauf der Erwerbsbiographie könnten als »gute Praxis« für andere Staaten dienen. Für Deutschland wird
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


        Inhalt:

        1. Systemlogiken in der Rentenvorsorge im Vergleich

        1.1 Internationale Diskurse als Rahmenbedingung nationaler Rentenpolitiken

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        2. Länderstudien zu Rentensystemen

        2.1 Das britische Rentensystem im Überblick

        2.2 Das dänische Drei-Säulen-System im Überblick

        2.3 Das niederländische Drei-Säulen-System im Überblick

        2.4 Das schweizerische Drei-Säulen-System im Überblick

        2.5 Das französische Rentensystem im Überblick

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        3. Entwicklung der Rentenniveaus im Ländervergleich

        3.1 Die Einbeziehung diskontinuierlicher Erwerbsbiographien in die Rentensysteme

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        4. Lebensstandardsicherung und Altersarmut in vergleichender Perspektive

        5. Zusammenfassung und Reformvorschläge

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        Literatur


        Arbeitslosengeld II - Hartz IV

        Das Dossier gibt einen Überblick über die Agenda 2010 und die Hartz-IV-Gesetze und liefert weiterführende Links.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Soziale Gerechtigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 47/2009)

        Gerechtigkeit ist keine objektive, messbare Größe. Was gerecht ist und was nicht, liegt im Auge des Betrachters. Ist also die erbrachte Leistung die entscheidende Kategorie oder der Bedarf? Auch die politischen Parteien haben divergierende Konzepte von sozialer Gerechtigkeit und führen sie zuweilen als "Kampfbegriff" ins Feld. Unabhängig vom subjektiven Gerechtigkeitsempfinden sind wachsende Ungleichheiten in der Gesellschaft empirisch und objektiv nachweisbar - der Abstand zwischen Arm und Reich wird in Deutschland immer größer. Dies ist nicht automatisch mit "mehr Ungerechtigkeit" gleichzusetzen - doch für den sozialen Frieden ist es von großer Bedeutung, wie die Bevölkerung soziale Ungleichheiten wahrnimmt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        Dimensionen sozialer Gerechtigkeit (Stefan Liebig / Meike May) 
         
        Soziale Gerechtigkeit - ein politischer "Kampfbegriff"? (Frank Nullmeier) 
         
        Gefühlte (Un)Gerechtigkeit (Wolfgang Glatzer) 
         
        Europäisierung von Gerechtigkeit aus Sicht der Bürger (Jürgen Gerhards / Holger Lengfeld) 
         
        Transnationale soziale Ungleichheit in den Medien (Mike S. Schäfer / Andreas Schmidt / Teresa Zeckau) 
         
        Sozialer Zusammenhalt und kulturelle Bildung (Max Fuchs) 


        Sozialpolitik aktuell

        Das Internet-Portal bietet aktuelle und umfassende Informationen zu allen Bereichen der Sozialpolitik. Diese Internetseiten bieten dazu u. a. Grundinformationen, Neuregelungen, zahlreiche Tabellen und Grafiken, Gesetze sowie Berichte und Dokumente.
        Anbieter: Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie

        Sozialpolitik

        "Sozialpolitik" ist ein Medienpaket mit Schülermagazin, Lehrerinfo, Overheadfolien und Webportal für die Schule und zum Selbststudium, Das Medienpaket ist für den Unterricht in den Klassen 9 bis 12/13 an allgemein bildenden oder berufsbildenden Schulen und für das Selbststudium gedacht. Die Materialien führen in das Thema soziale Sicherung ein und geben einen Überblick über den Sozialstaat Deutschland sowie die wichtigsten Bereiche der Sozialpolitik.
        Anbieter: Arbeitsgemeinschaft Jugend & Bildung e.V.

