Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Ältere Menschen

        Hochbetagt - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38–39/2015)

        Bis vor einiger Zeit lagen die Lebensbedingungen der "Generation 80 plus" im Schatten des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Interesses. Vornehmlich Gebrechlichkeit und vor allem neurodegenerative Erkrankungen werden mit ihr assoziiert und damit stetig wachsende Betreuungs- und Pflegekosten. Diesen Altersbildern setzt die Forschung nun aber neues Wissen entgegen, und auch deshalb gilt es, zukunftsweisende Modelle der Gemeinschaftlichkeit und Betreuung zu erproben.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Psychologie des hohen Lebensalters

        Wie Hochbetagte um sich selbst Sorge tragen

        Globale Dienstbotinnen? Personenbetreuerinnen!

        Dementia Care Management

        Das vierte Lebensalter in Japan

        Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe

        Verhandlungen über das Lebensende Hochbetagter

        Der assistierte Suizid und eine Ethik des Helfens

        Selbstbestimmt sterben – eine Fiktion?


        Alter(n) - Der Bürger im Staat, Heft 2-3 / 2015

        In der öffentlichen Debatte werden Alter und Älterwerden oftmals als Katastrophe apostrophiert. Diesen Negativszenarien zufolge nehmen "die Alten" den Jungen die Zukunft weg - einfach dadurch, dass sie zulange leben. Der "Herbst" des Lebens bzw. die Phase des jungen Alters wird älteren Menschen durch demografische Schwarzmalerei vergällt. Ab und an wird gar das Bedrohungsszenario einer "Gerontokratie" beschworen. Diesen pessimistischen Stimmen, die mit Blick auf die Gesundheits- und Rentensysteme die Lasten beklagen, stehen optimistische Sichtweisen gegenüber, die die positiven Potenziale in den Blick nehmen und z.?B. die innovativen Kräfte der Altersökonomie oder die zunehmenden intergenerationellen Beziehungen hervorheben. Ungeachtet aller Kontroversität müssen wir uns auf eine alternde Gesellschaft einstellen und das Bild vom Alter(n) den neuen Realitäten anpassen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Sterbehilfe - leicht erklärt, Nr. 11/2015

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Sterbehilfe.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Ältere Menschen

        Der Themenbereich "Ältere Menschen" des BMFSF bietet Informationen zu den Bereichen Neues Bild vom Alter, Zuhause im Alter, Hilfe und Pflege, Demenz, Sicher leben im Alter. Neben aktuellen Meldungen werden auch Publiaktionen und Downloads angeboten.
        Anbieter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

        Seniorenpolitik

        Weniger, Älter und Bunter, dies sind Schlagwörter des demographischen Wandels. Sie gelten in sehr unterschiedlichem Ausmaß für Kommunen, denn es gibt Kommunen, die auch in den nächsten Jahren noch wachsen werden. Eine Herausforderung aller Kommunen wird aber der steigende Anteil älterer Menschen sein. Wie der Umgang mit einer immer älter werdenden Gesellschaft gelingt, zeigt sich am deutlichsten in den Kommunen. Mit welchen Strategien können Kommunen die Chancen einer älter werdenden Gesellschaft nutzen? Die Bertelsmann-Stiftung möchte mit ihrem Angebot Kommunen dabei unterstützen, eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik zu entwickeln, um langfristig die Lebensqualität aller Bürger zu sichern.
        Anbieter: Bertelsmann-Stiftung

        Alternde Gesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4-5/2013)

        m internationalen Vergleich gehört die deutsche Gesellschaft zu den ältesten. Das Durchschnittsalter lag 2010 bei 44 Jahren, weltweit dagegen bei 29 Jahren. Trotz der Aussichten auf ein im Durchschnitt längeres und aktiveres Leben dürfen Ältere, die in prekären Verhältnissen leben, nicht aus dem Blick geraten. Das Risiko der Altersarmut bleibt vor allem für Beschäftigte im Niedriglohnsektor hoch.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial

        Altersbilder im Wandel

        Bürgerschaftliches Engagement Hochaltriger

        Encore Career: Von der Ausnahme zur Normalität

        Zukunftsgerichtete Alterssozialpolitik

        Anmerkungen zur Diskussion über Altersarmut

        Anpassung des Pflegesektors

        Demenz: Wir brauchen eine andere Perspektive!

