Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Schule - Hochschule

        Schule und Web 2.0 - Wie Social Media die schulische Kommunikation durcheinanderwirbelt

        Schon längst können Schulen nicht mehr entscheiden, ob sie im Web 2.0 stattfinden, sondern nur noch, ob die Konversation dort mit ihnen oder ohne sie stattfindet. Der Artikel erläutert die grundlegenden Eigenschaften von Social Media und Web 2.0 und thematisiert den Kontrollverlust, den die neuen Medien für die schulische Kommunkation mit sich bringen können. Es werden die Herausforderungen für die Öffentlichkeitsarbeit von Schulen benannt und konkrete Handlungsvorschlge aufgefhrt. Social Media muss keine Bedrohung sein, sondern kann im Zusammenhang mit Medienkompetenz und Schulentwicklung zum Motor der Schulentwicklung werden.
        Anbieter: Jöran Muuß-Merholz

        40 Jahre BAföG. Hintergrund aktuell, 24.08.2011

        Gleiche Bildungschancen für alle: Mit diesem Ziel verabschiedete der Bundestag am 26. August 1971 das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG. Jugendliche und junge Erwachsene sollten unabhängig von ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation eine Ausbildung absolvieren. Seither haben schätzungsweise vier Millionen Menschen die staatliche Förderung für ein Studium in Anspruch genommen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Hauptschule - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 28/2007)

        Nur noch zehn Prozent aller Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland eine allgemeinbildende Schule besuchen, lernen heute an einer Hauptschule. Unter den knapp eine Million Schülerinnen und Schülern befinden sich viele Kinder aus sozial benachteiligten Schichten, auch von Migrantinnen und Migranten. Der Eintritt in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ist für Hauptschulabgänger ausgesprochen schwierig. Wer auf der Hauptschule landet, gilt heute nicht selten als "aussortiert". Dieser Schultyp ist – unabhängig von der Qualität der Schule – mit einem Stigma belastet. Dementsprechend sind Eltern bestrebt, ihre Kinder möglichst nicht auf Hauptschulen zu schicken, wodurch sich diese umso mehr zu einem Sammelbecken für "Problemkinder" entwickeln.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Katharina Belwe)

        Hauptschulen = Problemschulen? (UlrichTrautwein / Jürgen Baumert / Kai Maaz)

        Hauptschüler: Schwierige Übergänge von der Schule in den Beruf (Reißig Birgit / Nora Gaupp)

        Hauptschulen und Gewalt (Dirk Baier / Christian Pfeiffer)

        Auswirkungen von Bildung auf das gesellschaftliche Miteinander (Aribert Heyder / Anna Kaczmarek)

        Migrantenkinder, ihr Leserisiko und ihre Medienumgebung (Ben Bachmair)

        Bildungsarmut - Auswirkungen, Ursachen, Maßnahmen (Christina Anger / Axel Plünnecke / Susanne Seyda)


        Außerschulische Lernorte

        Lernen kann man nicht nur aus Schulbüchern und nicht nur im Klassenzimmer. Diese Erkenntnis ist für erfahrene Lehrinnen und Lehrer nicht neu. Dennoch bedarf es immer wieder erneuter Anstöße, damit auch pädagogische Grunderfahrungen nicht in Vergesssenheit geraten. Deshalb hat sich die Redaktion von "Politik und Unterricht" vorgenommen, in diesem Heft außerschulische Lernorte an geeigneten Beispielen vorzustellen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers

         

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

         

        Mitarbeit an diesem Heft

         

        Einleitung

         

        Zur Konzeption des Heftes

         

        Baustein A:

        Freizeitgestaltung von Jugendlichen

         

        Baustein B:

        Das Soziale Netz einer Stadt

         

        Baustein C:

        Aspekte der Ernährung - ein Projektbericht

         

        AV-Medien zum Thema

         

        Texte und Materialien

         