        Ungleiche Kindheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 17/2009)

        In Deutschland wird zu wenig dafür getan, die Benachteilungen von Kindern auszugleichen, denen keine behütete und geförderte Kindheit zuteil wird. Es gilt, jene Familien zu unterstützen, die nicht in der Lage sind, die gesellschaftliche Norm der "guten Kindheit" zu erfüllen. Wo weder die finanziellen Mittel noch der kulturelle Unterbau vorhanden sind, reicht der gute Wille, den eigenen Kindern einen guten Platz im Wettbewerb um die besten Chancen zu verschaffen, in der Regel nicht aus.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Katharina Belwe) 
         
        Ungleiche Kindheiten - alte und neue Disparitäten (Doris Bühler-Niederberger) 
         
        Von feinen Unterschieden zu großen Ungleichheiten (Henning van den Brink) 
         
        Kindheitsmuster und Milieus (Tanja Betz) 
         
        Mediensozialisation von Kindern aus sozial benachteiligten Familien (Ingrid Paus-Hasebrink) 
         
        Kindheiten in Stadt(teil) und Familie (Klaus Peter Strohmeier / Holger Wunderlich / Philipp Lersch) 
         
        Familienarmut: Ursachen und Gegenstrategien (Jutta Träger)


        Die soziale Situation in Deutschland - Zahlen und Fakten - Themendossier

        Das Online-Angebot "Zahlen und Fakten" hilft dabei, die soziale Situation in Deutschland besser einschätzen und beurteilen zu können. Die Kapitel beantworten grundlegende Fragen zu Themenbereichen wie Arbeitslosigkeit, Gesundheit, Familie und Kinder, Migration und Bildung. Wie sind die sozialen Aufgaben in Deutschland verteilt? Und für welche Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft müssen Lösungen gefunden werden?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

           Bevölkerung
          
           Lebensformen und Haushalte
          
           Familie und Kinder
          
           Migration
          
           Bildung, Forschung und Entwicklung
          
           Erwerbstätigkeit
          
           Arbeitslosigkeit
          
           Einkommen und Vermögen
          
           Armut
          
           Gesundheit
          
           Alter und Alterssicherung
          
           Finanzierung
          
           Quiz
          
           Downloads


        Soziale Gerechtigkeit - Themenblätter im Unterricht 44/2008

        Die Pisa-Studie hat es bestätigt: In Deutschland hat die soziale Herkunft in vielen Fällen entscheidenden Einfluss auf die Bildungschancen. Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter, die Ungleichheit in der Gesellschaft nimmt zu. Wie bewerten die Schülerinnen und Schüler diese Befunde? Ihre Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit ermöglichen eine Diskussion darüber, welches Maß an Ungerechtigkeit und Ungleichheit sie akzeptieren, welche Aufgaben in diesem Zusammenhang dem Staat, welche dem Einzelnen zukommen und welche Auswirkungen soziale (Un-)Gerechtigkeit auf die Demokratie haben kann.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Grundeinkommen? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 51-52/2007)

        Was wie ein soziale Utopie klingt, wird in Deutschland seit einiger Zeit von Protagonisten unterschiedlichster politischer Positionen vertreten: die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens, das auch unter den Begriffen "Solidarisches Bürgergeld", "Solidarische Bürgerversicherung", "Existenzgeld", "Idealtypisches Grundeinkommen", "Sozialdividende" oder "Negative Einkommenssteuer" diskutiert wird. Ist ein solches Grundeinkommen tatsächlich sinnvoller als die bestehenden Sozialsysteme, ist es überhaupt finanzierbar? Und vor allem: Ist es realisierbar? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Während die einen darin die Lösung aller sozialen Probleme sehen, warnen die anderen vor fiskalischen Risiken und vor zu erwartenden Verhaltensänderungen der Menschen. Das Konzept impliziere höchst problematische Anreize zum Nichtstun. Und statt des propagierten neuen Gefühls von Freiheit und Sicherheit käme es eher zum Ausschluss von Teilen der Bevölkerung, die nicht in der Lage seien,
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Katharina Belwe)

        Grundeinkommen als Sozialreform (Michael Opielka)

        Grundeinkommen und soziale Marktwirtschaft (Ingrid Hohenleitner / Thomas Straubhaar)

        Sozialversicherung und Grundeinkommen (Eberhard Eichenhofer)

        Grundeinkommen und soziale Gerechtigkeit (Christoph Butterwegge)

        Hartz IV: Reform der Reform? (Martin Dietz / Ulrich Walwei)


        Soziale Marktwirtschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2007)

