Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Social Media allgemein

        Markeitng im Web 2.0 - #pb21-WebTalk

        Wie entwickle ich wirksame Konzepte für meinen Social Media Auftritt? Wie schaffe ich es, dass die Besucher auch kommen und ihnen die Beiträge gefallen? Tipps hierfür liefert die vierteilige Reihe Marketing im Web 2.0. Fragen zu diesem Thema stellte sich Maria-Christina Nimmerfroh in einem Webtalk und lieferte wertvolle Tipps.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk BUND e.V.

        Der Beutelsbacher Konsens in Zeiten von Social Media - #pb21-WebTalk

        Lassen sich die Leitgedanken des Beutelsbacher Konsens im Zeitalter der digitalen Vernetzung noch aufrecht erhalten? Braucht er ein update? Politische Bildung darf nicht nicht bevormunden, nicht überrumpeln, soll Inhalte kontrovers darstellen, Interesse wecken und zur selbständigen Urteilsbildung befähigen. Verletzt aktionsorientierte, handlungsorientierte politische Bildung (Planspiele etc.) nicht diese Leitlinien, indem sie Handlungen nahe legen? Wird in Zeiten des Internets nicht auch die Öffentlichkeit Teil des politischen Vermittlungsprozesses? Was ist, wenn sich aus einem Seminar, einer Gruppenarbeit heraus eine e-Petition o.ä. ergibt? Gudio Brombach und Prof. Dr. Anja Besand diskutierten dieses spannende Thema im Webtalk mit Jöran Muuß-Merholz im Rahmen der Aktiionstage Politische Bildung 2012.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk BUND e.V.

        Schule und Web 2.0 - Wie Social Media die schulische Kommunikation durcheinanderwirbelt

        Schon längst können Schulen nicht mehr entscheiden, ob sie im Web 2.0 stattfinden, sondern nur noch, ob die Konversation dort mit ihnen oder ohne sie stattfindet. Der Artikel erläutert die grundlegenden Eigenschaften von Social Media und Web 2.0 und thematisiert den Kontrollverlust, den die neuen Medien für die schulische Kommunkation mit sich bringen können. Es werden die Herausforderungen für die Öffentlichkeitsarbeit von Schulen benannt und konkrete Handlungsvorschlge aufgefhrt. Social Media muss keine Bedrohung sein, sondern kann im Zusammenhang mit Medienkompetenz und Schulentwicklung zum Motor der Schulentwicklung werden.
        Anbieter: Jöran Muuß-Merholz

        Online-Lehrbuch: Social Media - Was ist das Web 2.0

        Mit dem Web 2.0 stehen zum ersten Mal in der Geschichte Werkzeuge zur Verfügung, um im globalen Maßstab zusammenarbeiten und kollektive Intelligenz nutzen zu können. Die Frage, welche Auswirkungen das auf unsere Gesellschaft, auf Politik und Wirtschaft, auf Lehren und Lernen hat, steht im Mittelpunkt des Online-Lehrbuchs.
        Anbieter: d@dalos - Internationaler UNESCO Bildungsserver für Demokratie-, Friedens- und Menschenrechtserziehung

        Politische Bildung 2.0 - Social Media als Herausforderung für die politische Bildung

        Kann der Einsatz sozialer Medien auch helfen, neue Wege für eine moderne Demokratie zu finden? Bieten Facebook, Twitter und Co. den Bürgerinnen und Bürgern mehr und wirkungsvollere Beteiligungsmöglichkeiten in der politischen Auseinandersetzung? Das waren einige Fragen der Fachtagung am 27. März 2012. Rund 100 Fachleute aus der politischen Bildung waren nach Stuttgart gekommen, um über die Herausforderungen von Web 2.0 und Social Media für die politische Bildung zu diskutieren. Die öffentliche Übertragung einzelner Beiträge erfolgte per Live Streaming, die Aufzeichnungen der wichtigsten Vorträge sind abrufbar.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Soziale Netzwerke

        Was sind Soziale Netzwerke? Was fasziniert insbesondere Jugendliche an Sozialen Netzwerken? Wie kann man seine Privatsphäre schützen? klicksafe.de informiert über Soziale Netzwerke und die damit einhergehenden Probleme. Angeboten werden umfangreiche Materialien und Tipps zum Donwload. Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der EU-Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln.
        Anbieter: Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

        Web 2.0 in der Bildungsarbeit

        Web 2.0 und politische Bildung haben etwas gemeinsam: So wie die User sich zunehmend vernetzen und das "Social Web" selbst gestalten, sieht die politische Bildung die Menschen als aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich austauschen und engagieren – kurz: die partizipieren. Die besten Veranstaltungen und Projekte der politischen Bildung leben davon, dass sich die Teilnehmenden aktiv einbringen. Web 2.0-Werkzeuge bieten viele Ansätze, um Veranstaltungsformate um neue Möglichkeiten der Beteiligung zu bereichern.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        #PB21 - Web 2.0 in der politischen Bildung