        A 1-A 3: Projektvorbereitung

        A 4-A 8: Umfrage zum Freizeitverhalten

        A 9-A 13: Erkundigungen vor Ort

        A 14-A 17: Freizeit und Politik

        A 18-A 23: Auswertung

         

        B 1-B 4: Informationen zum Einstieg

        B 5-B 12: Begegnungen in sozialen Einrichtungen

        B 13-B 17: Dokumentation in einer Ausstellung

        B 18: Theaterstück: Die Geschichte von Helmut

         

        C 1-C 5: Grundwissen und Planung

        C 6-C 10: Besuch beim Biobauern

        C 11-C 16: Biologischer Anbau: Hintergrund und Analyse

        C 17-C 19: Arbeitsgruppe Fast food

        C 20-C 23: Im Weltladen und in der Backstube

        C 24-C 26: Ergebnisse und Abschlußfest


        Universitäten und Hochschulen - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 25/2004)

        Einst war das deutsche Universitätsmodell ein Exportschlager, nun droht es zum Ladenhüter zu werden. Galt Deutschland im 19. Jahrhundert noch als die Wissenschaftsnation schlechthin, an der sich andere Länder orientierten, leistet sich die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt heute Zustände an ihren Universitäten, welche die eigene Wissenselite aus dem Land treiben: Professoren gehen in die USA, nach Großbritannien oder in die Schweiz - und der Nachwuchs folgt spätestens zur Promotion. Wie sieht der Weg aus der Krise aus: mehr Geld, mehr Wettbewerb, andere Strukturen? Über die "richtigen" Reformen wird in Deutschland erbittert gestritten. Diese und weitere Aspekte zum Thema Universitäten und Hochschulen werden in dieser Beilage thematisiert.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Wettbewerb lebt von Unterschieden

         

        Hochschulen in Deutschland

         

        Paradigmenwechsel in der Hochschulfinanzierung

         

        Hochschulen in den USA - Modell für Deutschland?

         

        Kompatibilität von Hochschul- und Arbeitsmarktpolitik

         

        Hochschulbildung, Globalisierung und GATS

         


        Eliten in Deutschland - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 10/2004)

        "Unsere Gesellschaft braucht Eliten", hatte Bundeskanzler Gerhard Schröder zu Beginn seiner Amtszeit erklärt und im Januar 2004 durch den Ruf nach Elite-Universitäten bekräftigt. Die Debatte darüber ist in vollem Gange. "Eliten" - oder "gehobene soziale Schichten" - werden in den Sozialwissenschaften als mehr oder weniger geschlossene soziale und politische Einflussgruppen bezeichnet, die sich aus der Gesellschaft herausheben und im politischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen System bestimmte Funktionen übernehmen. Doch wie kommt eine Gesellschaft zu jenen fähigen und legitimierten Führungsgruppen, welche die anstehenden Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bewältigen? Wie entstehen Eliten, wie sehen die Rekrutierungswege und Karrierepfade aus, welche Wertorientierungen, politischen Einstellungen und Kommunikationsmuster dominieren innerhalb der Führungsschichten?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Elite

         

        Deutschlands Eliten zwischen Kontinuität und Wandel

         

        Eliten in Deutschland

         

        Rekrutierung von weiblichen Eliten

         

        Hochbegabtenförderung und Elitenbildung

         


        Bildungspolitik Hochschulpolitik Sozialpolitik

        www.bilpol.de ist eine Webseite für emanzipatorische Bildungspolitik, Hochschulpolitik und Sozialpolitik. Diese Seite besteht vor allem aus einer umfangreichen Linksammlung. Des Weiteren gibt es auf dieser Seite auch Buchtipps, einen Terminkalender, eine Suchmaschine, den bilpol-newsletter sowie Aktuelles aus der Bildungspolitik.
        Anbieter: www.bilpol.de - bildungspolitik online

        Universitäten und Hochschulen - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 26/2002)