        Selbstorganisation und Selbsthilfe älterer Migranten

        Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und weltweit

        Sexualität im Alter

        Ältere - Taktgeber in der alternden Gesellschaft?


        Rentensysteme und Altersarmut im internationalen Vergleich - FES Studie, September 2011

        In Europa koexistieren verschiedene Typen von Rentensystemen, die das Ziel der Lebensstandardsicherung im Alter durch einen je unterschiedlichen public-private mix in der Altersvorsorge zu erreichen versuchen. Jüngere Reformen, vor allem die Aufwertung des Äquivalenzprinzips und der Ausbau der privaten/betrieblichen Altersvorsorge zulasten der staatlichen Rentenleistungen erhöhen perspektivisch das Risiko von Altersarmut für atypische Erwerbsbiographien. Großbritannien, wo die staatlichen Rentenleistungen relativ niedrig sind und der Schwerpunkt auf privaten Zusatzleistungen liegt, weist bei Ersatzraten und Altersarmut die im europäischen Vergleich ungünstigste Entwicklung auf. Hingegen zeichnen sich die Niederlande im zwischenstaatlichen Vergleich durch gute Werte bei Ersatzraten und Altersarmut aus. Vornehmlich die staatliche Basissicherung und deren Entkoppelung vom Verlauf der Erwerbsbiographie könnten als »gute Praxis« für andere Staaten dienen. Für Deutschland wird
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


        Inhalt:

        1. Systemlogiken in der Rentenvorsorge im Vergleich

        1.1 Internationale Diskurse als Rahmenbedingung nationaler Rentenpolitiken

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        2. Länderstudien zu Rentensystemen

        2.1 Das britische Rentensystem im Überblick

        2.2 Das dänische Drei-Säulen-System im Überblick

        2.3 Das niederländische Drei-Säulen-System im Überblick

        2.4 Das schweizerische Drei-Säulen-System im Überblick

        2.5 Das französische Rentensystem im Überblick

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        3. Entwicklung der Rentenniveaus im Ländervergleich

        3.1 Die Einbeziehung diskontinuierlicher Erwerbsbiographien in die Rentensysteme

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        4. Lebensstandardsicherung und Altersarmut in vergleichender Perspektive

        5. Zusammenfassung und Reformvorschläge

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        Literatur


        SeniorInnen gegen "rechts"? : Demokratie und antidemokratische Einstellungen von SeniorInnen und Folgen für die politische Bildungsarbeit - FES Impulse gegen Rechtsextremismus Nr. 2/2011

        Es ist aus zweierlei Gründen attraktiv, SeniorInnen vermehrt in den Kampf gegen Rechtsextremismus einzubeziehen. Eventuell fremdenfeindliche Einstellungen können leicht beim Familienkaffee geäußert werden und so auf den Rest der Familie abfärben. Auf der anderen Seite sind ältere Menschen wegen der Autorität, die sie durch Lebenserfahrung gewonnen haben, auch interessant als MeinungsführerInnen im Kampf gegen Rechtsextremismus. Auf der Konferenz SeniorInnen gegen "rechts"? der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutierten Interessierte und Fachleute, wie SeniorInnen aktiv gegen Rechtsextremismus angehen können.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Tod und Sterben - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2008)

        Die meisten Menschen möchten gesund alt werden und in Frieden zu Hause sterben. Doch vielen ist die Erfüllung dieses Wunsches nicht vergönnt. Die gestiegene Lebenserwartung geht mit einer Zunahme nicht nur von Altersdemenz und Alzheimer, sondern auch zahlreicher anderer, chronisch-degenerativer Krankheiten einher. Von diesen blieben die Menschen in der Vergangenheit vielfach verschont, weil sie vor deren Ausbruch starben. Daher gilt es, über den schwieriger gewordenen Übergang vom Leben zum Tod und die Herausbildung einer "Kultur des Sterbens" nachzudenken. Mit der Freitodhilfe, wie sie in der Schweiz durch die Organisation Exit geleistet und seit 1998 von der Organisation Dignitas auch für Ausländer angeboten wird, hat das Sterben im Hospitz oder auf der Palliativstation nichts zu tun, erst recht nicht mit aktiver Sterbehilfe, die in Belgien und in den Niederlanden erlaubt ist. Unter den Mitgliedern der Organisation Dignitas, die in Deutschland verboten ist, befinden sich auch
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Katharina Belwe)