        Was bedeutet Web 2.0 für die politische Bildung? Das ist zentrales Thema dieses Portals. Es bietet Beispiele guter Praxis, Anleitungen, Tipps und Tricks rund um das Web 2.0 als Werkzeug der politischen Bildung, Möglichkeiten der Vernetzung, Hintergrundinformationen sowie einen Newsletter.
        Anbieter: Eine Kooperation der bpb mit dem DGB-Bildungswerk

        Politische Bildung und Web 2.0

        Entstanden ist dieser Blog im 5-tägigen Seminar "Politische Bildung und Web 2.0" im Tiroler Bildungsinstitut Grillhof (26.10. - 30.10.2009). Das Seminar fand im Rahmen des ULG Politische Bildung MSc. statt. Er wird von den Referenten und Teilnehmern weitergeführt und beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Web 2.0 auf Regieren, Politik und politische Bildung.
        Anbieter: Agora

        Social Media im Unterricht

        Diese Webseite informiert über Einsatzmöglichkeiten von Social-Media-Anwendungen für den Schulunterricht. Social Media wie Blogs, Wikis und Medienportale sind der Kern des Web 2.0. Studierende der Universität Koblenz-Landau entwickelten Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht. Die Beispiele und Anleitungen auf dieser Webseite zeigen anschaulich, wie Social Media-Tools im Unterricht funktionieren können
        Anbieter: medien+bildung.com gGmbH

        Leben im Netz - Politik & Unterricht Heft 2-3/2010

        Demokratie 2.0 und Twitterdemokratie - das Internet hat nicht nur unsere alltägliche Lebenswelt verändert. In erster Linie sind dabei neue Informationskanäle und Partizipationsformen entstanden. Zum andern geht es immer um die Gratwanderung zwischen freiem Zugang und freier Verbreitung von Informationen einerseits sowie Datenschutz und Schutz der Privatsphäre andererseits. Mit dem vorliegenden Themenheft wird ein zentraler Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen aufgegriffen: das Internet. Vier Bausteine bieten Ansatzpunkte für Lehrende, das umfangreiche Thema in die schulische oder außerschulische Bildung einzubringen und eine kritische Auseinandersetzung mit Google, Facebook, Twitter & Co zu initiieren.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        Autor dieses Heftes: Holger Meeh

        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
          
        Einleitung 

        Baustein A:
        Die digitale Revolution 
         
        Baustein B:
        Nackt im Netz – Datenschutz und Privatsphäre
         
        Baustein C:
        Wer hat Angst vor Google?
         
        Baustein D:
        Demokratie 2.0 – Politik im Netz

        Literaturhinweise

         

        Einleitung und alle Bausteine: Holger Meeh


        Wie "Social Media" und das Internet unsere Gesellschaft verändern

        Offenbar geht kein Weg mehr am Web 2.0, an Social Media vorbei. Die neue Medienwelt ist in vielerlei Hinsicht ein Paradigmenwechsel, der selbst elementare Aspekte der menschlichen Existenz und deren Entwicklungsgeschichte infrage stellt.
        Anbieter: AKAD. Die Privat-Hochschulen GmbH

        Neue Medien - Internet - Kommunikation - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2008)

        1,3 Milliarden Menschen – ein Fünftel der Weltbevölkerung – nutzen das World Wide Web; allein in Deutschland werden mehr als 42 Millionen Internetnutzer und -nutzerinnen gezählt. Das Internet, das es als Massenmedium erst seit 15 Jahren gibt, und andere "neue" Medien erleichtern und befördern die weltweite Ausdehnung von Kommunikationsbeziehungen: die transkulturelle Kommunikation. Wissenschaftler sprechen von einer "Globalisierung der Medienkommunikation". Diese erfolgt im Verbund mit den traditionellen Medien; es handelt sich dabei weniger um "Weltkommunikation" als um Kommunikation in regionalen Großräumen, etwa im "Kommunikationsraum Europa".
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Katharina Belwe) 

        Raumzeitliche Struktur im Internet (Christian Stegbauer)   

        Globalisierung der Medien und transkulturelle Kommunikation (Andreas Hepp) 

        Aus Vielen wird das Eins gefunden - wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert (Miriam Meckel)    

        Perspektiven eines alternativen Internet (Rainer Winter)
           
        Internetnutzung von Migranten - ein Weg zur Integration? (Kathrin Kissau)

        Kinder und Jugendliche zwischen Virtualität und Realität (Uwe Buermann)

        Psychische Folgen der Internetnutzung (Nicola Döring)     