        Mit der Globalisierung des Kapitalismus und der Entfesselung der Marktkräfte treten zunehmend auch die Schattenseiten der Marktwirtschaft zu Tage. Der Markt kann offenbar nicht alles regeln: Forderungen nach einer Bändigung des grenzenlosen Kapitalismus werden laut. Kann die Soziale Marktwirtschaft einen Ausweg aus diesem Dilemma weisen? Ist das Konzept ihres Begründers Ludwig Erhard als Blaupause für andere Volkswirtschaften tauglich? Die wirtschaftliche und politische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland hat gezeigt, dass eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik offenbar eines soliden rechtsstaatlichen Fundaments bedarf, mit dem das Privateigentum geschützt wird.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Ludwig Watzal)

        Wirtschaftsordnung und Grundgesetz (Hans-Jürgen Papier)

        Ludwig Erhard revisited (Bodo Gemper)

        Die deutsche Wirtschaftspolitik am Scheideweg (Eckhard Hein / Achim Truger)

        Wettbewerb und Markt sind zu wenig (Heinz-J. Bontrup)

        Die WTO im gesellschaftspolitischen Dilemma (Richard Senti)


        Gesundheit und soziale Ungleichheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42/2007)

        Arme Menschen leben ungesünder, sind häufiger krank, erhalten eine schlechtere ärztliche Versorgung und sterben früher. Die Lebenserwartung von Angehörigen unterschiedlicher sozialer Schichten differiert erheblich. Die Wahrscheinlichkeit, lange und gesund leben zu können, nimmt mit der Höhe des Einkommens zu. Wissenschaftler haben für Europa eine Spanne von bis zu sieben Jahren ausgemacht. Eine präventive Gesundheitspolitik sollte folglich in starkem Maße auch darin bestehen, die sozialökonomische Lage von Angehörigen benachteiligter Schichten und deren Bildungschancen konsequent zu verbessern. Ganz gleich, um welchen Lebensbereich es sich handelt, das "Rezept" für eine Verringerung sozialer Ungleichheit ist Bildung: Besser Gebildete haben bessere Chancen, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und damit ein sinnvolleres Leben zu führen, laufen weniger Gefahr, in extreme Milieus abzurutschen und verfügen über günstigere Voraussetzungen, bewusster zu leben sowie sich und
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         - Editorial (Katharina Belwe)

        Warum die gesellschaftlichen Verhältnisse krank machen (Matthias Richter / Klaus Hurrelmann)

        Soziale Ungleichheit der Lebenserwartung in Deutschland (Thomas Lampert / Lars Eric Kroll / Annalena Dunkelberg)

        Gesundheitliche Ungleichheit im Lebenslauf (Nico Dragano)

        Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter (Christine Hagen / Bärbel-Maria Kurth)

        Ernährung, Gesundheit und soziale Ungleichheit (Ines Heindl)


        Der Sozialstaat in der Diskussion - Der Bürger im Staat Heft 4/2003

        Die Autorinnen und Autoren dieses Heftes wollen mit ihren Beiträgen zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen und Fakten vermitteln, die für das Verständnis der aktuellen Reformdebatte wichtig sind. Jenseits aller Tagesaktualität sollen die Beiträge einen sachlichen Überblick über das komplexe Thema bieten. Geplant und realisiert wurde dieses Heft der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ in enger Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Josef Schmid vom Institut für Politikwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, der mit Rat und Tat sowie wertvollen Anregungen zur Seite stand.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort: Der Sozialstaat in der Diskussion

         

         

        Lutz Leisering

        Der deutsche Sozialstaat - Entfaltung und Krise eines Sozialmodells

         

         

        Frank Nullmeier

        Spannungs- und Konfliktlinien im Sozialstaat

         

         

        Wolfgang Merkel

        Arbeitsmarkt, Beschäftigungspolitik und soziale Gerechtigkeit

         

         

        Klaus-Bernhard Roy

        Sozialstaat im Wandel - SPD in der Krise?