        Sterben heute - Essay (Thomas Macho)

        Gegenwarten des Todes im 21. Jahrhundert - Essay (Irmhild Saake)

        Sterben in unserer Gesellschaft - Ideale und Wirklichkeiten (Gerd Göckenjan)

        Sterbebegleitung und Hospizkultur (Stefan Dreßke)

        Leben und Sterben: die neue Bürgerhilfebewegung (Klaus Dörner)

        Zur Geschichte der Sterbehilfe (Ludger Fittkau / Petra Gehring)

        Die Freitodhilfe - ein humaner Akt? (Svenja Flaßpöhler)


        Ältere: Gesellschaftliches Potential! - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18-19/2008)

        "Unsere Gesellschaft altert." Diese Aussage hat für viele einen negativen Beigeschmack. Alte Menschen belasteten die Gesellschaft, den Sozialstaat, lautet die Botschaft: Deutschland vergreise, die Deutschen stürben aus, immer weniger junge müssten für immer mehr alte Menschen sorgen, die Gesellschaft verliere an Dynamik, wird suggeriert. Dass eine alternde Gesellschaft auch Chancen birgt, dass ältere Menschen nicht in erster Linie ein gesellschaftliches Problem, sondern vielmehr ein Potenzial darstellen, wird in einer jugendzentrierten Gesellschaft viel zu wenig gesehen. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich auf den demographischen Wandel einstellen. Die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist nur eine Maßnahme, für die zudem erst noch die Rahmenbedingungen zu schaffen sind. Der umfassenden Neugestaltung des Arbeitszeitregimes kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Der derzeitige Trend zur Verlängerung der Wochenarbeitszeit ist in diesem Zusammenhang ausgesprochen
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Katharina Belwe)

        Hoffnung trotz Jugendwahn - Essay (Bruno Schrep)

        Aktives Altern in Europa (Günther Schmid / Miriam Hartlapp)

        Beschäftigungspolitik für Ältere: Deutschland und seine Nachbarn (Susanne Kraatz / Cornelia Sproß)

        Alternsgerechte Arbeitszeiten (Hartmut Seifert)

        In Arbeit bleiben - wieder in Beschäftigung kommen (Judith Kerschbaumer / Evelyn Räder)

        Alternde Belegschaften und Innovationskraft der Wirtschaft (Ralph Conrads / Ernst Kistler / Thomas Staudinger)


        Das neue Bild vom älteren Menschen - Aktiv in Politik und Gesellschaft. KAS 2007

        Ältere Menschen besitzen – so zeigt eine aktuelle Umfrage – eine weit überwiegend optimistische Grundhaltung. Sie formulieren ihre Wünsche und Ziele selbstbewusst und möchten ihren Erfahrungsschatz in die Zukunftsgestaltung unserer Gesellschaft einbringen. Diese Bereitschaft muss die Politik besser wahrnehmen und integrieren. Der Beitrag der älteren Generation für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sollte nicht unterschätzt werden – gerade im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements. Politik für und mit älteren Menschen ist eine Forderung des Tages. Schon seit langem begleitet die Konrad-Adenauer-Stiftung die gesellschaftliche und politische Diskussion um die demografische Entwicklung in Deutschland. Mit dieser Publikation, die eine Reihe von Beiträgen namhafter Autoren über die verschiedenen Aspekte des Alterns umfasst, wollen wir ihr weitere Impulse geben.
        Anbieter: Konrad-Adenuiaer-Stiftung

        ZAWiW - Zentrum für AllgemeineWissenschaftliche Weiterbildung

        Das "Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung" (ZAWiW) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Universität Ulm. Es wurde im März 1994 gegründet. Damit reagierte die Universität Ulm auf den wachsenden Bedarf an einer allgemeinen, disziplinübergreifenden Weiterbildung für Erwachsene jeden Alters, insbesondere jedoch für Menschen im dritten Lebensalter. Dieser Bedarf wurde durch die Ergebnisse verschiedener Forschungsprojekte ("Wissenschaftsorientierte Weiterbildung für Frauen /Weiterbildungsstudiengang Frauenakademie" und "Weiterbildung für Menschen im dritten Lebensabschnitt") nachgewiesen, die am Seminar für Pädagogik der Universität Ulm unter der Leitung von AOR Carmen Stadelhofer durchgeführt wurden, und durch den wachsenden Erfolg der "Frühjahrs-" und "Herbstakademien"bestätigt. Die Hauptaufgaben des Zentrums liegen in der Entwicklung, Erprobung und Evaluation neuer curricularer und methodischer Konzepte im Sinne der "praxisbegleitenden" Forschung. Die
        Anbieter: Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung

