Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Innere Sicherheit

        NSA-BND-Affäre

        Im Juni 2013 veröffentlichte Edward Snowden streng geheime Dokumente des amerikanischen Geheimdienstes NSA und deckte damit einen der größten Überwachungs- und Spionage-Skandale der Geschichte auf. Seither ist eine rege Debatte über NSA, BND, PRISM & Co, über Vorratsdatenspeicherung, Tracking und Big Data im Gange. Die Gründung eines NSA- Untersuchungsausschusses im Bundestag im März vergangenen Jahres war die Folge. Wie sieht die Situation gut zwei Jahre nach den ersten Enthüllungen von Snowden aus? In wie weit ist der BND in diese Affären verstrickt, und wie steht es um die Verantwortung der Bundesregierung? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Terror und seine rechtlichen Auswirkungen - Hintergrund aktuell, 8.8.2016

        In den letzten Wochen wurden in Frankreich, Deutschland und Großbritannien mehrere gewaltsame Angriffe auf Menschen verübt. Allein in Deutschland sind im Juli innerhalb einer Woche bei zwei Terroranschlägen und einem Amoklauf Dutzende Menschen verletzt und elf getötet worden. Nun wird darüber debattiert, wie Anschläge in Zukunft besser verhindert werden können. Doch die Debatte ist nicht neu: Schon in den vergangenen 15 Jahren gab es Gesetzesänderungen im Zuge der Bekämpfung des internationalen Terrorismus.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Überwachtes Netz

        Edward Snowden hat die größte Überwachungsmaschinerie der Menschheitsgeschichte enthüllt. Und täglich kommen neue Puzzlestücke ans Licht. Die Geheimdienste der westlichen Welt versuchen sämtliche Formen der menschlichen Kommunikation zu sammeln, zu überwachen und zu speichern. Dabei geht es nicht um Terrorismus, womit dieser Überwachungs-Koloss in der Öffentlichkeit immer wieder gerechtfertigt wird. Die Dienste geben ganz offiziell selbst zu, dass die damit klassische Spionage betreiben - für Politik und Wirtschaft.
        Anbieter: Hrsg: Markus Beckedahl und Andre Meister

        Überwachen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18-19/2014)

        Ein Staat büßt an Legitimität ein, wenn er es nicht vermag, seine Bürgerinnen und Bürger vor Gefahren zu schützen. Vor diesem Hintergrund gelten geheime Nachrichtendienste als wichtige Instrumente der Sicherheitspolitik. Die Kritik an der Arbeit geheimer Nachrichtendienste erreicht jedoch durch die "Snowden-Affäre" eine neue Qualität.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Terrorabwehr und Datenschutz - Themenblätter im Unterricht 74/2008

        "Der internationale Terrorismus" bestimmt immer wieder die Schlagzeilen. Sich vor ihm zu schützen wird als eine wichtige Aufgabe für die westlichen Demokratien angesehen. Welchen Preis zahlen die Bürger heute und in Zukunft für ihre Sicherheit? Diese Themenblätter beleuchten das Spannungsverhältnis von Sicherheit und Freiheit: Wieviel Freiheit ist möglich und wieviel Sicherheit nötig? Der Wert der eigenen Privatsphäre spielt dabei eine entscheidende Rolle. Exemplarisch wird unser "Online-Verhalten" und die "Online-Durchsuchung" zur Debatte gestellt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Essays zur Sicherheitsdebatte - Themendossier

        Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA bestimmt das Thema "Kampf gegen den Terrorismus" die internationale und auch die deutsche Politik. Die Öffentlichkeit reagiert verunsichert angesichts immer neuer Vorschläge: Ist es besser, eine Einschränkung der Grundrechte hinzunehmen, wenn dies größere Sicherheit verspricht? Oder ist dies der Anfang vom Ende der Demokratie? Mit dem gemeinsamen Projekt "Essays zur Sicherheitsdebatte" möchten tagesschau.de und die Bundeszentrale für politische Bildung einen bereichernden Blick auf die Diskussion über Terrorismusbekämpfung bieten. Namhafte Autoren wurden gebeten, in einem Essay zu schildern, wie sie persönlich - vor dem Hintergrund ihrer eigenen Geschichte und Erfahrungen - den aktuellen Streit empfinden. Mit dabei sind Hans-Jochen Vogel, die Landesbischöfin Margot Käßmann, die Präsidentin des Goethe-Instituts, Jutta Limbach, der Psychoanalytiker und Sozialphilosoph Horst-Eberhard Richter, der Katastrophenforscher
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Terror - eine Bewährungsprobe für die Demokratie