        Das deutsche Hochschulsystem muss reformiert werden. Das ist unstrittig. Wie dies geschehen soll, darüber wird seit Jahren debattiert. Sinkende Bildungsausgaben, erstarrte Strukturen, schlechte Leistungen, Studiengebühren, Deregulierung sind einige der Stichworte dieser Debatte. An mehr oder weniger praktikablen Reformvorschlägen mangelt es nicht, allerdings erfolgt deren Umsetzung nicht nur schleppend, sondern sie wird auch von den verschiedenen Lobbyistengruppen blockiert. Diese und weitere Aspekte zum Thema Universitäten und Hochschulen werden in dieser Ausgabe aufgegriffen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Mehr Qualität und Leistung durch Wettbewerb und Eigenverantwortung

         

        Von Reformansätzen zur Reform?

         

        Das Abitur - immer noch eingültiger Indikator für die Studierfähigkeit?

         

        Die Universität in der Wissensgesellschaft

         

        Globalisierung und Universitäten

         


        PISA-Studie - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 41/2002)

        Die PISA-Studie mit ihrem internationalen Vergleich schulischer Leistungen hat in Deutschland zunächst zu Irritationen, dann zu vielfältigen Diskussionen geführt. Offensichtlich ist, dass Konsequenzen gezogen werden müssen. Eine konkrete Möglichkeit für die Verbesserung von Bildungsniveau und schulischen Leistungen wird jetzt in einigen Bundesländern erörtert: das Angebot von mehr Ganztagsschulen. Das wäre nicht nur eine Maßnahme der Bildungs-, sondern auch der Gesellschaftspolitik, weil sie zumal für Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert. Die Arbeitnehmerkammer und Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau hatte daher im Frühjahr ein Symposion zum Thema "Von den NachbarInnen lernen - Ganztagsschule in Europa" veranstaltet, um europäische Erfahrungen für die deutsche "Ganztagsschul-Diaspora" zu vermitteln. Vier Beiträge dieser Ausgabe beruhen auf jener Tagung in Bremen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Die PISA-Studie: Konsequenzen und Empfehlungen für Bildungspolitik und Schulpraxis

         

        Die Halbtagsschule in Deutschland: Ein Sonderfall in Europa?

         

        Aufbruch in Rheinland-Pfalz: Zum Stand des geplanten Ausbaus der Ganztagsschule

         

        Ganztagsschule mit Tradition: Frankreich

         

        Finnisches Bildungswesen und Familienpolitik: ein "leuchtendes" Beispiel?

         


        Lust auf Lernen - Themenblätter im Unterricht 22/2002

        Die vorliegenden Themenblätter beschreiben die Schule als lernende Organisationen. Schule könnte der Ort sein, an dem ein Pädagoge professionelle Hilfe gibt, indem er Situationen, Inhalte und Methoden bereit stellt, die es dem Lernenden ermöglichen, direkten Zugang zu sich selbst und zu anderen zu finden und sich mit einem Thema zu beschäftigen. Der Dialog basiert dabei auf den Prinzipien des humanistischen Menschenbildes, die ebenfalls beschrieben werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung - Themenblätter im Unterricht 22/2002


        Inhalt:

         

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

         

        26 Arbeitsblätter im Abreißblock zum Thema: LUST AUF LERNEN

         

        Literaturhinweise

         

        Internetadressen

         


        Klassen Ziel... - Pisa - Jugendmagazin fluter 5/2002

        Langweilig, verstaubt und lebensfern? Von wegen, Unterricht kann anders aussehen, wie Modellversuche und Projekte an deutschen Schulen zeigen. fluter fasst zusammen, welche Reformen seit der Pisa-Studie geplant sind und welche Bildungsfragen weiterhin auf Antworten warten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Internationale Schulleistungsstudie PISA

        Informationen, Ergebnisse, Konsequenzen zur Schulleistungsstudie
        Anbieter: ZUM e.V. Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet

        PISA-Deutschland

        Das Max-Planck-Institut informiert auf diesen Internetseiten über die internationale Schulleistungsstudie PISA ("Programme for International Student Assessment"). PISA ist Teil des Indikatorenprogramms INES ("Indicators of Educational Systems") der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Generelle Zielsetzung des Projekts ist es, OECD-Staaten Indikatoren für Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von 15jährigen Schülern in den Bereichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften in Zeitreihe zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus werden bereichsübergreifende Basiskompetenzen ("cross-curricular competencies"), die für methodisches, selbstreguliertes und kooperatives Lernen bzw. Arbeiten notwendig sind, sowie zentrale motivationale Kennwerte erfasst. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung soziodemographischer Merkmale von Schülern und Schulen sowie der Lerngelegenheiten und Instruktionsprozesse in Schulen interpretiert. Man findet
        Anbieter: Max-Planck-Institut

        Lehrer-Online Netzwerk

        Das Angebot "Lehrer-Online" unterstützt neue Formen des Lehrens und selbstständigen Lernens mit neuen Medien. Die Plattform versammelt mittlerweile eine umfangreiche Sammlung an Unterrichtseinheiten und Dossiers zu einer Vielzahl an aktuellen und geschichtlichen Themen. Sie haben eine Idee für ein Projekt? Entwickeln Sie es mit KollegInnen in einer Gruppe und setzen Sie es schließlich im virtuellen Klassenraum mit Ihren SchülerInnen in die Praxis um. Mitglied werden können alle Lehrerinnen und Lehrer an bundesdeutschen Schulen, sowie alle LehramtsanwärterInnen.
        Anbieter: Lehrer-Online Netzwerk

        Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht

        Die ZFU ist zuständige Behörde im Sinne des Gesetzes zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht. In diesem Webauftritt präsentiert die ZFU neben den alphapetisch gelisteten Fernlehrgängen auch zahlreiche Downloads sowie Links um dieses Thema. Ferner stellt sie in einer weiteren Übersicht ihre Aufgaben und Aktivitäten dar.
        Anbieter: Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht

        tele-akademie Fachhochschule Furtwangen

        Die tele-akademie ist eine Zentrale Einrichtung der Fachhochschule Furtwangen (FHF). Sie wurde im September 1995 gegründet mit der Aufgabe, die wissenschaftliche Weiterbildung an der Hochschule zu koordinieren und dabei insbesondere die Anwendung neuer, multi- und telemedialer Lerntechnologien zu erproben. Im Vordergrund stehen Internet-basierte Kurse und Weiterbildungsprogramme, Videokonferenzen und Multimedia. Die tele-akademie der FHF finanziert sich über Projektmittel. Sie entwickelt Kurse als Auftragsproduktion oder in Kooperation mit anderen Einrichtungen. Die Teleakademie FH Furtwangen präsentiert in ihrem Internetauftritt ihre Kursinformationen zu den Themen Medien, Informatik und Wirtschaft. Ferner stellt sie ihre Projekte sowie ihren neuen Online-Grundkurs in Politik vor. Informationen zum Unternehmen und Hilfethemen sind unter den entsprechenden Rubriken zu finden.
        Anbieter: tele-akademie Fachhochschule Furtwangen

        Zeitschrift: "Forschung & Lehre" Online

        Detaillierte Beschreibung folgt.
        Anbieter: Deutscher Hochschulverband


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        40 Jahre BAföG

         

        Gleiche Bildungschancen für alle: Mit diesem Ziel verabschiedete der Bundestag am 26. August 1971 das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG. Jugendliche und junge Erwachsene sollten unabhängig von ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation eine Ausbildung absolvieren. Seither haben schätzungsweise vier Millionen Menschen die staatliche Förderung für ein Studium in Anspruch genommen. Mehr dazu im Hintergrund aktuell der Bundeszentrale für politische Bildung.