        Generationen-Gerechtigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 8/2005)

        Mit "Generationengerechtigkeit" werden ungleiche Lebensverhältnisse Angehöriger verschiedener Generationen angesprochen, wird der Konflikt zwischen Alt und Jung, zwischen heute und künftig thematisiert. Zugleich wird ein Gegensatz der Interessen zwischen jungen und alten Menschen behauptet, der in einigen Medien gar zum "Krieg der Generationen" mutiert. Dabei wird nicht nur außer Acht gelassen, dass die heute Jungen morgen die Alten sein werden, sondern auch, dass zwischen den Generationen ein durchaus positives wechselseitiges Abhängigkeitsverhältnis besteht. In der Politik spielen die Interessen künftiger Generationen eine eher untergeordnete Rolle. Die hier agierenden Angehörigen der mittleren Generation orientieren sich an der erwachsenen Wählerschaft. Vor diesem Hintergrund fordert eine Gruppe jüngerer Abgeordneter eine neue Zukunftsethik: Der Staat habe in seinem Handeln das Prinzip der Nachhaltigkeit zu beachten und die Rechte künftiger Generationen zu berücksichtigen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Generation und Generationalität in der Neueren Geschichte

         

        Dialog der Generationen

         

        Generationen-Gerechtigkeit in der Verfassung

         

        Generationen-Gerechtigkeit – die Wahrnehmung in der Bevölkerung

         


        Ältere Menschen - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 20/2003)

        Der demographische Wandel bzw. das Altern unserer Gesellschaft hat zahlreiche Probleme zur Folge, die in dem Heft erörtert werden. Lange Zeit wurde diese Thematik tabuisiert – wie auch, damit zusammenhängend, die Familienpolitik. Hier ist sowohl ein Mentalitäts- wie ein Bewusstseinswandel nötig. Das große Ausmaß der heutigen, vor allem aber zukünftigen demographischen Veränderungen wird anhand zahlreicher Daten und Fakten aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht dargestellt. Ferner werden Ergebnisse empirischer Untersuchungen präsentiert bezüglich der Einstellungen von Betrieben gegenüber älteren Arbeitnehmern, die positiver sind als allgemein bekannt. Daraus sollte die Politik Konsequenzen ziehen. Dies betrifft ebenfalls den im Heft vorgestellten neuen "Alters-Survey", der die Lebensbedingungen älterer Menschen untersucht. Zum Schluss findet sich eine Dokumentation wichtiger Ergebnisse der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zum demographischen Wandel. Das
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Die Jugend von gestern - und die Senioren von morgen

         

        Prognosen und Auswirkungen

         

        Der Alters-Survey: Die zweite Lebenshälfte im Spiegel repräsentativer Daten

         

        Betriebliche Sicht- und Verhaltensweisen gegenüber älteren Arbeitnehmern

         

        Das Alter(n): Gestalterische Verantwortung für den Einzelnen und die Gesellschaft

         

        Eine Dokumentation in Auszügen aus dem Schlussbericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages

         


        Intersenior - Seniorweb von und für ältere Menschen

        Dieses Angebot von, für und über ältere Menschen wird von Mitarbeitern der wissenschaftlichen Alternsforschung der Universität Bonn publiziert. Dieses Angebot versteht sich u.a. als praxisorientierte Vermittlungs- und Kommunikationsplattform zwischen der wissenschaftlichen Altersforschung und den im Internet kommunizierenden Seniorinnen und Senioren. Förderer und Kooperationspartner in Deutschland ist der gemeinnützige Verein "SeniorWeb e.V." Neben der Bereitstellung von Informationen aus aller Welt dient es vor allem dazu, älteren Menschen Möglichkeiten neuer elektronischer Medien in der Kommunikationsgesellschaft nahe zu bringen bzw. zu erschließen, Hemmnisse ihrer Benutzung abzubauen, sowie Kommunikation und Interaktion zwischen den Generationen zu vermitteln.
        Anbieter: SeniorWeb e.V., Psychologisches Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Abteilung Methodenlehre & Diagnostik