         

         

        Manfred G. Schmidt

        Vetospielertheorem und Politik des mittleren Weges

         

         

        Josef Schmid

        Referenzstaaten, Politikdiffusion und das Auflösen von Reformblockaden

         

         

        Martina Eckardt

        "Europäisierung" der Sozialpolitik am Beispiel der Alterssicherung

         

         

        Diether Döring

        Überlegungen zur Nachhaltigkeit des deutschen Sozialstaatsmodells

         

         

        Werner Sesselmeier

        Zur Reform des Sozialstaates

         

         

        Das politische Buch


        Reformen des Sozialstaates - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 8-9/2006)

        Seit Jahren werden in Deutschland Reformen des Sozialstaates diskutiert, angekündigt und auch auf den Weg gebracht. In der Politik herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass die Systeme der sozialen Sicherung neu justiert werden müssen. Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, wozu unter anderem die demographische Entwicklung, die prekäre Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie die ökonomische und politische Globalisierung zählen, haben sich grundlegend verändert. Gestritten wird darüber, wie die Reformen im Einzelnen aussehen müssen. Je nach politischem Standort werden die Reformvorhaben als zu weitgehend oder als zu zögerlich bewertet. Die einen befürchten den Abbau sozialer Leistungen und die Spaltung der Gesellschaft, den anderen gehen die ergriffenen Maßnahmen nicht weit genug. Es steht außer Zweifel, dass die bevorstehenden Reformschritte ungleich größer sein werden als bei früheren Sozialreformen. Ob die begonnene Reformpolitik
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Aktivierender Wohlfahrtsstaat und sozialpolitische Steuerung

         

        Ordnungspolitische Perspektiven für die Krankenversicherung

         

        Die sozialen Kosten der Ökonomisierung von Gesundheit

         

        Die demographische Herausforderung der Alterssicherung

         

        Gerechtigkeit durch Sozialpolitik?


        Bevölkerungsentwicklung und Sozialstaat - Themenblätter im Unterricht 26/2003

        Der durchschnittliche Deutsche mittleren Alters gehört heute zu den wohlhabendsten Menschen der Welt. Wer glaubt, dieser Wohlstand sei allein "deutscher Wirtschaftskraft" zu verdanken, übersieht die Bedeutung der Demografie: In den vergangenen Jahrzehnten haben die Deutschen davon profitiert, dass sie vergleichsweise wenige alte Menschen und Kinder zu versorgen hatten. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit den Folgen der dringlichen, aber vernachlässigten Fragen des Bevölkerungsrückganges und macht den Schülerinnen und Schülern auf anschauliche Weise klar, mit welchen Konsequenzen in Zukunft zu rechnen ist.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

         

        26 Arbeitsblätter im Abreißblock zum Thema: Bevölkerungsentwicklung und Sozialstaat

         

        Literaturhinweise und Internetadressen

         

        Timer-Bestellung

         


        Reformen in Wirtschafts- und Sozialpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 18-19/2003)

        Der "Standort Deutschland" gilt trotz intensiver Bemühungen der rot-grünen Bundesregierung immer noch als reformunfähig. Nachdem die Regierung von Helmut Kohl in ihrer letzten Legislaturperiode zu Reformen nicht in der Lage war, ist die Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder angetreten, die Erstarrung der Kohl-Ära aufzubrechen. Die Konzepte - Neue Mitte und Dritter Weg - von Schröder und Tony Blair schienen geeignet, die Gräben zwischen den Parteien zu überwinden. Die Hoffnungen, die damit verbunden wurden, haben sich aber nicht erfüllt. Trotz des Eindrucks der "Reformunfähigkeit" hat die Bundesregierung auf anderen Gebieten einiges bewegt. Tabus über Zuwanderung und gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften wurden beiseite geräumt, der Einstieg in die kapitalgedeckte Rentenversicherung vollzogen, erste Erfolge in der Steuerreform und Haushaltskonsolidierung stellen sich ein, und Deutschlands internationales Engagement reicht vom Balkan, den Mittleren Osten,
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Zeitlupenland Deutschland? Zum Vollzugsdefizit wirtschaftspolitischer Reformen

         

        Institutionelle Hemmnisse für eine kohärente Wirtschaftspolitik

         

        Dauerproblem Arbeitsmarkt: Reformblockaden und Lösungskonzepte

         