        Deutschland befindet sich in einem Kulturkampf

        Kompetenzen der Sicherheitsbehörden müssen ausgeweitet werden

        Frieden kann es nur durch Humanisierung geben

        Die Gefahr ist heute um ein Vielfaches größer

        Terroristen lieben uns als jammernde Waschlappen

        Es gibt keinen Weg zum Frieden auf dem Weg der Sicherheit


        Innere Sicherheit im Wandel - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 12/2007)

        Das Politikfeld "innere Sicherheit" unterliegt seit dem Zerfall des kommunistischen Herrschaftssystems in Mittel- und Osteuropa einem deutlichen Wandel. Mit den alten Feindbildern entfielen zwar auch bisherige Bedrohungen, aber die Globalisierung brachte neue Gefahren, auf die es sich einzustellen gilt: die Internationalisierung des Verbrechens und den weltweit agierenden Terrorismus. Damit werden weit reichende Veränderungen nicht nur der internationalen, sondern auch der nationalen, regionalen und kommunalen Sicherheitspolitik legitimiert. Kritische Beobachterinnen und Beobachter warnen daher vor einer Entwicklung des deutschen Rechtsstaates zum Präventionsstaat – mit der Folge einer Aushöhlung der Bürgerrechte. Wie viel Sicherheit verträgt also die Freiheit und wie viel Freiheit die Sicherheit?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Katharina Belwe)

        Sicherheit gewähren - Freiheit sichern - Essay (Bernhard Frevel)

        Kommunale Sicherheitspolitik zwischen Expansion, Delegation und Kooperation (Henning van den Brink / André Kaiser)

        Neueste sicherheitspolitische Reformergebnisse zur Terrorprävention (Lars Normann)

        Vernetzung als neuer Effektivitätsmythos für die innere Sicherheit (Peter Stegmaier / Thomas Feltes)

        Die Medien als selbständige Akteure (Jo Reichertz)

        Sicherheit durch präventive Stadtgestaltung - Deutschland und Großbritannien (Herbert Schubert / Holger Spieckermann / Katja Veil)


        Sicherheit und Kriminalität - Der Bürger im Staat Heft 1/2003

        Kriminalität steht wie kaum ein anderes Thema beständig auf der gesellschaftlichen und politischen Tagesordnung. Je nach Medienkonjunktur sind es besonders brutale Delikte (z.B. Kindermorde, Sexualdelikte) oder bestimmte Tätergruppen (z.B. Jugendliche, Ausländer), die im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen. Abhängig von der Größe der Schlagzeilen schwappt bei spektakulären Verbrechen eine Woge von Emotionen über die Bundesrepublik. Die Beiträge in diesem Heft der Zeitschrift "Der Bürger im Staat" sollen ohne Dramatisierung und Bagatellisierung die Fragen von Sicherheit und Kriminalität behandeln. Geplant und realisiert worden ist dieses Heft in enger Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Werner Maschke von der Fachhochschule Villingen-Schwenningen, Hochschule der Polizei.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort

         

         

        Hans-Jürgen Kerner

        Ist die Kriminalitätsrate in unserem

        Lande schlimmer geworden?