        Potenziale von Social Software - Publikation von Thomas Döbler

        Innerhalb von nur wenigen Jahren haben sich neue Medienformate im Internet etabliert, die unter dem Begriff Social Software zusammen gefasst werden. Unter Social Software versteht man all die Anwendungen, die die Kommunikation, Interaktion und Kollaboration im Netz unterstützen. Sie sind Mittel zur Anbahnung und Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen, erleichtern die Projektarbeit über verteilte Standorte und fördern den Informationsaustausch. E-Mail, Instant Messenger und Groupware-Applikationen zählen zu den altbekannten - neu hingegen sind Anwendungen wie Weblogs, Wikis, Social Bookmark-Dienste und Podcasts.
        Anbieter: FAZIT (Forschungsprojekt für aktuelle und zukunftsorientierte Informations- und Medientechnologien und deren Nutzung in Baden-Württemberg)


        Inhalt:


        Inhalt

        1. SOCIAL SOFTWARE – HYPE ODER ZUKUNFTSMARKT?

        2. WAS IST SOCIAL SOFTWARE?
        2.1 GRUNDLAGEN UND TECHNOLOGIEN
        2.2 SOCIAL SOFTWARE-ANWENDUNGEN IM ÜBERBLICK
        2.3 RELEVANZ VON SOCIAL SOFTWARE FÜR BADEN-WÜRTTEMBERG
        2.4 ANALYSEMODELL

        3. EINSATZPOTENZIALE VON SOCIAL SOFTWARE
        3.1 WISSEN, BEZIEHUNGEN UND INNOVATION ALS UNTERNEHMENSRESSOURCEN
        3.2 SOCIAL SOFTWARE IN DER ANWENDUNG
        3.3 GESCHÄFTSMODELLE MIT SOCIAL SOFTWARE

        4. RAHMENBEDINGUNGEN FÜR DEN EINSATZ VON SOCIAL SOFTWARE

        5. EMPIRISCHE ERGEBNISSE ZUR ANWENDUNG VON SOCIAL SOFTWARE
        5.1 ERGEBNISSE DER FAZIT-UNTERNEHMENSBEFRAGUNG
        5.2 ERGEBNISSE DER FAZIT-FALLSTUDIE IM VERLAGSWESEN
        5.2.1 EINSATZ VON WEBLOGS BEIM SÜDKURIER
        5.2.2 EINSATZ VON WEBLOGS BEIM TRIERISCHEN VOLKSFREUND
        5.2.3 WEBLOG-EINSATZ VON SÜDKURIER UND TRIERISCHER VOLKSFREUND IM
        VERGLEICH

        6. ZUSAMMENFASSUNG

        7. ANHANG

        8. LITERATUR UND WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN



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        #PB21

         

        Was bedeutet Web 2.0 für die politische Bildung? Das ist zentrales Thema des Portals #PB21 - Web 2.0 in der politischen Bildung. Es bietet Beispiele guter Praxis, Anleitungen, Tipps und Tricks.

         

         
         
         
         
         

        Politische Bildung 2.0

         

        Das Bildungsprogramm POLITISCHE BILDUNG 2.0 der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt beinhaltet Workshops zu den Themen wie "Online-Communities und politische Partizipation im Internet", "Online-Medien als Informationsquellen im Politikunterricht", "Zwischen Shitstorm und Slactivism - Möglichkeiten und Grenzen politischer Online-Partizipation" u.a. Die Angebote sind buchbar für freie Träger und Schulen.

         
         
         
         
         

        Web 2.0 in der Bildungsarbeit

         

        Web 2.0 politische Bildung haben etwas gemeinsam: So wie die User sich zunehmend vernetzen und das "Social Web" selbst gestalten, sieht die politische Bildung die Menschen als aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich austauschen und engagieren - kurz: die partizipieren. Web 2.0-Werkzeuge bieten viele Ansätze, um Veranstaltungsformate um neue Möglichkeiten der Beteiligung zu bereichern.

        Die Expertise Web 2.0 in der Bildungsarbeit von Jöran Muuß-Merholz ist auch als PDF-Datei verfügbar.

         

         
         
         
         
         

        WebTalk "Der Beutelsbacher Konsens in Zeiten von Social Media"

         

        Die drei Leitgedanken in der politische Bildung lauten: Überwältigungsverbot, Kontroversität, Schülerorientierung. Lassen sich diese Leitgedanken im Zeitalter der digitalen Vernetzung noch aufrecht erhalten? Braucht der Beutelsbacher Konsens ein update?
        Gudio Brombach und Prof. Dr. Anja Besand diskutierten dieses spannende Thema  im Webtalk im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung.

         
         
         
         
         

        Thomas Krüger: Politische Bildung 2.0

         

        Politische Bildung 2.0 - Neue gesellschaftliche Beteiligungsformen durch neue Medien. Herausforderungen für die Institutionen
        "Eine zentrale Aufgabe der politischen Bildung ist es, neue Formen der demokratischen Teilhabe und Auseinandersetzung anzuregen, zu moderieren und auch selber zu erproben", so bpb-Präsident Thomas Krüger.