        Wählerwille und Wirtschaftsreform

         

        Wirtschafts- und Sozialpolitik: Lernen und Nicht-Lernen von den Nachbarn

         


        Der Paritätische Wohlfahrtsverband

        Der Paritätische Wohlfahrtsverband ist ein Verband sozialer Bewegungen. Ebenso wie seine Mitgliegsorganisationen fühlt er sich der Idee sozialer Gerechtigkeit verpflichtet: der Chancengleichheit, dem Recht eines jeden Menschen, ein Leben in Würde zu führen und seine Persönlichkeit frei zu entfalten. In seinem Internetauftritt präsentiert der Verband Fachinformationen, seine Verbände und Mitglieder.
        Anbieter: Der Paritätische Wohlfahrtsverband

        DZI Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen

        In diesem Internetauftritt präsentiert das DZI grundlegende Informationen zur Spenderberatung, zu seinem Verein, der es Einzelpersonen und Institutionen ermöglicht, die Arbeit des DZI zu fördern und damit die soziale Arbeit insgesamt zu unterstützen sowie zum Eigenverlag, der seit 1896 Daten, Fakten und Meinungen aus Theorie und Praxis der sozialen Arbeit veröffentlicht.
        Anbieter: Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen/DZI


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        Zahlen und Fakten

         

        Wie sind die sozialen Aufgaben in Deutschland verteilt? Und für welche Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft müssen Lösungen gefunden werden? Das Online Angebot Zahlen und Fakten der bpb bietet u.a. Daten und Graphiken über die Soziale Situation in Deutschland

         
         
         
         
         

        Sozialpolitik

         

        Das Heft "Sozialpolitik" aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung der bpb stellt die Geschichte, die theoretischen Grundlagen und die aktuellen sozialpolitischen Leitbilder vor und wagt einen Ausblick auf künftige Herausforderungen.

         
         
         
         
         

        HartzIV-Empfänger nach Bundesländer

         

        Diese Statsitik zeigt den Anteil der Hartz-IV-Empfänger an der Bevölkerung nach Bundesländern, Stand Juni 2016.

         
         
         
         
         

        Goldnetz-Märkte

         

        Die Goldnetz Sozialmärkte in Berlin bieten Langzeiterwerbslosen eine Tätigkeit und ermöglichen Niedriglohn-Empfänger, auf den Märkten Dinge des täglichen Bedarfs für kleines Geld zu erwerben. Ausschließlich Menschen mit einem Netto-Einkommen unter 900 Euro können von den Angeboten profitieren. Besonders beliebt sind die Goldnetz-Weihnachtsmärkte im Dezember, sie ermöglichen den Besuchern, sich auch mal einen besonderen Wunsch zu erfüllen und günstig Weihnachtsgeschenke zu besorgen.

         
         
         
         
         

        Soziale Ungleichheit

         

        Soziale Ungleichheit kompakt erklärt im Lexikon der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

         
         
         
         
         

        Welttag der sozialen Gerechtigkeit

         

        Die Vereinten Nationen haben 2007 den Welttag der sozialen Gerechtigkeit ins Leben gerufen, der an jedem 20. Februar begangen wird, um den Einsatz für gleiche Lebens- und Entwicklungschancen zu stärken.

        Voices on Social Justice
        Stimmen zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit
        (YouTube-Kanal ILO International Labour Organization)

        Nachholbedarf in Sachen sozialer Gerechtigkeit
        Die Studie "Soziale Gerechtigkeit in der OECD" nahm 31 OECD-Staaten unter die Lupe, wobei sie für Deutschland insbesondere in den Feldern Armutsvermeidung, Bildung und Arbeitsmarkt Nachholbedarf sieht.
        (Bertelsmann Stiftung)

        Soziale Gerechtigkeit
        Für den sozialen Frieden ist es von großer Bedeutung, wie die Bevölkerung soziale Ungleichheiten wahrnimmt. Auch auf europäischer Ebene wird dieses Thema eine immer größere Rolle spielen und die Sozailpolitik der einzelnen Staaten zunehmend beeinflussen wird.
        APuZ 47/2009
        (Bundeszentrale für politische Bildung)