         

        Helmut Kury/Joachim Obergfell-Fuchs

        Kriminalitätsfurcht und ihre Ursachen

         

        Werner Maschke

        Kinder- und Jugenddelinquenz

         

        Michael Bock

        Häusliche Gewalt – ein Problemaufriss

        aus kriminologischer Sicht

         

        Thomas Feltes

        Gewalt in der Schule

         

        Rudolf Egg

        Kriminalität mit sexuellem Hintergrund

         

        Kerstin Reich

        Kriminalität von Jugendlichen mit

        Migrationshintergrund

         

        Roland Eckert

        Politisch motivierte Gewalt

         

        Gabriele Schmölzer

        Geschlecht und Kriminalität

         

        Edwin Kube

        Städtebau und Kriminalität

         

        Dieter Hermann/Christian Laue

        Kommunale Kriminalprävention

         

        Aus unserer Arbeit

         


        Bürgerrechte und Innere Sicherheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 44/2004)

        Der Terroranschlag von Madrid im März dieses Jahres hat die Diskussion über Konsequenzen aus der veränderten Sicherheitslage verschärft. Benötigt Deutschland eine neue "Sicherheitsarchitektur"? Die Grenzen zwischen Polizei- und Geheimdienstarbeit sind als Folge der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA durchlässiger geworden. Zwei Antiterrorpakete wurden verabschiedet, mit denen die Vorfeldbefugnisse der Behörden erheblich ausgeweitet wurden. Datenschützer warnen indes vor dem "gläsernen Bürger". Die automatisierte Erfassung von Körpermerkmalen und ihre digitale Verarbeitung erlauben den raschen Zugriff auf eine Fülle von Informationen. Viele Bürgerinnen und Bürger scheinen in Zeiten terroristischer Bedrohungsängste Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten in Kauf zu nehmen. Doch absolute Sicherheit kann es in hoch entwickelten Gemeinwesen nicht geben. Möglicherweise hilft gegen die terroristische Bedrohung nur aktiver Bürgersinn: das Vorleben der Werte
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Die überbelichtete Stadt

         

        Deutsche Sicherheitsstrukturen im 21. Jahrhundert

         

        Geheimdienstliche Aufklärung und Grundrechtsschutz

         

        Städte im Blickpunkt Innerer Sicherheit

         

        Europäische Strategien gegen Geldwäsche und Terror

         

        Terrorismus und die Verteidigung des Zivilen

         


        Bundesamt für Verfassungsschutz

        Das Bundesamt für Verfassungsschutz präsentiert in seinem Internetauftritt seine Tätigkeitsbereiche: Rechts-, Links-, Ausländerextremismus, Islamismus und islamistischer Terrorismus sowie Scientology und Spionageabwehr. Im Bereich "Landesbehörden" können die Landesbehörden des Verfassungschutzes über eine Landkarte aufgerufen werden.
        Anbieter: Bundesamt für Verfassungsschutz

        Sicher leben - Jugendmagazin fluter 2/2002

        Diese Ausgabe des "fluter" beschäftigt sich mit der Gefährdung unserer Gesellschaft durch Terroristen, die als sogenannte "Schläfer" unauffällig mitten unter uns leben. Ausgehend von den Terroranschlägen in den USA wird auch nach dem Spannungsverhältnis zwischen innerer Sicherheit und Bürgerrechten gefragt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz

        Die Präsentation informiert über die Aufgaben und Tätigkeiten des Bundesbeauftragten für den Datenschutz, stellt umfangreiche Materialien zur Verfügung und beinhaltet die Bürgerservices "Bürger fragen" sowie "Datenschutz von A-Z".
        Anbieter: Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz


        Zeige Ergebnisse 1 bis 12 von 12

        1-12

         

        Innere Sicherheit im Wandel

         

        Das Politikfeld "innere Sicherheit" unterliegt seit dem Zerfall des kommunistischen Herrschaftssystems in Mittel- und Osteuropa einem deutlichen Wandel und brachte neue Gefahren mit sich, auf die es sich einzustellen gilt: die Internationalisierung des Verbrechens und den weltweit agierenden Terrorismus. Die APuZ-Ausgabe 12/2007 der Wochenzeitung Das Parlament behandelt das Themenfeld Innere Sicherheit im Wandel

         
         
         
         
         

        Extremismus

         

        Extremismus und Gewalt sind stete Herausforderungen für den demokratischen Rechtsstaat: Die APuZ-Ausgabe 44/2010 Extremismus der der Wochenzeitung Das Paralment geht der Frage nach, wie eine wehrhafte Demokratie mit Bedrohungen des Verfassungsstaates umgeht.