        SeniorenNet

        Die Interessengemeinschaft SeniorenNet hat das Ziel, Seniorinnen und Senioren den Einstieg in die Welt der neuen Medien zu erleichtern. Sie möchte, dass auch ältere Menschen den Computer als selbstverständliches Instrument ihres Alltags aktiv und kreativ nutzen. Darüber hinaus bietet sie fortgeschrittenen Anwendern gegenseitigen Erfahrungsaustausch und ein Betätigungsfeld, ihr Wissen und Können einzubringen. Über eine Deutschlandkarte kann man das jeweilige SeniorenNet in seiner Region ausfindig machen. Die SeniorenNets vor Ort bieten konkret: Seniorentreffs, Beratung, PC-Kurse etc.
        Anbieter: SeniorenNet

        Informations- und Ideenpool für Initiativen älterer Menschen

        Auf den Internetseiten des Informations- und Ideen-Pool für Initiativen älterer Menschen findet man Selbstdarstellungen von 584 Initiativen, Gruppen und Einrichtungen, in denen sich ältere Menschen engagieren. Man kann sich einen Überblick über die vielfältigen Bereiche verschaffen, in denen ältere Menschen aktiv sind oder gezielt nach ganz bestimmten Initiativen suchen und Kontakt mit diesen aufnehmen. Außerdem findet man die Datenbank der BAG Wissensbörsen mit Selbstdarstellungen von 38 deutschen Wissensbörsen.
        Anbieter: Institut für Soziale Infrastruktur

        Senioren Online

        Senioren OnLine (SOL) hilft älteren Menschen, das Internet und seine Möglichkeiten kennen zu lernen und es Ihnen zugänglich zu machen. Sie werden bei der Überwindung technischer Barrieren und den ersten Schritten in dem noch fremden Medium unterstützt. Ein wesentliches Ziel ist es , eine seniorengerechte Netzinfrastruktur zu schaffen. Die Seniorinnen und Senioren sollen nicht nur an den Inhalten für überwiegend junge Internetnutzer teilhaben, sondern auch ihre eigenen Interessen im Internet angemessen vertreten. Senioren OnLine(SOL) bietet in Kooperation mit verschiedensten Bildungseinrichtungen Schulungen an. Hotlinenummer, Onlinehilfen und Emailunterstützung stellen sicher, dass auch bei der Nutzung neuer Technologien auftretende Probleme nachhaltig beseitigt werden. Senioren OnLine(SOL) richtet einen offenen Informationspool zu seniorenrelevanten Themen ein.
        Anbieter: Senioren Online

        Kuratorium Deutsche Altershilfe

        Das Kuratorium Deutsche Altershilfe bietet in seinem Internetauftritt zahlreiche Informationen: Beratung, Planung, Forschung und Entwicklung für mehr Selbstbestimmung und Lebensqualität im Alter. Es finden sich Hinweise auf Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Adressen.
        Anbieter: Kuratorium Deutsche Altershilfe Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.


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        Alternde Gesellschaft

         

        Deutschland altert. Im internationalen Vergleich gehört die deutsche Gesellschaft zu den ältesten. Ältere Menschen haben Aussicht auf ein im Durchschnitt längeres und aktiveres Leben. Schattenseiten sind die hierzulande steigenden Zahlen von Pflegebedürftigen sowie von Demenz betroffenen Menschen. Eine generationengerechte Gesellschaft bedarf beides: Möglichkeiten, in jedem Alter selbstbestimmt eigene Potenziale zu entfalten, sowie Solidarität und Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen älterer Menschen.  Beiträge zum Thema Alternde Gesellschaft in der APuZ 4-5/2013  der bpb.

         
         
         
         
         

        Ältere: Gesellschaftliches Potential!

         

        Dass eine alternde Gesellschaft auch Chancen birgt, dass ältere Menschen nicht in erster Linie ein gesellschaftliches Problem, sondern vielmehr ein Potenzial darstellen, wird in einer jugendzentrierten Gesellschaft viel zu wenig gesehen. Die Ausgabe Ältere: Gesellschaftliches Potential! der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" zeigt Potentiale auf.